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Beschreibung

Die Stadtretter vereint mittlerweile mehr als 1.400 Kommunen, Unternehmen, Verbände und Institute im Netzwerk. Rund um das Thema Innenstadt teilen wir Wissen, erarbeiten Lösungen und stellen Expertise bereit. Wir alle glauben fest an die Zukunft unserer Innenstädte und Ortszentren und sind angetreten, diese mit neuen Lösungen und Kompetenzen zu stärken und gemeinsam erfolgreich in die Zukunft zu führen. Dabei ist die durch uns vernetzte Schwarmintelligenz die größte Superkraft zur Transformation unserer Städte.
Wir bearbeiten hier die aktuellen Themen und befragen ausgewiesene Expertinnen und Experten dazu.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Stadtrettercast #031: Rebirth of City Retail: Digitale Sichtbarkeit für lebendige Innenstädte

15.05.2026

Rebirth der Stadt als Konzept

Im Gespräch wird ein Konzept skizziert, das die Innenstadt durch neue Formen der Sichtbarkeit und Kooperation stärken soll. Dabei spielen Entwicklungen im E-Commerce, Social Commerce und dem aufkommenden Agentic Commerce eine zentrale Rolle. Ziel ist eine lebendige Stadtmitte, in der lokale Händler sichtbar bleiben und Kundinnen und Kunden urban einkaufen können.

Hybrid-Ansatz statt reines Online-Shopping

Statt eine reine E‑Commerce-Plattform zu schaffen, wird eine hybride Lösung vorgeschlagen, die lokale Warenbestände digital sichtbar macht. Schwerpunkt liegt darauf, den stationären Handel zu stärken, Verzichte auf unnötige Versandprozesse zu reduzieren und Besucherinnen wieder in die Innenstadt zu ziehen. Die Idee betont lokale Wertschöpfung und unmittelbare Verfügbarkeit.

Umsetzungswege und Praxisfälle

In der Steiermark wurden Proofs of Concept aufgebaut, etwa in Weiz, Sankt Ruprecht und Graz. Kernpunkt ist die Anbindung verschiedener Händler an eine zentrale Plattform, ergänzt durch Schnittstellen zu gängigen Warenwirtschaftssystemen. Es geht um eine einfache Onboarding-Route, minimale Kosten und schnelle digitale Erfassung von Artikeln, um Sichtbarkeit in der Stadt zu schaffen.

Ausblick und Bedeutung für Städte

Die Diskussionsrunde betont die Bedeutung, Stadtzentren gegen wachsende Online-Plattformen zu verteidigen und lokale Produzenten sichtbar zu machen. Der Anspruch ist, Leerstände zu nutzen, Verweildauer zu erhöhen und Erlebnisse in Retail-Lounges zu schaffen. Gleichzeitig wird die Relevanz von Agentic Commerce für zukünftige Handelsformen hervorgehoben, ohne konkrete Handlungsaufforderungen auszusprechen.

Rebirth der Stadt als Konzept

Im Gespräch wird ein Konzept skizziert, das die Innenstadt durch neue Formen der Sichtbarkeit und Kooperation stärken soll. Dabei spielen Entwicklungen im E-Commerce, Social Commerce und dem aufkommenden Agentic Commerce eine zentrale Rolle. Ziel ist eine lebendige Stadtmitte, in der lokale Händler sichtbar bleiben und Kundinnen und Kunden urban einkaufen können.

Hybrid-Ansatz statt reines Online-Shopping

Statt eine reine E‑Commerce-Plattform zu schaffen, wird eine hybride Lösung vorgeschlagen, die lokale Warenbestände digital sichtbar macht. Schwerpunkt liegt darauf, den stationären Handel zu stärken, Verzichte auf unnötige Versandprozesse zu reduzieren und Besucherinnen wieder in die Innenstadt zu ziehen. Die Idee betont lokale Wertschöpfung und unmittelbare Verfügbarkeit.

Umsetzungswege und Praxisfälle

In der Steiermark wurden Proofs of Concept aufgebaut, etwa in Weiz, Sankt Ruprecht und Graz. Kernpunkt ist die Anbindung verschiedener Händler an eine zentrale Plattform, ergänzt durch Schnittstellen zu gängigen Warenwirtschaftssystemen. Es geht um eine einfache Onboarding-Route, minimale Kosten und schnelle digitale Erfassung von Artikeln, um Sichtbarkeit in der Stadt zu schaffen.

Ausblick und Bedeutung für Städte

Die Diskussionsrunde betont die Bedeutung, Stadtzentren gegen wachsende Online-Plattformen zu verteidigen und lokale Produzenten sichtbar zu machen. Der Anspruch ist, Leerstände zu nutzen, Verweildauer zu erhöhen und Erlebnisse in Retail-Lounges zu schaffen. Gleichzeitig wird die Relevanz von Agentic Commerce für zukünftige Handelsformen hervorgehoben, ohne konkrete Handlungsaufforderungen auszusprechen.

Stadtrettercast #030: Innenstadt Olten: Datenbasierte Belebung

28.04.2026

Einführung und Kontext

Der Podcast diskutiert City Management als Bindeglied zwischen Handel, Innenstadt und Stadtentwicklung. Gäste berichten aus der Schweiz, speziell aus Olten, wo der City Manager Einblicke in die Praxis gibt. Im Gespräch wird ersichtlich, wie digitale Ansätze und messbare Daten die Steuerung der Innenstadt unterstützen und lokale Kooperationen das Stadtleben beeinflussen.

Aufbau und Arbeitsweise in Olten

Der City Manager Olten startete als 40-Prozent-Mandat und verbindet Stadtverwaltung mit Gewerbeverein. Finanzierung erfolgt durch städtische Anteile und Sponsoring. Ziel ist ein datenbasiertes Vorgehen: Erhebung des Ladenbestands, Leerstände und Nutzerpräferenzen, um Wirkungen von Maßnahmen nachvollziehbar zu machen.

Kernbefunde und umgesetzte Maßnahmen

Durch Umfragen, QR-Codes und Interaktionen mit Studierenden wurden rund 500 Datensätze gesammelt. Ergebnisse zeigen Unterschiede zwischen Wahrnehmung und Fakten, etwa bei Sauberkeit oder Bekleidungsshätzen. Maßnahmen umfassen konsumfreie Sitzgelegenheiten, urbane Möbel, eine Street-Fashion-Veranstaltung sowie gezielte Infrastruktur-Projekte, um Ladenvielfalt sichtbar und zugänglich zu machen.

Ausblick und zukünftige Schritte

Geplant ist die Weiterführung als Pilotprojekt mit Budgetierung, Ausbau des Food Trails, digitale Schulungen für Betriebe und Barrierefreiheit in Läden. Thematisiert werden weiterhin Leerstand, Ladenmix und nachhaltige Innenstadtbelebung, wobei Budgetquellen breit abgestützt und der Nutzen für lokale Unternehmen sichtbar gemacht werden soll.

Einführung und Kontext

Der Podcast diskutiert City Management als Bindeglied zwischen Handel, Innenstadt und Stadtentwicklung. Gäste berichten aus der Schweiz, speziell aus Olten, wo der City Manager Einblicke in die Praxis gibt. Im Gespräch wird ersichtlich, wie digitale Ansätze und messbare Daten die Steuerung der Innenstadt unterstützen und lokale Kooperationen das Stadtleben beeinflussen.

Aufbau und Arbeitsweise in Olten

Der City Manager Olten startete als 40-Prozent-Mandat und verbindet Stadtverwaltung mit Gewerbeverein. Finanzierung erfolgt durch städtische Anteile und Sponsoring. Ziel ist ein datenbasiertes Vorgehen: Erhebung des Ladenbestands, Leerstände und Nutzerpräferenzen, um Wirkungen von Maßnahmen nachvollziehbar zu machen.

Kernbefunde und umgesetzte Maßnahmen

Durch Umfragen, QR-Codes und Interaktionen mit Studierenden wurden rund 500 Datensätze gesammelt. Ergebnisse zeigen Unterschiede zwischen Wahrnehmung und Fakten, etwa bei Sauberkeit oder Bekleidungsshätzen. Maßnahmen umfassen konsumfreie Sitzgelegenheiten, urbane Möbel, eine Street-Fashion-Veranstaltung sowie gezielte Infrastruktur-Projekte, um Ladenvielfalt sichtbar und zugänglich zu machen.

Ausblick und zukünftige Schritte

Geplant ist die Weiterführung als Pilotprojekt mit Budgetierung, Ausbau des Food Trails, digitale Schulungen für Betriebe und Barrierefreiheit in Läden. Thematisiert werden weiterhin Leerstand, Ladenmix und nachhaltige Innenstadtbelebung, wobei Budgetquellen breit abgestützt und der Nutzen für lokale Unternehmen sichtbar gemacht werden soll.

Stadtrettercast #029 - Zielbild, Beteiligung, Wirkung: So wird Innenstadtentwicklung sichtbar.

09.02.2026

Einführung in die Stadtentwicklung

Im Stadtrettercast wird das Thema der Innenstadtentwicklung behandelt. Gastgeber Frank begrüßt seinen Co-Moderator Stefan Müller-Schleipen sowie die Gäste Ludwig Silbermann und Detlef Bernhard von der Agentur Chateau Louis. Die Diskussion konzentriert sich darauf, wie urbane Räume verbessert werden können.

Hintergrund der Agentur

Chateau Louis, ansässig in Ludwigsburg, hat sich aus der Werbung entwickelt und bringt Marketingwissen in die Stadtentwicklung ein. Detlef und Ludwig, beide aus dem Marketingbereich, betonen die Notwendigkeit einer professionellen Kommunikation in Städten, die oft hinter den Möglichkeiten zurückbleibt.

Bedeutung der Bürgerbeteiligung

Ein zentrales Thema ist die Bürgerbeteiligung. Es wird hervorgehoben, dass viele Bürger trotz negativer Wahrnehmungen über ihre Stadt glücklich sind. Um dies zu nutzen, ist es wichtig, die Bürger in den Entwicklungsprozess einzubeziehen und ihre Perspektiven durch Umfragen zu erfassen.

Umsetzung von Stadtentwicklungszielen

Die Herausforderung, wie Zielbilder in die Praxis umgesetzt werden können, wird angesprochen. Es ist entscheidend, die richtigen Akteure einzubeziehen und Workshops zu veranstalten, um gemeinsam Strategien zu entwickeln. Ein transparentes Vorgehen ist wichtig, um das Vertrauen der Bürger zu gewinnen.

Finanzierung und Unterstützung

Die Diskussion beleuchtet auch die Schwierigkeiten bei der Finanzierung von Stadtmarketingmaßnahmen. Es wird darauf hingewiesen, dass Kommunen oft auf Fördergelder warten, was jedoch nicht der richtige Ansatz ist. Stattdessen sollten private Unternehmen in die Stadtentwicklung eingebunden werden.

Schlussfolgerung und Kontakt

Abschließend wird betont, dass Kommunikation der Schlüssel zur erfolgreichen Stadtentwicklung ist. Interessierte können sich über die Website von Chateau Louis mit den Experten in Verbindung setzen.

Einführung in die Stadtentwicklung

Im Stadtrettercast wird das Thema der Innenstadtentwicklung behandelt. Gastgeber Frank begrüßt seinen Co-Moderator Stefan Müller-Schleipen sowie die Gäste Ludwig Silbermann und Detlef Bernhard von der Agentur Chateau Louis. Die Diskussion konzentriert sich darauf, wie urbane Räume verbessert werden können.

Hintergrund der Agentur

Chateau Louis, ansässig in Ludwigsburg, hat sich aus der Werbung entwickelt und bringt Marketingwissen in die Stadtentwicklung ein. Detlef und Ludwig, beide aus dem Marketingbereich, betonen die Notwendigkeit einer professionellen Kommunikation in Städten, die oft hinter den Möglichkeiten zurückbleibt.

Bedeutung der Bürgerbeteiligung

Ein zentrales Thema ist die Bürgerbeteiligung. Es wird hervorgehoben, dass viele Bürger trotz negativer Wahrnehmungen über ihre Stadt glücklich sind. Um dies zu nutzen, ist es wichtig, die Bürger in den Entwicklungsprozess einzubeziehen und ihre Perspektiven durch Umfragen zu erfassen.

Umsetzung von Stadtentwicklungszielen

Die Herausforderung, wie Zielbilder in die Praxis umgesetzt werden können, wird angesprochen. Es ist entscheidend, die richtigen Akteure einzubeziehen und Workshops zu veranstalten, um gemeinsam Strategien zu entwickeln. Ein transparentes Vorgehen ist wichtig, um das Vertrauen der Bürger zu gewinnen.

Finanzierung und Unterstützung

Die Diskussion beleuchtet auch die Schwierigkeiten bei der Finanzierung von Stadtmarketingmaßnahmen. Es wird darauf hingewiesen, dass Kommunen oft auf Fördergelder warten, was jedoch nicht der richtige Ansatz ist. Stattdessen sollten private Unternehmen in die Stadtentwicklung eingebunden werden.

Schlussfolgerung und Kontakt

Abschließend wird betont, dass Kommunikation der Schlüssel zur erfolgreichen Stadtentwicklung ist. Interessierte können sich über die Website von Chateau Louis mit den Experten in Verbindung setzen.