Unboxing IT – ein Podcast von DATAGROUP
Podcast
de

Unboxing IT – ein Podcast von DATAGROUP

DATAGROUP

Beschreibung

IT-Sicherheit, Cloud, Künstliche Intelligenz und Compliance – die Kernthemen moderner IT-Infrastrukturen verständlich erklärt.

Der Unboxing IT-Podcast von DATAGROUP öffnet alle 14 Tage den Werkzeugkasten moderner IT-Strategien. Im Interviewformat sprechen die Moderatorinnen Veronika Jöns-Harck und Melanie Held mit Expert*innen über aktuelle Herausforderungen, Best Practices und konkrete Lösungsansätze aus der IT-Praxis.

Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern um die Frage, wie IT heute gedacht werden muss, um den Herausforderungen von morgen gerecht zu werden. Ob du mehr über Sicherheitskonzepte, smarte IT-Strategien oder innovative Services erfahren willst: Hier bekommst du Einblicke, die weiterhelfen. Wenn du wissen willst, wie moderne IT-Services dich dabei unterstützen können, den Überblick zu behalten und die richtigen Entscheidungen zu treffen, dann ist dieser Podcast genau richtig für dich.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Hidden Champions: Digitalisierung wächst mit dem Unternehmen – mit Philipp Utz, Vorstand UZIN UTZ

25.08.2026

Einladung zur Diskussion über KI-Use Cases

Abteilungsleiter am Standort Ulm wurden eingeladen, um Ideen zu KI-Use Cases zu entwickeln, was zu interessanten Ansätzen führte.

Digitalisierungsreise des Unternehmens

Philipp Utz, Vorstand von Utz & Utz, beschreibt, wie das Unternehmen von einem regionalen Klebstoffhersteller zu einem internationalen Anbieter von Bodensystemen gewachsen ist. Die Digitalisierung kam nicht von externen Kunden, sondern wurde intern durch internationales Wachstum angestoßen.

Wachstum durch Digitalisierung

Die Digitalisierung war entscheidend für das Wachstum des Unternehmens. Durch digitale Bestellplattformen konnte die Effizienz gesteigert und das Kostenwachstum relativ zum Umsatzwachstum verringert werden.

Organisch gewachsene Digitalisierung im Mittelstand

Andreas Baresel erklärt, dass die Digitalisierung im Mittelstand oft schrittweise und auf bestehenden IT-Prozessen aufbaut, was eine gesunde Herangehensweise darstellt.

Künstliche Intelligenz als Teil der Strategie

Utz berichtet von den ersten Schritten zur Integration von KI in die Digitalisierungsstrategie, einschließlich der Einstellung eines KI-Spezialisten. Ziel ist es, Mitarbeiter bei der Automatisierung von Standardprozessen zu unterstützen.

Akzeptanz von KI im Unternehmen

Die Einführung von KI erfordert eine Sensibilisierung der Mitarbeiter, um die Angst vor Arbeitsplatzverlust zu nehmen und die Akzeptanz zu fördern.

Kundenperspektive und Digitalisierung

Die Digitalisierung hat auch die Arbeitsweise der Kunden verändert. Während der Corona-Pandemie wurde der digitale Austausch verstärkt, was zur Einführung neuer digitaler Angebote führte.

Data-Driven Company

Die Bedeutung von Daten und deren Qualität ist gestiegen. Eine data-driven Company nutzt Technologien, um Muster in Daten zu erkennen und proaktive Entscheidungen zu treffen.

Ausblick auf die Zukunft mit KI

Utz sieht großes Potenzial in der Produktentwicklung, indem KI hilft, Rohstoffmixe zu optimieren und Innovationsprozesse zu beschleunigen.

Ratschläge für den Mittelstand

Der Schlüssel zur erfolgreichen Digitalisierung im Mittelstand liegt darin, mutig zu starten, Mitarbeiter zu vertrauen und die Dezentralität zu nutzen. Veränderungen erfordern Engagement und Aufklärung der Organisation.

Einladung zur Diskussion über KI-Use Cases

Abteilungsleiter am Standort Ulm wurden eingeladen, um Ideen zu KI-Use Cases zu entwickeln, was zu interessanten Ansätzen führte.

Digitalisierungsreise des Unternehmens

Philipp Utz, Vorstand von Utz & Utz, beschreibt, wie das Unternehmen von einem regionalen Klebstoffhersteller zu einem internationalen Anbieter von Bodensystemen gewachsen ist. Die Digitalisierung kam nicht von externen Kunden, sondern wurde intern durch internationales Wachstum angestoßen.

Wachstum durch Digitalisierung

Die Digitalisierung war entscheidend für das Wachstum des Unternehmens. Durch digitale Bestellplattformen konnte die Effizienz gesteigert und das Kostenwachstum relativ zum Umsatzwachstum verringert werden.

Organisch gewachsene Digitalisierung im Mittelstand

Andreas Baresel erklärt, dass die Digitalisierung im Mittelstand oft schrittweise und auf bestehenden IT-Prozessen aufbaut, was eine gesunde Herangehensweise darstellt.

Künstliche Intelligenz als Teil der Strategie

Utz berichtet von den ersten Schritten zur Integration von KI in die Digitalisierungsstrategie, einschließlich der Einstellung eines KI-Spezialisten. Ziel ist es, Mitarbeiter bei der Automatisierung von Standardprozessen zu unterstützen.

Akzeptanz von KI im Unternehmen

Die Einführung von KI erfordert eine Sensibilisierung der Mitarbeiter, um die Angst vor Arbeitsplatzverlust zu nehmen und die Akzeptanz zu fördern.

Kundenperspektive und Digitalisierung

Die Digitalisierung hat auch die Arbeitsweise der Kunden verändert. Während der Corona-Pandemie wurde der digitale Austausch verstärkt, was zur Einführung neuer digitaler Angebote führte.

Data-Driven Company

Die Bedeutung von Daten und deren Qualität ist gestiegen. Eine data-driven Company nutzt Technologien, um Muster in Daten zu erkennen und proaktive Entscheidungen zu treffen.

Ausblick auf die Zukunft mit KI

Utz sieht großes Potenzial in der Produktentwicklung, indem KI hilft, Rohstoffmixe zu optimieren und Innovationsprozesse zu beschleunigen.

Ratschläge für den Mittelstand

Der Schlüssel zur erfolgreichen Digitalisierung im Mittelstand liegt darin, mutig zu starten, Mitarbeiter zu vertrauen und die Dezentralität zu nutzen. Veränderungen erfordern Engagement und Aufklärung der Organisation.

Compliance im Alltag: Warum der Mensch den Unterschied macht – mit Mareike Glanz

11.08.2026

Einführung in das Thema Compliance

Mareike Glanz, Expertin für Risk Management und ITSM, diskutiert die Herausforderungen im Compliance-Bereich. Sie betont, dass der Mensch oft das größte Risiko darstellt, da menschliche Fehler und Unkenntnis häufig zu Verstößen führen.

Die Bedeutung einer Compliance-Kultur

Eine effektive Compliance-Kultur sollte über Pflichtschulungen hinausgehen. Mareike empfiehlt, die Prozesse praxisnah und einfach zu gestalten, um die Akzeptanz zu erhöhen. Kümmerer, die Verantwortung übernehmen, sind entscheidend für die Implementierung.

Schritte zum Aufbau von Compliance

Unternehmen sollten zunächst ein Management-System etablieren und dann ihre Ziele klären sowie den aktuellen Stand analysieren. Der Fokus liegt auf der kontinuierlichen Verbesserung und der Formalisierung bestehender Prozesse.

Dokumentation und Kommunikation

Mareike erläutert den Unterschied zwischen Policies und Dokumentationen, wobei die Lesbarkeit und Verständlichkeit entscheidend sind. Informationen sollten kompakt und zentral zugänglich sein, um die Compliance zu fördern.

Interne Kontrollsysteme

Ein internes Kontrollsystem (IKS) sorgt dafür, dass Vorgaben eingehalten werden. Regelmäßige Prüfungen und die Dokumentation der Kontrollen sind wichtig, um die Compliance nachhaltig zu sichern.

Langfristige Umsetzung von Compliance

Um Compliance nachhaltig zu integrieren, ist es wichtig, das "Warum" hinter den Vorgaben zu verstehen, Schulungen durchzuführen und die Prozesse einfach zu halten. Dies fördert das Verständnis und die Motivation der Mitarbeiter.

Erfolge und Herausforderungen

Mareike hebt hervor, dass erfolgreiche Compliance-Systeme oft unbemerkt bleiben, solange alles reibungslos funktioniert. Sie beschreibt, wie die Vorbereitung auf neue Anforderungen wie NIST 2 erleichtert werden kann, wenn bestehende Systeme gut aufgestellt sind.

Einführung in das Thema Compliance

Mareike Glanz, Expertin für Risk Management und ITSM, diskutiert die Herausforderungen im Compliance-Bereich. Sie betont, dass der Mensch oft das größte Risiko darstellt, da menschliche Fehler und Unkenntnis häufig zu Verstößen führen.

Die Bedeutung einer Compliance-Kultur

Eine effektive Compliance-Kultur sollte über Pflichtschulungen hinausgehen. Mareike empfiehlt, die Prozesse praxisnah und einfach zu gestalten, um die Akzeptanz zu erhöhen. Kümmerer, die Verantwortung übernehmen, sind entscheidend für die Implementierung.

Schritte zum Aufbau von Compliance

Unternehmen sollten zunächst ein Management-System etablieren und dann ihre Ziele klären sowie den aktuellen Stand analysieren. Der Fokus liegt auf der kontinuierlichen Verbesserung und der Formalisierung bestehender Prozesse.

Dokumentation und Kommunikation

Mareike erläutert den Unterschied zwischen Policies und Dokumentationen, wobei die Lesbarkeit und Verständlichkeit entscheidend sind. Informationen sollten kompakt und zentral zugänglich sein, um die Compliance zu fördern.

Interne Kontrollsysteme

Ein internes Kontrollsystem (IKS) sorgt dafür, dass Vorgaben eingehalten werden. Regelmäßige Prüfungen und die Dokumentation der Kontrollen sind wichtig, um die Compliance nachhaltig zu sichern.

Langfristige Umsetzung von Compliance

Um Compliance nachhaltig zu integrieren, ist es wichtig, das "Warum" hinter den Vorgaben zu verstehen, Schulungen durchzuführen und die Prozesse einfach zu halten. Dies fördert das Verständnis und die Motivation der Mitarbeiter.

Erfolge und Herausforderungen

Mareike hebt hervor, dass erfolgreiche Compliance-Systeme oft unbemerkt bleiben, solange alles reibungslos funktioniert. Sie beschreibt, wie die Vorbereitung auf neue Anforderungen wie NIST 2 erleichtert werden kann, wenn bestehende Systeme gut aufgestellt sind.

AI Act verstehen: Was Unternehmen jetzt bei KI-Compliance beachten müssen - mit Thomas Fischer

28.07.2026

Einführung in den AI-Act

Der AI-Act der EU reguliert den Einsatz von künstlicher Intelligenz, um Menschen zu schützen und Vertrauen zu schaffen. Ziel ist es, klare Spielregeln für riskante und harmlose KI in Europa zu etablieren.

Compliance und Governance

Der AI-Act betrachtet KI als unternehmensweites Risiko und Governance-Thema. Dies betrifft nicht nur Entwickler, sondern alle Unternehmen, die KI einsetzen. Die Compliance wird somit für alle Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, relevant.

Pflichten für Unternehmen

Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, müssen sich mit Compliance-Anforderungen auseinandersetzen. Es gibt klare Pflichten, die sich auf die Klassifizierung, den verantwortungsvollen Betrieb und das Management der Lieferkette beziehen.

Verbotene KI-Anwendungen

Der AI-Act verbietet Anwendungen, die Menschen überwachen oder manipulieren. Unternehmen müssen die Risiken von KI-Anwendungen bewerten und dokumentieren, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

Dokumentationspflichten

Die Dokumentation muss nachvollziehbar sein und den Zweck, die Nutzung und die Verantwortlichkeiten klar festhalten. Eine saubere Dokumentation ist entscheidend, um Compliance nachweisen zu können.

Risikoanalysen

Risikoanalysen müssen als fortlaufender Prozess in das Risikomanagement integriert werden. Unternehmen sollten regelmäßig und bei Änderungen der KI-Systeme ihre Risiken bewerten.

Transparenz und Überwachung

Unternehmen müssen sicherstellen, dass die Nutzung von KI transparent ist und Mitarbeiter die Möglichkeit haben einzugreifen. Eine klare Überwachung ist notwendig, um die Funktionalität der Systeme zu gewährleisten.

Integration in bestehende Strukturen

KI-Compliance sollte in bestehende Governance- und Risikomanagement-Strukturen integriert werden. Klare Zuständigkeiten und verbindliche Prozesse sind notwendig, um den Einsatz von KI effektiv zu steuern.

Schlussfolgerung

Der AI-Act fördert einen bewussteren und professionelleren Umgang mit KI, was langfristig Unternehmen zugutekommt. Die Awareness für den Umgang mit KI muss in allen Bereichen gestärkt werden.

Einführung in den AI-Act

Der AI-Act der EU reguliert den Einsatz von künstlicher Intelligenz, um Menschen zu schützen und Vertrauen zu schaffen. Ziel ist es, klare Spielregeln für riskante und harmlose KI in Europa zu etablieren.

Compliance und Governance

Der AI-Act betrachtet KI als unternehmensweites Risiko und Governance-Thema. Dies betrifft nicht nur Entwickler, sondern alle Unternehmen, die KI einsetzen. Die Compliance wird somit für alle Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, relevant.

Pflichten für Unternehmen

Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, müssen sich mit Compliance-Anforderungen auseinandersetzen. Es gibt klare Pflichten, die sich auf die Klassifizierung, den verantwortungsvollen Betrieb und das Management der Lieferkette beziehen.

Verbotene KI-Anwendungen

Der AI-Act verbietet Anwendungen, die Menschen überwachen oder manipulieren. Unternehmen müssen die Risiken von KI-Anwendungen bewerten und dokumentieren, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

Dokumentationspflichten

Die Dokumentation muss nachvollziehbar sein und den Zweck, die Nutzung und die Verantwortlichkeiten klar festhalten. Eine saubere Dokumentation ist entscheidend, um Compliance nachweisen zu können.

Risikoanalysen

Risikoanalysen müssen als fortlaufender Prozess in das Risikomanagement integriert werden. Unternehmen sollten regelmäßig und bei Änderungen der KI-Systeme ihre Risiken bewerten.

Transparenz und Überwachung

Unternehmen müssen sicherstellen, dass die Nutzung von KI transparent ist und Mitarbeiter die Möglichkeit haben einzugreifen. Eine klare Überwachung ist notwendig, um die Funktionalität der Systeme zu gewährleisten.

Integration in bestehende Strukturen

KI-Compliance sollte in bestehende Governance- und Risikomanagement-Strukturen integriert werden. Klare Zuständigkeiten und verbindliche Prozesse sind notwendig, um den Einsatz von KI effektiv zu steuern.

Schlussfolgerung

Der AI-Act fördert einen bewussteren und professionelleren Umgang mit KI, was langfristig Unternehmen zugutekommt. Die Awareness für den Umgang mit KI muss in allen Bereichen gestärkt werden.