Mein Gehirn und Ich
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Mein Gehirn und Ich

Dr. Sven Sebastian und Annett Renneberg

Beschreibung

Was passiert eigentlich in uns, wenn wir lieben, lachen, grübeln, tanzen, weinen oder uns erinnern?

In „Mein Gehirn und Ich“ sprechen Neurocoach Dr. Sven Sebastian und Schauspielerin Annett Renneberg über das Leben in all seinen Facetten. Persönlich, humorvoll und neurowissenschaftlich fundiert geht es um Emotionen, Beziehungen, Erinnerungen, Glück, Ängste und die kleinen und großen Geschichten des Menschseins. Außerdem begegnen sie inspirierenden Gästen mit besonderen Lebenswegen und Perspektiven.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Mein Gehirn und die Naturheilpraktikerin Susanne von Sonntag

16.09.2026

Einführung und Gastvorstellung

In dieser Episode des Podcasts wird die Naturheilpraktikerin und Pflanzenexpertin Susanne von Sonntag vorgestellt. Sie spricht über die unterschiedlichen Transformationen, die Frauen im Laufe ihres Lebens durchlaufen, und betont die Bedeutung dieser Phasen für das persönliche Wachstum.

Die sieben Transformationen von Frauen

Susanne erläutert die sieben Phasen, die eine Frau durchlebt, beginnend von der Kindheit bis ins Alter. Diese Phasen beinhalten unter anderem die Pubertät, Schwangerschaft und die verschiedenen Stadien der Menopause. Sven ergänzt, dass auch Männer ähnliche Phasen durchleben, jedoch weniger durch Schwangerschaft und Menstruation betroffen sind.

Persönliche Transformationen von Susanne

Susanne teilt ihre eigenen Erfahrungen mit Transformationen, einschließlich ihrer Lebensveränderungen nach einer Scheidung und dem Umzug in einen Bauwagen im Spreewald. Sie reflektiert, wie diese Erlebnisse sie geprägt haben und wie sie anderen Frauen bei ihren Veränderungen helfen kann.

Gesang und Frequenzmedizin

Ein interessanter Aspekt von Susannes Arbeit ist die Verbindung von Gesang und Frequenzmedizin. Sie erklärt, wie sie während ihrer Massagen singt, um eine heilende Atmosphäre zu schaffen, und wie diese Frequenzen die Heilung der Klienten unterstützen können.

Pflanzenwissen und Naturverbundenheit

In der Folge wird auch das Wissen über Heilpflanzen thematisiert. Susanne teilt ihre Erfahrungen aus der Kindheit, als sie von ihrer Großmutter Heilpflanzen lernte. Sie spricht über die Bedeutung der Naturverbundenheit und wie wichtig es ist, Pflanzen zu respektieren und zu verstehen.

Zusammenarbeit mit Klienten

Die Episode betont auch die individuelle Begleitung von Klienten in Naturwanderungen, bei denen sie nicht nur Pflanzen kennenlernen, sondern auch persönliche Geschichten und Transformationen teilen können. Diese Verbindungen sind wertvoll für das persönliche Wachstum.

Schlussfolgerung und Einladung zur Teilnahme

Susanne lädt die Zuhörer ein, ihre eigenen Erfahrungen mit Pflanzen und Natur zu machen und an ihren Kursen teilzunehmen, um mehr über Heilpflanzen und deren Anwendung zu lernen. Die Episode endet mit einem Dank an die Zuhörer und einer Einladung, die Natur zu erkunden.

Einführung und Gastvorstellung

In dieser Episode des Podcasts wird die Naturheilpraktikerin und Pflanzenexpertin Susanne von Sonntag vorgestellt. Sie spricht über die unterschiedlichen Transformationen, die Frauen im Laufe ihres Lebens durchlaufen, und betont die Bedeutung dieser Phasen für das persönliche Wachstum.

Die sieben Transformationen von Frauen

Susanne erläutert die sieben Phasen, die eine Frau durchlebt, beginnend von der Kindheit bis ins Alter. Diese Phasen beinhalten unter anderem die Pubertät, Schwangerschaft und die verschiedenen Stadien der Menopause. Sven ergänzt, dass auch Männer ähnliche Phasen durchleben, jedoch weniger durch Schwangerschaft und Menstruation betroffen sind.

Persönliche Transformationen von Susanne

Susanne teilt ihre eigenen Erfahrungen mit Transformationen, einschließlich ihrer Lebensveränderungen nach einer Scheidung und dem Umzug in einen Bauwagen im Spreewald. Sie reflektiert, wie diese Erlebnisse sie geprägt haben und wie sie anderen Frauen bei ihren Veränderungen helfen kann.

Gesang und Frequenzmedizin

Ein interessanter Aspekt von Susannes Arbeit ist die Verbindung von Gesang und Frequenzmedizin. Sie erklärt, wie sie während ihrer Massagen singt, um eine heilende Atmosphäre zu schaffen, und wie diese Frequenzen die Heilung der Klienten unterstützen können.

Pflanzenwissen und Naturverbundenheit

In der Folge wird auch das Wissen über Heilpflanzen thematisiert. Susanne teilt ihre Erfahrungen aus der Kindheit, als sie von ihrer Großmutter Heilpflanzen lernte. Sie spricht über die Bedeutung der Naturverbundenheit und wie wichtig es ist, Pflanzen zu respektieren und zu verstehen.

Zusammenarbeit mit Klienten

Die Episode betont auch die individuelle Begleitung von Klienten in Naturwanderungen, bei denen sie nicht nur Pflanzen kennenlernen, sondern auch persönliche Geschichten und Transformationen teilen können. Diese Verbindungen sind wertvoll für das persönliche Wachstum.

Schlussfolgerung und Einladung zur Teilnahme

Susanne lädt die Zuhörer ein, ihre eigenen Erfahrungen mit Pflanzen und Natur zu machen und an ihren Kursen teilzunehmen, um mehr über Heilpflanzen und deren Anwendung zu lernen. Die Episode endet mit einem Dank an die Zuhörer und einer Einladung, die Natur zu erkunden.

Mein Gehirn und die Liebe -

28.08.2026

Einführung in das Thema Liebe

Die Hosts Dr. Sven und Annett Renneberg begrüßen die Zuhörer herzlich und leiten humorvoll in das zentrale Thema der Episode ein: die Liebe. Dabei reflektieren sie über den Ausdruck "einschalten" und laden die Zuhörer ein, sich auf die Diskussion über die verschiedenen Facetten der Liebe einzulassen.

Die Bedeutung der Liebe

Die Hosts betonen, dass Liebe eine essentielle Zutat für das Leben ist, die Menschen verbindet und das Leben lebenswert macht. Sie diskutieren die unterschiedlichen Formen der Liebe, einschließlich platonischer, erotischer und mütterlicher Liebe, und deren Bedeutung in unserem Leben.

Neurobiologische Perspektive auf die Liebe

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die neurobiologische Sichtweise auf die Liebe. Dr. Sven erklärt, dass Liebe ein komplexer Zustand ist, der durch verschiedene Neurotransmitter wie Dopamin und Oxytocin beeinflusst wird. Diese chemischen Stoffe spielen eine entscheidende Rolle beim Verlieben und der Entstehung von Bindungen.

Verliebtsein und seine Phasen

Das Verliebtsein wird als ein intensiver emotionaler Zustand beschrieben, der durch eine Ausschüttung von Dopamin gekennzeichnet ist. Die Hosts diskutieren, dass die Liebe in verschiedenen Phasen verläuft, von der anfänglichen Verliebtheit bis zu einer tieferen, stabileren Bindung.

Der Schmerz der unerwiderten Liebe

Die Hosts thematisieren auch den Schmerz, der mit unerwiderter Liebe einhergeht, und wie sich dies auf das Selbstwertgefühl auswirken kann. Sie verdeutlichen, dass die emotionale Reaktion auf Ablehnung stark variieren kann, abhängig von der Persönlichkeit des Individuums.

Die Rolle von Belohnung und Warten

Ein weiteres wichtiges Thema ist das Konzept der Belohnung in Beziehungen. Die Diskussion dreht sich um die Fähigkeit, Belohnungen aufzuschieben und wie dies die Dynamik einer Beziehung beeinflussen kann.

Abschluss und Ausblick

Die Hosts schließen mit der Erkenntnis, dass Liebe ein tiefgreifendes und allumfassendes Thema ist, das viele Facetten hat. Sie laden die Zuhörer ein, ihre Gedanken und Erfahrungen zu teilen und kündigen an, dass sie in zukünftigen Episoden weiter auf die verschiedenen Aspekte der Liebe eingehen möchten.

Einführung in das Thema Liebe

Die Hosts Dr. Sven und Annett Renneberg begrüßen die Zuhörer herzlich und leiten humorvoll in das zentrale Thema der Episode ein: die Liebe. Dabei reflektieren sie über den Ausdruck "einschalten" und laden die Zuhörer ein, sich auf die Diskussion über die verschiedenen Facetten der Liebe einzulassen.

Die Bedeutung der Liebe

Die Hosts betonen, dass Liebe eine essentielle Zutat für das Leben ist, die Menschen verbindet und das Leben lebenswert macht. Sie diskutieren die unterschiedlichen Formen der Liebe, einschließlich platonischer, erotischer und mütterlicher Liebe, und deren Bedeutung in unserem Leben.

Neurobiologische Perspektive auf die Liebe

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die neurobiologische Sichtweise auf die Liebe. Dr. Sven erklärt, dass Liebe ein komplexer Zustand ist, der durch verschiedene Neurotransmitter wie Dopamin und Oxytocin beeinflusst wird. Diese chemischen Stoffe spielen eine entscheidende Rolle beim Verlieben und der Entstehung von Bindungen.

Verliebtsein und seine Phasen

Das Verliebtsein wird als ein intensiver emotionaler Zustand beschrieben, der durch eine Ausschüttung von Dopamin gekennzeichnet ist. Die Hosts diskutieren, dass die Liebe in verschiedenen Phasen verläuft, von der anfänglichen Verliebtheit bis zu einer tieferen, stabileren Bindung.

Der Schmerz der unerwiderten Liebe

Die Hosts thematisieren auch den Schmerz, der mit unerwiderter Liebe einhergeht, und wie sich dies auf das Selbstwertgefühl auswirken kann. Sie verdeutlichen, dass die emotionale Reaktion auf Ablehnung stark variieren kann, abhängig von der Persönlichkeit des Individuums.

Die Rolle von Belohnung und Warten

Ein weiteres wichtiges Thema ist das Konzept der Belohnung in Beziehungen. Die Diskussion dreht sich um die Fähigkeit, Belohnungen aufzuschieben und wie dies die Dynamik einer Beziehung beeinflussen kann.

Abschluss und Ausblick

Die Hosts schließen mit der Erkenntnis, dass Liebe ein tiefgreifendes und allumfassendes Thema ist, das viele Facetten hat. Sie laden die Zuhörer ein, ihre Gedanken und Erfahrungen zu teilen und kündigen an, dass sie in zukünftigen Episoden weiter auf die verschiedenen Aspekte der Liebe eingehen möchten.

Mein Gehirn und die Tänzerin Yeri Anarika

14.08.2026

Einleitung und Begrüßung

Dr. Sven Sebastian und Annett Renneberg freuen sich, die Tanzkünstlerin und Choreografin Yeri Anarika im Podcast willkommen zu heißen. Sie diskutieren ihre Leidenschaft für den Tanz und dessen Bedeutung für Bildung und persönliche Entwicklung.

Yeri Anarikas Werdegang

Yeri erzählt von ihrem künstlerischen Hintergrund, aufgewachsen in einer Familie von Schauspielern in Mexiko. Ihre Leidenschaft für den Tanz entwickelte sich früh, unterstützt von einem Karate-Lehrer, der sie ermutigte, eine Tanzschule zu besuchen.

Die Verbindung von Tanz und Theater

Yeri erklärt, wie sie Elemente des Theaters in ihren Tanz integriert, um emotionale Themen und gesellschaftliche Probleme darzustellen. Annett und Sven reflektieren über ihre eigenen Erfahrungen mit Tanz und Schauspiel.

Die Rolle des Tanzes in der Gesellschaft

Die Gesprächspartner betonen die Wichtigkeit des Tanzes in der Gesellschaft, insbesondere als Mittel zur emotionalen und sozialen Entwicklung. Sie diskutieren, wie Tanz als Therapieform in anderen Ländern anerkannt ist und die Notwendigkeit, dies auch in Deutschland zu fördern.

Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen

Sven und Annett teilen ihre persönlichen Geschichten über das Tanzen und wie sie durch verschiedene Tanzstile Freude und Ausdruck finden. Sie reflektieren auch über die gesellschaftlichen Barrieren und Scham, die Menschen oft davon abhalten, zu tanzen.

Zukunftsperspektiven und Projekte

Yeri und Annett sprechen über kommende Projekte und die Hoffnung, dass Tanz eine größere gesellschaftliche Anerkennung findet. Sie betonen, wie wichtig es ist, Tanz in die Bildung zu integrieren und die Menschen zu ermutigen, ihre Körper zu spüren und auszudrücken.

Einleitung und Begrüßung

Dr. Sven Sebastian und Annett Renneberg freuen sich, die Tanzkünstlerin und Choreografin Yeri Anarika im Podcast willkommen zu heißen. Sie diskutieren ihre Leidenschaft für den Tanz und dessen Bedeutung für Bildung und persönliche Entwicklung.

Yeri Anarikas Werdegang

Yeri erzählt von ihrem künstlerischen Hintergrund, aufgewachsen in einer Familie von Schauspielern in Mexiko. Ihre Leidenschaft für den Tanz entwickelte sich früh, unterstützt von einem Karate-Lehrer, der sie ermutigte, eine Tanzschule zu besuchen.

Die Verbindung von Tanz und Theater

Yeri erklärt, wie sie Elemente des Theaters in ihren Tanz integriert, um emotionale Themen und gesellschaftliche Probleme darzustellen. Annett und Sven reflektieren über ihre eigenen Erfahrungen mit Tanz und Schauspiel.

Die Rolle des Tanzes in der Gesellschaft

Die Gesprächspartner betonen die Wichtigkeit des Tanzes in der Gesellschaft, insbesondere als Mittel zur emotionalen und sozialen Entwicklung. Sie diskutieren, wie Tanz als Therapieform in anderen Ländern anerkannt ist und die Notwendigkeit, dies auch in Deutschland zu fördern.

Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen

Sven und Annett teilen ihre persönlichen Geschichten über das Tanzen und wie sie durch verschiedene Tanzstile Freude und Ausdruck finden. Sie reflektieren auch über die gesellschaftlichen Barrieren und Scham, die Menschen oft davon abhalten, zu tanzen.

Zukunftsperspektiven und Projekte

Yeri und Annett sprechen über kommende Projekte und die Hoffnung, dass Tanz eine größere gesellschaftliche Anerkennung findet. Sie betonen, wie wichtig es ist, Tanz in die Bildung zu integrieren und die Menschen zu ermutigen, ihre Körper zu spüren und auszudrücken.