Stadt Grün - Gartengeschichten aus Berlin
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Stadt Grün - Gartengeschichten aus Berlin

Margret Ros Hardardottir

Beschreibung

Stadt Grün ist ein Podcast über das Leben im Kleingarten – und darüber hinaus.Ich nehme dich mit in die Bornholmer gärten, eine Berliner Kleingartenkolonie mit Geschichte, Herz und jeder Menge Humus.Hier geht’s nicht nur um Blumen, Bienen, Kompost und Würmer, sondern auch um Nachbarschaft, Nachhaltigkeit und den Wandel einer Gemeinschaft mitten in der Stadt.Mit Gästen aus dem Garten, alten Hasen und jungen Gärtner:innen, spreche ich über praktische Tipps, DDR-Vergangenheit, Berliner Stadtentwicklung, Bäume mit Geschichte und die kleinen großen Momente zwischen Laube und Lärche.Ein Podcast für alle, die gerne buddeln, zuhören und wissen wollen, wie aus Erde Gemeinschaft wächst.Folgt mir gerne auf Social Media – dort gibt’s Einblicke hinter die Gartentore, Neuigkeiten zur nächsten Folge und ich freue mich riesig dort über euer Feedback und eure Gedanken!@stadt_grun@margretroshardardottir

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Regionales Saatgut – wie und warum?

16.05.2026

Regionale Saatgutwege und Biodiversität

Es wird betont, dass heimische Pflanzen der Region angepasst sind und Populationsgenetik erhalten bleibt. Schon kleine Habitatflächen dienen als Verbindungspunkte zwischen größeren Lebensräumen, wodurch Bienen und andere Insekten Nektar finden und der genetische Austausch erleichtert wird. Von Lavendel wird abgeraten, stattdessen regionstypischer Thymian genutzt, um ökologische Anpassung zu bewahren.

Kleingartenpraxis: Vielfalt statt Einheitsrasen

Wirkungsvoll ist eine bunte Mischung aus Wildblumen, Kräutern und Gräsern auf kleinem Raum. Wichtig ist, Flächen nicht vollständig zu mähen, stattdessen Zonen freihalten und Flächen zeitlich dosiert schonen. So schaffen Kleingärten Rückzugsorte für Insekten, ermöglichen Pollensammeln und schützen lokale Artenvielfalt, ohne Kulturpflanzen zu vernachlässigen.

Saatgut-Herkunft und Zertifikate

Regionale Samen sollten aus der entsprechenden Ursprungsregion stammen und durch Zertifikate wie Regiozert oder Regiosaatgut gekennzeichnet sein. In Berlin gilt, dass UG4 und UG22 innerhalb der Stadt praktisch kompatibel sind. Die Zertifikate sichern Keimung und Qualität und minimieren das Risiko der Einführung fremder Genetik in lokale Populationen.

Alltagstaugliche Umsetzung

Es reicht oft, mit einem Quadratmeter zu starten, Bodenaufbereitung zu schaffen und unerwünschte Gräser zu entfernen. Nachbarn und Gemeinschaft unterstützen beim Aufstellen kleiner Hinweise oder Schilder, um Mähzeiten zu koordinieren. Langfristig bleibt Raum für Beobachtung, Austausch und schrittweise Erhöhung der Fläche – mit Fokus auf lokale Artenvielfalt und tägliche Pflege.

Regionale Saatgutwege und Biodiversität

Es wird betont, dass heimische Pflanzen der Region angepasst sind und Populationsgenetik erhalten bleibt. Schon kleine Habitatflächen dienen als Verbindungspunkte zwischen größeren Lebensräumen, wodurch Bienen und andere Insekten Nektar finden und der genetische Austausch erleichtert wird. Von Lavendel wird abgeraten, stattdessen regionstypischer Thymian genutzt, um ökologische Anpassung zu bewahren.

Kleingartenpraxis: Vielfalt statt Einheitsrasen

Wirkungsvoll ist eine bunte Mischung aus Wildblumen, Kräutern und Gräsern auf kleinem Raum. Wichtig ist, Flächen nicht vollständig zu mähen, stattdessen Zonen freihalten und Flächen zeitlich dosiert schonen. So schaffen Kleingärten Rückzugsorte für Insekten, ermöglichen Pollensammeln und schützen lokale Artenvielfalt, ohne Kulturpflanzen zu vernachlässigen.

Saatgut-Herkunft und Zertifikate

Regionale Samen sollten aus der entsprechenden Ursprungsregion stammen und durch Zertifikate wie Regiozert oder Regiosaatgut gekennzeichnet sein. In Berlin gilt, dass UG4 und UG22 innerhalb der Stadt praktisch kompatibel sind. Die Zertifikate sichern Keimung und Qualität und minimieren das Risiko der Einführung fremder Genetik in lokale Populationen.

Alltagstaugliche Umsetzung

Es reicht oft, mit einem Quadratmeter zu starten, Bodenaufbereitung zu schaffen und unerwünschte Gräser zu entfernen. Nachbarn und Gemeinschaft unterstützen beim Aufstellen kleiner Hinweise oder Schilder, um Mähzeiten zu koordinieren. Langfristig bleibt Raum für Beobachtung, Austausch und schrittweise Erhöhung der Fläche – mit Fokus auf lokale Artenvielfalt und tägliche Pflege.

Garten & Gesetz - Politik fürs Stadtgrün

12.07.2025

Einführung in den Podcast

Margrethe Rosada-Dochter begrüßt die Zuhörer und stellt die Abgeordnete Linda vor, um über die Verbindung zwischen Garten und Politik zu sprechen.

Linda und ihr Garten

Linda erzählt von ihrem Weg zu ihrem Garten in Bornholm 1, von den Herausforderungen bei der Übernahme und der Aufräumarbeiten, die nötig waren, um den Garten in Schuss zu bringen.

Politische Karriere und Engagement

Linda, die Gärtnerin und seit 2023 im Berliner Abgeordnetenhaus für die SPD tätig, erläutert ihre politischen Motive und die Herausforderungen, die sie als Frau mit Familie in der Politik erlebt hat.

Kleingärten und deren rechtliche Sicherung

Ein zentrales Thema ist das Kleingartenflächen-Sicherungsgesetz, das darauf abzielt, die verbleibenden Kleingärten in Berlin zu schützen. Linda beschreibt den politischen Prozess und die Herausforderungen, die mit der Gesetzgebung verbunden sind.

Gesellschaftliche Verantwortung und Gemeinschaft

Linda betont die Bedeutung der Kleingärten als Orte der Biodiversität und Gemeinschaft, die auch in einer wachsenden Stadt wie Berlin unerlässlich sind.

Feministische Themen und Netzwerke

Im Gespräch wird auch über feministische Anliegen gesprochen, sowie über die Initiativen, die Linda zur Stärkung von Frauen und deren Austausch ins Leben gerufen hat, wie zum Beispiel ein jährliches Grillen im Garten.

Abschluss und Ausblick

Das Gespräch endet mit einer persönlichen Note, als Linda ihre Lieblingspflanzen, Himbeeren und Kartoffeln, erwähnt, und die Vorfreude auf das kommende Gesetz betont wird.

Einführung in den Podcast

Margrethe Rosada-Dochter begrüßt die Zuhörer und stellt die Abgeordnete Linda vor, um über die Verbindung zwischen Garten und Politik zu sprechen.

Linda und ihr Garten

Linda erzählt von ihrem Weg zu ihrem Garten in Bornholm 1, von den Herausforderungen bei der Übernahme und der Aufräumarbeiten, die nötig waren, um den Garten in Schuss zu bringen.

Politische Karriere und Engagement

Linda, die Gärtnerin und seit 2023 im Berliner Abgeordnetenhaus für die SPD tätig, erläutert ihre politischen Motive und die Herausforderungen, die sie als Frau mit Familie in der Politik erlebt hat.

Kleingärten und deren rechtliche Sicherung

Ein zentrales Thema ist das Kleingartenflächen-Sicherungsgesetz, das darauf abzielt, die verbleibenden Kleingärten in Berlin zu schützen. Linda beschreibt den politischen Prozess und die Herausforderungen, die mit der Gesetzgebung verbunden sind.

Gesellschaftliche Verantwortung und Gemeinschaft

Linda betont die Bedeutung der Kleingärten als Orte der Biodiversität und Gemeinschaft, die auch in einer wachsenden Stadt wie Berlin unerlässlich sind.

Feministische Themen und Netzwerke

Im Gespräch wird auch über feministische Anliegen gesprochen, sowie über die Initiativen, die Linda zur Stärkung von Frauen und deren Austausch ins Leben gerufen hat, wie zum Beispiel ein jährliches Grillen im Garten.

Abschluss und Ausblick

Das Gespräch endet mit einer persönlichen Note, als Linda ihre Lieblingspflanzen, Himbeeren und Kartoffeln, erwähnt, und die Vorfreude auf das kommende Gesetz betont wird.

Beete für Bücher, Bühnen und Begegnung.

08.06.2025

Einführung in die Gartengeschichte

Im Podcast wird die Bedeutung von Gemeinschaft und sozialem Austausch in städtischen Gärten thematisiert. Laura, die Gesellschaftskönigin, erzählt von ihrer Leidenschaft für das Gärtnern und ihrem Engagement, Menschen zusammenzubringen.

Die Tulpentafel

Laura plant eine Veranstaltung namens Tulpentafel, bei der Nachbarn gemeinsam Brunch in ihrem Garten feiern. Jeder bringt etwas zu essen mit, und die Tische werden zu einer langen Tafel zusammengestellt. Dies fördert den Austausch und die Nachbarschaftlichkeit.

Soziale Interaktion im Garten

Die Gärten fungieren als soziale Treffpunkte, wo Menschen regelmäßig interagieren können. Laura beschreibt, wie die Nachbarn durch das Gärtnern und regelmäßige Treffen eine enge Gemeinschaft bilden.

Das Bornholm Liest

Laura erzählt von einem Lesefest, das sie ins Leben gerufen hat, bei dem lokale Autoren in Gärten vorlesen. Es fördert die Verbindung zwischen Literatur und Natur und lädt die Gemeinschaft ein, sich zu versammeln und auszutauschen.

Engagement und Anerkennung

Laura hat für ihr Engagement den goldenen Gartenzwerg erhalten, eine Auszeichnung für ihre Verdienste im Verein. Dies zeigt, wie wichtig Ehrenamt und Gemeinschaftsprojekte sind, um die Nachbarschaft zu stärken.

Ausblick auf zukünftige Veranstaltungen

Das Lesefest und andere Projekte werden weiterhin geplant, um die Gemeinschaft zu fördern und Menschen zusammenzubringen.

Einführung in die Gartengeschichte

Im Podcast wird die Bedeutung von Gemeinschaft und sozialem Austausch in städtischen Gärten thematisiert. Laura, die Gesellschaftskönigin, erzählt von ihrer Leidenschaft für das Gärtnern und ihrem Engagement, Menschen zusammenzubringen.

Die Tulpentafel

Laura plant eine Veranstaltung namens Tulpentafel, bei der Nachbarn gemeinsam Brunch in ihrem Garten feiern. Jeder bringt etwas zu essen mit, und die Tische werden zu einer langen Tafel zusammengestellt. Dies fördert den Austausch und die Nachbarschaftlichkeit.

Soziale Interaktion im Garten

Die Gärten fungieren als soziale Treffpunkte, wo Menschen regelmäßig interagieren können. Laura beschreibt, wie die Nachbarn durch das Gärtnern und regelmäßige Treffen eine enge Gemeinschaft bilden.

Das Bornholm Liest

Laura erzählt von einem Lesefest, das sie ins Leben gerufen hat, bei dem lokale Autoren in Gärten vorlesen. Es fördert die Verbindung zwischen Literatur und Natur und lädt die Gemeinschaft ein, sich zu versammeln und auszutauschen.

Engagement und Anerkennung

Laura hat für ihr Engagement den goldenen Gartenzwerg erhalten, eine Auszeichnung für ihre Verdienste im Verein. Dies zeigt, wie wichtig Ehrenamt und Gemeinschaftsprojekte sind, um die Nachbarschaft zu stärken.

Ausblick auf zukünftige Veranstaltungen

Das Lesefest und andere Projekte werden weiterhin geplant, um die Gemeinschaft zu fördern und Menschen zusammenzubringen.