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HumanVolution - Frei. Klar. Wach.

Mandy-Marie Mahrenholz

Beschreibung

Die meisten Menschen denken, sie reagieren auf andere. In Wirklichkeit reagieren sie auf sich selbst — auf das, was ihr Körper in Bruchteilen von Sekunden entschieden hat, bevor der erste Gedanke da war.

80% der Informationen laufen vom Körper zum Kopf — nicht umgekehrt. Wie du dich selbst wahrnimmst, wie du Gespräche führst, wie du liebst, führst und arbeitest — es beginnt dort. Nicht im Kopf.

HumanVolution ist der Podcast für alle, die aufhören wollen zu reagieren — und anfangen wollen, bewusst zu agieren. Mit sich. Mit anderen. Im Leben.

Frei. Klar. Du.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#103 Warum reagiere ich immer wieder gleich — obwohl ich es mir anders wünsche?

04.09.2026

Verhaltensänderungen und Automatismen

Viele Menschen erleben im Alltag wiederkehrende Verhaltensmuster und Schwierigkeiten, sich zu verändern, obwohl sie sich bewusst vorgenommen haben, anders zu agieren. Diese Schwierigkeiten hängen eng mit der Biologie und der Funktionsweise des Körpers zusammen.

Muskelgedächtnis und Körperreaktionen

Der Körper speichert Erfahrungen und Reaktionen über Muskelerinnerung, was dazu führt, dass wir oft unbewusst in alte Muster zurückfallen. Die Kommunikation zwischen Körper und Gehirn ist komplex, wobei der Körper mehr Informationen an das Gehirn sendet, als umgekehrt. Deshalb sind kognitive Trainings allein nicht ausreichend für nachhaltige Veränderungen.

Die Rolle des Fasziengewebes

Das Fasziengewebe, das die Muskeln umhüllt, spielt eine wesentliche Rolle bei der Speicherung von Stress und Emotionen. Durch die Sensibilisierung des Körpers können wir neue Wahrnehmungen entwickeln und somit Veränderungen im Verhalten anstoßen.

Der Moment zwischen Trigger und Reaktion

Ein entscheidender Moment zwischen einem Trigger und der Reaktion ist wichtig, um bewusst neue Entscheidungen zu treffen. Es ist nicht nur wichtig, die Reaktion zu verändern, sondern zunächst zu erkennen, was in diesem Moment geschieht.

Praktische Übung für mehr Bewusstsein

Eine einfache Übung besteht darin, in Gesprächen vor einer Antwort eine Sekunde zu warten. Dies schafft Raum für Wahrnehmung und kann helfen, bewusster zu reagieren.

Ausblick auf zukünftige Themen

In der nächsten Episode wird behandelt, wie Begegnungen und zwischenmenschliche Interaktionen die Grundlage für echte Veränderungen bilden können.

Verhaltensänderungen und Automatismen

Viele Menschen erleben im Alltag wiederkehrende Verhaltensmuster und Schwierigkeiten, sich zu verändern, obwohl sie sich bewusst vorgenommen haben, anders zu agieren. Diese Schwierigkeiten hängen eng mit der Biologie und der Funktionsweise des Körpers zusammen.

Muskelgedächtnis und Körperreaktionen

Der Körper speichert Erfahrungen und Reaktionen über Muskelerinnerung, was dazu führt, dass wir oft unbewusst in alte Muster zurückfallen. Die Kommunikation zwischen Körper und Gehirn ist komplex, wobei der Körper mehr Informationen an das Gehirn sendet, als umgekehrt. Deshalb sind kognitive Trainings allein nicht ausreichend für nachhaltige Veränderungen.

Die Rolle des Fasziengewebes

Das Fasziengewebe, das die Muskeln umhüllt, spielt eine wesentliche Rolle bei der Speicherung von Stress und Emotionen. Durch die Sensibilisierung des Körpers können wir neue Wahrnehmungen entwickeln und somit Veränderungen im Verhalten anstoßen.

Der Moment zwischen Trigger und Reaktion

Ein entscheidender Moment zwischen einem Trigger und der Reaktion ist wichtig, um bewusst neue Entscheidungen zu treffen. Es ist nicht nur wichtig, die Reaktion zu verändern, sondern zunächst zu erkennen, was in diesem Moment geschieht.

Praktische Übung für mehr Bewusstsein

Eine einfache Übung besteht darin, in Gesprächen vor einer Antwort eine Sekunde zu warten. Dies schafft Raum für Wahrnehmung und kann helfen, bewusster zu reagieren.

Ausblick auf zukünftige Themen

In der nächsten Episode wird behandelt, wie Begegnungen und zwischenmenschliche Interaktionen die Grundlage für echte Veränderungen bilden können.

#102 Wie du dich verlierst – in Gesprächen und Beziehungen

28.08.2026

Einführung in das Thema

In dieser Episode wird thematisiert, warum Menschen nach Meetings oder bestimmten Treffen oft leer und erschöpft fühlen. Es wird klargestellt, dass dies kein persönlicher Charakterfehler ist, sondern ein Mechanismus, der im Hintergrund abläuft.

Die stillen Typen

Die Episode fokussiert sich auf zwei passive Verhaltensmuster: die, die sich ducken und die, die sich zurückziehen. Diese Typen kosten ebenfalls viel Energie, auch wenn sie äußerlich weniger aufdringlich erscheinen. Es wird betont, dass Selbstbewusstsein der erste Schritt zur Veränderung ist.

Erkennen und Verstehen der eigenen Muster

Es wird erklärt, dass das Erkennen der eigenen Reaktionen und Verhaltensweisen entscheidend ist, um aus diesen Automatismen auszubrechen. Die Moderatorin ermutigt die Zuhörer, sich selbst zu beobachten, um mehr über ihre Reaktionen und die damit verbundenen Gefühle zu lernen.

Der Rückzieher und das arme Ich

Der Rückzieher zeigt sich oft als Desinteresse oder Abwesenheit in Gesprächen, während das arme Ich sich kleiner macht, um Konflikten zu entgehen. Beide Verhaltensweisen führen letztendlich zu einem Verlust der eigenen Stabilität und Präsenz.

Veränderung als Prozess

Veränderung ist ein langsamer Prozess, der Geduld erfordert. Die Moderatorin kündigt an, in der nächsten Episode darüber zu sprechen, warum es schwerfällt, alte Verhaltensmuster abzulegen, und wie Veränderungen leichter umgesetzt werden können.

Einführung in das Thema

In dieser Episode wird thematisiert, warum Menschen nach Meetings oder bestimmten Treffen oft leer und erschöpft fühlen. Es wird klargestellt, dass dies kein persönlicher Charakterfehler ist, sondern ein Mechanismus, der im Hintergrund abläuft.

Die stillen Typen

Die Episode fokussiert sich auf zwei passive Verhaltensmuster: die, die sich ducken und die, die sich zurückziehen. Diese Typen kosten ebenfalls viel Energie, auch wenn sie äußerlich weniger aufdringlich erscheinen. Es wird betont, dass Selbstbewusstsein der erste Schritt zur Veränderung ist.

Erkennen und Verstehen der eigenen Muster

Es wird erklärt, dass das Erkennen der eigenen Reaktionen und Verhaltensweisen entscheidend ist, um aus diesen Automatismen auszubrechen. Die Moderatorin ermutigt die Zuhörer, sich selbst zu beobachten, um mehr über ihre Reaktionen und die damit verbundenen Gefühle zu lernen.

Der Rückzieher und das arme Ich

Der Rückzieher zeigt sich oft als Desinteresse oder Abwesenheit in Gesprächen, während das arme Ich sich kleiner macht, um Konflikten zu entgehen. Beide Verhaltensweisen führen letztendlich zu einem Verlust der eigenen Stabilität und Präsenz.

Veränderung als Prozess

Veränderung ist ein langsamer Prozess, der Geduld erfordert. Die Moderatorin kündigt an, in der nächsten Episode darüber zu sprechen, warum es schwerfällt, alte Verhaltensmuster abzulegen, und wie Veränderungen leichter umgesetzt werden können.

#101 Warum du nach manchen Gesprächen leer bist

21.08.2026

Emotionale Leere nach sozialen Interaktionen

Nach Treffen mit Freunden oder Feiern kann es zu einem Gefühl der Leere oder Erschöpfung kommen. In dieser Podcast-Folge wird erklärt, dass dieses Gefühl nicht persönlich ist, sondern durch unbewusste Programme und Verhaltensmuster ausgelöst wird, die nicht dem natürlichen Zustand des Menschen entsprechen.

Die Bedeutung des Bewusstseins

Es ist wichtig, sich diese Muster bewusst zu machen, um sie zu erkennen und zu verändern. Der natürliche Zustand des Menschen ist Energie und Fülle, nicht Erschöpfung. Durch Selbstbeobachtung können wir die Gründe für unser Verhalten verstehen und somit auch verändern.

Die Rollentypen

Es werden vier Rollentypen vorgestellt, die in sozialen Interaktionen auftreten können, wobei sich die ersten beiden Typen auf Hochstatusverhalten beziehen. Der Einschüchterer spricht von oben herab und versucht, Macht auszuüben, während der Vernehmungsbeamte dazu neigt, Fragen zu stellen, um nicht zu viel von sich selbst preiszugeben. Beide Typen führen dazu, dass man sich von sich selbst entfernt und somit Energie verliert.

Veränderung durch Erkenntnis

Es wird betont, dass diese Verhaltensweisen nicht verurteilt werden sollten, da sie zum Schutz entwickelt wurden. Der Schlüssel zur Veränderung liegt im Erkennen dieser Muster. Die nächste Episode wird sich mit weiteren Typen befassen, die ebenfalls erschöpfend sein können.

Selbstbeobachtung als Schlüssel

Der Zuhörer wird ermutigt, sich in den kommenden Tagen selbst zu beobachten und zu erkennen, in welchen Typ er in verschiedenen Situationen fällt. Durch diese Beobachtung kann man lernen, bewusster zu handeln und sich weniger von äußeren Einflüssen leiten zu lassen.

Emotionale Leere nach sozialen Interaktionen

Nach Treffen mit Freunden oder Feiern kann es zu einem Gefühl der Leere oder Erschöpfung kommen. In dieser Podcast-Folge wird erklärt, dass dieses Gefühl nicht persönlich ist, sondern durch unbewusste Programme und Verhaltensmuster ausgelöst wird, die nicht dem natürlichen Zustand des Menschen entsprechen.

Die Bedeutung des Bewusstseins

Es ist wichtig, sich diese Muster bewusst zu machen, um sie zu erkennen und zu verändern. Der natürliche Zustand des Menschen ist Energie und Fülle, nicht Erschöpfung. Durch Selbstbeobachtung können wir die Gründe für unser Verhalten verstehen und somit auch verändern.

Die Rollentypen

Es werden vier Rollentypen vorgestellt, die in sozialen Interaktionen auftreten können, wobei sich die ersten beiden Typen auf Hochstatusverhalten beziehen. Der Einschüchterer spricht von oben herab und versucht, Macht auszuüben, während der Vernehmungsbeamte dazu neigt, Fragen zu stellen, um nicht zu viel von sich selbst preiszugeben. Beide Typen führen dazu, dass man sich von sich selbst entfernt und somit Energie verliert.

Veränderung durch Erkenntnis

Es wird betont, dass diese Verhaltensweisen nicht verurteilt werden sollten, da sie zum Schutz entwickelt wurden. Der Schlüssel zur Veränderung liegt im Erkennen dieser Muster. Die nächste Episode wird sich mit weiteren Typen befassen, die ebenfalls erschöpfend sein können.

Selbstbeobachtung als Schlüssel

Der Zuhörer wird ermutigt, sich in den kommenden Tagen selbst zu beobachten und zu erkennen, in welchen Typ er in verschiedenen Situationen fällt. Durch diese Beobachtung kann man lernen, bewusster zu handeln und sich weniger von äußeren Einflüssen leiten zu lassen.