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Beschreibung

Zwei Freunde, zwei Meinungen, ein News-Podcast: Die Journalisten Christoph Schrag und Hendrik Schröder diskutieren die wichtigsten Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – kontrovers und immer verständlich. Den Überblick behalten und mitreden? Kein Problem. Hier bekommst du die relevantesten Nachrichten und stärksten Debatten. Denkanstöße inklusive. Das alles in schlanken 30 Minuten. Jeden Freitag - pünktlich zum Wochenende.
 

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Der Puff Europas

04.09.2026

Die Debatte über Prostitution in Deutschland

Im Podcast wird die kontroverse Diskussion über die Regulierung von Prostitution in Deutschland thematisiert. Es werden Fragen aufgeworfen, ob Prostitution wirklich Selbstbestimmung ermöglicht oder ob sie immer mit Ausbeutung und Missbrauch verbunden ist.

Prostituiertenschutzgesetz und seine Herausforderungen

Das Prostituiertenschutzgesetz, das die Sexarbeit in Deutschland regelt, ist seit seiner Einführung vor etwa zehn Jahren umstritten. Kritiker argumentieren, dass es nicht ausreichend schützt und viele Sexarbeiterinnen in unsichere Verhältnisse drängt.

Das nordische Modell

Ein Vorschlag zur Reform ist das nordische Modell, das den Kauf von Sex verbietet, jedoch die Sexarbeitenden entkriminalisiert. Die Debatte um dieses Modell zeigt, dass es unterschiedliche Auffassungen über die Auswirkungen und die Wirksamkeit solcher Gesetze gibt.

Erfahrungen von Sexarbeiterinnen und Sozialarbeitern

Der Podcast beleuchtet verschiedene Perspektiven, darunter die von Sexarbeiterinnen, die für ihre Rechte kämpfen, und Sozialarbeitern, die die Realität der Ausbeutung und der Zwangsprostitution darstellen. Es wird betont, dass nicht alle in der Branche arbeitenden Frauen dies freiwillig tun.

Gesellschaftliche und rechtliche Fragestellungen

Es wird diskutiert, ob eine Gesellschaft Prostitution als Dienstleistung akzeptieren sollte und welche rechtlichen Rahmenbedingungen notwendig sind, um sowohl Selbstbestimmung als auch den Schutz vor Ausbeutung zu gewährleisten.

Die Debatte über Prostitution in Deutschland

Im Podcast wird die kontroverse Diskussion über die Regulierung von Prostitution in Deutschland thematisiert. Es werden Fragen aufgeworfen, ob Prostitution wirklich Selbstbestimmung ermöglicht oder ob sie immer mit Ausbeutung und Missbrauch verbunden ist.

Prostituiertenschutzgesetz und seine Herausforderungen

Das Prostituiertenschutzgesetz, das die Sexarbeit in Deutschland regelt, ist seit seiner Einführung vor etwa zehn Jahren umstritten. Kritiker argumentieren, dass es nicht ausreichend schützt und viele Sexarbeiterinnen in unsichere Verhältnisse drängt.

Das nordische Modell

Ein Vorschlag zur Reform ist das nordische Modell, das den Kauf von Sex verbietet, jedoch die Sexarbeitenden entkriminalisiert. Die Debatte um dieses Modell zeigt, dass es unterschiedliche Auffassungen über die Auswirkungen und die Wirksamkeit solcher Gesetze gibt.

Erfahrungen von Sexarbeiterinnen und Sozialarbeitern

Der Podcast beleuchtet verschiedene Perspektiven, darunter die von Sexarbeiterinnen, die für ihre Rechte kämpfen, und Sozialarbeitern, die die Realität der Ausbeutung und der Zwangsprostitution darstellen. Es wird betont, dass nicht alle in der Branche arbeitenden Frauen dies freiwillig tun.

Gesellschaftliche und rechtliche Fragestellungen

Es wird diskutiert, ob eine Gesellschaft Prostitution als Dienstleistung akzeptieren sollte und welche rechtlichen Rahmenbedingungen notwendig sind, um sowohl Selbstbestimmung als auch den Schutz vor Ausbeutung zu gewährleisten.

Das Faltige muss ins Eckige

28.08.2026

Briefwahl und ihre Kontroversen

Die Diskussion um die Briefwahl in den USA wird durch Vorwürfe von Donald Trump angestoßen, die Briefwahl sei anfällig für Betrug, insbesondere durch rechte Parteien. Es wird argumentiert, dass die Briefwahl nur in bestimmten Ausnahmefällen wie Krankheit oder Reisen zulässig sein sollte. Die Journalisten Christoph Schrag und Hendrik Schröder diskutieren die Vor- und Nachteile der Briefwahl und ihre Auswirkungen auf die Wahlbeteiligung.

Erfahrungen und Meinungen zur Briefwahl

Schrag und Schröder teilen ihre unterschiedlichen Ansichten zur Wahlpraxis. Während Schrag die Briefwahl als praktische Option sieht, betont Schröder, dass sie ursprünglich nicht für breite Nutzungen gedacht war und Bedenken hinsichtlich der Wahlgeheimnisse aufwirft. Sie diskutieren auch die Sicherheit der Briefwahl und die Möglichkeit von Manipulationen.

Politische Implikationen der Briefwahl

Die Journalisten analysieren die politischen Konsequenzen der anhaltenden Debatte über die Briefwahl und die Versuche von Trump, Zweifel an ihrer Legitimität zu säen. Sie verweisen auf das Beispiel der Midterms und die Angst, dass der Wahlausgang durch manipulierte Briefwahlstimmen beeinflusst wird.

Dolly Parton und der Tod als Thema

Die Folge endet mit einer Reflexion über den Tod von Dolly Parton. Die Journalisten diskutieren den Wert von Nachrufen und erinnern sich an die Bedeutung von Partons Musik und ihrem Einfluss auf die Kultur. Sie teilen persönliche Gedanken und Erfahrungen im Umgang mit dem Tod von Prominenten.

Briefwahl und ihre Kontroversen

Die Diskussion um die Briefwahl in den USA wird durch Vorwürfe von Donald Trump angestoßen, die Briefwahl sei anfällig für Betrug, insbesondere durch rechte Parteien. Es wird argumentiert, dass die Briefwahl nur in bestimmten Ausnahmefällen wie Krankheit oder Reisen zulässig sein sollte. Die Journalisten Christoph Schrag und Hendrik Schröder diskutieren die Vor- und Nachteile der Briefwahl und ihre Auswirkungen auf die Wahlbeteiligung.

Erfahrungen und Meinungen zur Briefwahl

Schrag und Schröder teilen ihre unterschiedlichen Ansichten zur Wahlpraxis. Während Schrag die Briefwahl als praktische Option sieht, betont Schröder, dass sie ursprünglich nicht für breite Nutzungen gedacht war und Bedenken hinsichtlich der Wahlgeheimnisse aufwirft. Sie diskutieren auch die Sicherheit der Briefwahl und die Möglichkeit von Manipulationen.

Politische Implikationen der Briefwahl

Die Journalisten analysieren die politischen Konsequenzen der anhaltenden Debatte über die Briefwahl und die Versuche von Trump, Zweifel an ihrer Legitimität zu säen. Sie verweisen auf das Beispiel der Midterms und die Angst, dass der Wahlausgang durch manipulierte Briefwahlstimmen beeinflusst wird.

Dolly Parton und der Tod als Thema

Die Folge endet mit einer Reflexion über den Tod von Dolly Parton. Die Journalisten diskutieren den Wert von Nachrufen und erinnern sich an die Bedeutung von Partons Musik und ihrem Einfluss auf die Kultur. Sie teilen persönliche Gedanken und Erfahrungen im Umgang mit dem Tod von Prominenten.

Alle mit allen, bis Alle alle sind!

21.08.2026

Wahlen in Sachsen-Anhalt und die Rolle der AfD

Die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt zeigen, dass die AfD laut Umfragen die stärkste Kraft wird. Es bleibt unklar, ob sie eine absolute Mehrheit erreichen kann. Die CDU und andere Parteien schließen eine Zusammenarbeit mit der AfD kategorisch aus, während das Bündnis von Sarah Wagenknecht, das sich bald in Bündnis Soziale Verantwortung (BSW) umbenennen wird, ebenfalls eine Koalition ausschließt, jedoch möglicherweise die AfD bei der Wahl zum Ministerpräsidenten unterstützen könnte.

Die Debatte um Sanktionen gegen Israel

Die Äußerungen des israelischen Ministers Itamar Ben-Gvir rufen in Deutschland und der EU Diskussionen über mögliche Sanktionen hervor. Während einige Politiker Sanktionen für notwendig halten, gibt es Bedenken, dass diese Maßnahmen nicht ausreichend sind, um die Brutalität der israelischen Regierung gegenüber den Palästinensern zu stoppen. Es wird darüber debattiert, ob die EU auch Sanktionen gegen den Staat Israel als Ganzes verhängen sollte, was jedoch von Deutschland blockiert wird.

Innere Konflikte im BSW und die politische Landschaft

Das BSW zeigt innere Spannungen bezüglich ihrer Haltung zur AfD. Während einige Mitglieder eine Zusammenarbeit in Erwägung ziehen, um im politischen Kampf zu überleben, gibt es Bedenken, dass dies der AfD zur Macht verhelfen könnte. Der BSW steht vor der Herausforderung, sich in einer komplexen politischen Landschaft zu positionieren, in der sowohl eine Zusammenarbeit mit der AfD als auch mit der Linken ausgeschlossen wird.

Verkehrspsychologische Studien zu Aggressionen im Straßenverkehr

Eine neue Langzeitstudie zeigt, dass die Aggressionen im deutschen Straßenverkehr zunehmen. Die Studie empfiehlt infrastrukturelle Maßnahmen, um Konflikte zu reduzieren und den Verkehr sicherer zu gestalten. Psychologen führen die steigende Aggression auf die Reizüberflutung und den Stress der modernen Lebensweise zurück.

Wahlen in Sachsen-Anhalt und die Rolle der AfD

Die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt zeigen, dass die AfD laut Umfragen die stärkste Kraft wird. Es bleibt unklar, ob sie eine absolute Mehrheit erreichen kann. Die CDU und andere Parteien schließen eine Zusammenarbeit mit der AfD kategorisch aus, während das Bündnis von Sarah Wagenknecht, das sich bald in Bündnis Soziale Verantwortung (BSW) umbenennen wird, ebenfalls eine Koalition ausschließt, jedoch möglicherweise die AfD bei der Wahl zum Ministerpräsidenten unterstützen könnte.

Die Debatte um Sanktionen gegen Israel

Die Äußerungen des israelischen Ministers Itamar Ben-Gvir rufen in Deutschland und der EU Diskussionen über mögliche Sanktionen hervor. Während einige Politiker Sanktionen für notwendig halten, gibt es Bedenken, dass diese Maßnahmen nicht ausreichend sind, um die Brutalität der israelischen Regierung gegenüber den Palästinensern zu stoppen. Es wird darüber debattiert, ob die EU auch Sanktionen gegen den Staat Israel als Ganzes verhängen sollte, was jedoch von Deutschland blockiert wird.

Innere Konflikte im BSW und die politische Landschaft

Das BSW zeigt innere Spannungen bezüglich ihrer Haltung zur AfD. Während einige Mitglieder eine Zusammenarbeit in Erwägung ziehen, um im politischen Kampf zu überleben, gibt es Bedenken, dass dies der AfD zur Macht verhelfen könnte. Der BSW steht vor der Herausforderung, sich in einer komplexen politischen Landschaft zu positionieren, in der sowohl eine Zusammenarbeit mit der AfD als auch mit der Linken ausgeschlossen wird.

Verkehrspsychologische Studien zu Aggressionen im Straßenverkehr

Eine neue Langzeitstudie zeigt, dass die Aggressionen im deutschen Straßenverkehr zunehmen. Die Studie empfiehlt infrastrukturelle Maßnahmen, um Konflikte zu reduzieren und den Verkehr sicherer zu gestalten. Psychologen führen die steigende Aggression auf die Reizüberflutung und den Stress der modernen Lebensweise zurück.