John MacArthur Predigten auf Deutsch
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John MacArthur Predigten auf Deutsch

EBTC Europäisches Bibel Trainings Centrum e.V.

Beschreibung

Der Podcast »John MacArthur Predigten auf Deutsch« veröffentlicht Woche für Woche Predigten von John MacArthur. John war Ältester und Prediger der Grace Community Church in Kalifornien und Autor zahlreicher Bücher. Von der Bibelschule EBTC und Grace to You hörst Du: John MacArthur, gesprochen von Matthias Fröhlich. Viel Freude beim Hören dieser Auslegungspredigt – die Wahrheit aus Gottes Wort Vers für Vers ans Licht gebracht.Hier findest du weitere Folgen: ebtc.org/predigtpodcastDu willst den Podcast unterstützen? ebtc.org/spenden

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

S10 F7 | Den Heiligen Geist nicht auslöschen

11.09.2026

Einführung in die Lehren von Paulus

Paulus gibt in seinen Briefen an die Thessalonicher klare Anweisungen für das christliche Leben, um der jungen Gemeinde grundlegende Elemente des Glaubens zu vermitteln. Dies geschieht in Form von direkten Geboten, die eine Erinnerung an die wesentlichen Prinzipien des Glaubens sind.

Die Beziehung zwischen Pastoren und Gemeindegliedern

Paulus nutzt das Bild einer Schafherde, um die Beziehung zwischen Pastoren und ihren Gemeindegliedern zu beschreiben, sowie die gegenseitige Verantwortung innerhalb der Gemeinde und den Umgang mit dem Herrn.

Das Gebot, den Geist nicht auszulöschen

Das vierte Gebot, „den Geist löscht nicht aus“, wird als klar und allgemein verstanden. Paulus warnt die Thessalonicher davor, die charismatischen Gaben zu missbrauchen, was zu Missverständnissen über den Heiligen Geist führen könnte. Er betont, dass die Gemeinde sich nicht von der Arbeit des Heiligen Geistes abbringen lassen sollte.

Die Rolle des Heiligen Geistes

Der Heilige Geist wird als zentrale Kraft für die Heiligung und das geistliche Wachstum betrachtet. Er erleuchtet das Wort Gottes, führt zu einer vertrauten Beziehung mit Gott und lässt die Gläubigen Christus ähnlicher werden.

Missverständnisse über den Heiligen Geist

Es gibt weit verbreitete Missverständnisse, die den Heiligen Geist und seine Wirksamkeit in der heutigen Zeit betreffen, insbesondere hinsichtlich der Psychologie und charismatischen Bewegungen, die oft das wahre Wirken des Geistes unterdrücken.

Der Einfluss von Psychologie und anderen Mitteln

Der Einfluss von Psychologie wird kritisiert, da menschliche Mittel oft als Lösung für geistliche Probleme angesehen werden, während der Heilige Geist die einzige wahre Kraft zur Heilung und Heiligung ist.

Geistliches Wachstum und Heiligung

Der Prozess der Heiligung erfordert die aktive Zusammenarbeit mit dem Heiligen Geist. Die Gläubigen müssen sich bemühen, den Geist nicht auszulöschen, indem sie sich der Sünde widersetzen und in der Schrift wandeln.

Schlussfolgerung

Paulus ermutigt die Gläubigen, den Heiligen Geist in ihrem Leben wirken zu lassen, um eine tiefere Beziehung zu Gott zu entwickeln und die Heiligkeit zu erreichen. Ein bewusstes Streben nach Gottes Willen und eine Abkehr von der Sünde sind essentiell für das geistliche Wachstum.

Einführung in die Lehren von Paulus

Paulus gibt in seinen Briefen an die Thessalonicher klare Anweisungen für das christliche Leben, um der jungen Gemeinde grundlegende Elemente des Glaubens zu vermitteln. Dies geschieht in Form von direkten Geboten, die eine Erinnerung an die wesentlichen Prinzipien des Glaubens sind.

Die Beziehung zwischen Pastoren und Gemeindegliedern

Paulus nutzt das Bild einer Schafherde, um die Beziehung zwischen Pastoren und ihren Gemeindegliedern zu beschreiben, sowie die gegenseitige Verantwortung innerhalb der Gemeinde und den Umgang mit dem Herrn.

Das Gebot, den Geist nicht auszulöschen

Das vierte Gebot, „den Geist löscht nicht aus“, wird als klar und allgemein verstanden. Paulus warnt die Thessalonicher davor, die charismatischen Gaben zu missbrauchen, was zu Missverständnissen über den Heiligen Geist führen könnte. Er betont, dass die Gemeinde sich nicht von der Arbeit des Heiligen Geistes abbringen lassen sollte.

Die Rolle des Heiligen Geistes

Der Heilige Geist wird als zentrale Kraft für die Heiligung und das geistliche Wachstum betrachtet. Er erleuchtet das Wort Gottes, führt zu einer vertrauten Beziehung mit Gott und lässt die Gläubigen Christus ähnlicher werden.

Missverständnisse über den Heiligen Geist

Es gibt weit verbreitete Missverständnisse, die den Heiligen Geist und seine Wirksamkeit in der heutigen Zeit betreffen, insbesondere hinsichtlich der Psychologie und charismatischen Bewegungen, die oft das wahre Wirken des Geistes unterdrücken.

Der Einfluss von Psychologie und anderen Mitteln

Der Einfluss von Psychologie wird kritisiert, da menschliche Mittel oft als Lösung für geistliche Probleme angesehen werden, während der Heilige Geist die einzige wahre Kraft zur Heilung und Heiligung ist.

Geistliches Wachstum und Heiligung

Der Prozess der Heiligung erfordert die aktive Zusammenarbeit mit dem Heiligen Geist. Die Gläubigen müssen sich bemühen, den Geist nicht auszulöschen, indem sie sich der Sünde widersetzen und in der Schrift wandeln.

Schlussfolgerung

Paulus ermutigt die Gläubigen, den Heiligen Geist in ihrem Leben wirken zu lassen, um eine tiefere Beziehung zu Gott zu entwickeln und die Heiligkeit zu erreichen. Ein bewusstes Streben nach Gottes Willen und eine Abkehr von der Sünde sind essentiell für das geistliche Wachstum.

S10 F6 | In allem dankbar sein

04.09.2026

Dankbarkeit als zentrale christliche Haltung

Der Apostel Paulus fordert in 1. Thessalonicher 5, Vers 18 dazu auf, in allem dankbar zu sein. Diese Aufforderung gilt ohne Ausnahmen und schließt persönliche Sünden aus. Dankbarkeit sollte in jeder Lebenssituation vorhanden sein, da sie der Kern des christlichen Lebens ist. Im Gegensatz dazu ist Undankbarkeit typisch für nicht wiedergeborene Menschen.

Gründe für Undankbarkeit

Es gibt verschiedene Kategorien von Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen undankbar sind: Zufalls- oder Fatalisten, die alles als Schicksal ansehen, und Egoisten, die ihren Erfolg für ihre eigene Leistung halten. Diese Einstellungen verhindern Dankbarkeit, da sie keinen Bezug zu Gott herstellen.

Die Auswirkungen von Undankbarkeit

Undankbarkeit wird oft von Zweifeln, Egoismus, Weltlichkeit, einem kritischen Geist, Ungeduld, Gleichgültigkeit und Rebellion beeinflusst. Diese negativen Einstellungen führen dazu, dass Menschen die Segnungen Gottes nicht erkennen und sich von ihm abwenden.

Die christliche Berufung zur Dankbarkeit

Christen sind aufgerufen, dankbar zu sein, was eine sichtbare Frucht des Geistes ist. Dankbarkeit sollte Teil des täglichen Lebens eines Gläubigen sein und im Einklang mit Freude und Gebet stehen. Diese Haltung ist ein Zeichen für den geistlichen Zustand eines Menschen und wird durch das Wirken des Heiligen Geistes gefördert.

Schlussfolgerung

Dankbarkeit hat weitreichende Auswirkungen: Sie verherrlicht Gott, segnet den Gläubigen und baut die Gemeinde auf. Christen sind aufgefordert, sich der Dankbarkeit zu widmen und diese als wesentlichen Bestandteil ihres Glaubenslebens zu praktizieren.

Dankbarkeit als zentrale christliche Haltung

Der Apostel Paulus fordert in 1. Thessalonicher 5, Vers 18 dazu auf, in allem dankbar zu sein. Diese Aufforderung gilt ohne Ausnahmen und schließt persönliche Sünden aus. Dankbarkeit sollte in jeder Lebenssituation vorhanden sein, da sie der Kern des christlichen Lebens ist. Im Gegensatz dazu ist Undankbarkeit typisch für nicht wiedergeborene Menschen.

Gründe für Undankbarkeit

Es gibt verschiedene Kategorien von Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen undankbar sind: Zufalls- oder Fatalisten, die alles als Schicksal ansehen, und Egoisten, die ihren Erfolg für ihre eigene Leistung halten. Diese Einstellungen verhindern Dankbarkeit, da sie keinen Bezug zu Gott herstellen.

Die Auswirkungen von Undankbarkeit

Undankbarkeit wird oft von Zweifeln, Egoismus, Weltlichkeit, einem kritischen Geist, Ungeduld, Gleichgültigkeit und Rebellion beeinflusst. Diese negativen Einstellungen führen dazu, dass Menschen die Segnungen Gottes nicht erkennen und sich von ihm abwenden.

Die christliche Berufung zur Dankbarkeit

Christen sind aufgerufen, dankbar zu sein, was eine sichtbare Frucht des Geistes ist. Dankbarkeit sollte Teil des täglichen Lebens eines Gläubigen sein und im Einklang mit Freude und Gebet stehen. Diese Haltung ist ein Zeichen für den geistlichen Zustand eines Menschen und wird durch das Wirken des Heiligen Geistes gefördert.

Schlussfolgerung

Dankbarkeit hat weitreichende Auswirkungen: Sie verherrlicht Gott, segnet den Gläubigen und baut die Gemeinde auf. Christen sind aufgefordert, sich der Dankbarkeit zu widmen und diese als wesentlichen Bestandteil ihres Glaubenslebens zu praktizieren.

S10 F5 | Ohne Unterlass beten

28.08.2026

Gebot des Gebets

Der Vers 1. Thessalonicher 5, Vers 17 fordert die Gläubigen auf, ohne Unterlass zu beten. Paulus betont die Wichtigkeit einer kontinuierlichen Gebetsgemeinschaft mit Gott, die ebenso natürlich sein sollte wie das Atmen.

Beharrlichkeit im Gebet

Paulus warnt, dass Christen oft nicht in der gewünschten Weise beten, obwohl sie in der Gegenwart Gottes leben. Er verwendet Gleichnisse von Jesus, um die Beharrlichkeit im Gebet zu verdeutlichen. Diese Gleichnisse zeigen, dass Gott, im Gegensatz zu unwilligen Menschen, bereit ist, auf beharrliche Bitten zu antworten.

Die Bedeutung von Gebet

Gebet ist nicht nur eine formelle Handlung, sondern sollte eine Lebensweise sein, die in alle Aspekte des Lebens integriert ist. Paulus ermutigt die Gemeinde, in allen Lebenslagen zu beten, sowohl in Freude als auch in Not.

Beweggründe zum Gebet

Paulus nennt mehrere Beweggründe für das Gebet, darunter das Verlangen nach Gottes Herrlichkeit, Gemeinschaft mit ihm, die Erfüllung von Bedürfnissen, Weisheit, Befreiung aus Schwierigkeiten und Dankbarkeit. Diese motivierenden Faktoren sollten das Gebetsleben eines Gläubigen prägen.

Die Rolle der Schrift

Das Studium der Schrift ist entscheidend, um ein tiefes Verlangen nach Gebet zu entwickeln. Durch das Verständnis von Gottes Wort wird der Glaube und das Verlangen nach Gottes Herrlichkeit und Gemeinschaft gestärkt.

Gebot des Gebets

Der Vers 1. Thessalonicher 5, Vers 17 fordert die Gläubigen auf, ohne Unterlass zu beten. Paulus betont die Wichtigkeit einer kontinuierlichen Gebetsgemeinschaft mit Gott, die ebenso natürlich sein sollte wie das Atmen.

Beharrlichkeit im Gebet

Paulus warnt, dass Christen oft nicht in der gewünschten Weise beten, obwohl sie in der Gegenwart Gottes leben. Er verwendet Gleichnisse von Jesus, um die Beharrlichkeit im Gebet zu verdeutlichen. Diese Gleichnisse zeigen, dass Gott, im Gegensatz zu unwilligen Menschen, bereit ist, auf beharrliche Bitten zu antworten.

Die Bedeutung von Gebet

Gebet ist nicht nur eine formelle Handlung, sondern sollte eine Lebensweise sein, die in alle Aspekte des Lebens integriert ist. Paulus ermutigt die Gemeinde, in allen Lebenslagen zu beten, sowohl in Freude als auch in Not.

Beweggründe zum Gebet

Paulus nennt mehrere Beweggründe für das Gebet, darunter das Verlangen nach Gottes Herrlichkeit, Gemeinschaft mit ihm, die Erfüllung von Bedürfnissen, Weisheit, Befreiung aus Schwierigkeiten und Dankbarkeit. Diese motivierenden Faktoren sollten das Gebetsleben eines Gläubigen prägen.

Die Rolle der Schrift

Das Studium der Schrift ist entscheidend, um ein tiefes Verlangen nach Gebet zu entwickeln. Durch das Verständnis von Gottes Wort wird der Glaube und das Verlangen nach Gottes Herrlichkeit und Gemeinschaft gestärkt.