Metal Minds: The Pit Unplugged
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Metal Minds: The Pit Unplugged

metal.de

Beschreibung

Metal Minds: The Pit Unplugged ist der Deep-Dive-Podcast von Metal.de für alle, die mehr wollen als Promo und Smalltalk. Gastgeberin Diana Heinbucher bringt 25 Jahre Erfahrung im Freien Radio, in der Kultur- und Kreativbranche sowie in der Forschung im Innovations- und Technologiemanagement mit.Mit dieser besonderen Mischung aus Szenekenntnis und analytischem Blick taucht sie gemeinsam mit Musiker:innen, Szene-Insidern und Expert:innen in die Tiefe: Was bewegt Metal und angrenzende Genres heute? Welche Geschichten und Konflikte stecken hinter der Musik? Wie prägen Kreativität, Gesellschaft und Technologie die Szene und welche Chancen und Herausforderungen entstehen daraus für die Branche? Vielseitig, tiefgründig und mit Raum für Humor: Metal Minds bietet Substanz jenseits der Oberfläche.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Metal Minds #74 mit Jonas und Max von Das Lumpenpack

22.09.2026

Einführung und Gäste

Im Podcast begrüßt Diana Heinbucher die Zuhörer zu einer Episode vom Highfield Festival mit den Gästen Jonas und Max von Das Lumpenpack. Die Band hat sich von einer Slam-Poetry-Gruppe zu einer erfolgreichen fünfköpfigen Band entwickelt, die für ihre politisch und humorvoll gestalteten Songs bekannt ist.

Erinnerungen an Festivals

Jonas und Max reflektieren über ihre ersten Festival-Erfahrungen. Max erinnert sich an das Southside-Festival, wo er die kollektive Begeisterung und Energie der Menschen erleben konnte. Diese Erfahrungen haben sie inspiriert, selbst auf die Bühne zu gehen und ähnliche Emotionen zu erzeugen.

Die Herausforderungen der Musikszene

Die Band diskutiert die Bedeutung von Clubs und Festivals in der Musikszene. Max äußert, dass der Verlust von Clubs für die Musikszene tragischer ist als der Rückgang von Festivals, da Clubs Entwicklungsmöglichkeiten für Künstler bieten. Die Fragilität der Branche wurde besonders während der Pandemie deutlich, als viele Clubs schließen mussten.

Online-Konzert während Corona

Die Band führte während der Pandemie ein Online-Konzert durch, um ihre Kosten zu decken und anderen in der Branche zu helfen. Diese Erfahrung zeigte, wie wichtig die Unterstützung von Clubs und Veranstaltern ist, die in der Krise stark betroffen waren.

Emotionale Tiefe in der Musik

Das Lumpenpack spricht über die emotionale Bandbreite in ihren Songs, die sowohl Wut als auch Resignation abbilden. Sie möchten den Menschen das Gefühl geben, nicht allein mit ihren Herausforderungen zu sein und zeigen, dass es normal ist, unterschiedliche Emotionen zu empfinden.

Wandel der Band und Fan-Community

Die Band hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und ihre ernsten Themen in die Musik einfließen lassen. Der Lumpen-Club wurde während der Pandemie gegründet, um die Verbindung zu ihren Fans aufrechtzuerhalten und Gemeinschaft zu schaffen.

Auftritt auf dem Highfield Festival

Die Band reflektiert über ihren Auftritt auf dem Highfield Festival und die damit verbundenen Erwartungen. Sie hoffen auf eine positive Erfahrung und betonen die Wichtigkeit von Gemeinschaft und Interaktion mit dem Publikum.

Dank und Ausblick

Die Episode schließt mit einer Dankesbotschaft und der Aufforderung, Tickets für die anstehende Tour der Band zu kaufen. Diana ermutigt die Zuhörer, das Konzert zu besuchen, um die Energie und die Performance von Das Lumpenpack live zu erleben.

Einführung und Gäste

Im Podcast begrüßt Diana Heinbucher die Zuhörer zu einer Episode vom Highfield Festival mit den Gästen Jonas und Max von Das Lumpenpack. Die Band hat sich von einer Slam-Poetry-Gruppe zu einer erfolgreichen fünfköpfigen Band entwickelt, die für ihre politisch und humorvoll gestalteten Songs bekannt ist.

Erinnerungen an Festivals

Jonas und Max reflektieren über ihre ersten Festival-Erfahrungen. Max erinnert sich an das Southside-Festival, wo er die kollektive Begeisterung und Energie der Menschen erleben konnte. Diese Erfahrungen haben sie inspiriert, selbst auf die Bühne zu gehen und ähnliche Emotionen zu erzeugen.

Die Herausforderungen der Musikszene

Die Band diskutiert die Bedeutung von Clubs und Festivals in der Musikszene. Max äußert, dass der Verlust von Clubs für die Musikszene tragischer ist als der Rückgang von Festivals, da Clubs Entwicklungsmöglichkeiten für Künstler bieten. Die Fragilität der Branche wurde besonders während der Pandemie deutlich, als viele Clubs schließen mussten.

Online-Konzert während Corona

Die Band führte während der Pandemie ein Online-Konzert durch, um ihre Kosten zu decken und anderen in der Branche zu helfen. Diese Erfahrung zeigte, wie wichtig die Unterstützung von Clubs und Veranstaltern ist, die in der Krise stark betroffen waren.

Emotionale Tiefe in der Musik

Das Lumpenpack spricht über die emotionale Bandbreite in ihren Songs, die sowohl Wut als auch Resignation abbilden. Sie möchten den Menschen das Gefühl geben, nicht allein mit ihren Herausforderungen zu sein und zeigen, dass es normal ist, unterschiedliche Emotionen zu empfinden.

Wandel der Band und Fan-Community

Die Band hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und ihre ernsten Themen in die Musik einfließen lassen. Der Lumpen-Club wurde während der Pandemie gegründet, um die Verbindung zu ihren Fans aufrechtzuerhalten und Gemeinschaft zu schaffen.

Auftritt auf dem Highfield Festival

Die Band reflektiert über ihren Auftritt auf dem Highfield Festival und die damit verbundenen Erwartungen. Sie hoffen auf eine positive Erfahrung und betonen die Wichtigkeit von Gemeinschaft und Interaktion mit dem Publikum.

Dank und Ausblick

Die Episode schließt mit einer Dankesbotschaft und der Aufforderung, Tickets für die anstehende Tour der Band zu kaufen. Diana ermutigt die Zuhörer, das Konzert zu besuchen, um die Energie und die Performance von Das Lumpenpack live zu erleben.

Metal Minds #73 FEMALE FRONTED IS NOT A GENRE

19.09.2026

Einführung in das Thema

Die Episode beleuchtet den Begriff "Female Fronted" im Rock, Punk und Metal, der oft als Genre oder Kategorisierung verwendet wird. Die Gastgeberin Diana Heinbucher kritisiert die eingeschränkten Sichtweisen und erklärt, dass die Diskussion um Geschlecht und Musik komplex ist. Im Fokus stehen die Musikerinnen Cero und Julia von der Band Kill Her First und dem Festival "Female Fronted is not a Genre".

Die Gründung von Kill Her First

Kill Her First wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, eine Frauenband in einer männerdominierten Musikszene zu etablieren. Cero und Julia diskutieren die Herausforderungen, Frauen in der Musik zu fördern und die Sichtbarkeit von Flinterpersonen zu erhöhen.

Das Festival "Female Fronted is not a Genre"

Das Festival, das 2022 in Berlin begann, hat sich zu einem zwei Tage langen Event entwickelt, das erste Male in andere Städte wie Hannover expandiert. Die Musikerinnen betonen, dass das Festival eine inklusive Atmosphäre schafft, in der alle willkommen sind, unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund.

Die Planung des Festivals

Bei der Auswahl der Bands für das Festival wird Wert auf Vielfalt gelegt. Die Gastgeberinnen möchten eine breite Palette von Musikrichtungen präsentieren und vermeiden, dass nur gleichartige Bands auftreten, um ein abwechslungsreiches Erlebnis zu schaffen.

Repräsentation und Herausforderungen

Die Diskussion über die Repräsentation von Flinterpersonen in der Musikszene zeigt die bestehenden Herausforderungen und Vorurteile auf. Die Musikerinnen sprechen über die Notwendigkeit, die Sichtbarkeit zu erhöhen und die Gleichstellung in der Musikindustrie voranzutreiben.

Gemeinschaft und Unterstützung

Es wird betont, dass es wichtig ist, eine unterstützende Gemeinschaft zu bilden, in der Flinterpersonen voneinander lernen und sich gegenseitig stärken können. Es wird ein Aufruf an alle gerichtet, sich gegenseitig zu unterstützen, um eine positive Veränderung in der Musikszene herbeizuführen.

Ausblick auf die Zukunft

Die Gastgeberinnen wünschen sich eine Zukunft, in der die ungleiche Behandlung von Geschlechtern in der Musikszene abnimmt und mehr Gleichheit herrscht. Der Fokus sollte auf der Qualität der Musik und den Fähigkeiten der Künstlerinnen liegen, unabhängig von ihrem Geschlecht.

Einführung in das Thema

Die Episode beleuchtet den Begriff "Female Fronted" im Rock, Punk und Metal, der oft als Genre oder Kategorisierung verwendet wird. Die Gastgeberin Diana Heinbucher kritisiert die eingeschränkten Sichtweisen und erklärt, dass die Diskussion um Geschlecht und Musik komplex ist. Im Fokus stehen die Musikerinnen Cero und Julia von der Band Kill Her First und dem Festival "Female Fronted is not a Genre".

Die Gründung von Kill Her First

Kill Her First wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, eine Frauenband in einer männerdominierten Musikszene zu etablieren. Cero und Julia diskutieren die Herausforderungen, Frauen in der Musik zu fördern und die Sichtbarkeit von Flinterpersonen zu erhöhen.

Das Festival "Female Fronted is not a Genre"

Das Festival, das 2022 in Berlin begann, hat sich zu einem zwei Tage langen Event entwickelt, das erste Male in andere Städte wie Hannover expandiert. Die Musikerinnen betonen, dass das Festival eine inklusive Atmosphäre schafft, in der alle willkommen sind, unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund.

Die Planung des Festivals

Bei der Auswahl der Bands für das Festival wird Wert auf Vielfalt gelegt. Die Gastgeberinnen möchten eine breite Palette von Musikrichtungen präsentieren und vermeiden, dass nur gleichartige Bands auftreten, um ein abwechslungsreiches Erlebnis zu schaffen.

Repräsentation und Herausforderungen

Die Diskussion über die Repräsentation von Flinterpersonen in der Musikszene zeigt die bestehenden Herausforderungen und Vorurteile auf. Die Musikerinnen sprechen über die Notwendigkeit, die Sichtbarkeit zu erhöhen und die Gleichstellung in der Musikindustrie voranzutreiben.

Gemeinschaft und Unterstützung

Es wird betont, dass es wichtig ist, eine unterstützende Gemeinschaft zu bilden, in der Flinterpersonen voneinander lernen und sich gegenseitig stärken können. Es wird ein Aufruf an alle gerichtet, sich gegenseitig zu unterstützen, um eine positive Veränderung in der Musikszene herbeizuführen.

Ausblick auf die Zukunft

Die Gastgeberinnen wünschen sich eine Zukunft, in der die ungleiche Behandlung von Geschlechtern in der Musikszene abnimmt und mehr Gleichheit herrscht. Der Fokus sollte auf der Qualität der Musik und den Fähigkeiten der Künstlerinnen liegen, unabhängig von ihrem Geschlecht.

Metal Minds #72 mit Sven von Hi!Spencer

15.09.2026

Einführung und Festivalerinnerungen

Diana Heinbucher begrüßt die Hörer zu einer Episode des Metal.de Podcasts, die sich mit dem Highfield Festival beschäftigt, das in seiner aktuellen Form möglicherweise zum letzten Mal stattfindet. Sven von der Band High Spencer erzählt von seinen ersten Festival-Erlebnissen, insbesondere vom Deichbrand-Festival und vom Highfield 2016, das ihm besonders in Erinnerung geblieben ist.

Das neue Album "Immer nie" und seine Themen

Das neue Album "Immer nie" von High Spencer thematisiert Vergänglichkeit und die Bedeutung von Momenten. Sven beschreibt die Entstehung des Albumcovers, das eine zerplatzende Kaugummi-Blase zeigt, und reflektiert über die emotionale Tiefe der Texte, die Widersprüche wie Hoffnung und Zweifel thematisieren.

Die Herausforderungen beim Songwriting

Im Gespräch wird der Song "Wenn der Sommer geht" hervorgehoben, der die Diskrepanz zwischen Freude und Trauer thematisiert. Sven erklärt, dass die Band bewusst mit melancholischen und euphorischen Elementen spielt, um tiefere Emotionen zu transportieren. Der Einfluss von persönlichen Erfahrungen auf die Songtexte wird ebenfalls thematisiert.

Der Einfluss von Festivals auf die Musikszene

Sven äußert seine Traurigkeit über das mögliche Ende des Highfield Festivals und andere kleine Clubs, die schließen müssen. Er betont die Wichtigkeit dieser Orte für Bands, um sich zu entwickeln und eine Verbindung zu ihren Fans aufzubauen. Der Verlust solcher Veranstaltungsorte könnte die Perspektiven und Hoffnungen der Musiker beeinträchtigen.

Dankbarkeit und Wünsche

Zum Abschluss reflektiert Sven über Dankbarkeit für die Menschen um ihn herum und äußert den Wunsch, dass jeder Mensch mindestens einen vertrauensvollen Ansprechpartner hat. Dies zeigt seine tiefe Verbundenheit und den Wunsch nach emotionaler Unterstützung in der Gesellschaft.

Einführung und Festivalerinnerungen

Diana Heinbucher begrüßt die Hörer zu einer Episode des Metal.de Podcasts, die sich mit dem Highfield Festival beschäftigt, das in seiner aktuellen Form möglicherweise zum letzten Mal stattfindet. Sven von der Band High Spencer erzählt von seinen ersten Festival-Erlebnissen, insbesondere vom Deichbrand-Festival und vom Highfield 2016, das ihm besonders in Erinnerung geblieben ist.

Das neue Album "Immer nie" und seine Themen

Das neue Album "Immer nie" von High Spencer thematisiert Vergänglichkeit und die Bedeutung von Momenten. Sven beschreibt die Entstehung des Albumcovers, das eine zerplatzende Kaugummi-Blase zeigt, und reflektiert über die emotionale Tiefe der Texte, die Widersprüche wie Hoffnung und Zweifel thematisieren.

Die Herausforderungen beim Songwriting

Im Gespräch wird der Song "Wenn der Sommer geht" hervorgehoben, der die Diskrepanz zwischen Freude und Trauer thematisiert. Sven erklärt, dass die Band bewusst mit melancholischen und euphorischen Elementen spielt, um tiefere Emotionen zu transportieren. Der Einfluss von persönlichen Erfahrungen auf die Songtexte wird ebenfalls thematisiert.

Der Einfluss von Festivals auf die Musikszene

Sven äußert seine Traurigkeit über das mögliche Ende des Highfield Festivals und andere kleine Clubs, die schließen müssen. Er betont die Wichtigkeit dieser Orte für Bands, um sich zu entwickeln und eine Verbindung zu ihren Fans aufzubauen. Der Verlust solcher Veranstaltungsorte könnte die Perspektiven und Hoffnungen der Musiker beeinträchtigen.

Dankbarkeit und Wünsche

Zum Abschluss reflektiert Sven über Dankbarkeit für die Menschen um ihn herum und äußert den Wunsch, dass jeder Mensch mindestens einen vertrauensvollen Ansprechpartner hat. Dies zeigt seine tiefe Verbundenheit und den Wunsch nach emotionaler Unterstützung in der Gesellschaft.