PeopleDataFriends
Podcast
de

PeopleDataFriends

Veronika Birkheim

Beschreibung

PeopleDataFriends ist der Podcast für alle, die im HR‑ und People‑Bereich bessere Entscheidungen treffen wollen.
Veronika Birkheim spricht mit Expert:innen aus HR, People Analytics, Learning, Organisation und Leadership darüber, wie Daten im Arbeitsalltag sinnvoll genutzt werden können, wie HR‑Maßnahmen messbar, nachvollziehbar und wirksam werden und wie man von Zahlen zu klaren Entscheidungen kommt. Der Podcast verbindet Praxis, Erfahrung und Reflexion, verständlich und ehrlich.
🎧 Für HR‑Professionals, People & Culture, L&D, Organisationsentwicklung. Offen, praxisnah und datenbasiert.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

KPIs im Employer Branding: Lernen, testen, loslassen

31.05.2026

Hauptziel und Einstieg in datenbasierte Employer-Branding-Insights

Employer Branding ist ein breites Feld, dessen Erfolge schwer messbar wirken. Daten helfen, Strategien bessere sichtbar zu machen, ohne allein von harten Kennzahlen zu abhängen. Wichtig ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Kennzahlen, der Insights statt bloße Zahlen liefert und die Verbindung von Branding, Recruiting und Kultur sichtbar macht.

Strategie, Struktur und erste Schritte

Aus einem ganzheitlichen Strategieprozess heraus entstehen Culture Cards, EVP-Claims und interne Kommunikationsmaßnahmen. Eine klare Berücksichtigung von Schnittstellen, Budget und Stakeholder-Unterstützung ermöglicht Messbarkeit ohne Oberflächlichkeit. Der Fokus liegt darauf, eine schlüssige, ganzheitliche Reporting-Grundlage zu schaffen, die interne und externe Perspektiven vereint.

Praxis-Kennzahlen und Lernfelder

Zu den relevanten Kennzahlen zählen Bewerberzahlen, Verhältnis offener Stellen, Offer-Acceptance-Rate, Mitarbeiterzufriedenheit, Empfehlungsquote und neue Formate wie ein Caninate Net Promoter Score. Ergänzend gewinnen Branding-Profile, Content-Interaktionen und Retention-Insights an Bedeutung. Geprüft wird, welche Kennzahlen wirklich Mehrwert liefern und welche ggf. angepasst oder eliminiert werden müssen.

Tipps, Erfahrungen und künftige Impulse

Beginne pragmatisch: starte mit wenigen, sinnhaften Kennzahlen, hinterfrage regelmäßig die Erhebungsqualität und passe das Dashboard schrittweise an. Verbinde Marketing-, Tech- und HR-Know-how, nutze Feedback aus dem Candidate-Experience-Prozess und halte Transparenz gegenüber dem Management. Langfristig gewinnen Kennzahlen an Relevanz, wenn sie Handlungsempfehlungen liefern und flexibel auf Veränderungen reagieren.

Hauptziel und Einstieg in datenbasierte Employer-Branding-Insights

Employer Branding ist ein breites Feld, dessen Erfolge schwer messbar wirken. Daten helfen, Strategien bessere sichtbar zu machen, ohne allein von harten Kennzahlen zu abhängen. Wichtig ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Kennzahlen, der Insights statt bloße Zahlen liefert und die Verbindung von Branding, Recruiting und Kultur sichtbar macht.

Strategie, Struktur und erste Schritte

Aus einem ganzheitlichen Strategieprozess heraus entstehen Culture Cards, EVP-Claims und interne Kommunikationsmaßnahmen. Eine klare Berücksichtigung von Schnittstellen, Budget und Stakeholder-Unterstützung ermöglicht Messbarkeit ohne Oberflächlichkeit. Der Fokus liegt darauf, eine schlüssige, ganzheitliche Reporting-Grundlage zu schaffen, die interne und externe Perspektiven vereint.

Praxis-Kennzahlen und Lernfelder

Zu den relevanten Kennzahlen zählen Bewerberzahlen, Verhältnis offener Stellen, Offer-Acceptance-Rate, Mitarbeiterzufriedenheit, Empfehlungsquote und neue Formate wie ein Caninate Net Promoter Score. Ergänzend gewinnen Branding-Profile, Content-Interaktionen und Retention-Insights an Bedeutung. Geprüft wird, welche Kennzahlen wirklich Mehrwert liefern und welche ggf. angepasst oder eliminiert werden müssen.

Tipps, Erfahrungen und künftige Impulse

Beginne pragmatisch: starte mit wenigen, sinnhaften Kennzahlen, hinterfrage regelmäßig die Erhebungsqualität und passe das Dashboard schrittweise an. Verbinde Marketing-, Tech- und HR-Know-how, nutze Feedback aus dem Candidate-Experience-Prozess und halte Transparenz gegenüber dem Management. Langfristig gewinnen Kennzahlen an Relevanz, wenn sie Handlungsempfehlungen liefern und flexibel auf Veränderungen reagieren.

KI im HR: Personalisierte Stay-Interviews für mehr Retention

20.05.2026

Hintergrund und Relevanz

Im Gespräch geht es um die Verbindung von Menschlichkeit in Führung und KI-unterstützten HR-Prozessen. Eine KI-Mitarbeiterin wird ins Organigramm aufgenommen, um Stay-Interviews und Engagement-Themen zu unterstützen und Führungskräfte bei Gesprächen enger am Mitarbeitenden zu beteiligen.

Technische Umsetzung und Aufbau

Nova, die KI-Mitarbeiterin, wird technisch mit Google Sheets, Gemini, N8n und umfassenden Prompt-Templates betrieben. Prozesse starten automatisch, analysieren Transkripte und liefern strukturierte Maßnahmenpläne, um Motivation, Zufriedenheit und Retention systematisch zu verbessern.

Anwendungsfall und Ergebnisse

Beispiele zeigen, wie High-Performer identifiziert werden und Nova Impulse für Stay-Interviews sowie Engagement-Umfragen liefert. Konkrete Maßnahmen unterstützen Führungskräfte bei zielgerichteten Gesprächen, wodurch Transparenz, Wertschätzung und Engagement steigen können und erste Hinweise auf eine verbesserte Retention sichtbar werden.

Governance, Akzeptanz und Startschritte

Datenschutz, Compliance und Mitbestimmung werden früh adressiert, um Vertrauen aufzubauen. Die Lösung wird als Produktblick eingeführt, mit klaren Zielen, Verantwortlichkeiten und offener Kommunikation. Für Nachahmer bleiben die Kernaussagen: Problem erkennen, KI-unterstützt wertschöpfend einsetzen, messbare Ergebnisse beobachten und Prozesse iterativ verbessern.

Hintergrund und Relevanz

Im Gespräch geht es um die Verbindung von Menschlichkeit in Führung und KI-unterstützten HR-Prozessen. Eine KI-Mitarbeiterin wird ins Organigramm aufgenommen, um Stay-Interviews und Engagement-Themen zu unterstützen und Führungskräfte bei Gesprächen enger am Mitarbeitenden zu beteiligen.

Technische Umsetzung und Aufbau

Nova, die KI-Mitarbeiterin, wird technisch mit Google Sheets, Gemini, N8n und umfassenden Prompt-Templates betrieben. Prozesse starten automatisch, analysieren Transkripte und liefern strukturierte Maßnahmenpläne, um Motivation, Zufriedenheit und Retention systematisch zu verbessern.

Anwendungsfall und Ergebnisse

Beispiele zeigen, wie High-Performer identifiziert werden und Nova Impulse für Stay-Interviews sowie Engagement-Umfragen liefert. Konkrete Maßnahmen unterstützen Führungskräfte bei zielgerichteten Gesprächen, wodurch Transparenz, Wertschätzung und Engagement steigen können und erste Hinweise auf eine verbesserte Retention sichtbar werden.

Governance, Akzeptanz und Startschritte

Datenschutz, Compliance und Mitbestimmung werden früh adressiert, um Vertrauen aufzubauen. Die Lösung wird als Produktblick eingeführt, mit klaren Zielen, Verantwortlichkeiten und offener Kommunikation. Für Nachahmer bleiben die Kernaussagen: Problem erkennen, KI-unterstützt wertschöpfend einsetzen, messbare Ergebnisse beobachten und Prozesse iterativ verbessern.

Leadership Culture in der Praxis: Das Lead-O-Meter bei FIEGE

20.04.2026

Hintergrund und Ziel der Leadership-Messbarkeit

Der Podcast beleuchtet, wie datenbasierte Führungskultur entsteht. Ein Leadometer dient dazu, Führungsqualität messbar zu machen, ergänzt durch den Fiege Kompass, der gute Führung und Zusammenarbeit definiert. Zwei Gäste bringen Perspektiven aus der Praxis ein, zeigen, wie Werte sichtbar gemacht werden und wie Führungskräfte Feedback konstruktiv nutzen, um Entwicklungen im Team zu fördern.

Umsetzung: Dimensionen, Tool und Feedback-Flow

Der Kompass umfasst sechs Dimensionen: Wir schätzen dich, Kommunikation, Verantwortung, Perspektiven, Ziele und Feedback. Zu jeder Dimension gibt es drei prägnante Fragen auf einer 1-6-Skala, mit der Option, Fragen zu überspringen. Eine Mitarbeitenden-App ermöglicht anonymes Feedback, ergänzt durch freie Kommentare, die Rückfragen und Kontext liefern.

Herausforderungen, Teilnahme und Praxiswerte

Herausforderungen sind Sprach- und Kulturbarrieren, unterschiedliche Arbeitsrealitäten sowie Skepsis gegenüber Feedbackprozessen. Die Teilnahmerate variiert je Standort; offene Kommunikation, transparente Ableitung von Maßnahmen und Mentorenangebote helfen, das Instrument akzeptiert zu machen. Führungskräfte erhalten individuelle Ergebnisse und arbeiten eigenständig an Maßnahmen, unterstützt durch Sparring im Leadership Culture-Kontext.

Ergebnisse, Lernpfade und Ausblick

Aus den Daten entstehen Einsichten zu Zufriedenheit, Zusammenarbeit und Personalentwicklung. Langfristig wird ein positiver Einfluss auf Führungskultur und Mitarbeiterbindung erwartet, doch konkrete KPIs brauchen Zeit und flächendeckende Umsetzung. Es bleibt zentral, dass Daten genutzt werden, um Maßnahmen abzuleiten, Ergebnisse zu teilen und Veränderungen gezielt weiterzuentwickeln.

Hintergrund und Ziel der Leadership-Messbarkeit

Der Podcast beleuchtet, wie datenbasierte Führungskultur entsteht. Ein Leadometer dient dazu, Führungsqualität messbar zu machen, ergänzt durch den Fiege Kompass, der gute Führung und Zusammenarbeit definiert. Zwei Gäste bringen Perspektiven aus der Praxis ein, zeigen, wie Werte sichtbar gemacht werden und wie Führungskräfte Feedback konstruktiv nutzen, um Entwicklungen im Team zu fördern.

Umsetzung: Dimensionen, Tool und Feedback-Flow

Der Kompass umfasst sechs Dimensionen: Wir schätzen dich, Kommunikation, Verantwortung, Perspektiven, Ziele und Feedback. Zu jeder Dimension gibt es drei prägnante Fragen auf einer 1-6-Skala, mit der Option, Fragen zu überspringen. Eine Mitarbeitenden-App ermöglicht anonymes Feedback, ergänzt durch freie Kommentare, die Rückfragen und Kontext liefern.

Herausforderungen, Teilnahme und Praxiswerte

Herausforderungen sind Sprach- und Kulturbarrieren, unterschiedliche Arbeitsrealitäten sowie Skepsis gegenüber Feedbackprozessen. Die Teilnahmerate variiert je Standort; offene Kommunikation, transparente Ableitung von Maßnahmen und Mentorenangebote helfen, das Instrument akzeptiert zu machen. Führungskräfte erhalten individuelle Ergebnisse und arbeiten eigenständig an Maßnahmen, unterstützt durch Sparring im Leadership Culture-Kontext.

Ergebnisse, Lernpfade und Ausblick

Aus den Daten entstehen Einsichten zu Zufriedenheit, Zusammenarbeit und Personalentwicklung. Langfristig wird ein positiver Einfluss auf Führungskultur und Mitarbeiterbindung erwartet, doch konkrete KPIs brauchen Zeit und flächendeckende Umsetzung. Es bleibt zentral, dass Daten genutzt werden, um Maßnahmen abzuleiten, Ergebnisse zu teilen und Veränderungen gezielt weiterzuentwickeln.