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Gast&Groth

Der Groth

Beschreibung

Nach dem Ende von Bremer und Groth geht es jetzt hier mit "Gast und Groth" weiter.
Es wird weiterhin um Fotografie und Lifestyle gehen.
Es wird viele spannende Gäste geben und das Pferd wird uns auch erhalten bleiben.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Ich hatte sie Alle!

17.06.2026

Willkommen im Fotoclub

Im Gespräch zwischen Mike und Andreas wird die regelmäßige Zusammenarbeit und der Austausch über Fotografie thematisiert. Beide freuen sich über die Geschichten und Erkenntnisse, die sie bei ihren Treffen teilen.

Sensorgröße und Kamerawahl

Mike erklärt, dass die Wahl des Kamerasystems und der Sensorgröße letztlich irrelevant ist, solange man ein gutes fotografisches Gespür hat. Er hat festgestellt, dass die Ergebnisse seiner Fotos unabhängig von der technischen Ausstattung sind und dass es viel wichtiger ist, Freude an der Fotografie zu haben.

Kameranutzung und persönliche Zufriedenheit

Mike nutzt aktuell eine Ricoh GR4 und eine OM System OM3 und hat positive Erfahrungen damit gesammelt. Er betont, dass die Größe und das Gewicht der Kamera für ihn keine Rolle spielen und dass er sich auf das Fotografieren konzentrieren möchte, ohne sich durch Technik ablenken zu lassen.

Freistellung und Porträtfotografie

Die Diskussion geht auch auf die Freistellung in der Fotografie ein. Mike und Andreas sind sich einig, dass es nicht immer notwendig ist, den Hintergrund komplett unscharf zu machen, um ein gutes Porträt zu schaffen. Der Kontext des Motivs kann ebenfalls wichtig sein und sollte nicht vernachlässigt werden.

Kreativität und persönliche Entwicklung

Mike teilt seine Gedanken über die kreative Entwicklung und dass es wichtig ist, die Freude an der Fotografie zurückzugewinnen. Er hat festgestellt, dass viele Fotografen unter Druck stehen, ständig neues Material zu produzieren, und dass es oft wichtiger ist, die eigene Sichtweise und die Freude an der Fotografie zu schätzen.

Gesellschaftliche Verantwortung und Sensibilisierung

In einem emotionalen Moment reflektiert Mike über die Verantwortung von Fotografen, gerade im Hinblick auf das Festhalten von sozialen Missständen. Er ermutigt dazu, nicht nur Fotos zu machen, sondern auch aktiv zu helfen, wenn man in solchen Situationen ist.

Ausblick und Projekte

Das Gespräch schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Projekte und die Idee, eine Gemeinschaft von Fotografen zu schaffen, die sich auf das Wesentliche konzentriert und echten Austausch fördert.

Willkommen im Fotoclub

Im Gespräch zwischen Mike und Andreas wird die regelmäßige Zusammenarbeit und der Austausch über Fotografie thematisiert. Beide freuen sich über die Geschichten und Erkenntnisse, die sie bei ihren Treffen teilen.

Sensorgröße und Kamerawahl

Mike erklärt, dass die Wahl des Kamerasystems und der Sensorgröße letztlich irrelevant ist, solange man ein gutes fotografisches Gespür hat. Er hat festgestellt, dass die Ergebnisse seiner Fotos unabhängig von der technischen Ausstattung sind und dass es viel wichtiger ist, Freude an der Fotografie zu haben.

Kameranutzung und persönliche Zufriedenheit

Mike nutzt aktuell eine Ricoh GR4 und eine OM System OM3 und hat positive Erfahrungen damit gesammelt. Er betont, dass die Größe und das Gewicht der Kamera für ihn keine Rolle spielen und dass er sich auf das Fotografieren konzentrieren möchte, ohne sich durch Technik ablenken zu lassen.

Freistellung und Porträtfotografie

Die Diskussion geht auch auf die Freistellung in der Fotografie ein. Mike und Andreas sind sich einig, dass es nicht immer notwendig ist, den Hintergrund komplett unscharf zu machen, um ein gutes Porträt zu schaffen. Der Kontext des Motivs kann ebenfalls wichtig sein und sollte nicht vernachlässigt werden.

Kreativität und persönliche Entwicklung

Mike teilt seine Gedanken über die kreative Entwicklung und dass es wichtig ist, die Freude an der Fotografie zurückzugewinnen. Er hat festgestellt, dass viele Fotografen unter Druck stehen, ständig neues Material zu produzieren, und dass es oft wichtiger ist, die eigene Sichtweise und die Freude an der Fotografie zu schätzen.

Gesellschaftliche Verantwortung und Sensibilisierung

In einem emotionalen Moment reflektiert Mike über die Verantwortung von Fotografen, gerade im Hinblick auf das Festhalten von sozialen Missständen. Er ermutigt dazu, nicht nur Fotos zu machen, sondern auch aktiv zu helfen, wenn man in solchen Situationen ist.

Ausblick und Projekte

Das Gespräch schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Projekte und die Idee, eine Gemeinschaft von Fotografen zu schaffen, die sich auf das Wesentliche konzentriert und echten Austausch fördert.

Faszinierend und Spannend

10.06.2026

Technische Schwierigkeiten und Nostalgie

Der Podcast beginnt mit einem Austausch über technische Probleme, während Klaus eine neue Kamera ausprobiert, die ihn emotional an seine ersten fotografischen Schritte erinnert. Die Kamera, eine Praktika, bringt nostalgische Erinnerungen zurück und er plant, sie auf seiner bevorstehenden Schwarzwaldtour zu nutzen.

Schwarzwaldtour und Fotografie

Klaus plant eine Motorradtour durch den Schwarzwald, bei der er mit verschiedenen Kameras und Filmen fotografieren möchte. Er hat positive Erfahrungen mit dem verwendeten analogem Film gemacht und freut sich darauf, verschiedene Landschaften festzuhalten.

Geplante Veranstaltungen und Ausstellungen

Der andere Sprecher plant die Teilnahme an einem parlamentarischen Frühstück, bei dem seine Fotos präsentiert werden sollen. Er spricht über die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich aus der Präsentation seiner Arbeiten ergeben.

Fotografische Projekte und Emotionen

Die Diskussion dreht sich um die Bedeutung von Emotionen in der Fotografie und den Einfluss von KI auf die kreative Arbeit. Es wird betont, dass echte, emotionale Bilder schwerer von KI erzeugt werden können, und dass Fotografen versuchen sollten, ihre persönliche Note und Geschichten in ihre Arbeiten einzubringen.

Aktuelle Trends in der Fotografie

Die beiden Podcaster reflektieren über die Entwicklungen in der Fotografie, insbesondere über die politische Dimension von Bildern und die Relevanz von authentischen Darstellungen in der heutigen Zeit. Sie sind gespannt auf neue Trends und Einflüsse, die in der Kunstszene auftauchen könnten.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Projekte und den Austausch über technische Details und Herausforderungen in der Fotografie. Beide Sprecher freuen sich auf die Möglichkeiten, die ihre nächsten Abenteuer bieten werden.

Technische Schwierigkeiten und Nostalgie

Der Podcast beginnt mit einem Austausch über technische Probleme, während Klaus eine neue Kamera ausprobiert, die ihn emotional an seine ersten fotografischen Schritte erinnert. Die Kamera, eine Praktika, bringt nostalgische Erinnerungen zurück und er plant, sie auf seiner bevorstehenden Schwarzwaldtour zu nutzen.

Schwarzwaldtour und Fotografie

Klaus plant eine Motorradtour durch den Schwarzwald, bei der er mit verschiedenen Kameras und Filmen fotografieren möchte. Er hat positive Erfahrungen mit dem verwendeten analogem Film gemacht und freut sich darauf, verschiedene Landschaften festzuhalten.

Geplante Veranstaltungen und Ausstellungen

Der andere Sprecher plant die Teilnahme an einem parlamentarischen Frühstück, bei dem seine Fotos präsentiert werden sollen. Er spricht über die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich aus der Präsentation seiner Arbeiten ergeben.

Fotografische Projekte und Emotionen

Die Diskussion dreht sich um die Bedeutung von Emotionen in der Fotografie und den Einfluss von KI auf die kreative Arbeit. Es wird betont, dass echte, emotionale Bilder schwerer von KI erzeugt werden können, und dass Fotografen versuchen sollten, ihre persönliche Note und Geschichten in ihre Arbeiten einzubringen.

Aktuelle Trends in der Fotografie

Die beiden Podcaster reflektieren über die Entwicklungen in der Fotografie, insbesondere über die politische Dimension von Bildern und die Relevanz von authentischen Darstellungen in der heutigen Zeit. Sie sind gespannt auf neue Trends und Einflüsse, die in der Kunstszene auftauchen könnten.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Projekte und den Austausch über technische Details und Herausforderungen in der Fotografie. Beide Sprecher freuen sich auf die Möglichkeiten, die ihre nächsten Abenteuer bieten werden.

Karten auf denn Tisch

03.06.2026

Workshop-Ansatz und Perspektiven

Der Bericht dreht sich um einen Open-Table-Workshop mit vier Fotografen, bei dem Projekte sortiert, ausgeschnitten und neu strukturiert wurden. Ziel war es, aus einer persönlichen Bildserie eine Ausstellung bzw. vier Fotobücher zu entwickeln. Die Beteiligten diskutieren Reihenfolgen, Layout, Themenvielfalt und den Austausch, der zu einer differenzierten Annäherung an die eigenen Werke führt.

Praktischer Druckprozess und Bücher

Es wurde ein beeindruckender Druckprozess beschrieben: 500 Farbbilder auf dickem Papier, größtenteils in Farbe, teils Schwarz-Weiß. Der Drucker ermöglichte kostengünstiges Drucken mit nachfüllbaren Farben. Ein Fokus lag auf der physischen Reproduktion als Grundlage für das spätere Buchprojekt, ergänzt durch die Wahl von Druck- und Veredelungslösungen sowie dem Einsatz von Blurb- und BookWrite-Tools.

Gestalterische Entwicklung und Perspektiven

Die Erzählung reflektiert eine Entwicklung hin zu künstlerischeren Bildsprachen. Der Sprecher betont, dass Bilder stärker beschrieben statt bewertet werden sollen, mit mehr Emotionalität und Kontext. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit über Jahre hinweg zeigt Veränderungen im Stil, auch in der Hochzeitsfotografie, und betont den persönlichen Charakter der Monografie als Spiegel der künstlerischen Reise.

Ausrüstung, Technik und Wochenendpläne

Es finden sich detaillierte Passagen zu Kameras, Objektiven und technischen Vorlieben, darunter Leica-, Panasonic- und Sigma-Objektive. Es wird der Wandel der Ausrüstung diskutiert, inklusive der Vorzüge manueller Bildgestaltung und moderner Digitaltechnik. Abgerundet wird der Blick mit kurzen Planungen für kommende Touren und analoge Experimente, die das Portfolio weiter färben könnten.

Workshop-Ansatz und Perspektiven

Der Bericht dreht sich um einen Open-Table-Workshop mit vier Fotografen, bei dem Projekte sortiert, ausgeschnitten und neu strukturiert wurden. Ziel war es, aus einer persönlichen Bildserie eine Ausstellung bzw. vier Fotobücher zu entwickeln. Die Beteiligten diskutieren Reihenfolgen, Layout, Themenvielfalt und den Austausch, der zu einer differenzierten Annäherung an die eigenen Werke führt.

Praktischer Druckprozess und Bücher

Es wurde ein beeindruckender Druckprozess beschrieben: 500 Farbbilder auf dickem Papier, größtenteils in Farbe, teils Schwarz-Weiß. Der Drucker ermöglichte kostengünstiges Drucken mit nachfüllbaren Farben. Ein Fokus lag auf der physischen Reproduktion als Grundlage für das spätere Buchprojekt, ergänzt durch die Wahl von Druck- und Veredelungslösungen sowie dem Einsatz von Blurb- und BookWrite-Tools.

Gestalterische Entwicklung und Perspektiven

Die Erzählung reflektiert eine Entwicklung hin zu künstlerischeren Bildsprachen. Der Sprecher betont, dass Bilder stärker beschrieben statt bewertet werden sollen, mit mehr Emotionalität und Kontext. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit über Jahre hinweg zeigt Veränderungen im Stil, auch in der Hochzeitsfotografie, und betont den persönlichen Charakter der Monografie als Spiegel der künstlerischen Reise.

Ausrüstung, Technik und Wochenendpläne

Es finden sich detaillierte Passagen zu Kameras, Objektiven und technischen Vorlieben, darunter Leica-, Panasonic- und Sigma-Objektive. Es wird der Wandel der Ausrüstung diskutiert, inklusive der Vorzüge manueller Bildgestaltung und moderner Digitaltechnik. Abgerundet wird der Blick mit kurzen Planungen für kommende Touren und analoge Experimente, die das Portfolio weiter färben könnten.