Wirtschaft hier im Norden - unplugged
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Wirtschaft hier im Norden - unplugged

Thore Ziebell, IHK Flensburg

Beschreibung

Für „Wirtschaft hier im Norden - unplugged“ bringt Podcast-Host Moderathore Thore Ziebell Gäste und IHK-Vertreter an einen Tisch, um zu hören, was die regionale Wirtschaft aktuell beschäftigt, Hintergründe zu beleuchten und nachzufragen. Auf der Gästeliste steht die Kleinunternehmerin ebenso wie Lokalprominenz, der Politiker oder die IHK-Expertin.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#8: Start-Up-Gründung in 10 Minuten: Schwenkbier

02.05.2026

Gründung in einem digitalen Ökosystem

Zeitgemäße Gründung wird im Gespräch als zügig beschrieben: Über das Startup-Hafen SH lässt sich ein Unternehmen digital gründen, ohne vor Ort sein zu müssen. Die Gründer Anton und Finn erläutern, wie der Prozess von der ersten Idee bis zur Anmeldung schnell verläuft und welche Rolle die Hochschule Flensburg sowie der Austausch mit der IHK dabei spielen.

Schwenkbier: Produkt, Markt und Weg zum Umsatz

Schwenkbier wird als Trinkspiel vorgestellt, das Flaschen oder Dosen in einen Spielmechanismus integriert und so Freunde zusammenbringt. Das Geschäftsmodell beruht auf Produktion der Stange, Zubehör und Giveaways. Alkoholische oder alkoholfreie Varianten sind möglich, wodurch der Fokus auf Spaß, Vernetzung und Jugenderlebnis liegt.

Unterstützung, Plattformen und Prozesse

Der Startup-Hafen ermöglicht eine schnelleGründung, begleitet beim Finanzamt, und bietet digitale Hilfen wie KI-gestützte Beratung. Die IHK bleibt als Ansprechpartner erhalten und verknüpft Gründer mit Beratungsstellen, Netzwerken und Investoren. Eine Nachfolgeoption wird ebenso berücksichtigt, um Unternehmensübergaben zu erleichtern.

Zukünftige Schritte, Räume und Perspektiven

Die Gründer planen einen Sommerlauf mit Festivalauftritten, Messen und Serienproduktion. Das Büro am Wirtschafts campus in Eiderstedt bietet Infrastruktur und Austauschraum. Parallel dazu bleibt der Studiengang Gründung, Innovation, Entwicklung breit aufgestellt und ermöglicht weitere Spezialisierungen, während das Team Wachstum, Netzwerkzugänge und Markteinführung verfolgt.

Gründung in einem digitalen Ökosystem

Zeitgemäße Gründung wird im Gespräch als zügig beschrieben: Über das Startup-Hafen SH lässt sich ein Unternehmen digital gründen, ohne vor Ort sein zu müssen. Die Gründer Anton und Finn erläutern, wie der Prozess von der ersten Idee bis zur Anmeldung schnell verläuft und welche Rolle die Hochschule Flensburg sowie der Austausch mit der IHK dabei spielen.

Schwenkbier: Produkt, Markt und Weg zum Umsatz

Schwenkbier wird als Trinkspiel vorgestellt, das Flaschen oder Dosen in einen Spielmechanismus integriert und so Freunde zusammenbringt. Das Geschäftsmodell beruht auf Produktion der Stange, Zubehör und Giveaways. Alkoholische oder alkoholfreie Varianten sind möglich, wodurch der Fokus auf Spaß, Vernetzung und Jugenderlebnis liegt.

Unterstützung, Plattformen und Prozesse

Der Startup-Hafen ermöglicht eine schnelleGründung, begleitet beim Finanzamt, und bietet digitale Hilfen wie KI-gestützte Beratung. Die IHK bleibt als Ansprechpartner erhalten und verknüpft Gründer mit Beratungsstellen, Netzwerken und Investoren. Eine Nachfolgeoption wird ebenso berücksichtigt, um Unternehmensübergaben zu erleichtern.

Zukünftige Schritte, Räume und Perspektiven

Die Gründer planen einen Sommerlauf mit Festivalauftritten, Messen und Serienproduktion. Das Büro am Wirtschafts campus in Eiderstedt bietet Infrastruktur und Austauschraum. Parallel dazu bleibt der Studiengang Gründung, Innovation, Entwicklung breit aufgestellt und ermöglicht weitere Spezialisierungen, während das Team Wachstum, Netzwerkzugänge und Markteinführung verfolgt.

#7: Unternehmensnachfolge: Maike Rotermund von Orion

08.04.2026

Einführung in das Thema Unternehmensnachfolge

In dieser Episode wird das Thema Unternehmensnachfolge im Kammerbezirk der IHK Flensburg behandelt. Es wird diskutiert, welche Möglichkeiten und Herausforderungen es gibt, insbesondere im familiären Kontext, und wie die IHK Flensburg Unternehmer bei dieser wichtigen Übergabe unterstützen kann.

Die Situation bei Orion

Die Podcast-Gäste, Maike Rotermund, Geschäftsführerin von Orion, und Zedef Attersoy von der IHK Flensburg, sprechen über die Besonderheiten der Unternehmensnachfolge innerhalb der Familie Rotermund. Maike beschreibt ihre eigenen Erfahrungen als Unternehmerkind und wie sie schließlich in die Geschäftsführung eingestiegen ist, nachdem sie zunächst andere Wege eingeschlagen hatte.

Der Bedarf an Unternehmensnachfolgen

Die IHK Flensburg hat festgestellt, dass viele Unternehmen im Kammerbezirk, insbesondere jene, deren Eigentümer über 55 Jahre alt sind, sich noch nicht mit dem Thema Nachfolge beschäftigt haben. Statistiken zeigen, dass jährlich 1300 Unternehmensnachfolgen in Schleswig-Holstein anstehen, während viele Unternehmer aufgrund von Unsicherheiten, wie der wirtschaftlichen Lage, zögern, ihre Nachfolge zu regeln.

Demografische Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Ein demografischer Wandel ist evident, der nicht nur den Fachkräftemangel, sondern auch einen Mangel an Nachfolgern für Unternehmen mit sich bringt. Es wird betont, dass es wichtig ist, frühzeitig über Nachfolgemöglichkeiten nachzudenken und auch alternative Wege der Unternehmensübergabe in Betracht zu ziehen.

Praktische Tipps für Nachfolger und Übernehmer

Maike Rotermund und Zedef Attersoy ermutigen potenzielle Nachfolger, Netzwerke zu nutzen und sich mit anderen Unternehmern auszutauschen, um Erfahrungen und Herausforderungen zu teilen. Dies kann helfen, die eigene Rolle im Unternehmen zu finden und zu gestalten.

Einführung in das Thema Unternehmensnachfolge

In dieser Episode wird das Thema Unternehmensnachfolge im Kammerbezirk der IHK Flensburg behandelt. Es wird diskutiert, welche Möglichkeiten und Herausforderungen es gibt, insbesondere im familiären Kontext, und wie die IHK Flensburg Unternehmer bei dieser wichtigen Übergabe unterstützen kann.

Die Situation bei Orion

Die Podcast-Gäste, Maike Rotermund, Geschäftsführerin von Orion, und Zedef Attersoy von der IHK Flensburg, sprechen über die Besonderheiten der Unternehmensnachfolge innerhalb der Familie Rotermund. Maike beschreibt ihre eigenen Erfahrungen als Unternehmerkind und wie sie schließlich in die Geschäftsführung eingestiegen ist, nachdem sie zunächst andere Wege eingeschlagen hatte.

Der Bedarf an Unternehmensnachfolgen

Die IHK Flensburg hat festgestellt, dass viele Unternehmen im Kammerbezirk, insbesondere jene, deren Eigentümer über 55 Jahre alt sind, sich noch nicht mit dem Thema Nachfolge beschäftigt haben. Statistiken zeigen, dass jährlich 1300 Unternehmensnachfolgen in Schleswig-Holstein anstehen, während viele Unternehmer aufgrund von Unsicherheiten, wie der wirtschaftlichen Lage, zögern, ihre Nachfolge zu regeln.

Demografische Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Ein demografischer Wandel ist evident, der nicht nur den Fachkräftemangel, sondern auch einen Mangel an Nachfolgern für Unternehmen mit sich bringt. Es wird betont, dass es wichtig ist, frühzeitig über Nachfolgemöglichkeiten nachzudenken und auch alternative Wege der Unternehmensübergabe in Betracht zu ziehen.

Praktische Tipps für Nachfolger und Übernehmer

Maike Rotermund und Zedef Attersoy ermutigen potenzielle Nachfolger, Netzwerke zu nutzen und sich mit anderen Unternehmern auszutauschen, um Erfahrungen und Herausforderungen zu teilen. Dies kann helfen, die eigene Rolle im Unternehmen zu finden und zu gestalten.

#6: Wirtschaft und Sicherheit – sind wir für die Zukunft gut aufgestellt, Oberst Skamel?

26.01.2026

Sicherheit und Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Bundeswehr

In dieser Episode wird die wachsende Bedeutung von Sicherheit in der modernen Gesellschaft thematisiert, insbesondere das Zusammenspiel zwischen der Wirtschaft und der Bundeswehr. Oberst Michael Skarmel, Kommandeur des Landeskommandos Schleswig-Holstein, erklärt die Rolle seines Kommandos in der zivil-militärischen Zusammenarbeit und die Wichtigkeit der Kooperation mit verschiedenen Behörden und Organisationen.

Veränderte Sicherheitslage in Europa

Die Sicherheitslage in Europa hat sich signifikant verändert, was auch die Aufgaben der IHK Flensburg beeinflusst. Hauptgeschäftsführer Björn Ibsen betont, dass Unternehmen sich auf neue Bedrohungen, wie Cyberangriffe und hybride Kriegsführung, vorbereiten müssen. Die IHK wird aktiv, um Unternehmen in dieser Hinsicht zu sensibilisieren und zu beraten.

Vorbereitung und Resilienz von Unternehmen

Unternehmer sind aufgefordert, ihre Sicherheitsstrategien zu überdenken und resiliente Pläne zu entwickeln. Dazu gehören unter anderem die Benennung eines Sicherheitsansprechpartners, Meldeketten und Notfallpläne, um im Krisenfall gut vorbereitet zu sein. Skarmel und Ibsen heben hervor, dass Eigenverantwortung und proaktive Maßnahmen essenziell sind.

Chancen für die Wirtschaft

Die veränderte Sicherheitslage bietet auch Chancen für die Wirtschaft in Schleswig-Holstein, insbesondere im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind wichtig, um Innovationen zu fördern und den Bedarf an spezialisierten Dienstleistungen zu decken.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Appell an die Unternehmen, sich auf zukünftige Bedrohungen vorzubereiten, und betont die Wichtigkeit einer aktiven Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Bundeswehr, um die Sicherheit und Resilienz der Gesellschaft zu stärken.

Sicherheit und Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Bundeswehr

In dieser Episode wird die wachsende Bedeutung von Sicherheit in der modernen Gesellschaft thematisiert, insbesondere das Zusammenspiel zwischen der Wirtschaft und der Bundeswehr. Oberst Michael Skarmel, Kommandeur des Landeskommandos Schleswig-Holstein, erklärt die Rolle seines Kommandos in der zivil-militärischen Zusammenarbeit und die Wichtigkeit der Kooperation mit verschiedenen Behörden und Organisationen.

Veränderte Sicherheitslage in Europa

Die Sicherheitslage in Europa hat sich signifikant verändert, was auch die Aufgaben der IHK Flensburg beeinflusst. Hauptgeschäftsführer Björn Ibsen betont, dass Unternehmen sich auf neue Bedrohungen, wie Cyberangriffe und hybride Kriegsführung, vorbereiten müssen. Die IHK wird aktiv, um Unternehmen in dieser Hinsicht zu sensibilisieren und zu beraten.

Vorbereitung und Resilienz von Unternehmen

Unternehmer sind aufgefordert, ihre Sicherheitsstrategien zu überdenken und resiliente Pläne zu entwickeln. Dazu gehören unter anderem die Benennung eines Sicherheitsansprechpartners, Meldeketten und Notfallpläne, um im Krisenfall gut vorbereitet zu sein. Skarmel und Ibsen heben hervor, dass Eigenverantwortung und proaktive Maßnahmen essenziell sind.

Chancen für die Wirtschaft

Die veränderte Sicherheitslage bietet auch Chancen für die Wirtschaft in Schleswig-Holstein, insbesondere im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind wichtig, um Innovationen zu fördern und den Bedarf an spezialisierten Dienstleistungen zu decken.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Appell an die Unternehmen, sich auf zukünftige Bedrohungen vorzubereiten, und betont die Wichtigkeit einer aktiven Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Bundeswehr, um die Sicherheit und Resilienz der Gesellschaft zu stärken.