
PASSIONEYE – Sei die Hauptrolle in deinem eigenen Leben
Sarah Thieme
Beschreibung
Wie oft verstellst du dich, nur um dazuzugehören? Und wer bist du eigentlich wirklich, wenn alles im Außen zerfällt?
Dieser Podcast ist deine Einladung zu mehr Achtsamkeit dir selbst gegenüber, innerer Sicherheit und dem Mut, ein Leben aufzubauen, das sich wahrlich nach dir anfühlt. 🦋
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🪐Insta, TikTok & YT: @innerstudio.passioneye
📚Books: "Bis dass der Tod uns wandelt" & "Ein Gespräch mit dem Universum"
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🎙️Podcastfolgen: normal nummeriert
🧚🏼♀️Poesie: als Soul Sessions gekennzeichnet
📙Buch Deep Dive: als Staffelfolgen gekennzeichnet
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Die Wahrheit über FOMO | Verpasse ich gerade mein eigenes Leben?
Einleitung zum Thema FOMO
Der Podcast behandelt die Angst vor dem Verpassen (FOMO) und wie sie sich auf das Gefühl der Lebendigkeit auswirkt. Es wird betont, dass die FOMO oft nicht nur von den Erlebnissen selbst, sondern vom Verlangen nach einem lebendigen Gefühl herrührt.
Persönliche Reflexionen
Die Sprecherin reflektiert über ihre eigenen Erfahrungen mit FOMO, die Balance zwischen Alleinsein und sozialen Aktivitäten sowie die Bedeutung von Rückzug und Selbstreflexion in ihrem Leben. Sie stellt die Frage, wie oft wir unsere Entscheidungen aus Bequemlichkeit oder Angst treffen, und ermutigt die Hörer, diese inneren Konflikte zu hinterfragen.
Verbindung zu anderen und zu sich selbst
Es wird diskutiert, dass wahre Lebendigkeit auch im Alleinsein gefunden werden kann und dass es wichtig ist, sich selbst zu kennen und herauszufinden, was einem wirklich guttut. Die Sprecherin ermutigt dazu, die eigene Intuition zu hören und den Druck, sich an sozialen Normen zu orientieren, zu reduzieren.
Fragen zur Selbstreflexion
Die Sprecherin gibt Impulse und Fragen an die Hörer, um die eigene FOMO und die Bedürfnisse dahinter besser zu verstehen. Diese Fragen sollen helfen, zwischen echtem Verlangen nach sozialen Interaktionen und der Notwendigkeit von Rückzug zu unterscheiden.
Abschlussgedanken und Ermutigung
Zum Abschluss ermutigt die Sprecherin die Zuhörer, in ihre Innenwelt zu gehen, ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und Balance zwischen sozialen Aktivitäten und persönlichem Rückzug zu finden. Sie betont, dass es wichtig ist, sich selbst treu zu bleiben und die eigene Lebendigkeit zu definieren.

Seit wann haben Träume eigentlich eine Deadline? – Über die Angst, zu spät zu sein, das Leben im Wartezimmer zu verbringen & die Freiheit als Belohnung
Der Wunsch nach Vollkommenheit
Die Episode beginnt mit der Überlegung, wie oft wir im Leben nur das eine große Ziel sehen und dabei die vielen kleinen Geschenke ignorieren, die uns auf unserem Weg begegnen. Die Sprecherin verwendet die Metapher eines Straußes aus Blumen, um zu verdeutlichen, dass wir die kleinen Wunder, die uns das Leben bietet, schätzen sollten, um am Ende ein erfülltes Leben zu führen.
Selbstsichtbarkeit und Herausforderungen
Die Sprecherin reflektiert über ihre Sichtbarkeit und die Herausforderungen, die damit verbunden sind, sich in sozialen Medien zu zeigen. Sie hat einen neuen YouTube-Kanal eröffnet, um ihre Inhalte auch visuell zu teilen und freut sich darauf, authentische Einblicke in ihr Leben zu geben, einschließlich ihrer nächtlichen Arbeit und persönlichen Erfahrungen.
30 Jahre und die Frage nach Zielen
Mit dem Erreichen ihres 30. Geburtstags stellt die Sprecherin fest, dass sie viele ihrer Ziele nicht erreicht hat und sich fragt, ob Träume eine Deadline haben. Sie erkennt, dass der Druck, den sie sich selbst auferlegt hat, oft nicht realistisch ist und dass es wichtig ist, den eigenen Weg zu akzeptieren, auch wenn dieser von der gesellschaftlichen Norm abweicht.
Kreativität und persönliche Entwicklung
Die Sprecherin betont, wie wichtig es ist, sich selbst Raum für Kreativität zu geben und neue Wege auszuprobieren. Sie spricht über ihre Erfahrungen mit der Arbeit in der Nacht und wie diese Entscheidung sie glücklicher und ausgeglichener gemacht hat, auch wenn sie im Vergleich zu ihren ursprünglichen Zielen wie ein Rückschritt erscheinen mag.
Akzeptanz der eigenen Reise
Abschließend reflektiert die Sprecherin darüber, dass es in Ordnung ist, sich Zeit zu nehmen und nicht alles sofort zu erreichen. Sie ermutigt die Hörer, die kleinen Schritte zu schätzen und sich nicht von gesellschaftlichen Erwartungen leiten zu lassen. Es geht darum, im Moment zu leben und die Schönheit des Lebens zu erkennen, während man auf die eigenen Ziele hinarbeitet.

Eine Folge zum Erden – Braucht ein erfülltes Leben wirklich immer mehr oder manchmal einfach weniger? / Über mentale Erschöpfung, Jobwechsel & Angst vor Veränderung
Weniger ist mehr für ein erfülltes Leben
In dieser Episode wird die Frage aufgeworfen, ob ein erfülltes Leben mehr Dinge erfordert oder ob es nicht vielmehr darum geht, Dinge zu verlernen und zu vereinfachen. Die Sprecherin reflektiert über ihren eigenen Jobwechsel und die Herausforderungen, die damit verbunden sind.
Der Wert von einfachen Tätigkeiten
Die Sprecherin beschreibt ihre neue Arbeit, in der sie nachts Zeitungen verteilt. Diese Tätigkeit hat nicht nur ihre körperliche Fitness verbessert, sondern auch ihr mentales Wohlbefinden. Sie erkennt, dass einfache Jobs oft unterschätzt werden, aber für das Nervensystem heilsam sein können.
Die Balance zwischen Kreativität und Struktur
Durch ihre neue Arbeitsweise hat sie eine wichtige Erkenntnis über die Balance zwischen Kreativität und Struktur gewonnen. Oft wird Kreativität durch Überlastung und Stress blockiert, während einfache, repetitive Aufgaben Raum für neue Ideen schaffen können.
Die Bedeutung des Moments
Ein zentraler Punkt der Episode ist die Aufforderung, im Moment zu leben und die kleinen Dinge zu schätzen. Die Sprecherin betont, dass Glück nicht immer mit Status oder materiellem Erfolg verbunden ist, sondern auch aus der inneren Ruhe und Dankbarkeit kommen kann.
Erfüllung in menschlichen Begegnungen
Besonders wertvoll sind die kleinen menschlichen Begegnungen, die die Sprecherin während ihrer Arbeit erlebt. Diese Interaktionen geben ihr das Gefühl, einen positiven Beitrag zu leisten und die Bedeutung von menschlicher Verbindung zu erkennen.
Erkenntnisse über Erfolg und Selbstakzeptanz
Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass persönlicher Erfolg nicht an gesellschaftlichen Maßstäben gemessen werden sollte. Stattdessen ist es wichtig, sich selbst zu akzeptieren und die eigene Zufriedenheit zu priorisieren, unabhängig von den Meinungen anderer.