Geld beiseite. Der Podcast der Kärntner Sparkasse
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Geld beiseite. Der Podcast der Kärntner Sparkasse

Kärntner Sparkasse

Beschreibung

„Geld Beiseite“ ist der Podcast der Kärntner Sparkasse, initiiert anlässlich ihres 190-jährigen Bestehens. Unser Host Gilbert Blechschmid spricht mit inspirierenden Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft über Zukunftsthemen, Innovation und regionale Entwicklungen – weit über klassische Bankthemen hinaus. Authentische Geschichten, neue Perspektiven und spannende Impulse für eine Welt im Wandel. 🎙️

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#015 Hat der Wintersport noch Zukunft?

26.07.2026

Der Einfluss des Wintersports auf die Wirtschaft

Der Wintersport hat einen bedeutenden Einfluss auf die Wirtschaft und den Tourismus in Österreich. Es wird diskutiert, wie sich die Klimaerwärmung auf die Zukunft des Wintersports auswirkt, insbesondere hinsichtlich der Zuverlässigkeit von Schneeverhältnissen und der Durchführung von Rennen.

Gespräch mit Hanno Doschan

Hanno Doschan, ehemaliger Snowboard-Profi und Generalsekretär des Kärntner Skiverbands, teilt seine Erfahrungen im Sport und spricht über die Herausforderungen und Chancen des Wintersports in Österreich. Er betont die Notwendigkeit, Kinder für den Wintersport zu begeistern und die Nachwuchsarbeit zu fördern.

Nachwuchsarbeit und Skisport

In Kärnten betreut der Skiverband etwa 150 bis 200 Kinder aktiv und hat insgesamt 12.000 Mitglieder. Die Nachwuchsarbeit wird als entscheidend erachtet, um das Interesse an Wintersportarten aufrechtzuerhalten.

Entwicklung des Snowboard-Sports

Doschan spricht auch über die Entwicklung des Snowboard-Sports, insbesondere die Herausforderungen im Freestyle-Bereich und die Unterstützung durch lokale Initiativen. Kärnten hat sich als bedeutendes Zentrum für Snowboarden in Österreich etabliert.

Die Zukunft des Wintersports

Die Möglichkeit von Skihallen in Österreich wird diskutiert, jedoch sieht Doschan dies nicht als die ideale Lösung für die Zukunft des Wintersports. Er bleibt optimistisch, dass der Skisport auch in Zukunft Bestand haben wird, wenn auch in veränderter Form.

Eventisierung und Medienpräsenz

Ein zentrales Thema ist die Eventisierung des Wintersports und die Notwendigkeit, spannende Geschichten rund um Athleten zu erzählen, um das Publikum zu fesseln. Es wird ein Vergleich zu anderen Sportarten gezogen, die es besser schaffen, Emotionen und Geschichten zu vermitteln.

Der Einfluss des Wintersports auf die Wirtschaft

Der Wintersport hat einen bedeutenden Einfluss auf die Wirtschaft und den Tourismus in Österreich. Es wird diskutiert, wie sich die Klimaerwärmung auf die Zukunft des Wintersports auswirkt, insbesondere hinsichtlich der Zuverlässigkeit von Schneeverhältnissen und der Durchführung von Rennen.

Gespräch mit Hanno Doschan

Hanno Doschan, ehemaliger Snowboard-Profi und Generalsekretär des Kärntner Skiverbands, teilt seine Erfahrungen im Sport und spricht über die Herausforderungen und Chancen des Wintersports in Österreich. Er betont die Notwendigkeit, Kinder für den Wintersport zu begeistern und die Nachwuchsarbeit zu fördern.

Nachwuchsarbeit und Skisport

In Kärnten betreut der Skiverband etwa 150 bis 200 Kinder aktiv und hat insgesamt 12.000 Mitglieder. Die Nachwuchsarbeit wird als entscheidend erachtet, um das Interesse an Wintersportarten aufrechtzuerhalten.

Entwicklung des Snowboard-Sports

Doschan spricht auch über die Entwicklung des Snowboard-Sports, insbesondere die Herausforderungen im Freestyle-Bereich und die Unterstützung durch lokale Initiativen. Kärnten hat sich als bedeutendes Zentrum für Snowboarden in Österreich etabliert.

Die Zukunft des Wintersports

Die Möglichkeit von Skihallen in Österreich wird diskutiert, jedoch sieht Doschan dies nicht als die ideale Lösung für die Zukunft des Wintersports. Er bleibt optimistisch, dass der Skisport auch in Zukunft Bestand haben wird, wenn auch in veränderter Form.

Eventisierung und Medienpräsenz

Ein zentrales Thema ist die Eventisierung des Wintersports und die Notwendigkeit, spannende Geschichten rund um Athleten zu erzählen, um das Publikum zu fesseln. Es wird ein Vergleich zu anderen Sportarten gezogen, die es besser schaffen, Emotionen und Geschichten zu vermitteln.

#014 Lachen auf gut Kärntnerisch

28.06.2026

Einführung in die Episode

In dieser Episode des Podcasts der Kärntner Sparkasse spricht Host Gilbert Blechschmidt mit der Kabarettistin Katrin Winkler-Jandl über die Herausforderungen und Freuden des Humors, insbesondere in Kärnten. Sie diskutieren, wie wichtig es ist, das Publikum zu fesseln und die Kunst des Lachens zu meistern.

Der Weg zur Kabarettistin

Katrin teilt ihre Erfahrungen und den Glaub-an-Dich-Moment, der sie dazu brachte, an Wettbewerben teilzunehmen, trotz ihrer anfänglichen Skepsis. Sie reflektiert über ihre Entwicklung als Kabarettistin und die Hürden, die sie überwinden musste, um in der etablierten Wiener Kabarettszene Fuß zu fassen.

Die Bedeutung von Humor in Kärnten

Im Gespräch wird deutlich, dass Kärntner oft eine melancholische Ader haben, die sich in ihrem Humor widerspiegelt. Katrin betont die Notwendigkeit, die Menschen zum Lachen zu bringen und mehr von der Kärntner Humortradition nach außen zu tragen.

Die Kultfigur Bestatterin Hertha

Katrin erzählt von ihrer Kunstfigur Bestatterin Hertha, die aus persönlichen Erfahrungen entstanden ist. Diese Figur bringt Humor in ernste Themen und zeigt, dass auch in schwierigen Zeiten Gelächter Platz finden kann.

Die Herausforderungen für junge Künstler

Ein zentrales Thema der Episode ist die Skepsis der Kärntner gegenüber neuen Künstlern und die Schwierigkeiten, die es für diese gibt, Publikum zu gewinnen. Katrin spricht über die Notwendigkeit, Netzwerke zu bilden und die Kulturszene in Kärnten zu stärken.

Ausblick auf zukünftige Projekte

Katrin gibt Einblicke in ihr kommendes Programm und die kreativen Prozesse, die sie durchläuft. Sie betont, dass ihre Programme oft autobiografisch sind und um zentrale Themen ihres Lebens kreisen.

Einführung in die Episode

In dieser Episode des Podcasts der Kärntner Sparkasse spricht Host Gilbert Blechschmidt mit der Kabarettistin Katrin Winkler-Jandl über die Herausforderungen und Freuden des Humors, insbesondere in Kärnten. Sie diskutieren, wie wichtig es ist, das Publikum zu fesseln und die Kunst des Lachens zu meistern.

Der Weg zur Kabarettistin

Katrin teilt ihre Erfahrungen und den Glaub-an-Dich-Moment, der sie dazu brachte, an Wettbewerben teilzunehmen, trotz ihrer anfänglichen Skepsis. Sie reflektiert über ihre Entwicklung als Kabarettistin und die Hürden, die sie überwinden musste, um in der etablierten Wiener Kabarettszene Fuß zu fassen.

Die Bedeutung von Humor in Kärnten

Im Gespräch wird deutlich, dass Kärntner oft eine melancholische Ader haben, die sich in ihrem Humor widerspiegelt. Katrin betont die Notwendigkeit, die Menschen zum Lachen zu bringen und mehr von der Kärntner Humortradition nach außen zu tragen.

Die Kultfigur Bestatterin Hertha

Katrin erzählt von ihrer Kunstfigur Bestatterin Hertha, die aus persönlichen Erfahrungen entstanden ist. Diese Figur bringt Humor in ernste Themen und zeigt, dass auch in schwierigen Zeiten Gelächter Platz finden kann.

Die Herausforderungen für junge Künstler

Ein zentrales Thema der Episode ist die Skepsis der Kärntner gegenüber neuen Künstlern und die Schwierigkeiten, die es für diese gibt, Publikum zu gewinnen. Katrin spricht über die Notwendigkeit, Netzwerke zu bilden und die Kulturszene in Kärnten zu stärken.

Ausblick auf zukünftige Projekte

Katrin gibt Einblicke in ihr kommendes Programm und die kreativen Prozesse, die sie durchläuft. Sie betont, dass ihre Programme oft autobiografisch sind und um zentrale Themen ihres Lebens kreisen.

#013 Gründen in Kärnten

31.05.2026

Drive, Idee und das Gründungsverständnis

Die Diskussion hebt hervor, dass der Antrieb und das Durchhaltevermögen oft wichtiger sind als die ursprüngliche Idee. Wer den Bedarf erkennt und daran glaubt, findet weitere Unterstützer. Mentale Stärke, Realismus und die Bereitschaft, Feedback anzunehmen, scheinen zentrale Treiber für erfolgreiche Gründungen zu sein. Der Glauben an sich selbst wird als entscheidender Motor für den Gründungsweg beschrieben.

Ökosystem und Netzwerke in Kärnten

Im Gespräch wird das trittfeste Netzwerk aus Universitäten, Banken, Kammern und regionalen Initiativen betont. Open-Door-Angebote, Nexus-Standorte und gemeinsame Veranstaltungen erleichtern den Zugang zu Beratung, Kooperationen und Finanzierung. Die Zusammenarbeit verschiedener Akteure soll Gründungen beschleunigen und eine engere Vernetzung der Regionen ermöglichen.

Finanzierung, Förderung und Beratung in der Frühphase

Es wird deutlich, dass frühe Beratung, Förderprogramme und passende Finanzierungsformen entscheidend sind. Start-Invest, Vorgründen und andere Programme unterstützen Prototypisierung, Marktforschung und Rechtsberatung. Banken unterscheiden sich in Anforderungen, während Investoren auf Visionen schauen. Businesspläne bleiben als Strukturierungs- und Reflexionsinstrument relevant, auch wenn KI-Tools Hilfen bieten.

Praxisbezug, Instrumente und nächste Schritte

Zahlreiche praktische Hinweise umfassen das frühzeitige Einholen von Feedback, das Nutzen regionaler Formate und das Durchlaufen strukturierter Schritte. Ansprechpartner, offene Türen und regelmäßige Sparings helfen Gründern, Hürden zu überwinden, realistische Ziele zu setzen und den Zeithorizont sinnvoll zu planen. Das Netzwerk soll weiterhin wachsen und regionale Initiativen stärken.

Drive, Idee und das Gründungsverständnis

Die Diskussion hebt hervor, dass der Antrieb und das Durchhaltevermögen oft wichtiger sind als die ursprüngliche Idee. Wer den Bedarf erkennt und daran glaubt, findet weitere Unterstützer. Mentale Stärke, Realismus und die Bereitschaft, Feedback anzunehmen, scheinen zentrale Treiber für erfolgreiche Gründungen zu sein. Der Glauben an sich selbst wird als entscheidender Motor für den Gründungsweg beschrieben.

Ökosystem und Netzwerke in Kärnten

Im Gespräch wird das trittfeste Netzwerk aus Universitäten, Banken, Kammern und regionalen Initiativen betont. Open-Door-Angebote, Nexus-Standorte und gemeinsame Veranstaltungen erleichtern den Zugang zu Beratung, Kooperationen und Finanzierung. Die Zusammenarbeit verschiedener Akteure soll Gründungen beschleunigen und eine engere Vernetzung der Regionen ermöglichen.

Finanzierung, Förderung und Beratung in der Frühphase

Es wird deutlich, dass frühe Beratung, Förderprogramme und passende Finanzierungsformen entscheidend sind. Start-Invest, Vorgründen und andere Programme unterstützen Prototypisierung, Marktforschung und Rechtsberatung. Banken unterscheiden sich in Anforderungen, während Investoren auf Visionen schauen. Businesspläne bleiben als Strukturierungs- und Reflexionsinstrument relevant, auch wenn KI-Tools Hilfen bieten.

Praxisbezug, Instrumente und nächste Schritte

Zahlreiche praktische Hinweise umfassen das frühzeitige Einholen von Feedback, das Nutzen regionaler Formate und das Durchlaufen strukturierter Schritte. Ansprechpartner, offene Türen und regelmäßige Sparings helfen Gründern, Hürden zu überwinden, realistische Ziele zu setzen und den Zeithorizont sinnvoll zu planen. Das Netzwerk soll weiterhin wachsen und regionale Initiativen stärken.