Stadt & Stimme.
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Stadt & Stimme.

Eva Freistetter, Stefan Eitler und Helga Krismer.

Beschreibung

"Stadt & Stimme" bringt Dir die Kommunalpolitik von Baden bei Wien direkt zu Dir. Alle zwei Wochen diskutieren wir die aktuellsten Themen und Entwicklungen unserer Stadt und besprechen, was in unserer Stadt gerade Thema ist. Von Umweltschutz bis Stadtplanung, von Bürgerbeteiligung bis kulturelle Initiativen - hier erfährst Du aus erster Hand, was Baden bewegt und wie wir gemeinsam die Zukunft unserer Stadt gestalten.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Kulturkonzept ohne Zukunft & Museumsquartier ohne Platz

30.03.2026

Überblick über das Kulturkonzept

Das Kulturkonzept muss zukunftsorientiert sein und konkrete Maßnahmen bieten. In der Sitzung wurde die Visionslosigkeit dieses Konzepts kritisiert, da es an innovativen Ideen mangelt. Die Diskussion drehte sich um die Notwendigkeit, eine klare Richtung für die Kulturentwicklung zu haben.

Diskussion im Gemeinderat

Bei der Gemeinderatssitzung wurde das Kulturkonzept vorgestellt, jedoch nicht zur Kenntnis genommen. Die Sprecher betonten die Wichtigkeit eines umfassenden Ansatzes, der auch bestehende Kultureinrichtungen berücksichtigt und gleichzeitig neue Impulse setzt.

Vorgeschlagene Maßnahmen und Kritik

Das eingebrachte Kulturkonzept umfasst Vorschläge zur Sanierung bestehender Einrichtungen sowie zur Förderung junger Kulturschaffender. Kritisiert wurde, dass das Konzept zwar umfassend ist, aber konkrete Maßnahmen und einen klaren Zeitplan vermissen lässt.

Projekt Grabengasse und Museumsquartier

Ein weiteres Thema war das geplante Museumsquartier in der Grabengasse. Die Sprecher äußerten Bedenken hinsichtlich der Machbarkeit und der Vision des Projekts, insbesondere im Hinblick auf die Integration eines feministischen Zentrums.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Diskussion endete mit der Feststellung, dass es an der Zeit sei, konkrete Schritte zu unternehmen, um die Kulturstadt Baden weiterzuentwickeln und nicht nur Bestandsaufnahmen zu erstellen.

Überblick über das Kulturkonzept

Das Kulturkonzept muss zukunftsorientiert sein und konkrete Maßnahmen bieten. In der Sitzung wurde die Visionslosigkeit dieses Konzepts kritisiert, da es an innovativen Ideen mangelt. Die Diskussion drehte sich um die Notwendigkeit, eine klare Richtung für die Kulturentwicklung zu haben.

Diskussion im Gemeinderat

Bei der Gemeinderatssitzung wurde das Kulturkonzept vorgestellt, jedoch nicht zur Kenntnis genommen. Die Sprecher betonten die Wichtigkeit eines umfassenden Ansatzes, der auch bestehende Kultureinrichtungen berücksichtigt und gleichzeitig neue Impulse setzt.

Vorgeschlagene Maßnahmen und Kritik

Das eingebrachte Kulturkonzept umfasst Vorschläge zur Sanierung bestehender Einrichtungen sowie zur Förderung junger Kulturschaffender. Kritisiert wurde, dass das Konzept zwar umfassend ist, aber konkrete Maßnahmen und einen klaren Zeitplan vermissen lässt.

Projekt Grabengasse und Museumsquartier

Ein weiteres Thema war das geplante Museumsquartier in der Grabengasse. Die Sprecher äußerten Bedenken hinsichtlich der Machbarkeit und der Vision des Projekts, insbesondere im Hinblick auf die Integration eines feministischen Zentrums.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Diskussion endete mit der Feststellung, dass es an der Zeit sei, konkrete Schritte zu unternehmen, um die Kulturstadt Baden weiterzuentwickeln und nicht nur Bestandsaufnahmen zu erstellen.

Social Media, KI und Transparenz: So wird Baden zur digitalen Musterstadt!

06.02.2026

Einführung in die digitale Kommunikation

Social Media und Künstliche Intelligenz (KI) beeinflussen zunehmend unser privates, berufliches und politisches Leben. Die klare Unterscheidung zwischen politischer Kommunikation und Amtskommunikation ist entscheidend.

Veränderungen durch Social Media

Social Media hat die politische Kommunikation transformiert, indem sie dialogischer geworden ist. Dies bringt jedoch Herausforderungen mit sich, insbesondere die fehlenden Kontrollmechanismen und die Verbreitung von Falschinformationen.

Regulierung und Verantwortung

Die Notwendigkeit von Regulierung in Social Media ist offensichtlich, da Plattformen oft keine angemessenen Maßnahmen gegen Hass und Falschinformationen ergreifen. Es wird gefordert, dass sowohl Nutzer als auch Plattformen Verantwortung übernehmen, um den Missbrauch zu verhindern.

Die Rolle von KI in der politischen Kommunikation

Der Einsatz von KI in der Politik birgt Risiken, insbesondere hinsichtlich der Wahrheitsfindung und der Manipulation von Inhalten. Es ist wichtig, dass Bürger über die Herkunft von Informationen aufgeklärt werden.

Transparente Kommunikation in der Verwaltung

Für die Stadtverwaltung ist es entscheidend, klare Richtlinien für die Kommunikation über Social Media zu etablieren, um Verwirrung zwischen offiziellen und privaten Kanälen zu vermeiden und Transparenz zu gewährleisten.

Der Weg zur digitalen Musterstadt

Die Entwicklung von Leitlinien für eine digitale Musterstadt ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ziel ist es, positive Beispiele für die Nutzung von Social Media zu schaffen und Baden als Vorreiter in der digitalen Kommunikation zu positionieren.

Einführung in die digitale Kommunikation

Social Media und Künstliche Intelligenz (KI) beeinflussen zunehmend unser privates, berufliches und politisches Leben. Die klare Unterscheidung zwischen politischer Kommunikation und Amtskommunikation ist entscheidend.

Veränderungen durch Social Media

Social Media hat die politische Kommunikation transformiert, indem sie dialogischer geworden ist. Dies bringt jedoch Herausforderungen mit sich, insbesondere die fehlenden Kontrollmechanismen und die Verbreitung von Falschinformationen.

Regulierung und Verantwortung

Die Notwendigkeit von Regulierung in Social Media ist offensichtlich, da Plattformen oft keine angemessenen Maßnahmen gegen Hass und Falschinformationen ergreifen. Es wird gefordert, dass sowohl Nutzer als auch Plattformen Verantwortung übernehmen, um den Missbrauch zu verhindern.

Die Rolle von KI in der politischen Kommunikation

Der Einsatz von KI in der Politik birgt Risiken, insbesondere hinsichtlich der Wahrheitsfindung und der Manipulation von Inhalten. Es ist wichtig, dass Bürger über die Herkunft von Informationen aufgeklärt werden.

Transparente Kommunikation in der Verwaltung

Für die Stadtverwaltung ist es entscheidend, klare Richtlinien für die Kommunikation über Social Media zu etablieren, um Verwirrung zwischen offiziellen und privaten Kanälen zu vermeiden und Transparenz zu gewährleisten.

Der Weg zur digitalen Musterstadt

Die Entwicklung von Leitlinien für eine digitale Musterstadt ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ziel ist es, positive Beispiele für die Nutzung von Social Media zu schaffen und Baden als Vorreiter in der digitalen Kommunikation zu positionieren.

Gegen die Krise philosophieren! Ein hoffnungsvolles Gespräch mit Philosophin Dr. Cornelia Mooslechner-Brüll

26.12.2025

Einführung in das Thema Handeln in der Demokratie

Der Podcast beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen zum Handeln motiviert werden können, insbesondere im Kontext der Demokratie. Es wird darauf hingewiesen, dass soziale Medien eine affektbeladene Sprache fördern, was demokratische Diskurse gefährden kann.

Philosophische Ansätze zur Krisenbewältigung

Cornelia Mooslechner-Brüll erklärt, dass Krisen oft als Zwischenzeiten erlebt werden, in denen alte Denkmuster nicht mehr funktionieren und neue Lösungen gesucht werden müssen. Sie verweist auf die polykrisenhafte Situation, die viele Menschen überfordert und lähmt.

Die Bedeutung des Handelns im Kleinen

Mooslechner-Brüll betont, dass individuelles Handeln im direkten Umfeld entscheidend ist. Die Verantwortung für das eigene Handeln und das Streben nach Solidarität in der Gemeinschaft sind essenziell, um einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft auszuüben.

Emotionen und Diskursfähigkeit

Der Podcast thematisiert die emotionale Aufladung von Diskussionen, insbesondere in sozialen Medien, und die damit verbundenen Schwierigkeiten, rationale Argumente zu entwickeln. Es wird ein Bedarf an einem besseren Diskurs und einer Rückkehr zu respektvollem und rationalem Austausch betont.

Bildung als Schlüssel zur Veränderung

Ein zentraler Punkt ist die Förderung der Diskursfähigkeit bereits in der Schulbildung, um Kinder und Jugendliche zum kritischen Denken und zur respektvollen Auseinandersetzung zu erziehen. Philosophisches Arbeiten kann dabei helfen, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und zu respektieren.

Einführung in das Thema Handeln in der Demokratie

Der Podcast beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen zum Handeln motiviert werden können, insbesondere im Kontext der Demokratie. Es wird darauf hingewiesen, dass soziale Medien eine affektbeladene Sprache fördern, was demokratische Diskurse gefährden kann.

Philosophische Ansätze zur Krisenbewältigung

Cornelia Mooslechner-Brüll erklärt, dass Krisen oft als Zwischenzeiten erlebt werden, in denen alte Denkmuster nicht mehr funktionieren und neue Lösungen gesucht werden müssen. Sie verweist auf die polykrisenhafte Situation, die viele Menschen überfordert und lähmt.

Die Bedeutung des Handelns im Kleinen

Mooslechner-Brüll betont, dass individuelles Handeln im direkten Umfeld entscheidend ist. Die Verantwortung für das eigene Handeln und das Streben nach Solidarität in der Gemeinschaft sind essenziell, um einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft auszuüben.

Emotionen und Diskursfähigkeit

Der Podcast thematisiert die emotionale Aufladung von Diskussionen, insbesondere in sozialen Medien, und die damit verbundenen Schwierigkeiten, rationale Argumente zu entwickeln. Es wird ein Bedarf an einem besseren Diskurs und einer Rückkehr zu respektvollem und rationalem Austausch betont.

Bildung als Schlüssel zur Veränderung

Ein zentraler Punkt ist die Förderung der Diskursfähigkeit bereits in der Schulbildung, um Kinder und Jugendliche zum kritischen Denken und zur respektvollen Auseinandersetzung zu erziehen. Philosophisches Arbeiten kann dabei helfen, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und zu respektieren.