50 Ways to Ruin your Sexlife
Podcast
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50 Ways to Ruin your Sexlife

Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil

Beschreibung

Es gibt unendlich viele Ratgeber zum Thema „Wie verbessere ich meinen Sex?“ Sie versprechen alles Mögliche, angefangen damit, wie du deine Partnerin verführst – oder überhaupt jemanden ins Bett bekommst – bis hin zum multiplen Orgasmus. Doch diese Ratgeber halten selten, was sie versprechen.

Mit ihrem „ruin it!“-Ansatz betreten die zwei Sexual- und Paartherapeuten Neuland. In ihrem Sex- und Beziehungscoaching lassen Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil die Idee der Selbstoptimierung hinter sich. Stattdessen teilen sie nicht nur ihre persönlichen Erfahrungen, sondern auch Einblicke aus ihrer Arbeit mit Klienten und in Seminaren. Sie berichten von den Herausforderungen, die Paare und Einzelpersonen in der Praxis erleben – und wie auch sie selbst manchmal scheitern. Denn die Wahrheit ist: das Scheitern führt oft zu den wertvollsten Erkenntnissen.

In diesem Podcast geht es nicht darum, die perfekte Formel für ein besseres Liebesleben zu bejubeln, sondern offen und ehrlich über Höhen und Tiefen in der Sexualität zu sprechen.

Der Podcast gibt zwar vielfältige Anregungen, wie du deinen Körper, deine Gefühle, dein Frau- und/oder Mannsein, deinen Orgasmus oder dessen Vermeidung, deine erotischen Abenteuer und deine langjährige Beziehung möglicherweise tiefer genießen kannst.
Macht aber nichts! Beglückende Erfahrungen sind eine hervorragende Ausgangsposition, um noch frustrierter zu sein, wenn es mal wieder nicht klappt. Humor ist, wenn du es trotzdem weiter versuchst.

Viel Vergnügen mit diesem Podcastformat!

Hast du Fragen oder Themen, zu denen du gerne mehr erfahren würdest? Oder möchtest du deine eigenen Erfahrungen teilen? Wir freuen uns darauf, von dir zu hören! Hinterlasse einen Kommentar oder schreib uns eine E-Mail an ruin-it@gmx.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Sexualisierte Gewalt gegen Frauen – und wo stehen wir als Männer?

13.08.2026

Die Komplexität der Geschlechterbeziehungen

In der Diskussion über sexualisierte Gewalt wird oft ein verzerrtes Bild von Männern als Triebtätern gezeichnet. Die Podcaster befassen sich mit der Frage, wie Männer und Frauen in der Gesellschaft miteinander umgehen und wie gewaltförmige Muster in Beziehungen entstehen. Sie betonen, dass es wichtig ist, die eigenen Verletzungen zu erkennen und Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen, anstatt die Schuld auf das andere Geschlecht zu schieben.

Der Fall Colin Fernandes und seine Auswirkungen

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist der Fall Colin Fernandes, der die Debatte um Gewalt gegen Frauen angeheizt hat. Die Podcaster analysieren, wie Gewalt in Beziehungen entsteht und welche gesellschaftlichen Strukturen diese Phänomene begünstigen. Es wird auch die Frage aufgeworfen, wie Männer Verantwortung für ihr Verhalten übernehmen können, um Gewalt zu verhindern.

Die Rolle der Männer in der Debatte

Die Männer in der Diskussion erkennen an, dass auch sie unter gesellschaftlichen Erwartungen leiden und dass emotionale Unterdrückung zu gewaltförmigen Verhaltensweisen führen kann. Dabei wird betont, dass es wichtig ist, emotionale Verletzlichkeit zuzulassen, um gesunde Beziehungen zu fördern.

Einladung zur Selbstreflexion

Die Podcaster rufen dazu auf, sich mit den eigenen Emotionen auseinanderzusetzen und eine tiefere Verbindung zu sich selbst und zu anderen aufzubauen. Dies kann dazu beitragen, toxische Männlichkeit zu überwinden und gesunde, respektvolle Beziehungen zu fördern. Ein zentraler Aspekt ist, dass Beziehungen nicht nur auf körperlicher Befriedigung basieren, sondern auch emotionale Intimität erfordern.

Die Komplexität der Geschlechterbeziehungen

In der Diskussion über sexualisierte Gewalt wird oft ein verzerrtes Bild von Männern als Triebtätern gezeichnet. Die Podcaster befassen sich mit der Frage, wie Männer und Frauen in der Gesellschaft miteinander umgehen und wie gewaltförmige Muster in Beziehungen entstehen. Sie betonen, dass es wichtig ist, die eigenen Verletzungen zu erkennen und Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen, anstatt die Schuld auf das andere Geschlecht zu schieben.

Der Fall Colin Fernandes und seine Auswirkungen

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist der Fall Colin Fernandes, der die Debatte um Gewalt gegen Frauen angeheizt hat. Die Podcaster analysieren, wie Gewalt in Beziehungen entsteht und welche gesellschaftlichen Strukturen diese Phänomene begünstigen. Es wird auch die Frage aufgeworfen, wie Männer Verantwortung für ihr Verhalten übernehmen können, um Gewalt zu verhindern.

Die Rolle der Männer in der Debatte

Die Männer in der Diskussion erkennen an, dass auch sie unter gesellschaftlichen Erwartungen leiden und dass emotionale Unterdrückung zu gewaltförmigen Verhaltensweisen führen kann. Dabei wird betont, dass es wichtig ist, emotionale Verletzlichkeit zuzulassen, um gesunde Beziehungen zu fördern.

Einladung zur Selbstreflexion

Die Podcaster rufen dazu auf, sich mit den eigenen Emotionen auseinanderzusetzen und eine tiefere Verbindung zu sich selbst und zu anderen aufzubauen. Dies kann dazu beitragen, toxische Männlichkeit zu überwinden und gesunde, respektvolle Beziehungen zu fördern. Ein zentraler Aspekt ist, dass Beziehungen nicht nur auf körperlicher Befriedigung basieren, sondern auch emotionale Intimität erfordern.

Zwischen Slowsex und Polyamory – Wie wir unser Liebesleben bewusst gestalten können

01.07.2026

Die Herausforderung unerfüllter Bedürfnisse

Im Podcast wird diskutiert, wie unerfüllte Bedürfnisse im Sexualleben zu Konflikten führen können, wenn Partner unterschiedliche Wünsche haben. Es wird erörtert, was passiert, wenn einer der Partner sexuell aktiv werden möchte, während der andere desinteressiert ist.

Die Rolle von Genuss und Intimität

Jella Krämer, eine Anstifterin für mehr Genuss und Intimitätscoach, spricht über die Wichtigkeit des Genusses in Beziehungen und wie dies zur Erfüllung der Bedürfnisse nach Nähe und Bindung beiträgt. Ihr Buch über Slow Sex wird als hilfreiche Ressource erwähnt.

Sex, Herz und Bindung

Die Diskussion dreht sich um das Dreieck aus Sex, Herz und Bindung. Es wird betont, dass diese Aspekte nicht isoliert betrachtet werden können, sondern miteinander verwoben sind. Die Bedeutung von klaren Absprachen und dem Verständnis der eigenen Bedürfnisse ist zentral für gesunde Beziehungen.

Die Bedeutung von Kommunikation

Die Teilnehmer betonen die Notwendigkeit, frühzeitig über sexuelle und emotionale Bedürfnisse zu kommunizieren, um Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden. Es wird darauf hingewiesen, dass jede Beziehung im Kontext von gesellschaftlichen Normen und individuellen Erfahrungen betrachtet werden muss.

Der Umgang mit Verletzungen und Risiken

Im Podcast wird außerdem thematisiert, wie alte Verletzungen das aktuelle Beziehungsleben beeinflussen und wie wichtig es ist, sich diesen zu stellen, um sich weiterzuentwickeln. Humor wird als hilfreiches Werkzeug erwähnt, um mit den Herausforderungen des Sexuallebens umzugehen.

Die Herausforderung unerfüllter Bedürfnisse

Im Podcast wird diskutiert, wie unerfüllte Bedürfnisse im Sexualleben zu Konflikten führen können, wenn Partner unterschiedliche Wünsche haben. Es wird erörtert, was passiert, wenn einer der Partner sexuell aktiv werden möchte, während der andere desinteressiert ist.

Die Rolle von Genuss und Intimität

Jella Krämer, eine Anstifterin für mehr Genuss und Intimitätscoach, spricht über die Wichtigkeit des Genusses in Beziehungen und wie dies zur Erfüllung der Bedürfnisse nach Nähe und Bindung beiträgt. Ihr Buch über Slow Sex wird als hilfreiche Ressource erwähnt.

Sex, Herz und Bindung

Die Diskussion dreht sich um das Dreieck aus Sex, Herz und Bindung. Es wird betont, dass diese Aspekte nicht isoliert betrachtet werden können, sondern miteinander verwoben sind. Die Bedeutung von klaren Absprachen und dem Verständnis der eigenen Bedürfnisse ist zentral für gesunde Beziehungen.

Die Bedeutung von Kommunikation

Die Teilnehmer betonen die Notwendigkeit, frühzeitig über sexuelle und emotionale Bedürfnisse zu kommunizieren, um Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden. Es wird darauf hingewiesen, dass jede Beziehung im Kontext von gesellschaftlichen Normen und individuellen Erfahrungen betrachtet werden muss.

Der Umgang mit Verletzungen und Risiken

Im Podcast wird außerdem thematisiert, wie alte Verletzungen das aktuelle Beziehungsleben beeinflussen und wie wichtig es ist, sich diesen zu stellen, um sich weiterzuentwickeln. Humor wird als hilfreiches Werkzeug erwähnt, um mit den Herausforderungen des Sexuallebens umzugehen.

Das Polaritäten-Mischpult – Wie aus unterschiedlichen Vorlieben ein erotisches Spielfeld wird

01.06.2026

Polaritäten als Erlebensraum

Der Gesprächsfluss erkundet, wie verschiedene Polaritäten Erotik beleben: Führung und Hingabe, Aktivität und Empfang, Tempo und Stille. Im Fokus stehen Innehalten, minimalste Bewegungen und das Auftauchen von Erregung aus dem Nichts. Dadurch entsteht eine vielschichtige erotische Landschaft, in der sich Partnerschaften in unterschiedliche Richtungen entwickeln können statt zu einem einfachen Vor- oder Zurückzustreben.

Vom zielgerichteten zum absichtslosen Sex

Es wird diskutiert, wie Zielgerichtetheit Lust anteasert und Frustration bei Nichterreichen des Ziels auftreten kann, während Absichtslosigkeit Erleben und Berührung in den Vordergrund rückt. Kombiniert man beides, ergibt sich eine Spannung, die Erregung steigern kann, ohne Erfüllung als zwingend zu betrachten. Slow Sex wird als Gegenpol zu dogmatischem Vorgehen beschrieben.

Geben, Nehmen und Empfangen

Beschrieben wird ein komplexes Spiel von Geben und Nehmen, Führen und Folgen, bei dem Lernen, Empfangen aktiv gestaltet wird. Hingabe wird als aktiver Prozess gesehen, der Signale, Atem und Bewegung einbezieht. Die Perspektiven wechseln, um klare Konsense und gegenseitige Befriedigung auszubalancieren, statt starre Rollen festzuschreiben.

Gesundheit, Grenzen und Selbsttests im Polaritäten-Experiment

Es wird auf potenzielle Risiken, Desensibilisierung und Leidensdruck hingewiesen. Wichtig ist die Aufmerksamkeit auf Grenzen, Wahrnehmung und das Wohlbefinden des Gegenübers. Ein eigener Selbsttest soll helfen, Klischees zu hinterfragen und mehr Spielraum für individuelle Potenziale zu eröffnen, ohne dogmatische Vorgaben zu verfolgen.

Polaritäten als Erlebensraum

Der Gesprächsfluss erkundet, wie verschiedene Polaritäten Erotik beleben: Führung und Hingabe, Aktivität und Empfang, Tempo und Stille. Im Fokus stehen Innehalten, minimalste Bewegungen und das Auftauchen von Erregung aus dem Nichts. Dadurch entsteht eine vielschichtige erotische Landschaft, in der sich Partnerschaften in unterschiedliche Richtungen entwickeln können statt zu einem einfachen Vor- oder Zurückzustreben.

Vom zielgerichteten zum absichtslosen Sex

Es wird diskutiert, wie Zielgerichtetheit Lust anteasert und Frustration bei Nichterreichen des Ziels auftreten kann, während Absichtslosigkeit Erleben und Berührung in den Vordergrund rückt. Kombiniert man beides, ergibt sich eine Spannung, die Erregung steigern kann, ohne Erfüllung als zwingend zu betrachten. Slow Sex wird als Gegenpol zu dogmatischem Vorgehen beschrieben.

Geben, Nehmen und Empfangen

Beschrieben wird ein komplexes Spiel von Geben und Nehmen, Führen und Folgen, bei dem Lernen, Empfangen aktiv gestaltet wird. Hingabe wird als aktiver Prozess gesehen, der Signale, Atem und Bewegung einbezieht. Die Perspektiven wechseln, um klare Konsense und gegenseitige Befriedigung auszubalancieren, statt starre Rollen festzuschreiben.

Gesundheit, Grenzen und Selbsttests im Polaritäten-Experiment

Es wird auf potenzielle Risiken, Desensibilisierung und Leidensdruck hingewiesen. Wichtig ist die Aufmerksamkeit auf Grenzen, Wahrnehmung und das Wohlbefinden des Gegenübers. Ein eigener Selbsttest soll helfen, Klischees zu hinterfragen und mehr Spielraum für individuelle Potenziale zu eröffnen, ohne dogmatische Vorgaben zu verfolgen.