STOP & SMILE
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STOP & SMILE

Anja Zeifang

Beschreibung

STOP & SMILE- der Podcast für's Innehalten und Lächeln.

Nichts Großes... einmal die Alltags- Stoptaste drücken und innehalten.
Reinhören und Impulse bekommen für Momente der Leichtigkeit und des Glücklichseins.

Hier erfährst du mehr von mir:
https://www.anja-zeifang.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#023 - Wechseljahre verstehen- warum Hormone Schmerzen beeinflussen können

29.07.2026

Einführung in die Wechseljahre

In dieser Episode wird das oft unterrepräsentierte Thema der Wechseljahre für Frauen thematisiert. Die Moderatorin Anja Zeifang spricht über die körperlichen Veränderungen, die Frauen in dieser Lebensphase erleben, und betont, dass diese Veränderungen nicht einfach akzeptiert werden sollten.

Die Rolle der Hormone

Die Episode erklärt, wie Hormone wie Östrogen und Progesteron den Körper beeinflussen. Der Rückgang dieser Hormone kann zu Symptomen wie Schmerzen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen führen. Anja erläutert den Zusammenhang zwischen hormonellen Dysbalancen und der Schmerzempfindung, besonders in den Wechseljahren.

Stress und seine Auswirkungen

Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin werden ebenfalls diskutiert. Anja erklärt, wie chronischer Stress die Gesundheit beeinträchtigt und Schmerzen verstärken kann. Sie hebt hervor, dass die Wahrnehmung von Schmerz stark vom Gehirn beeinflusst wird und dass das Nervensystem während dieser Lebensphase überreizt sein kann.

Strategien zur Linderung von Beschwerden

Die Moderatorin gibt praktische Tipps, um die Symptome der Wechseljahre zu lindern, wie regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und Schlafhygiene. Sie ermutigt dazu, mit dem Körper zusammenzuarbeiten und Selbstfürsorge zu praktizieren, anstatt ihn zu bekämpfen.

Ausblick auf kommende Episoden

In den kommenden Folgen wird Anja spezifische Themen wie die Auswirkungen von Stress auf das Nervensystem und die Rolle von Ernährung und Bewegung während der Wechseljahre behandeln. Sie lädt die Hörer ein, sich auf diese Themen zu freuen und ihren Podcast zu abonnieren.

Einführung in die Wechseljahre

In dieser Episode wird das oft unterrepräsentierte Thema der Wechseljahre für Frauen thematisiert. Die Moderatorin Anja Zeifang spricht über die körperlichen Veränderungen, die Frauen in dieser Lebensphase erleben, und betont, dass diese Veränderungen nicht einfach akzeptiert werden sollten.

Die Rolle der Hormone

Die Episode erklärt, wie Hormone wie Östrogen und Progesteron den Körper beeinflussen. Der Rückgang dieser Hormone kann zu Symptomen wie Schmerzen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen führen. Anja erläutert den Zusammenhang zwischen hormonellen Dysbalancen und der Schmerzempfindung, besonders in den Wechseljahren.

Stress und seine Auswirkungen

Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin werden ebenfalls diskutiert. Anja erklärt, wie chronischer Stress die Gesundheit beeinträchtigt und Schmerzen verstärken kann. Sie hebt hervor, dass die Wahrnehmung von Schmerz stark vom Gehirn beeinflusst wird und dass das Nervensystem während dieser Lebensphase überreizt sein kann.

Strategien zur Linderung von Beschwerden

Die Moderatorin gibt praktische Tipps, um die Symptome der Wechseljahre zu lindern, wie regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und Schlafhygiene. Sie ermutigt dazu, mit dem Körper zusammenzuarbeiten und Selbstfürsorge zu praktizieren, anstatt ihn zu bekämpfen.

Ausblick auf kommende Episoden

In den kommenden Folgen wird Anja spezifische Themen wie die Auswirkungen von Stress auf das Nervensystem und die Rolle von Ernährung und Bewegung während der Wechseljahre behandeln. Sie lädt die Hörer ein, sich auf diese Themen zu freuen und ihren Podcast zu abonnieren.

#022 - Zwischen Stabilität und Leichtigkeit- Yoga Sutra 2.46: 3 Worte mit einer tiefen Weisheit

16.06.2026

Einführung und Thema des Podcasts

In dieser Episode geht Anja Zeifang auf das Thema Skoliose und Yoga ein, basierend auf einem Vers aus den Yoga Sutras von Patanjali, konkret Yoga Sutra 2.46: "Sthira Sukham Asanam", was Stabilität und Leichtigkeit in der Körperhaltung bedeutet. Sie möchte diese tiefgreifende Weisheit näherbringen und deren Bedeutung für Menschen mit Skoliose beleuchten.

Stabilität und Leichtigkeit im Yoga

Anja erklärt, dass Menschen mit Skoliose oft zwischen Anstrengung und Entspannung, sowie zwischen Korrektur und Akzeptanz schwanken. Patanjali bietet wertvolle Hinweise, wie man diese Balance finden kann. Der Fokus liegt nicht auf der perfekten Körperhaltung, sondern auf der Qualität der Erfahrung während der Praxis.

Individuelle Wahrnehmung und Akzeptanz

Der Podcast betont die Wichtigkeit einer individuellen Wahrnehmung und dass es im Yoga nicht um einen Wettbewerb geht, sondern um die Beziehung zu sich selbst, dem Körper und dem Atem. Anja ermutigt dazu, die eigene Praxis zu akzeptieren und die eigene Geschichte zu respektieren.

Workshop-Ankündigung

Ein wichtiger Teil der Episode ist die Ankündigung eines Workshops zum Thema "Yoga und Skoliose", der im August stattfinden wird. Anja und ihre Kollegin Silke Rudolf werden gemeinsam daran arbeiten, wie man Stabilität und Leichtigkeit in der Yoga-Praxis für Menschen mit Skoliose erreichen kann.

Abschluss und Kontaktmöglichkeiten

Anja lädt die Zuhörer ein, sich mit ihr in Verbindung zu setzen, sei es für Fragen oder für weitere Angebote. Der Podcast schließt mit der Hoffnung, dass die Zuhörer eine lebendige und freundliche Beziehung zu ihrem Körper entwickeln.

Einführung und Thema des Podcasts

In dieser Episode geht Anja Zeifang auf das Thema Skoliose und Yoga ein, basierend auf einem Vers aus den Yoga Sutras von Patanjali, konkret Yoga Sutra 2.46: "Sthira Sukham Asanam", was Stabilität und Leichtigkeit in der Körperhaltung bedeutet. Sie möchte diese tiefgreifende Weisheit näherbringen und deren Bedeutung für Menschen mit Skoliose beleuchten.

Stabilität und Leichtigkeit im Yoga

Anja erklärt, dass Menschen mit Skoliose oft zwischen Anstrengung und Entspannung, sowie zwischen Korrektur und Akzeptanz schwanken. Patanjali bietet wertvolle Hinweise, wie man diese Balance finden kann. Der Fokus liegt nicht auf der perfekten Körperhaltung, sondern auf der Qualität der Erfahrung während der Praxis.

Individuelle Wahrnehmung und Akzeptanz

Der Podcast betont die Wichtigkeit einer individuellen Wahrnehmung und dass es im Yoga nicht um einen Wettbewerb geht, sondern um die Beziehung zu sich selbst, dem Körper und dem Atem. Anja ermutigt dazu, die eigene Praxis zu akzeptieren und die eigene Geschichte zu respektieren.

Workshop-Ankündigung

Ein wichtiger Teil der Episode ist die Ankündigung eines Workshops zum Thema "Yoga und Skoliose", der im August stattfinden wird. Anja und ihre Kollegin Silke Rudolf werden gemeinsam daran arbeiten, wie man Stabilität und Leichtigkeit in der Yoga-Praxis für Menschen mit Skoliose erreichen kann.

Abschluss und Kontaktmöglichkeiten

Anja lädt die Zuhörer ein, sich mit ihr in Verbindung zu setzen, sei es für Fragen oder für weitere Angebote. Der Podcast schließt mit der Hoffnung, dass die Zuhörer eine lebendige und freundliche Beziehung zu ihrem Körper entwickeln.

#021 - Der Umgang mit Schmerz bei Skoliose

12.05.2026

Skoliose verstehen und Schmerz erfassen

Skoliose beschreibt eine Wirbelsäulenverkrümmung mit seitlicher Biegung und Drehung, die zu einer asymmetrischen Oberkörperform führt. Betroffene berichten oft von Verspannungen, Ziehen im Rücken und Schmerzen, die sich schleichend entwickeln können. Der Zustand beeinflusst sowohl äußere Haltung als auch inneres Körpergefühl und kann durch Bewegungsmangel, Belastung und Stress verstärkt werden. Schmerz wird als subjektives, sinnliches Signal wahrgenommen, das individuelle Erfahrungen widerspiegelt.

Schmerz als subjektives Phänomen

Schmerz ist mehr als ein körperliches Signal: Er ist eine persönliche Wahrnehmung, beeinflusst von Stress, Haltung und Umgebung. Gleiches Ausmaß an Verkrümmung kann bei unterschiedlichen Menschen zu abweichenden Schmerzempfindungen führen. Das Verhältnis von Schmerz zu Leid hängt oft vom inneren Widerstand ab. Bereits einfache Veränderungen im Denken können das Erleben beeinflussen, ohne die körperliche Ursache zu beseitigen.

Drei Impulse für den Umgang

Der Text skizziert drei Kernimpulse: Wahrnehmung, Akzeptanz und Fokussierung. Wahrnehmen bedeutet, den Körper achtsam zu beobachten und zu reflektieren, wie sich Spannungen anfühlen. Akzeptanz bedeutet, die Situation ohne Wertung zu akzeptieren und Widerstand zu verringern. Fokussierung richtet die Aufmerksamkeit auf den ganzen Körper und sanfte, kontrollierte Bewegungen statt auf den Schmerzpunkt.

Alltagstaugliche Orientierung

Der Umgang mit Schmerz entfaltet sich im Alltag durch bewusste Pausen, angepasste Bewegungen und eine respektvolle Körperführung. Übungen und ganzheitliche Wahrnehmung helfen, Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren. Die Inhalte legen Wert auf Ruhe, Selbstmitgefühl und langsame, nachhaltige Veränderungen, statt auf sofortige Heilung. Perspektivwechsel und konsequente Praxis unterstützen eine stabile Schmerzwahrnehmung.

Skoliose verstehen und Schmerz erfassen

Skoliose beschreibt eine Wirbelsäulenverkrümmung mit seitlicher Biegung und Drehung, die zu einer asymmetrischen Oberkörperform führt. Betroffene berichten oft von Verspannungen, Ziehen im Rücken und Schmerzen, die sich schleichend entwickeln können. Der Zustand beeinflusst sowohl äußere Haltung als auch inneres Körpergefühl und kann durch Bewegungsmangel, Belastung und Stress verstärkt werden. Schmerz wird als subjektives, sinnliches Signal wahrgenommen, das individuelle Erfahrungen widerspiegelt.

Schmerz als subjektives Phänomen

Schmerz ist mehr als ein körperliches Signal: Er ist eine persönliche Wahrnehmung, beeinflusst von Stress, Haltung und Umgebung. Gleiches Ausmaß an Verkrümmung kann bei unterschiedlichen Menschen zu abweichenden Schmerzempfindungen führen. Das Verhältnis von Schmerz zu Leid hängt oft vom inneren Widerstand ab. Bereits einfache Veränderungen im Denken können das Erleben beeinflussen, ohne die körperliche Ursache zu beseitigen.

Drei Impulse für den Umgang

Der Text skizziert drei Kernimpulse: Wahrnehmung, Akzeptanz und Fokussierung. Wahrnehmen bedeutet, den Körper achtsam zu beobachten und zu reflektieren, wie sich Spannungen anfühlen. Akzeptanz bedeutet, die Situation ohne Wertung zu akzeptieren und Widerstand zu verringern. Fokussierung richtet die Aufmerksamkeit auf den ganzen Körper und sanfte, kontrollierte Bewegungen statt auf den Schmerzpunkt.

Alltagstaugliche Orientierung

Der Umgang mit Schmerz entfaltet sich im Alltag durch bewusste Pausen, angepasste Bewegungen und eine respektvolle Körperführung. Übungen und ganzheitliche Wahrnehmung helfen, Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren. Die Inhalte legen Wert auf Ruhe, Selbstmitgefühl und langsame, nachhaltige Veränderungen, statt auf sofortige Heilung. Perspektivwechsel und konsequente Praxis unterstützen eine stabile Schmerzwahrnehmung.