Make my Monday - der Kreativ Podcast von VOK DAMS
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Make my Monday - der Kreativ Podcast von VOK DAMS

Christopher Werth

Beschreibung

Dein kreativer Start in die Woche!
Montage sind zäh, grau und unsexy? Nicht mit uns.

Mit MAKE MY MONDAY machen wir den ungeliebten Wochenstart zum Highlight. Jeden Montag erwarten dich in maximal 15 Minuten kreative Impulse, spannende Insights aus der Welt des Event- und Live-Marketings und echte Geschichten, die bewegen, überraschen und inspirieren.

🎙️ Host: Christopher Werth, Chief Creative Officer bei VOK DAMS – Kreativkopf, Storyteller und Visionär.
🚀 Ein Podcast, der dich mit frischen Ideen in die neue Woche katapultiert.
Jeden Montag neu auf allen gängigen Streaming-Plattformen.

Feedback oder Themenvorschläge? Schreib uns an: podcast@vokdams.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Creative Tools against Brain Rot #1: Pomodoro Technik

28.09.2026

Einführung in die Reihe gegen Brain Rot

Der Host Christopher Wert stellt die neue Reihe „Creative Tools Against Brain Rot“ vor, die darauf abzielt, die kognitiven Fähigkeiten zu erhalten und die eigene Kreativität zu fördern. In einer Welt, in der KI viele Aufgaben übernimmt, ist es wichtig, aktiv selbst zu denken und zu handeln.

Vorstellung der Pomodoro-Technik

Die erste Technik, die vorgestellt wird, ist die Pomodoro-Technik, die von Francesco Cirillo in den 1980er Jahren entwickelt wurde. Diese Methode verwendet einen Timer, um konzentrierte Arbeitsintervalle (typischerweise 25 Minuten) gefolgt von kurzen Pausen zu fördern. Die Technik hilft, Ablenkungen zu minimieren und den Fokus zu steigern.

Persönliche Anwendung der Technik

Christopher erläutert, wie er die Pomodoro-Technik anwendet, wobei er ein analoges Zeitmessgerät anstelle eines Smartphones verwendet, um Ablenkungen zu vermeiden. Er betont die Wichtigkeit, sich Zeit zu nehmen, um fokussiert an einer Aufgabe zu arbeiten und die eigene Zeit zu schützen.

Einführung in Timeblocking

Er erwähnt auch Cal Newport, einen Verfechter der Timeblocking-Methode, die es ermöglicht, den Tag in produktive Blöcke einzuteilen, um effizienter zu arbeiten und bessere Ergebnisse zu erzielen.

Takeaway und wöchentliche Herausforderung

Das Takeaway der Episode ist, dass einfache Techniken wie die Pomodoro-Technik äußerst effektiv sein können, wenn sie regelmäßig angewendet werden. Die wöchentliche Herausforderung besteht darin, eine unangenehme Aufgabe auszuwählen und diese mit der Pomodoro-Technik anzugehen, um die Hörer zu motivieren.

Einführung in die Reihe gegen Brain Rot

Der Host Christopher Wert stellt die neue Reihe „Creative Tools Against Brain Rot“ vor, die darauf abzielt, die kognitiven Fähigkeiten zu erhalten und die eigene Kreativität zu fördern. In einer Welt, in der KI viele Aufgaben übernimmt, ist es wichtig, aktiv selbst zu denken und zu handeln.

Vorstellung der Pomodoro-Technik

Die erste Technik, die vorgestellt wird, ist die Pomodoro-Technik, die von Francesco Cirillo in den 1980er Jahren entwickelt wurde. Diese Methode verwendet einen Timer, um konzentrierte Arbeitsintervalle (typischerweise 25 Minuten) gefolgt von kurzen Pausen zu fördern. Die Technik hilft, Ablenkungen zu minimieren und den Fokus zu steigern.

Persönliche Anwendung der Technik

Christopher erläutert, wie er die Pomodoro-Technik anwendet, wobei er ein analoges Zeitmessgerät anstelle eines Smartphones verwendet, um Ablenkungen zu vermeiden. Er betont die Wichtigkeit, sich Zeit zu nehmen, um fokussiert an einer Aufgabe zu arbeiten und die eigene Zeit zu schützen.

Einführung in Timeblocking

Er erwähnt auch Cal Newport, einen Verfechter der Timeblocking-Methode, die es ermöglicht, den Tag in produktive Blöcke einzuteilen, um effizienter zu arbeiten und bessere Ergebnisse zu erzielen.

Takeaway und wöchentliche Herausforderung

Das Takeaway der Episode ist, dass einfache Techniken wie die Pomodoro-Technik äußerst effektiv sein können, wenn sie regelmäßig angewendet werden. Die wöchentliche Herausforderung besteht darin, eine unangenehme Aufgabe auszuwählen und diese mit der Pomodoro-Technik anzugehen, um die Hörer zu motivieren.

Creative Alphabet: D wie Deadline

21.09.2026

Einführung in das Thema Deadline

In dieser Episode des Podcasts wird das Thema "Deadline" als entscheidender Bestandteil kreativer Prozesse behandelt. Host Christopher Werth erklärt, wie Deadlines als Lebensader für kreative Projekte fungieren und verweist auf die frühere Episode zu demselben Thema.

Die Story von South Park

Ein zentrales Beispiel für den Umgang mit Deadlines wird anhand der Animationsserie South Park präsentiert. Die Serie produziert in nur sechs Tagen eine neue Episode, was nur durch strenge Deadlines möglich ist. Trey Parker und Matt Stone, die Schöpfer der Serie, nutzen einen strukturierten Prozess zur Ideenentwicklung, Skripterstellung und Animation, was den kreativen Erfolg der Serie sichert.

Die 3D Deadline Rule

Christopher stellt die "3D Deadline Rule" vor, die aus den Komponenten Divergence (Entwicklung von Alternativen), Decision (Entscheidung für eine Idee) und Delivery (Fertigstellung) besteht. Diese Regel hilft, Deadlines effektiv zu setzen und zu nutzen, um die Kreativität zu fördern und gleichzeitig den Druck zu managen.

Wöchentliche Herausforderung

Die Zuhörer werden eingeladen, das 3D-Modell in ihren eigenen Arbeitsabläufen auszuprobieren und Deadlines entsprechend zu setzen. Feedback zu den Erfahrungen wird erbeten, um den Einfluss auf die Arbeit zu analysieren.

Creative Hero

Abschließend wird Douglas Adams als "Creative Hero" vorgestellt, dessen Zitat über Deadlines humorvoll die Herausforderungen und den Druck, den sie mit sich bringen, reflektiert. Seine Werke, insbesondere "Per Anhalter durch die Galaxis", werden als lesenswert empfohlen.

Einführung in das Thema Deadline

In dieser Episode des Podcasts wird das Thema "Deadline" als entscheidender Bestandteil kreativer Prozesse behandelt. Host Christopher Werth erklärt, wie Deadlines als Lebensader für kreative Projekte fungieren und verweist auf die frühere Episode zu demselben Thema.

Die Story von South Park

Ein zentrales Beispiel für den Umgang mit Deadlines wird anhand der Animationsserie South Park präsentiert. Die Serie produziert in nur sechs Tagen eine neue Episode, was nur durch strenge Deadlines möglich ist. Trey Parker und Matt Stone, die Schöpfer der Serie, nutzen einen strukturierten Prozess zur Ideenentwicklung, Skripterstellung und Animation, was den kreativen Erfolg der Serie sichert.

Die 3D Deadline Rule

Christopher stellt die "3D Deadline Rule" vor, die aus den Komponenten Divergence (Entwicklung von Alternativen), Decision (Entscheidung für eine Idee) und Delivery (Fertigstellung) besteht. Diese Regel hilft, Deadlines effektiv zu setzen und zu nutzen, um die Kreativität zu fördern und gleichzeitig den Druck zu managen.

Wöchentliche Herausforderung

Die Zuhörer werden eingeladen, das 3D-Modell in ihren eigenen Arbeitsabläufen auszuprobieren und Deadlines entsprechend zu setzen. Feedback zu den Erfahrungen wird erbeten, um den Einfluss auf die Arbeit zu analysieren.

Creative Hero

Abschließend wird Douglas Adams als "Creative Hero" vorgestellt, dessen Zitat über Deadlines humorvoll die Herausforderungen und den Druck, den sie mit sich bringen, reflektiert. Seine Werke, insbesondere "Per Anhalter durch die Galaxis", werden als lesenswert empfohlen.

Creative Rabbit Holes - Die Kraft der Neugierde

14.09.2026

Einführung in das Rabbit Hole

In dieser Episode wird das Konzept des "Rabbit Hole" vorgestellt, das beschreibt, wie man in ein Thema eintauchen und dabei viel Wissen sammeln kann, ohne es als Lernen zu empfinden. Der Host Christopher Werth betont, dass dies sowohl positive als auch negative Aspekte haben kann.

Ursprung des Begriffs

Der Begriff "Rabbit Hole" stammt aus Lewis Carrolls "Alice's Adventures in Wonderland", wo Alice einem Kaninchen folgt und in eine faszinierende, neue Welt eintaucht. Dieses Bild verdeutlicht das Eintauchen in ein unbekanntes Thema.

Persönliche Anekdote

Christopher teilt eine persönliche Geschichte über seine Entdeckung des Gitarrenspielens und des Sounds von Jimi Hendrix durch das Studium anderer Gitarristen, was ihn in ein tiefes Rabbit Hole führte, in dem er viel über Musik und Technik lernte.

Die Psychologie hinter Rabbit Holes

Die Mechanik des Rabbit Holes wird durch die Information Gap Theory von George Löwenstein erklärt. Neugier entsteht aus dem Wunsch, eine Wissenslücke zu schließen, und dieses Phänomen ist besonders stark bei komplexen Themen.

Anwendung in der kreativen Arbeit

Christopher diskutiert, wie die Erkenntnisse über Rabbit Holes in der Eventplanung genutzt werden können. Ein effektives Event benötigt einen Hook, der die Neugier weckt, sowie eine konsistente und faszinierende Welt, in der die Teilnehmenden Neues entdecken können.

Wöchentliche Herausforderung

Die Zuhörer werden ermutigt, ihre eigenen "weißen Kaninchen" zu beobachten und zu notieren, welche Themen sie neugierig machen und in welche Rabbit Holes sie eintauchen möchten.

Einführung in das Rabbit Hole

In dieser Episode wird das Konzept des "Rabbit Hole" vorgestellt, das beschreibt, wie man in ein Thema eintauchen und dabei viel Wissen sammeln kann, ohne es als Lernen zu empfinden. Der Host Christopher Werth betont, dass dies sowohl positive als auch negative Aspekte haben kann.

Ursprung des Begriffs

Der Begriff "Rabbit Hole" stammt aus Lewis Carrolls "Alice's Adventures in Wonderland", wo Alice einem Kaninchen folgt und in eine faszinierende, neue Welt eintaucht. Dieses Bild verdeutlicht das Eintauchen in ein unbekanntes Thema.

Persönliche Anekdote

Christopher teilt eine persönliche Geschichte über seine Entdeckung des Gitarrenspielens und des Sounds von Jimi Hendrix durch das Studium anderer Gitarristen, was ihn in ein tiefes Rabbit Hole führte, in dem er viel über Musik und Technik lernte.

Die Psychologie hinter Rabbit Holes

Die Mechanik des Rabbit Holes wird durch die Information Gap Theory von George Löwenstein erklärt. Neugier entsteht aus dem Wunsch, eine Wissenslücke zu schließen, und dieses Phänomen ist besonders stark bei komplexen Themen.

Anwendung in der kreativen Arbeit

Christopher diskutiert, wie die Erkenntnisse über Rabbit Holes in der Eventplanung genutzt werden können. Ein effektives Event benötigt einen Hook, der die Neugier weckt, sowie eine konsistente und faszinierende Welt, in der die Teilnehmenden Neues entdecken können.

Wöchentliche Herausforderung

Die Zuhörer werden ermutigt, ihre eigenen "weißen Kaninchen" zu beobachten und zu notieren, welche Themen sie neugierig machen und in welche Rabbit Holes sie eintauchen möchten.