
Crime + Investigation Podcast
Crime + Investigation
Beschreibung
Das verrät schon der Titel des Podcasts und des namensgebenden Fernsehsenders „Crime + Investigation“. Spannende True Crime Dokus stehen euch mit „Crime + Investigation“ auch auf dem Bildschirm oder Display rund um die Uhr zur Verfügung. Zu empfangen, unter anderem als Sender in den Pay TV-Paketen von Sky, Vodafone, Telekom, Canal+, Magenta und Blue, aber auch zum Streamen bei Amazon, YouTube, WOW oder Apple.
Alles weitere erfahrt Ihr unter www.crimeandinvestigation.de
Aber hier sind wir Euer True Crime Podcast!
WARNUNG:
Dieser Podcast thematisiert wahre Fälle, Verbrechen und Ermittlungen und enthält Schilderungen von Gewalt. Dieser Podcast ist ausdrücklich nicht für Kinder und Jugendliche geeignet.
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#36 Protokolle des Bösen_Detlef Bothe spielt den Sexmörder
Einführung in den Podcast
Der Podcast thematisiert wahre Kriminalfälle und die Arbeit von Ermittlern und der Justiz. Die fünfteilige Reihe "Protokolle des Bösen" beleuchtet die Geschichten deutscher Serienmörder durch nachgestellte Interviews mit dem Profiler Stefan Harbord.
Der Fall Johann Fischer
In dieser Episode wird der Serienmörder Johann Fischer, gespielt von Detlef Bothe, vorgestellt. Fischer verbrachte sein Leben im Gefängnis aufgrund schwerster Gewaltverbrechen in der DDR und wurde nach der Wende entlassen, wobei er schnell rückfällig wurde und erneut vergewaltigte und mordete. Seine Taten und die damit verbundene Psychologie werden eingehend untersucht.
Fischers Kindheit und Entwicklung
Fischer beschreibt eine traumatische Kindheit, die von Gewalt und Vernachlässigung geprägt war. Diese Erfahrungen führten zu einem tiefen Hass auf seine Eltern und zu einem kriminellen Lebensstil, der bereits in seiner Jugend begann.
Psychologie des Täters
Fischer spricht offen über seine Fantasien und Taten, die oft von Macht- und Kontrollbedürfnissen geleitet waren. Sein Verhalten zeigt, dass er in der Gewalt eine Art von Anerkennung fand und die Abwertung anderer Menschen als Teil seiner Identität betrachtete.
Kampf mit den eigenen Fantasien
Die Interviews zeigen auch, wie Fischers Fantasien sich über die Jahre hinweg entwickelten und schließlich in brutalen Taten mündeten. Er reflektiert über seine Emotionen während der Verbrechen und zeigt eine erschreckende Gleichgültigkeit gegenüber seinen Opfern.
Schlussfolgerung und Ausblick
Die Episode endet mit der Erkenntnis, dass Fischer aufgrund seiner psychologischen Veranlagungen und seiner Gewalttaten nicht in die Gesellschaft reintegriert werden kann. Lebenslange Haft wird als die einzige angemessene Strafe betrachtet.

#35 Protokolle des Bösen_Michaela May spielt den Todesengel
Einführung in den Fall
Der Podcast behandelt wahre Kriminalfälle und beleuchtet die Geschichten von Tätern, Opfern und Ermittlern. In dieser Folge wird der Fall von Marianne Löhr, einer Krankenschwester, die für mehrere Todesfälle auf ihrer Station verantwortlich gemacht wird, nachgestellt und analysiert.
Profil von Marianne Löhr
Marianne Löhr arbeitete langjährig als Krankenschwester und galt als kompetent. Dennoch häuften sich die unerklärlichen Todesfälle auf ihrer Station, was schließlich zu ihrer Verhaftung und Verurteilung wegen sechs Tötungsdelikten führte.
Die Taten und ihre Motivation
Im Podcast wird diskutiert, dass Löhr möglicherweise weniger aus Mitleid handelte, sondern vielmehr aus einem Gefühl der Kontrolle und Allmacht. Ihre Handlungen werden als Ausdruck ihrer persönlichen Probleme und ihrer Unfähigkeit, sich anderen zu öffnen, interpretiert.
Emotionale Distanz und Einsicht
Marianne Löhr zeigt wenig Verständnis für ihre Taten und empfindet keine Reue. Ihre Erklärungen deuten darauf hin, dass sie die Tötungen als Form der Erlösung für die Patienten ansieht. Dies wirft Fragen nach der ethischen Verantwortung im Pflegeberuf auf.
Schlussfolgerung und Mahnung
Der Fall von Marianne Löhr dient als Warnung vor den psychischen Belastungen im Pflegeberuf und der Notwendigkeit, betroffene Mitarbeiter zu unterstützen, um ähnliche Tragödien zu verhindern.

#34 Protokolle des Bösen_Sven Martinek spielt den Psycho
Einführung in den True Crime Podcast
Der Crime + Investigation Podcast thematisiert wahre Kriminalfälle und die damit verbundenen Ermittlungen. In jeder Folge wird ein besonderer Fall mit fokus auf Täter, Opfer und die Rolle der Justiz erzählt.
Protokolle des Bösen
In der fünfteiligen Reihe "Protokolle des Bösen" werden nachgestellte Interviews des Profilers Stefan Harbord mit deutschen Serienmördern präsentiert. Diese Episode thematisiert den Serienmörder Frank Kuhlmeier, gespielt von Sven Martinek, dessen brutale Mordserie 2001 stattfand.
Die grausamen Taten von Frank Kuhlmeier
Kuhlmeier begann seine kriminelle Laufbahn bereits in der Jugend. Seine Taten waren von extremer Brutalität geprägt, einschließlich der Stiche und der Aufhängung seiner Opfer. Er zeigte während der Gerichtsverhandlung keine Reue und war stolz auf seine Taten.
Ursachen der Gewalt
Der Podcast untersucht die Hintergründe von Kuhlmeiers Gewalttaten und seine psychologischen Probleme. Gewalt wurde für ihn zum Mittel, um Macht über andere zu erlangen. Seine Kindheit war geprägt von Missbrauch und Vernachlässigung, was zu seiner antisozialen Persönlichkeit führte.
Erfahrungen im Jugendvollzug
Kuhlmeier beschreibt seine Zeit im Jugendvollzug und wie er aus der Haft entlassen wurde. Er zeigt, dass er aus den Erfahrungen im Gefängnis gelernt hat, um seine zukünftigen Taten besser zu planen.
Die Taten im Detail
Die Morde an seinen Opfern waren oft impulsiv, aber auch geplant. Kuhlmeier genoss das Gefühl der Macht, das ihm seine Taten gaben. Er wollte Schrecken verbreiten und hinterließ bei den Taten Nachrichten, um von sich abzulenken.
Psychologische Einordnung
Die Verbrechen Kuhlmeiers können als Ausdruck einer dissozialen Persönlichkeitsstörung angesehen werden. Er lebte nach eigenen Regeln und zeigte keinerlei Empathie für seine Opfer.
Abschluss
Der Podcast endet mit einer Warnung, dass man stets vorsichtig sein sollte, da nie klar ist, wer in der Umgebung eine Gefahr darstellen könnte.