
Aus der Schule geplaudert
PH Luzern - Zentrum Medienbildung und Informatik (ZEMBI)
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Dorothee Brovelli: Bildungsforschung zwischen Wissenschaft und Praxis
Einführung in den Podcast
Im Podcast wird die enge Verbindung zwischen Menschen und Schulen thematisiert. Dorothee Brovelli, Prorektorin für Forschung und Entwicklung an der Pädagogischen Hochschule Luzern, teilt persönliche Einblicke und Erfahrungen aus ihrem Berufsleben.
Persönlichkeit und Arbeitsweise von Dorothee Brovelli
Brovelli beschreibt sich als energiegeladen und gut vorbereitet. Sie betont die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit kompetenten Kollegen und die Notwendigkeit, verschiedene Perspektiven und Lösungsansätze zu berücksichtigen.
Berufsverständnis und Aufgaben
Als Prorektorin ist Brovelli für die strategische Ausrichtung der Hochschule sowie für Forschungs- und Entwicklungsprojekte verantwortlich. Ihre Rolle umfasst auch die Förderung von Personal und die Akquise von Drittmitteln.
Erfahrungen und Werdegang
Brovelli gibt Einblicke in ihren Werdegang, der von einer Lehrerfamilie geprägt ist. Ihre Studienzeit in Deutschland und den USA sowie ihre Lehrtätigkeiten an verschiedenen Schulen haben sie stark beeinflusst und motiviert.
Wichtigkeit der Forschung in der Bildung
Sie betont die Notwendigkeit, dass Lehrpersonen sich auf wissenschaftlich fundierte Grundlagen stützen sollten, um den Schülern die bestmögliche Bildung zu bieten. Zudem ist es wichtig, dass Forschungsergebnisse in der Lehrerausbildung und im Schulalltag Anwendung finden.
Die Zukunft der Schule
Brovelli diskutiert die Herausforderungen der Digitalisierung und den gesellschaftlichen Wandel. Sie hebt hervor, dass Schulen sowohl fachliche als auch überfachliche Kompetenzen vermitteln müssen, um Schüler auf die Zukunft vorzubereiten.
Forschung und ihre Anwendung
Die Verbindung von Forschung und Lehre wird als zentral für die Qualität der Lehrerbildung gesehen. Brovelli stellt verschiedene Forschungsprojekte vor, die darauf abzielen, Unterrichtsmethoden zu verbessern und Lehrpersonen zu unterstützen.
Schlussfolgerungen und Ausblick
Abschließend wird die Bedeutung einer soliden Lehrerbildung in Verbindung mit aktuellen Forschungsergebnissen hervorgehoben. Es wird der Wunsch geäußert, dass Bildungspolitik auf evidenzbasierten Ansätzen fußt, um die Qualität der Bildung zu sichern.

Sabrina Steidle: Lehrerin zwischen Schulzimmer und Social Media
Einblicke in den Lehrerberuf
Der Podcast bietet authentische Einblicke in den Lehrerberuf, beleuchtet persönliche Erfahrungen und die Rolle von Lehrpersonen in der Gesellschaft. Die Gäste teilen ihre Sichtweisen, um den Hörerinnen und Hörern einen besseren Eindruck von den Herausforderungen und Freuden des Unterrichtens zu vermitteln.
Sabrina Steidle: Eine multifunktionale Lehrerin
Sabrina Steidle, Primarlehrerin im Engadin, kombiniert ihre Leidenschaft für Musik mit ihrer Lehrtätigkeit und hat durch Social Media eine große Anhängerschaft gewonnen. Sie spricht über ihre verschiedenen Rollen als Lehrerin, Musikerin und Content Creatorin, wobei die Lehrtätigkeit für sie an erster Stelle steht.
Herausforderungen im Unterricht
Steidle reflektiert über die Herausforderungen, allen Kindern gerecht zu werden, sowie über die Integration von Heterogenität in Klassen. Ihre Erfahrungen als Schülerin und die prägenden Begegnungen mit Lehrpersonen haben ihren Ansatz als Lehrerin stark beeinflusst.
Die Rolle von Social Media
Die Nutzung von Social Media während der Pandemie ermöglichte es Steidle, Einblicke in ihren Schulalltag zu geben. Sie betont die Wichtigkeit von Transparenz und Datenschutz und wie sie den Druck, Inhalte zu produzieren, ausbalanciert. Ihre Community bietet ihr wertvolle Unterstützung und Bestätigung.
Wünsche für die Zukunft der Bildung
Steidle äußert den Wunsch nach mehr Empathie und Wertschätzung für Lehrpersonen sowie der Notwendigkeit einer besseren Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten im Bildungssystem. Sie sieht die Integration und Inklusion als zentrale Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.

Alexander Koch: Von der FIFA ins Klassenzimmer
Der Weg von der FIFA ins Klassenzimmer
Alexander Koch spricht über seinen bemerkenswerten Übergang von der Kommunikationsabteilung der FIFA ins Klassenzimmer als Säcklehrer in Luzern. Der Wechsel war nicht freiwillig, sondern das Ergebnis eines Personalabbaus bei der FIFA nach einem Präsidentenwechsel. Koch reflektiert über seine Erfahrungen in der Fußballwelt und die Wichtigkeit, Selbstbewusstsein bei Schülern zu fördern.
Erfahrungen und Erkenntnisse
Koch hebt hervor, dass die Schule von seinen Erfahrungen bei der FIFA profitieren kann, insbesondere in Bezug auf Kommunikation und das Verständnis für verschiedene Lebensrealitäten. Er betont die Bedeutung der Bodenständigkeit, die ihm half, respektvoll mit Jugendlichen umzugehen.
Herausforderungen im Klassenzimmer
Die größte Herausforderung sieht Koch in der Integration von Schülern mit unterschiedlichen Hintergründen und dem Einfluss sozialer Medien. Er diskutiert, wie die schulischen Leistungen leiden und wie wichtig es ist, die Schüler in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen.
Gesellschaftliche Verantwortung
Koch wünscht sich mehr Engagement der Gesellschaft für die Erziehung junger Menschen und eine größere Toleranz im Umgang miteinander. Er ruft dazu auf, Verantwortung zu übernehmen und Missstände offen zu benennen.