Coucou Kultur
Podcast
de

Coucou Kultur

Institut français Aachen

Beschreibung

Coucou Kultur ist ein neuer Podcast des Institut français Aachen, in dem wir mit jungen Menschen sprechen, die in der deutsch-französischen Kulturszene aktiv sind und sich für die deutsch-französische Freundschaft einsetzen.

Der Podcast wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk unterstützt.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Pierre Lambolez-Lemaire: "Ich konnte über das Grundgesetz sprechen, aber verstand 'Möhre' und 'Gurke' nicht"

29.05.2026

Herkunft, Bildung und Weg zur Deutschen Sprache

Pierre stammt aus der Normandie, studierte in Straßburg und entdeckte sein Interesse an Deutsch und Geschichte zunächst in der Schule. Obwohl das Studium auf Französisch war, gab es Deutsch-Partnerkurse. Familiär gab es deutschsprachige Einflüsse durch Mutter und Großmutter, doch zu Hause blieb Deutsch ungeübt. Die Verbindung zu Deutschland wuchs durch Auslandserfahrungen und den Alltag in der Grenzregion.

Deutsch in Alltag und Auslandserfahrungen

Ein Auslandsjahr in Nürnberg bot neue Einblicke: Alltägliches, Supermarktbesuche und die deutsche Sprache wurden greifbar. Die Sprache diente bald als Werkzeug, um Informationen zu vermitteln und Geschichte sowie Lebensstil kennenzulernen. Er entdeckte Stadtenge, Architekturstile und regionale Unterschiede, wobei Deutschland als gestalterisch und kulturell vielfältig wahrgenommen wurde.

Reiseleitung als Brücke zwischen Sprachen

Durch die Zeit in Deutschland wandte Pierre sich der Reiseleitung zu, zunächst in der Normandie, später auch mit deutschsprachigen Gästen. Die Arbeit verbindet Information, Sprachenvielfalt und Begegnungen. Deutsche Gruppen gelten als pünktlich und gut organisiert; international geführte Touren eröffnen Einblicke in Geschichte, Landschaften und regionale Besonderheiten der Normandie.

Zukunftsvision und persönliche Verbindung zu Deutschland

Die Zukunft bleibt offen: Er strebt eine Reiseleitertätigkeit mit stärkerem Deutschbezug an, idealerweise in Deutschland oder einem deutschsprachigen Umfeld. Neben Arbeit bleiben Sprache und Kultur im Alltag präsent, etwa durch deutsche Serien und Lektüre. Als Abschluss der Folge bleibt die Normandie als Heimat verankert, während der Wunsch besteht, Deutsch weiter zu nutzen und Verbindungen nach Deutschland zu vertiefen.

Herkunft, Bildung und Weg zur Deutschen Sprache

Pierre stammt aus der Normandie, studierte in Straßburg und entdeckte sein Interesse an Deutsch und Geschichte zunächst in der Schule. Obwohl das Studium auf Französisch war, gab es Deutsch-Partnerkurse. Familiär gab es deutschsprachige Einflüsse durch Mutter und Großmutter, doch zu Hause blieb Deutsch ungeübt. Die Verbindung zu Deutschland wuchs durch Auslandserfahrungen und den Alltag in der Grenzregion.

Deutsch in Alltag und Auslandserfahrungen

Ein Auslandsjahr in Nürnberg bot neue Einblicke: Alltägliches, Supermarktbesuche und die deutsche Sprache wurden greifbar. Die Sprache diente bald als Werkzeug, um Informationen zu vermitteln und Geschichte sowie Lebensstil kennenzulernen. Er entdeckte Stadtenge, Architekturstile und regionale Unterschiede, wobei Deutschland als gestalterisch und kulturell vielfältig wahrgenommen wurde.

Reiseleitung als Brücke zwischen Sprachen

Durch die Zeit in Deutschland wandte Pierre sich der Reiseleitung zu, zunächst in der Normandie, später auch mit deutschsprachigen Gästen. Die Arbeit verbindet Information, Sprachenvielfalt und Begegnungen. Deutsche Gruppen gelten als pünktlich und gut organisiert; international geführte Touren eröffnen Einblicke in Geschichte, Landschaften und regionale Besonderheiten der Normandie.

Zukunftsvision und persönliche Verbindung zu Deutschland

Die Zukunft bleibt offen: Er strebt eine Reiseleitertätigkeit mit stärkerem Deutschbezug an, idealerweise in Deutschland oder einem deutschsprachigen Umfeld. Neben Arbeit bleiben Sprache und Kultur im Alltag präsent, etwa durch deutsche Serien und Lektüre. Als Abschluss der Folge bleibt die Normandie als Heimat verankert, während der Wunsch besteht, Deutsch weiter zu nutzen und Verbindungen nach Deutschland zu vertiefen.

Anika Manthey: "Ich finde den Bezug zu Frankreich überall"

19.05.2026

Weg zum Frankreich-Interesse

Annika beschreibt eine frühe Verbindung zu Frankreich über Schulfranzösisch, eine Reise nach Paris mit der Familie und später französische Erfahrungen durch ein Praktikum in Aix-en-Provence. Das Interesse entwickelte sich durch direkte Begegnungen mit der Sprache und Kultur sowie durch einen späteren Studienweg, der Paris einschloss. Dies führte zu einer bleibenden Neugier an Frankreich und dessen kulturellem Umfeld.

Erasmus-Aufenthalt in Paris

Für ein Semester zog Annika nach Paris, danach blieb sie länger in Nanterre und Les Valois. Der Aufenthalt war geprägt von intensivem Sprachanfang und kulturellem Lernprozess in einem französischsprachigen Umfeld. Fachvokabular erlernte sie durch praktische Anwendung, wobei der Fokus auf dem Museums- und Kulturkontext lag und das Eintauchen ins Alltagsfranzösisch eine zentrale Rolle spielte.

DFJW-Programm und Museumsarbeit

Im Podcast schildert Annika ihre Teilnahme an einem Deutsch-Französischen Jugendwerks-Programm mit Begegnungen aus verschiedenen Ländern. Es gab Auftaktveranstaltungen, Workshops und Besuche am Louvre sowie Panels zu Themen rund um Museen. Die Organisation ermöglichte Vernetzung, Reflexion über die Zukunft des Museums und intensive interkulturelle Erfahrungen trotz Sprachbarrieren.

Berufliche Perspektiven und Frankreich-Bezug

Nach leitenden Aufgaben im 1822 Forum Frankfurt arbeitet Annika nun bei der Nippon Connection und plant künftig mit Frankreich-Bezug weiterzuwirken. Perspektiven umfassen Kooperationen, Pressearbeit und transkultureller Austausch. Der Frankreich-Bezug bleibt wichtig, auch durch künftige Tätigkeiten, Ausstellungen und internationale Kooperationen, die den Dialog zwischen Deutschland, Frankreich und anderen Ländern fördern.

Weg zum Frankreich-Interesse

Annika beschreibt eine frühe Verbindung zu Frankreich über Schulfranzösisch, eine Reise nach Paris mit der Familie und später französische Erfahrungen durch ein Praktikum in Aix-en-Provence. Das Interesse entwickelte sich durch direkte Begegnungen mit der Sprache und Kultur sowie durch einen späteren Studienweg, der Paris einschloss. Dies führte zu einer bleibenden Neugier an Frankreich und dessen kulturellem Umfeld.

Erasmus-Aufenthalt in Paris

Für ein Semester zog Annika nach Paris, danach blieb sie länger in Nanterre und Les Valois. Der Aufenthalt war geprägt von intensivem Sprachanfang und kulturellem Lernprozess in einem französischsprachigen Umfeld. Fachvokabular erlernte sie durch praktische Anwendung, wobei der Fokus auf dem Museums- und Kulturkontext lag und das Eintauchen ins Alltagsfranzösisch eine zentrale Rolle spielte.

DFJW-Programm und Museumsarbeit

Im Podcast schildert Annika ihre Teilnahme an einem Deutsch-Französischen Jugendwerks-Programm mit Begegnungen aus verschiedenen Ländern. Es gab Auftaktveranstaltungen, Workshops und Besuche am Louvre sowie Panels zu Themen rund um Museen. Die Organisation ermöglichte Vernetzung, Reflexion über die Zukunft des Museums und intensive interkulturelle Erfahrungen trotz Sprachbarrieren.

Berufliche Perspektiven und Frankreich-Bezug

Nach leitenden Aufgaben im 1822 Forum Frankfurt arbeitet Annika nun bei der Nippon Connection und plant künftig mit Frankreich-Bezug weiterzuwirken. Perspektiven umfassen Kooperationen, Pressearbeit und transkultureller Austausch. Der Frankreich-Bezug bleibt wichtig, auch durch künftige Tätigkeiten, Ausstellungen und internationale Kooperationen, die den Dialog zwischen Deutschland, Frankreich und anderen Ländern fördern.

Theo und Jade „Wir sind eigentlich wie Geschwister und haben eine neue Familie dazu gewonnen“

13.04.2026

Ausgangspunkt des Austauschs

Der Podcast stellt einen internationalen Sprach- und Kulturaustausch auf Gegenseitigkeit vor. Ziel ist, jungen Teilnehmenden durch das Unterbringen in einer fremden Familie Einblicke in Alltag, Schule und Sprache zu ermöglichen. Die Geschichte betont, dass dieser Austausch nicht kommerziell organisiert wird und sowohl Gastkinder als auch Gastfamilien intensive Vorbereitungen und Begleitung benötigen, um das Erlebnis reibungslos zu gestalten.

Persönliche Erfahrungen von Theo und Jad

Theo und Jad schildern ihre Zeit in Frankreich bzw. Deutschland als prägend: Sie passen Aufgaben an Lernstände an, gewöhnen sich an neue Fächer und nutzen die Gelegenheit, zwei Sprachen zu leben. Beide berichten von ersten Erfolgen im Unterricht, neuen Freundschaften und dem Gefühl, sich in einer fremden Umgebung Schritt für Schritt zurechtzufinden, wobei Alltagsaktivitäten und gemeinsames Spielen zentrale Rollen spielen.

Sprachliche und schulische Unterschiede

Es ergeben sich Unterschiede in Schulzeiten, Fächern und Alltagsroutinen. Die Kinder erleben längere Schultage, neue Fächerstrukturen und den Umgang mit Sprache als Lernprozess. Gleichzeitig gelingt ihnen der Spracherwerb durch alltägliche Interaktion, Nachplappern und regelmäßige Unterstützung durch Familienmitglieder, wodurch Deutsch und Französisch allmählich eine dialogische Funktion übernehmen.

Elternperspektive und Abschlussgedanken

Die betreuenden Eltern betonen, dass das Austauschmodell eine wichtige Lernumgebung bietet, aber auch Herausforderungen mit sich bringt. Wichtig ist dem Familienkreis die Integration des Gastes in Alltag und Schule sowie die Vorbereitung auf die Trennung. Eltern schildern positive Erfahrungen und weisen darauf hin, dass begleitende Organisationen und klare Absprachen wesentlich für den reibungslosen Verlauf sind.

Ausgangspunkt des Austauschs

Der Podcast stellt einen internationalen Sprach- und Kulturaustausch auf Gegenseitigkeit vor. Ziel ist, jungen Teilnehmenden durch das Unterbringen in einer fremden Familie Einblicke in Alltag, Schule und Sprache zu ermöglichen. Die Geschichte betont, dass dieser Austausch nicht kommerziell organisiert wird und sowohl Gastkinder als auch Gastfamilien intensive Vorbereitungen und Begleitung benötigen, um das Erlebnis reibungslos zu gestalten.

Persönliche Erfahrungen von Theo und Jad

Theo und Jad schildern ihre Zeit in Frankreich bzw. Deutschland als prägend: Sie passen Aufgaben an Lernstände an, gewöhnen sich an neue Fächer und nutzen die Gelegenheit, zwei Sprachen zu leben. Beide berichten von ersten Erfolgen im Unterricht, neuen Freundschaften und dem Gefühl, sich in einer fremden Umgebung Schritt für Schritt zurechtzufinden, wobei Alltagsaktivitäten und gemeinsames Spielen zentrale Rollen spielen.

Sprachliche und schulische Unterschiede

Es ergeben sich Unterschiede in Schulzeiten, Fächern und Alltagsroutinen. Die Kinder erleben längere Schultage, neue Fächerstrukturen und den Umgang mit Sprache als Lernprozess. Gleichzeitig gelingt ihnen der Spracherwerb durch alltägliche Interaktion, Nachplappern und regelmäßige Unterstützung durch Familienmitglieder, wodurch Deutsch und Französisch allmählich eine dialogische Funktion übernehmen.

Elternperspektive und Abschlussgedanken

Die betreuenden Eltern betonen, dass das Austauschmodell eine wichtige Lernumgebung bietet, aber auch Herausforderungen mit sich bringt. Wichtig ist dem Familienkreis die Integration des Gastes in Alltag und Schule sowie die Vorbereitung auf die Trennung. Eltern schildern positive Erfahrungen und weisen darauf hin, dass begleitende Organisationen und klare Absprachen wesentlich für den reibungslosen Verlauf sind.