Let’s talk HYDROGEN – H2UB HYDROVERSE Podcast
Podcast
de-de

Let’s talk HYDROGEN – H2UB HYDROVERSE Podcast

H2UB

Beschreibung

Let's Talk HYDROGEN – der Podcast von H2UB. Wir holen die spannendsten Köpfe aus Start-ups, Industrie und Venture Capital ans Mikro und beleuchten Innovationen, Trends und Chancen entlang der gesamten Wasserstoff Wertschöpfungskette. Der Podcast für alle, die die Energiewende innovativ mitgestalten wollen.

(Intro KI-generiert mit Elevenlabs)

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

5 Jahre H2UB – Der lange Weg zur Wasserstoffwirtschaft

01.06.2026

Kooperation zwischen Corporates und Startups

Startups bringen frische Ideen in etablierte Industrien, während Corporates ihr umfangreiches Asset-Basiswissen und Ressourcen bereitstellen. Eine gelungene Zusammenarbeit erfordert Augenhöhe, flexible Prozesse und ein gemeinsames Verständnis von Outcomes. Es geht darum, Startups nicht als Lieferanten, sondern als Partner zu sehen und auf realistische, nutzbare Ergebnisse hinzuarbeiten, die sich in den Geschäftsprozessen einbetten lassen.

Transformation der Infrastruktur und Herausforderungen

Die Nettozukunft der Energie erfordert den Umbau physischer Systeme durch klare Regulierung, Netzbau und integrierte Sektorkopplung. Das umfasst Hochdruckleitungen, Verdichterstationen und Messanlagen, die modernisiert werden müssen, während bestehende Erdgastransporte weiterlaufen. Die Umsetzung verläuft schrittweise, und Zeitpläne werden durch technische Komplexität, Sicherheit und gesellschaftliche Auswirkungen beeinflusst.

Rollen von Versorgern in der Energiewende

Netzbetreiber bleiben Transporter von Molekülen, können aber auch Enabler und Plattformanbieter sein. Ziel ist es, Investitionen zu koordinieren, Kooperationen zu erleichtern und innovative Dienstleistungen schneller bereitzustellen. Digitale Bilanzierung, sichere IT/OT-Integration und resilienter Betrieb stehen im Fokus, um die Transformation zuverlässig zu gestalten.

Erfolgsfaktoren und Ausblick

Der Austausch zwischen etablierten Unternehmen, Startups und Forschung ermöglicht schnelle, praxisnahe Lösungen. Wesentlich sind realistische Engagements, Minimal Viable Products und messbare Ergebnisse, die sich in die Wertschöpfung einfügen. Aus der Zusammenarbeit entstehen Modelle, die den Wasserstoffmarkt flexibel gestalten und nachhaltige Innovationen stärker in den Markt bringen.

Kooperation zwischen Corporates und Startups

Startups bringen frische Ideen in etablierte Industrien, während Corporates ihr umfangreiches Asset-Basiswissen und Ressourcen bereitstellen. Eine gelungene Zusammenarbeit erfordert Augenhöhe, flexible Prozesse und ein gemeinsames Verständnis von Outcomes. Es geht darum, Startups nicht als Lieferanten, sondern als Partner zu sehen und auf realistische, nutzbare Ergebnisse hinzuarbeiten, die sich in den Geschäftsprozessen einbetten lassen.

Transformation der Infrastruktur und Herausforderungen

Die Nettozukunft der Energie erfordert den Umbau physischer Systeme durch klare Regulierung, Netzbau und integrierte Sektorkopplung. Das umfasst Hochdruckleitungen, Verdichterstationen und Messanlagen, die modernisiert werden müssen, während bestehende Erdgastransporte weiterlaufen. Die Umsetzung verläuft schrittweise, und Zeitpläne werden durch technische Komplexität, Sicherheit und gesellschaftliche Auswirkungen beeinflusst.

Rollen von Versorgern in der Energiewende

Netzbetreiber bleiben Transporter von Molekülen, können aber auch Enabler und Plattformanbieter sein. Ziel ist es, Investitionen zu koordinieren, Kooperationen zu erleichtern und innovative Dienstleistungen schneller bereitzustellen. Digitale Bilanzierung, sichere IT/OT-Integration und resilienter Betrieb stehen im Fokus, um die Transformation zuverlässig zu gestalten.

Erfolgsfaktoren und Ausblick

Der Austausch zwischen etablierten Unternehmen, Startups und Forschung ermöglicht schnelle, praxisnahe Lösungen. Wesentlich sind realistische Engagements, Minimal Viable Products und messbare Ergebnisse, die sich in die Wertschöpfung einfügen. Aus der Zusammenarbeit entstehen Modelle, die den Wasserstoffmarkt flexibel gestalten und nachhaltige Innovationen stärker in den Markt bringen.

5 Jahre H2UB – Wie wir den Wandel im Ruhrgebiet erfolgreich gestalten

18.05.2026

Rückblick auf Meilensteine und Standortdynamik

Aus der Perspektive von Beteiligten wird betont, dass Deutschland technologische Führungspositionen vor allem durch Zwischenschritte sichern sollte. Ein funktionierendes Ökosystem entsteht durch passende Partnerschaften, standortspezifische Unterstützung und die Sichtbarkeit von Projekten. Die Ursprünge des H2 Hub liegen in der Zusammenarbeit mit der RG Stiftung, der Open Grid Europe, dem TÜV Süd und dem DLZ, verbunden mit regionaler Wirtschaftsförderung.

BRIC, Stiftungen und wirtschaftliche Ausrichtung

Die BRIC Startup Alliance wird als private, renditeorientierte Plattform beschrieben, die Startups professionell unterstützt. Die BRIC-Strategie verbindet Gründerförderung mit finanzieller Begleitung über den Gründerfonds Ruhr. Die RG Stiftung agiert als Kapitalinvestor, fokussiert auf Nachbergbau, Innovationen und regionale Immobilienprojekte. Die Zusammenarbeit soll wirtschaftliche Nutzenmaximierung mit regionaler Transformation verknüpfen.

Chancen des Ruhrgebiets und Aufbau eines Innovationsökosystems

Das Ruhrgebiet bietet einen großen Marktplatz, industrielle Nachfrage, Infrastruktur, Forschungslandschaft und politische Unterstützung. Zur Stärkung des Ökosystems wird eine Bündelung vorhandener Kräfte gefordert, um Doppelstrukturen zu vermeiden. Bausteine sind Startup-Programme, Universitäten, Initiativkreis Ruhr und über 70 Mitgliedsunternehmen, die gemeinsam Potenziale entwickeln und Startups helfen, in der Region Fuß zu fassen.

Persönliche Motivation, Politik und Zukunftsperspektiven

Die Beteiligten betonen den Antrieb durch Diversität geografischer Erfahrungen, Transformationserfahrung und die Freude an praxisnaher Innovation. Der Dialog zwischen Politik, Kapitalmarkt und Industrie soll stärker Richtung BRIC verstärkt werden, um regionale Zusammenarbeit zu institutionalisieren. Ziel ist eine nachhaltige, marktorientierte Entwicklung, bei der Startups als Treiber der Energiewende gesehen werden.

Rückblick auf Meilensteine und Standortdynamik

Aus der Perspektive von Beteiligten wird betont, dass Deutschland technologische Führungspositionen vor allem durch Zwischenschritte sichern sollte. Ein funktionierendes Ökosystem entsteht durch passende Partnerschaften, standortspezifische Unterstützung und die Sichtbarkeit von Projekten. Die Ursprünge des H2 Hub liegen in der Zusammenarbeit mit der RG Stiftung, der Open Grid Europe, dem TÜV Süd und dem DLZ, verbunden mit regionaler Wirtschaftsförderung.

BRIC, Stiftungen und wirtschaftliche Ausrichtung

Die BRIC Startup Alliance wird als private, renditeorientierte Plattform beschrieben, die Startups professionell unterstützt. Die BRIC-Strategie verbindet Gründerförderung mit finanzieller Begleitung über den Gründerfonds Ruhr. Die RG Stiftung agiert als Kapitalinvestor, fokussiert auf Nachbergbau, Innovationen und regionale Immobilienprojekte. Die Zusammenarbeit soll wirtschaftliche Nutzenmaximierung mit regionaler Transformation verknüpfen.

Chancen des Ruhrgebiets und Aufbau eines Innovationsökosystems

Das Ruhrgebiet bietet einen großen Marktplatz, industrielle Nachfrage, Infrastruktur, Forschungslandschaft und politische Unterstützung. Zur Stärkung des Ökosystems wird eine Bündelung vorhandener Kräfte gefordert, um Doppelstrukturen zu vermeiden. Bausteine sind Startup-Programme, Universitäten, Initiativkreis Ruhr und über 70 Mitgliedsunternehmen, die gemeinsam Potenziale entwickeln und Startups helfen, in der Region Fuß zu fassen.

Persönliche Motivation, Politik und Zukunftsperspektiven

Die Beteiligten betonen den Antrieb durch Diversität geografischer Erfahrungen, Transformationserfahrung und die Freude an praxisnaher Innovation. Der Dialog zwischen Politik, Kapitalmarkt und Industrie soll stärker Richtung BRIC verstärkt werden, um regionale Zusammenarbeit zu institutionalisieren. Ziel ist eine nachhaltige, marktorientierte Entwicklung, bei der Startups als Treiber der Energiewende gesehen werden.

Energiesouveränität statt Klimadebatte? Was Europas Kurswechsel für Start-ups bedeutet

16.02.2026

Bürokratie und Digitalisierung in Europa

Der Podcast thematisiert die Herausforderungen der Bürokratie und mangelnden Digitalisierung in Europa, die Unternehmen daran hindern, effizient zu arbeiten. Es wird betont, dass durch automatisierte Prozesse und schnellere Rückmeldungen Ressourcen und Potenzial besser genutzt werden könnten.

Der Wandel in der europäischen Energiepolitik

Die Diskussion zeigt einen Shift von Klimaschutz hin zu Energiesouveränität und Resilienz. Unternehmen müssen sich anpassen und alternative Energiequellen nutzen, um lokale Energieversorgung zu gewährleisten.

Der Einfluss der Energiekrise auf Start-ups

Die Gründer von Turn2X, einem Unternehmen für erneuerbares Erdgas, berichten, wie die Energiekrise die Nachfrage nach alternativen Energiequellen erhöht hat und die Notwendigkeit für lokale Produktionslösungen betont wird.

Herausforderungen der Genehmigungsprozesse

Es wird auf die langen Genehmigungsprozesse in Europa hingewiesen, die Unternehmen behindern. Eine Reform der Verwaltungsprozesse ist notwendig, um Innovationen schneller voranzubringen und den Wettbewerb mit Ländern wie China und den USA aufrechtzuerhalten.

Die Rolle von Quoten und regulatorischen Rahmenbedingungen

Quoten werden als effektives Instrument zur Förderung erneuerbarer Energien diskutiert. Zudem wird die Notwendigkeit betont, politische Rahmenbedingungen zu schaffen, die Innovationen unterstützen und gleichzeitig wirtschaftlich tragfähig sind.

Bürokratie und Digitalisierung in Europa

Der Podcast thematisiert die Herausforderungen der Bürokratie und mangelnden Digitalisierung in Europa, die Unternehmen daran hindern, effizient zu arbeiten. Es wird betont, dass durch automatisierte Prozesse und schnellere Rückmeldungen Ressourcen und Potenzial besser genutzt werden könnten.

Der Wandel in der europäischen Energiepolitik

Die Diskussion zeigt einen Shift von Klimaschutz hin zu Energiesouveränität und Resilienz. Unternehmen müssen sich anpassen und alternative Energiequellen nutzen, um lokale Energieversorgung zu gewährleisten.

Der Einfluss der Energiekrise auf Start-ups

Die Gründer von Turn2X, einem Unternehmen für erneuerbares Erdgas, berichten, wie die Energiekrise die Nachfrage nach alternativen Energiequellen erhöht hat und die Notwendigkeit für lokale Produktionslösungen betont wird.

Herausforderungen der Genehmigungsprozesse

Es wird auf die langen Genehmigungsprozesse in Europa hingewiesen, die Unternehmen behindern. Eine Reform der Verwaltungsprozesse ist notwendig, um Innovationen schneller voranzubringen und den Wettbewerb mit Ländern wie China und den USA aufrechtzuerhalten.

Die Rolle von Quoten und regulatorischen Rahmenbedingungen

Quoten werden als effektives Instrument zur Förderung erneuerbarer Energien diskutiert. Zudem wird die Notwendigkeit betont, politische Rahmenbedingungen zu schaffen, die Innovationen unterstützen und gleichzeitig wirtschaftlich tragfähig sind.