HerrDenis | Das Mandantengespräch
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HerrDenis | Das Mandantengespräch

Denis Ksiazek

Beschreibung

Willkommen bei „HerrDenis | Das Mandantengespräch“! In diesem Podcast erkläre ich juristische Sachverhalte anschaulich und verständlich, damit auch Nicht-Juristen die Welt des Rechts nachvollziehen können.

Jede Episode widme ich mich einem bestimmten rechtlichen Thema rund um das Mietrecht und Arbeitsrecht. Ich beleuchte komplexe Inhalte und erklären sie mit praktischen Beispielen und Anekdoten, sodass du die rechtlichen Zusammenhänge besser verstehst.

Ob du einfach nur neugierig bist, dich auf eine Prüfung vorbereitest oder rechtliche Fragen hast – mein Ziel ist es, dir das Recht näherzubringen und deine Neugier zu wecken. Lass uns gemeinsam in die facettenreiche Welt des Rechts eintauchen!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Nach der Kündigung: 9 Fragen, 9 klare Antworten (Teil 2)

06.09.2026

Einleitung zur Kündigung

Im zweiten Teil der Reihe werden wichtige Fragen nach einer Kündigung behandelt, die für Arbeitnehmer von Bedeutung sind und finanziell relevant sein können. Herr Dennis, der Anwalt, bietet klare Antworten und wertvolle Informationen ohne Umschweife.

Abfindungen verstehen

Die Frage nach der Abfindung von mindestens 100.000 Euro wird häufig gestellt. Herr Dennis erklärt, dass solche Beträge nicht immer realistisch sind und die Höhe von Faktoren wie Gehalt, Betriebszugehörigkeit und der Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage abhängt.

Überstundenansprüche

Überstunden verfallen nicht automatisch nach einer Kündigung. Arbeitnehmer sollten ihre geleisteten Überstunden nachweisen und darauf achten, dass Ausschlussfristen im Arbeitsvertrag eingehalten werden, um Vergütungsansprüche nicht zu verlieren.

Resturlaub nach der Kündigung

Resturlaub verfällt nicht automatisch. Er muss gezahlt werden, wenn er bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses nicht genommen werden kann. Arbeitnehmer sollten ihre verbleibenden Urlaubstage prüfen und gegebenenfalls geltend machen.

Pflichten nach der Kündigung

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass man nach einer Kündigung einfach zu Hause bleiben kann. Das Arbeitsverhältnis besteht bis zum Ende der Kündigungsfrist weiter, und Arbeitnehmer müssen zur Arbeit erscheinen, um arbeitsrechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

Freistellungsanspruch

Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf Freistellung nach einer Kündigung. Diese wird in der Regel vom Arbeitgeber ausgesprochen oder vereinbart. Bei bezahlter Freistellung muss der Arbeitnehmer nicht zur Arbeit erscheinen und erhält weiterhin sein Gehalt.

Rechtliche Unterstützung

Herr Dennis und sein Team bieten Unterstützung bei rechtlichen Fragen rund um die Kündigung, Abfindungen, Überstunden und mehr. Der Podcast gibt praktische Tipps und klärt über realistische Möglichkeiten auf.

Einleitung zur Kündigung

Im zweiten Teil der Reihe werden wichtige Fragen nach einer Kündigung behandelt, die für Arbeitnehmer von Bedeutung sind und finanziell relevant sein können. Herr Dennis, der Anwalt, bietet klare Antworten und wertvolle Informationen ohne Umschweife.

Abfindungen verstehen

Die Frage nach der Abfindung von mindestens 100.000 Euro wird häufig gestellt. Herr Dennis erklärt, dass solche Beträge nicht immer realistisch sind und die Höhe von Faktoren wie Gehalt, Betriebszugehörigkeit und der Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage abhängt.

Überstundenansprüche

Überstunden verfallen nicht automatisch nach einer Kündigung. Arbeitnehmer sollten ihre geleisteten Überstunden nachweisen und darauf achten, dass Ausschlussfristen im Arbeitsvertrag eingehalten werden, um Vergütungsansprüche nicht zu verlieren.

Resturlaub nach der Kündigung

Resturlaub verfällt nicht automatisch. Er muss gezahlt werden, wenn er bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses nicht genommen werden kann. Arbeitnehmer sollten ihre verbleibenden Urlaubstage prüfen und gegebenenfalls geltend machen.

Pflichten nach der Kündigung

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass man nach einer Kündigung einfach zu Hause bleiben kann. Das Arbeitsverhältnis besteht bis zum Ende der Kündigungsfrist weiter, und Arbeitnehmer müssen zur Arbeit erscheinen, um arbeitsrechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

Freistellungsanspruch

Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf Freistellung nach einer Kündigung. Diese wird in der Regel vom Arbeitgeber ausgesprochen oder vereinbart. Bei bezahlter Freistellung muss der Arbeitnehmer nicht zur Arbeit erscheinen und erhält weiterhin sein Gehalt.

Rechtliche Unterstützung

Herr Dennis und sein Team bieten Unterstützung bei rechtlichen Fragen rund um die Kündigung, Abfindungen, Überstunden und mehr. Der Podcast gibt praktische Tipps und klärt über realistische Möglichkeiten auf.

Vermieter kündigt nach 20 Jahren: Diese Rechte hat der Mieter (Teil 2)

09.08.2026

Rechte von Mietern bei Kündigung

Langjährige Mieter sind oft verunsichert, wenn ihnen eine Kündigung droht oder das Haus verkauft wurde. Es ist wichtig zu wissen, dass der Eigentümerwechsel keinen Einfluss auf das bestehende Mietverhältnis hat; der Käufer tritt in den Mietvertrag ein und die bisherigen Bedingungen bleiben bestehen.

Kündigungsfristen und Gerichtsverfahren

Wenn ein Vermieter kündigt, muss zunächst die Kündigungsfrist ablaufen, die bei langjährigen Mietern bis zu neun Monate betragen kann. Nach der Kündigung kann es viele Monate dauern, bis eine gerichtliche Entscheidung fällt. Das Verfahren hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Auslastung des Gerichts.

Schutzmechanismen für Mieter

Mieter stehen nicht schutzlos da. Selbst nach einem rechtskräftigen Räumungsurteil kann das Gericht eine Räumungsfrist gewähren, die dem Mieter zusätzliche Zeit gibt. In besonderen Fällen, wie bei schwerer Krankheit oder hohem Alter, kann der Vollstreckungsschutz greifen, um eine Zwangsräumung zu verhindern. Zudem sind Behörden verpflichtet, drohende Obdachlosigkeit zu vermeiden.

Handlungsmöglichkeiten und Tipps

Mieter sollten Kündigungen ernst nehmen, aber nicht in Panik verfallen. Es lohnt sich, die Kündigung auf ihre Wirksamkeit zu prüfen und rechtliche Optionen zu erkunden. Herr Dennis und sein Team bieten Unterstützung an, um die Rechte der Mieter zu schützen und ihnen zu helfen, ihre Situation zu klären.

Rechte von Mietern bei Kündigung

Langjährige Mieter sind oft verunsichert, wenn ihnen eine Kündigung droht oder das Haus verkauft wurde. Es ist wichtig zu wissen, dass der Eigentümerwechsel keinen Einfluss auf das bestehende Mietverhältnis hat; der Käufer tritt in den Mietvertrag ein und die bisherigen Bedingungen bleiben bestehen.

Kündigungsfristen und Gerichtsverfahren

Wenn ein Vermieter kündigt, muss zunächst die Kündigungsfrist ablaufen, die bei langjährigen Mietern bis zu neun Monate betragen kann. Nach der Kündigung kann es viele Monate dauern, bis eine gerichtliche Entscheidung fällt. Das Verfahren hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Auslastung des Gerichts.

Schutzmechanismen für Mieter

Mieter stehen nicht schutzlos da. Selbst nach einem rechtskräftigen Räumungsurteil kann das Gericht eine Räumungsfrist gewähren, die dem Mieter zusätzliche Zeit gibt. In besonderen Fällen, wie bei schwerer Krankheit oder hohem Alter, kann der Vollstreckungsschutz greifen, um eine Zwangsräumung zu verhindern. Zudem sind Behörden verpflichtet, drohende Obdachlosigkeit zu vermeiden.

Handlungsmöglichkeiten und Tipps

Mieter sollten Kündigungen ernst nehmen, aber nicht in Panik verfallen. Es lohnt sich, die Kündigung auf ihre Wirksamkeit zu prüfen und rechtliche Optionen zu erkunden. Herr Dennis und sein Team bieten Unterstützung an, um die Rechte der Mieter zu schützen und ihnen zu helfen, ihre Situation zu klären.

Nach der Kündigung: Rechte kennen, Fehler vermeiden

02.08.2026

Einführung in die Kündigungsthematik

Nach einer Kündigung stehen viele Mandanten vor ähnlichen Fragen, da Unsicherheit herrscht. In diesem Beitrag werden die häufigsten neun Fragen behandelt, die in Beratungsgesprächen auftauchen.

Darf der Arbeitgeber kündigen?

Die erste und grundlegende Frage ist, ob der Arbeitgeber überhaupt kündigen darf. In der Regel gilt das Kündigungsschutzgesetz, wenn der Arbeitnehmer länger als sechs Monate im Betrieb ist und dort mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigt sind. Kündigungen müssen rechtlich anerkannt begründet sein, was häufig zu Fehlern bei Arbeitgebern führt.

Was muss nach Erhalt der Kündigung beachtet werden?

Nach Erhalt der Kündigung sollte der Arbeitnehmer keine Dokumente, wie z.B. einen Aufhebungsvertrag, unterschreiben, da dies weitreichende Folgen haben kann. Es ist wichtig, den Zugang der Kündigung genau zu dokumentieren und sich schnellstmöglich bei der Agentur für Arbeit arbeitssuchend zu melden, um Nachteile beim Arbeitslosengeld zu vermeiden.

Wichtige Fristen

Die Frist für die Kündigungsschutzklage beträgt drei Wochen nach Erhalt der Kündigung. Wenn diese Frist versäumt wird, gilt die Kündigung als wirksam. Auch die Frist für die Meldung bei der Agentur für Arbeit sollte innerhalb von drei Tagen beachtet werden, um mögliche Sperrzeiten beim Arbeitslosengeld zu vermeiden.

Anspruch auf Abfindung

In den meisten Fällen gibt es keinen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung. Viele Kündigungsschutzverfahren enden jedoch mit einer Abfindung, da Arbeitgeber das Risiko eines Prozessverlustes vermeiden möchten. Eine grobe Faustregel besagt, dass ein halbes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr als Orientierung dienen kann, wobei viele Faktoren die tatsächliche Höhe beeinflussen.

Professionelle Unterstützung

Herr Dennis und sein Team bieten Unterstützung bei der Prüfung von Kündigungen und beantworten alle offenen Fragen zu Themen wie Weiterbeschäftigung, Abfindung und mehr. Der Kanal bietet regelmäßige Tipps und Hinweise für Betroffene.

Einführung in die Kündigungsthematik

Nach einer Kündigung stehen viele Mandanten vor ähnlichen Fragen, da Unsicherheit herrscht. In diesem Beitrag werden die häufigsten neun Fragen behandelt, die in Beratungsgesprächen auftauchen.

Darf der Arbeitgeber kündigen?

Die erste und grundlegende Frage ist, ob der Arbeitgeber überhaupt kündigen darf. In der Regel gilt das Kündigungsschutzgesetz, wenn der Arbeitnehmer länger als sechs Monate im Betrieb ist und dort mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigt sind. Kündigungen müssen rechtlich anerkannt begründet sein, was häufig zu Fehlern bei Arbeitgebern führt.

Was muss nach Erhalt der Kündigung beachtet werden?

Nach Erhalt der Kündigung sollte der Arbeitnehmer keine Dokumente, wie z.B. einen Aufhebungsvertrag, unterschreiben, da dies weitreichende Folgen haben kann. Es ist wichtig, den Zugang der Kündigung genau zu dokumentieren und sich schnellstmöglich bei der Agentur für Arbeit arbeitssuchend zu melden, um Nachteile beim Arbeitslosengeld zu vermeiden.

Wichtige Fristen

Die Frist für die Kündigungsschutzklage beträgt drei Wochen nach Erhalt der Kündigung. Wenn diese Frist versäumt wird, gilt die Kündigung als wirksam. Auch die Frist für die Meldung bei der Agentur für Arbeit sollte innerhalb von drei Tagen beachtet werden, um mögliche Sperrzeiten beim Arbeitslosengeld zu vermeiden.

Anspruch auf Abfindung

In den meisten Fällen gibt es keinen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung. Viele Kündigungsschutzverfahren enden jedoch mit einer Abfindung, da Arbeitgeber das Risiko eines Prozessverlustes vermeiden möchten. Eine grobe Faustregel besagt, dass ein halbes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr als Orientierung dienen kann, wobei viele Faktoren die tatsächliche Höhe beeinflussen.

Professionelle Unterstützung

Herr Dennis und sein Team bieten Unterstützung bei der Prüfung von Kündigungen und beantworten alle offenen Fragen zu Themen wie Weiterbeschäftigung, Abfindung und mehr. Der Kanal bietet regelmäßige Tipps und Hinweise für Betroffene.