Digitalize or Die – der Podcast für Marketing, Vertrieb und Kundenservice
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Digitalize or Die – der Podcast für Marketing, Vertrieb und Kundenservice

LANGEundPFLANZ digital GmbH

Beschreibung

Digitalize or Die ist der ultimative Podcast von LANGEundPFLANZ digital GmbH für die Digitalisierung der Abteilungen Marketing, Vertrieb und Kundenservice. Er richtet sich an Unternehmer:innen und Marketingprofis.
Diese Serie taucht tief in die Welt der digitalen Transformation ein, deckt die neuesten Trends auf und bietet Einblicke in effektive Strategien und integrierte Prozesse vom CRM System bis zur Website. Jede Episode bietet fundiertes Wissen und hilft Ihnen, Ihr Unternehmen für kontinuierliches Wachstum und Erfolg zu rüsten.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 31: So ordnen Sie den AEO Grader von HubSpot strategisch ein

28.07.2026

Die Bedeutung der Sichtbarkeit in KI-Systemen

Immer mehr Menschen verwenden KI-Systeme wie ChatGPT oder Claude, um Informationen zu suchen, was die Sichtbarkeit von Unternehmen in diesen Plattformen entscheidend macht. Die Frage, wie sichtbar eine Marke in KI-Antworten ist, wird zunehmend wichtiger.

Der HubSpot AEO Grader

Der HubSpot AEO Grader ist ein neues Werkzeug, das die Sichtbarkeit von Marken innerhalb generativer KI-Systeme misst, im Gegensatz zu herkömmlichen SEO-Tools. Es bewertet, wie oft eine Marke erwähnt wird, welche Quellen genutzt werden und wie diese im Vergleich zum Wettbewerb dasteht.

Wichtige Kennzahlen

Der Grader analysiert vier zentrale Kennzahlen: Brand Visibility, Share of Voice, Citations und Sentiment. Diese Kennzahlen geben ein umfassendes Bild der Markenwahrnehmung und helfen Unternehmen, ihre Positionierung zu evaluieren und zu optimieren.

Strategische Handlungsempfehlungen

Die Ergebnisse des Graders sollten in drei Schritten betrachtet werden: 1. Aktuelle Situation, 2. Wettbewerbssituation, 3. Ableitung von Maßnahmen. Dies ermöglicht es Unternehmen, gezielte Entscheidungen zur Verbesserung ihrer Sichtbarkeit zu treffen.

Unterschiede zu HubSpot AEO

Der Grader bietet nur eine Momentaufnahme der Sichtbarkeit, während HubSpot AEO eine umfassendere Analyse und kontinuierliche Beobachtung der Markenentwicklung ermöglicht. Der Grader ist nicht als Ersatz für Content- oder Markenstrategien gedacht, sondern als Werkzeug zur Analyse der aktuellen Sichtbarkeit.

Fazit

Unternehmen sollten sich nicht nur auf Website-Besuche konzentrieren, sondern auch darauf, wie sie in der neuen Informationswelt der KI wahrgenommen werden. Der HubSpot AEO Grader bietet einen nützlichen Einstieg, um die Sichtbarkeit in dieser neuen Dimension zu verstehen.

Die Bedeutung der Sichtbarkeit in KI-Systemen

Immer mehr Menschen verwenden KI-Systeme wie ChatGPT oder Claude, um Informationen zu suchen, was die Sichtbarkeit von Unternehmen in diesen Plattformen entscheidend macht. Die Frage, wie sichtbar eine Marke in KI-Antworten ist, wird zunehmend wichtiger.

Der HubSpot AEO Grader

Der HubSpot AEO Grader ist ein neues Werkzeug, das die Sichtbarkeit von Marken innerhalb generativer KI-Systeme misst, im Gegensatz zu herkömmlichen SEO-Tools. Es bewertet, wie oft eine Marke erwähnt wird, welche Quellen genutzt werden und wie diese im Vergleich zum Wettbewerb dasteht.

Wichtige Kennzahlen

Der Grader analysiert vier zentrale Kennzahlen: Brand Visibility, Share of Voice, Citations und Sentiment. Diese Kennzahlen geben ein umfassendes Bild der Markenwahrnehmung und helfen Unternehmen, ihre Positionierung zu evaluieren und zu optimieren.

Strategische Handlungsempfehlungen

Die Ergebnisse des Graders sollten in drei Schritten betrachtet werden: 1. Aktuelle Situation, 2. Wettbewerbssituation, 3. Ableitung von Maßnahmen. Dies ermöglicht es Unternehmen, gezielte Entscheidungen zur Verbesserung ihrer Sichtbarkeit zu treffen.

Unterschiede zu HubSpot AEO

Der Grader bietet nur eine Momentaufnahme der Sichtbarkeit, während HubSpot AEO eine umfassendere Analyse und kontinuierliche Beobachtung der Markenentwicklung ermöglicht. Der Grader ist nicht als Ersatz für Content- oder Markenstrategien gedacht, sondern als Werkzeug zur Analyse der aktuellen Sichtbarkeit.

Fazit

Unternehmen sollten sich nicht nur auf Website-Besuche konzentrieren, sondern auch darauf, wie sie in der neuen Informationswelt der KI wahrgenommen werden. Der HubSpot AEO Grader bietet einen nützlichen Einstieg, um die Sichtbarkeit in dieser neuen Dimension zu verstehen.

Folge 30: Change Management im B2B: Den digitalen Wandel erfolgreich gestalten

03.07.2026

Einführung in das Change Management

Im Podcast wird das Thema Change Management im Kontext der digitalen Transformation behandelt. Veränderungen sind notwendig, um mit neuen Technologien und steigenden Kundenerwartungen Schritt zu halten. Der Fokus liegt darauf, wie Unternehmen erfolgreich Veränderungen umsetzen können.

Herausforderungen im Change Management

Ein häufiges Problem ist, dass Unternehmen Change Management unterschätzen und sich zu stark auf Technologie und Strategie konzentrieren. Die tatsächlichen Herausforderungen treten oft auf, wenn es darum geht, neue Abläufe und Verantwortlichkeiten im Alltag zu integrieren.

Ursachen für das Scheitern digitaler Projekte

Digitale Projekte scheitern häufig nicht an der Technologie, sondern an unklaren Zuständigkeiten und fehlenden Ressourcen. Die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen muss verbessert werden, um Reibungsverluste zu minimieren.

Die Rolle von Plattformen wie HubSpot

Plattformen wie HubSpot fördern die Veränderung, indem sie eine zentrale Datenbasis schaffen und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen verbessern. Veränderungen müssen jedoch auch organisatorisch begleitet werden.

Change Management bei Lange & Pflanz Digital

Für Lange & Pflanz Digital beginnt Veränderung nicht mit Technologien, sondern mit der Frage, welche Entwicklung das Unternehmen anstrebt. Es geht darum, Prozesse zu verstehen und Reibungsverluste zu identifizieren. Veränderung ist vor allem auch Kulturarbeit.

Schlussfolgerung

Für erfolgreiche Veränderungen sind vier zentrale Erfolgsfaktoren entscheidend: Führung, Zusammenarbeit, die richtigen Plattformen und engagierte Mitarbeiter. Digitale Transformation erfordert eine menschliche und strukturierte Herangehensweise.

Einführung in das Change Management

Im Podcast wird das Thema Change Management im Kontext der digitalen Transformation behandelt. Veränderungen sind notwendig, um mit neuen Technologien und steigenden Kundenerwartungen Schritt zu halten. Der Fokus liegt darauf, wie Unternehmen erfolgreich Veränderungen umsetzen können.

Herausforderungen im Change Management

Ein häufiges Problem ist, dass Unternehmen Change Management unterschätzen und sich zu stark auf Technologie und Strategie konzentrieren. Die tatsächlichen Herausforderungen treten oft auf, wenn es darum geht, neue Abläufe und Verantwortlichkeiten im Alltag zu integrieren.

Ursachen für das Scheitern digitaler Projekte

Digitale Projekte scheitern häufig nicht an der Technologie, sondern an unklaren Zuständigkeiten und fehlenden Ressourcen. Die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen muss verbessert werden, um Reibungsverluste zu minimieren.

Die Rolle von Plattformen wie HubSpot

Plattformen wie HubSpot fördern die Veränderung, indem sie eine zentrale Datenbasis schaffen und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen verbessern. Veränderungen müssen jedoch auch organisatorisch begleitet werden.

Change Management bei Lange & Pflanz Digital

Für Lange & Pflanz Digital beginnt Veränderung nicht mit Technologien, sondern mit der Frage, welche Entwicklung das Unternehmen anstrebt. Es geht darum, Prozesse zu verstehen und Reibungsverluste zu identifizieren. Veränderung ist vor allem auch Kulturarbeit.

Schlussfolgerung

Für erfolgreiche Veränderungen sind vier zentrale Erfolgsfaktoren entscheidend: Führung, Zusammenarbeit, die richtigen Plattformen und engagierte Mitarbeiter. Digitale Transformation erfordert eine menschliche und strukturierte Herangehensweise.

Folge 29: Beratung digitale Transformation – Welche passt zum B2B-Mittelstand?

26.05.2026

Überblick zur digitalen Transformation im Mittelstand

Der Beitrag thematisiert die zentrale Frage, welche digitale Unternehmensberatung wirklich zum eigenen Unternehmen passt. Es wird aufgezeigt, dass verschiedene Beratungen unterschiedliche Schwerpunkte setzen – von Strategie über Umsetzung bis hin zu Change Management. Im Mittelpunkt steht die Passung der Konzepte zur Realität des Unternehmens, statt pauschaler Erfolgsversprechen oder bekannter Marken.

Häufige Gründe für Scheitern von Transformationsprojekten

Häufig scheitern Initiativen nicht an der Technologie, sondern an fehlenden Prioritäten, isolierten Lösungen, unklaren Verantwortlichkeiten, mangelnder Akzeptanz und fehlender Verknüpfung von Strategie und operativer Umsetzung. Im Mittelstand kommt hinzu, dass Digitalisierung parallel zum Tagesgeschäft läuft und Ressourcen begrenzt sind, wodurch Veränderungen oft im Alltag untergehen.

Fünf Auswahlpunkte für eine passende Beratung

1) Verständnis für den Mittelstand statt Konzernmethoden; 2) Strategie und Umsetzung müssen zusammenwirken; 3) kein zu früher Tool-Fokus; 4) messbarer Nutzen mit klaren Prioritäten und Quick Wins; 5) Mitarbeitende und Veränderungsmanagement als zentraler Erfolgsfaktor. Transparente Leistungsbeschreibungen helfen, konkrete Ergebnisse zu erkennen.

Schlussfolgerung und Nutzen für Unternehmen

Erfolgreiche Digitalisierungsprojekte entstehen durch pragmatische, agile Schritte, fokussiert auf Prozesse, Menschen und nachhaltigen Nutzen. Eine gute Beratung betrachtet ganzheitlich Daten und Abläufe, unterstützt die Umsetzung und sorgt für Transparenz, statt rein theoretischer Konzepte. Ziel ist eine konsistente Zusammenarbeit von Marketing, Vertrieb und Service mit messbaren Verbesserungen.

Überblick zur digitalen Transformation im Mittelstand

Der Beitrag thematisiert die zentrale Frage, welche digitale Unternehmensberatung wirklich zum eigenen Unternehmen passt. Es wird aufgezeigt, dass verschiedene Beratungen unterschiedliche Schwerpunkte setzen – von Strategie über Umsetzung bis hin zu Change Management. Im Mittelpunkt steht die Passung der Konzepte zur Realität des Unternehmens, statt pauschaler Erfolgsversprechen oder bekannter Marken.

Häufige Gründe für Scheitern von Transformationsprojekten

Häufig scheitern Initiativen nicht an der Technologie, sondern an fehlenden Prioritäten, isolierten Lösungen, unklaren Verantwortlichkeiten, mangelnder Akzeptanz und fehlender Verknüpfung von Strategie und operativer Umsetzung. Im Mittelstand kommt hinzu, dass Digitalisierung parallel zum Tagesgeschäft läuft und Ressourcen begrenzt sind, wodurch Veränderungen oft im Alltag untergehen.

Fünf Auswahlpunkte für eine passende Beratung

1) Verständnis für den Mittelstand statt Konzernmethoden; 2) Strategie und Umsetzung müssen zusammenwirken; 3) kein zu früher Tool-Fokus; 4) messbarer Nutzen mit klaren Prioritäten und Quick Wins; 5) Mitarbeitende und Veränderungsmanagement als zentraler Erfolgsfaktor. Transparente Leistungsbeschreibungen helfen, konkrete Ergebnisse zu erkennen.

Schlussfolgerung und Nutzen für Unternehmen

Erfolgreiche Digitalisierungsprojekte entstehen durch pragmatische, agile Schritte, fokussiert auf Prozesse, Menschen und nachhaltigen Nutzen. Eine gute Beratung betrachtet ganzheitlich Daten und Abläufe, unterstützt die Umsetzung und sorgt für Transparenz, statt rein theoretischer Konzepte. Ziel ist eine konsistente Zusammenarbeit von Marketing, Vertrieb und Service mit messbaren Verbesserungen.