Potential Unleashed - Warum es die kleinen Schritte so in sich haben.
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Potential Unleashed - Warum es die kleinen Schritte so in sich haben.

Regina Reitinger

Beschreibung

Potential Unleashed – Der Podcast für dein persönliches Wachstum!

Wie kannst du dein Potenzial entfalten und Herausforderungen in Beruf, Familie und Beziehungen besser managen?

Genau darum geht es in diesem Podcast.

Regina Reitinger, zertifizierte diplomierte Master für hypnosystemisches Coaching & Business Mentoring, nimmt dich mit auf eine spannende Reise durch die psychologischen Hintergründe des Alltags.

In jeder Folge brechen sie komplexe Themen verständlich herunter, teilen persönliche Erfahrungen und geben dir wertvolle Impulse für mehr Klarheit, Gelassenheit und Erfolg.

Lass dich inspirieren!

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Mehr Infos:
🌍 www.chancenreich-reitinger.com

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 25 - Führungskompetenz entsteht nicht durch Titel, sondern durch Beziehung

27.07.2026

Einführung in relationales Leadership

Regina Reitinger, eine erfahrene hypnosystemische Business Coach, erörtert im Podcast die Bedeutung von relationalem Leadership, insbesondere in modernen, projektbasierten Organisationen. Sie erklärt, dass Führung nicht nur durch Position und Kompetenz definiert ist, sondern vor allem durch die Beziehungen und die Interaktionen zwischen Menschen.

Herausforderungen der traditionellen Führung

Ein häufiges Problem ist das Fehlen von akzeptierten Führungskräften, die nicht das Vertrauen der Mitarbeitenden gewinnen. Dies führt zu einem Mangel an gemeinsamer Handlungsfähigkeit und einem ständigen Kreislauf von Frustration und Missverständnissen.

Die vier relationalen Führungsprozesse

Regina bespricht vier zentrale Prozesse des relationalen Führens: Storytelling, Acting, Visioning und Influencing. Diese Prozesse helfen, Vertrauen aufzubauen und eine gemeinsame Perspektive zu entwickeln, die für alle Beteiligten relevant ist.

Die Bedeutung von Storytelling

Storytelling wird als entscheidend angesehen, um Mitarbeitende in Entscheidungsprozesse einzubeziehen und ihnen ein Gefühl der Zugehörigkeit zu vermitteln. Geschichten ermöglichen es den Menschen, Sinn zu finden und Verantwortung zu übernehmen.

Acting und die Gestaltung von Kommunikation

Im Bereich des Acting wird betont, wie wichtig der Kontext und die Vorbereitung von Botschaften sind. Führungskräfte müssen in der Lage sein, ihre Emotionen zu regulieren und gleichzeitig die Reaktionen der Mitarbeitenden zu berücksichtigen.

Visioning als Schlüssel zu einer bedeutungsvollen Zukunft

Eine tragfähige Vision beantwortet, warum Ziele für die Mitarbeitenden relevant sind. Die Verbindung zwischen formulierten Zielen und der gelebten Realität muss glaubwürdig sein, um die Mitarbeitenden zu motivieren.

Der Einfluss von Führungskräften

Führungskräfte müssen verstehen, wie ihr Einfluss gestaltet wird und welche Verantwortung sie dabei tragen. Einfluss sollte transparent und beziehungsorientiert sein, um Vertrauen zu schaffen.

Teaming und kontinuierliche Zusammenarbeit

Teaming beschreibt einen fortlaufenden Prozess der Zusammenarbeit, der über formale Strukturen hinausgeht. Wahres Teamgefühl entsteht, wenn Menschen gut miteinander arbeiten können.

Zusammenfassung der Kernideen

Führung entsteht in den Beziehungen und Interaktionen zwischen Menschen. Es ist entscheidend, die eigene Sprache und das Verhalten als Führungskraft zu reflektieren und offen für Veränderungen zu sein, um Vertrauen und Zugehörigkeit zu fördern.

Einführung in relationales Leadership

Regina Reitinger, eine erfahrene hypnosystemische Business Coach, erörtert im Podcast die Bedeutung von relationalem Leadership, insbesondere in modernen, projektbasierten Organisationen. Sie erklärt, dass Führung nicht nur durch Position und Kompetenz definiert ist, sondern vor allem durch die Beziehungen und die Interaktionen zwischen Menschen.

Herausforderungen der traditionellen Führung

Ein häufiges Problem ist das Fehlen von akzeptierten Führungskräften, die nicht das Vertrauen der Mitarbeitenden gewinnen. Dies führt zu einem Mangel an gemeinsamer Handlungsfähigkeit und einem ständigen Kreislauf von Frustration und Missverständnissen.

Die vier relationalen Führungsprozesse

Regina bespricht vier zentrale Prozesse des relationalen Führens: Storytelling, Acting, Visioning und Influencing. Diese Prozesse helfen, Vertrauen aufzubauen und eine gemeinsame Perspektive zu entwickeln, die für alle Beteiligten relevant ist.

Die Bedeutung von Storytelling

Storytelling wird als entscheidend angesehen, um Mitarbeitende in Entscheidungsprozesse einzubeziehen und ihnen ein Gefühl der Zugehörigkeit zu vermitteln. Geschichten ermöglichen es den Menschen, Sinn zu finden und Verantwortung zu übernehmen.

Acting und die Gestaltung von Kommunikation

Im Bereich des Acting wird betont, wie wichtig der Kontext und die Vorbereitung von Botschaften sind. Führungskräfte müssen in der Lage sein, ihre Emotionen zu regulieren und gleichzeitig die Reaktionen der Mitarbeitenden zu berücksichtigen.

Visioning als Schlüssel zu einer bedeutungsvollen Zukunft

Eine tragfähige Vision beantwortet, warum Ziele für die Mitarbeitenden relevant sind. Die Verbindung zwischen formulierten Zielen und der gelebten Realität muss glaubwürdig sein, um die Mitarbeitenden zu motivieren.

Der Einfluss von Führungskräften

Führungskräfte müssen verstehen, wie ihr Einfluss gestaltet wird und welche Verantwortung sie dabei tragen. Einfluss sollte transparent und beziehungsorientiert sein, um Vertrauen zu schaffen.

Teaming und kontinuierliche Zusammenarbeit

Teaming beschreibt einen fortlaufenden Prozess der Zusammenarbeit, der über formale Strukturen hinausgeht. Wahres Teamgefühl entsteht, wenn Menschen gut miteinander arbeiten können.

Zusammenfassung der Kernideen

Führung entsteht in den Beziehungen und Interaktionen zwischen Menschen. Es ist entscheidend, die eigene Sprache und das Verhalten als Führungskraft zu reflektieren und offen für Veränderungen zu sein, um Vertrauen und Zugehörigkeit zu fördern.

Folge 24 - Scham und Würde – allgegenwärtig und gleichzeitig verborgen

29.06.2026

Einleitung in die Themen der Scham und Würde

Regina Reitinger, eine erfahrene hypnosystemische Business Coach, beleuchtet die Verbindungen zwischen Perfektionismus, Manipulation und Scham. Sie erklärt, wie frühere Erfahrungen von Beschämung unsere Handlungen und unser Verhalten im Beruf und im Alltag prägen können.

Die Auswirkungen von Scham

Scham beeinflusst unser Denken und Handeln unbewusst und zeigt sich oft in Verhaltensmustern wie Perfektionismus und Aggression. Reitinger beschreibt, wie Scham als Kompensationsmechanismus fungiert und wie wichtig es ist, diese Dynamiken zu erkennen, um langfristige Veränderungen zu ermöglichen.

Die vier Kernfragen der Scham

Scham stellt vier zentrale Fragen in unserem Leben: "Bin ich in Ordnung, so wie ich bin?", "Bin ich sicher?", "Darf ich dazugehören?" und "Bin ich willkommen?" Diese Fragen sind entscheidend für unser Selbstwertgefühl und unsere Motivation in sozialen und beruflichen Kontexten.

Würde und Scham im menschlichen Miteinander

Reitinger erläutert, dass Scham oft dort entsteht, wo Würde verletzt wird. Kleine, unachtsame Bemerkungen oder Ignoranz können langfristige Überzeugungen über den eigenen Wert und die eigene Bedeutung bewirken.

Scham in Organisationen

Das Verhalten und die Leistung von Individuen in Organisationen sind oft fragil, weil sie von Scham und Beschämung geprägt sind. Ein Bewusstsein für diese Dynamiken kann helfen, ein unterstützendes und wertschätzendes Umfeld zu schaffen.

Umgang mit Scham

Ein effektiver Umgang mit Scham erfordert Sensibilität und Achtsamkeit. Reitinger betont, dass es wichtig ist, Menschen Raum zu geben, wenn sie sich beschämt fühlen, um ihre Würde zu respektieren und zu stärken.

Abschlussgedanken

Die Erkenntnis, dass Scham nicht zur Verhaltensänderung führt, ist zentral. Ein würdevolles Miteinander ist entscheidend, um das Beste in uns und anderen zu fördern und zu entwickeln.

Einleitung in die Themen der Scham und Würde

Regina Reitinger, eine erfahrene hypnosystemische Business Coach, beleuchtet die Verbindungen zwischen Perfektionismus, Manipulation und Scham. Sie erklärt, wie frühere Erfahrungen von Beschämung unsere Handlungen und unser Verhalten im Beruf und im Alltag prägen können.

Die Auswirkungen von Scham

Scham beeinflusst unser Denken und Handeln unbewusst und zeigt sich oft in Verhaltensmustern wie Perfektionismus und Aggression. Reitinger beschreibt, wie Scham als Kompensationsmechanismus fungiert und wie wichtig es ist, diese Dynamiken zu erkennen, um langfristige Veränderungen zu ermöglichen.

Die vier Kernfragen der Scham

Scham stellt vier zentrale Fragen in unserem Leben: "Bin ich in Ordnung, so wie ich bin?", "Bin ich sicher?", "Darf ich dazugehören?" und "Bin ich willkommen?" Diese Fragen sind entscheidend für unser Selbstwertgefühl und unsere Motivation in sozialen und beruflichen Kontexten.

Würde und Scham im menschlichen Miteinander

Reitinger erläutert, dass Scham oft dort entsteht, wo Würde verletzt wird. Kleine, unachtsame Bemerkungen oder Ignoranz können langfristige Überzeugungen über den eigenen Wert und die eigene Bedeutung bewirken.

Scham in Organisationen

Das Verhalten und die Leistung von Individuen in Organisationen sind oft fragil, weil sie von Scham und Beschämung geprägt sind. Ein Bewusstsein für diese Dynamiken kann helfen, ein unterstützendes und wertschätzendes Umfeld zu schaffen.

Umgang mit Scham

Ein effektiver Umgang mit Scham erfordert Sensibilität und Achtsamkeit. Reitinger betont, dass es wichtig ist, Menschen Raum zu geben, wenn sie sich beschämt fühlen, um ihre Würde zu respektieren und zu stärken.

Abschlussgedanken

Die Erkenntnis, dass Scham nicht zur Verhaltensänderung führt, ist zentral. Ein würdevolles Miteinander ist entscheidend, um das Beste in uns und anderen zu fördern und zu entwickeln.

Folge 23 - Wenn dich dein innerer Kompass nicht zum Ziel führt

25.05.2026

Ursachen des Kompassfehlers

Der innere Kompass wird oft durch zu viel Nachdenken und übermäßige Reflexion gebremst. Früh geprägte Muster führen dazu, Verantwortung zu übernehmen, obwohl andere dafür zuständig wären. Mikromanagement entsteht, wenn man Kontrolle festhält und delegieren Schwierigkeiten bereitet. Führungskräfte und Mitarbeitende berichten ähnliche Tendenzen: Stress, Energieverlust und ineffiziente Entscheidungen, weil der Kontakt zu sich selbst schwankt und die ursprüngliche Zielklarheit verwischt wird.

Verlaufene Muster und Emotionen

Emotionen entstehen selten in der aktuellen Situation, sondern dienen als Projektionen früherer Erfahrungen. Die Außenwelt wird zur Leinwand für innere Spannungen, die sich in Enge, Anspannung oder Puls und Brustgegend zeigen. Ziel ist es, diese Emotionen zu benennen, zu verstehen, wo sie herkommen, und zu lernen, wie man Gelassenheit und Souveränität statt Überverantwortung aktiv verknüpft.

Kalibrierung des Kompass durch Praxis

Durch das Lösen der Emotion von der Situation wird die Trennung sichtbar, sodass man neue Verknüpfungen zwischen Gefühl und Reaktion schaffen kann. Übungen zielen darauf ab, Gelassenheit als Muster zu etablieren und in Stressmomente zu integrieren. Mit jeder wiederholten Anwendung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, ruhig zu bleiben, statt in alte Muster zu verfallen, und der innere Kompass verschiebt sich in Richtung klarer Ziele.

Praktische Übungen und Visualisierung

Methoden umfassen das Beschreiben von Spannungsgefühlen, das Erstellen von Mindmaps zu Ursprungssituationen und das Verknüpfen positiver Zustände mit neuem Verhalten. Man arbeitet mit Entladung- und Aufladestationen: Stress und Überverantwortung werden in den Boden abgegeben, Gelassenheit wird aufgegeladen und über den Körper ausstrahlt. Reflexion unterstützt die Manifestation neuer Haltungen und verbessert das intuitive Timing.

Ursachen des Kompassfehlers

Der innere Kompass wird oft durch zu viel Nachdenken und übermäßige Reflexion gebremst. Früh geprägte Muster führen dazu, Verantwortung zu übernehmen, obwohl andere dafür zuständig wären. Mikromanagement entsteht, wenn man Kontrolle festhält und delegieren Schwierigkeiten bereitet. Führungskräfte und Mitarbeitende berichten ähnliche Tendenzen: Stress, Energieverlust und ineffiziente Entscheidungen, weil der Kontakt zu sich selbst schwankt und die ursprüngliche Zielklarheit verwischt wird.

Verlaufene Muster und Emotionen

Emotionen entstehen selten in der aktuellen Situation, sondern dienen als Projektionen früherer Erfahrungen. Die Außenwelt wird zur Leinwand für innere Spannungen, die sich in Enge, Anspannung oder Puls und Brustgegend zeigen. Ziel ist es, diese Emotionen zu benennen, zu verstehen, wo sie herkommen, und zu lernen, wie man Gelassenheit und Souveränität statt Überverantwortung aktiv verknüpft.

Kalibrierung des Kompass durch Praxis

Durch das Lösen der Emotion von der Situation wird die Trennung sichtbar, sodass man neue Verknüpfungen zwischen Gefühl und Reaktion schaffen kann. Übungen zielen darauf ab, Gelassenheit als Muster zu etablieren und in Stressmomente zu integrieren. Mit jeder wiederholten Anwendung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, ruhig zu bleiben, statt in alte Muster zu verfallen, und der innere Kompass verschiebt sich in Richtung klarer Ziele.

Praktische Übungen und Visualisierung

Methoden umfassen das Beschreiben von Spannungsgefühlen, das Erstellen von Mindmaps zu Ursprungssituationen und das Verknüpfen positiver Zustände mit neuem Verhalten. Man arbeitet mit Entladung- und Aufladestationen: Stress und Überverantwortung werden in den Boden abgegeben, Gelassenheit wird aufgegeladen und über den Körper ausstrahlt. Reflexion unterstützt die Manifestation neuer Haltungen und verbessert das intuitive Timing.