LET IT LEAD
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Mario Cristiano

Beschreibung

Willkommen beim Podcast von Mario Cristiano – deinem Leadership-Experten, Coach und Berater für Menschen in Führung.

Mit über 25 Jahren Erfahrung hat Mario es sich zur Mission gemacht, Führungskräfte auf ihrem Weg zu besseren Führungsergebnissen zu begleiten und zu stärken.

In diesem Podcast bekommst Du nicht nur praxisnahe Tipps, sondern auch wertvolle Einblicke, wie Du Deine Führungsfähigkeiten und Deine Wirkung im Business weiterentwickeln kannst.

Egal, ob Du am Anfang Deiner Leadership-Reise stehst oder bereits eine erfahrene Führungskraft bist – hier findest Du Tipps, Gedanken und Ansätze, um weiter zu wachsen.

Freu Dich auf spannende Interviews, praktische Impulse und das beliebte Format „5 Fragen an...", das Dir exklusive Einblicke von inspirierenden Persönlichkeiten bietet.

Dein Mario

Mehr von mir:Webseite: https://www.mariocristiano.de/Newsletter Leadership-Espresso: https://www.mariocristiano.de/mehrwert/impuls-letter/kostenlose PDF „7 Fehler, die neue Führungskräfte vermeiden sollten“: https://www.mariocristiano.de/gratis-download-7-fehler-neuer-fuehrungskraefte/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mario-cristiano/Instagram: https://www.instagram.com/mario_leadership/
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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

5 Fragen an Christine Schmieder

08.06.2026

Epigenetik als Brücke zwischen Bauplan und Umwelt

Die Epigenetik verbindet den inneren Bauplan der DNA mit äußeren Einflüssen. Ein Bild des Klaviers als Genom und eines Klavierspielers als Epigenom veranschaulicht, wie Gene an- oder abgeschaltet werden. Dadurch entstehen unterschiedliche Proteine, die den Körper gesund oder irregular funktionieren lassen.

Glaube, Skepsis und Psychoepigenetik

Zweifel gegenüber Epigenetik entstehen oft aus fehlendem Hintergrundwissen und tradierten Lehrmeinungen. Die Psychoepigenetik erklärt, wie Gedanken Stabilität oder Veränderung der Genregulation beeinflussen können. Häufige Gedankenkonstrukte formen Prägungen, die Verhalten und Gefühle prägen und in Schubladen von Esoterik oder Wissenschaft landen.

Führung, Selbstführung und Prägungen

Führung beginnt bei der Selbstführung: unbewusste Prägungen beeinflussen Reaktionen im Umgang mit Mitarbeitenden. Sich dieser Muster bewusst zu werden, ermöglicht bewusste Veränderung. Epigenetik dient hier als Hinweis, wie Gedanken und Gefühle das eigene Verhalten und die Führungsqualität beeinflussen können.

Praktische Wege zur Veränderung

Stetige Veränderung erfordert Geduld und Strategien wie Meditation, achtsame Morgenroutinen und Stressregulation. Kleine, regelmäßige Schritte unterstützen eine ruhigere Wahrnehmung, bessere Selbstregulation und eine stärkere Ausprägung der eigenen Kompetenzen im Führungsalltag.

Epigenetik als Brücke zwischen Bauplan und Umwelt

Die Epigenetik verbindet den inneren Bauplan der DNA mit äußeren Einflüssen. Ein Bild des Klaviers als Genom und eines Klavierspielers als Epigenom veranschaulicht, wie Gene an- oder abgeschaltet werden. Dadurch entstehen unterschiedliche Proteine, die den Körper gesund oder irregular funktionieren lassen.

Glaube, Skepsis und Psychoepigenetik

Zweifel gegenüber Epigenetik entstehen oft aus fehlendem Hintergrundwissen und tradierten Lehrmeinungen. Die Psychoepigenetik erklärt, wie Gedanken Stabilität oder Veränderung der Genregulation beeinflussen können. Häufige Gedankenkonstrukte formen Prägungen, die Verhalten und Gefühle prägen und in Schubladen von Esoterik oder Wissenschaft landen.

Führung, Selbstführung und Prägungen

Führung beginnt bei der Selbstführung: unbewusste Prägungen beeinflussen Reaktionen im Umgang mit Mitarbeitenden. Sich dieser Muster bewusst zu werden, ermöglicht bewusste Veränderung. Epigenetik dient hier als Hinweis, wie Gedanken und Gefühle das eigene Verhalten und die Führungsqualität beeinflussen können.

Praktische Wege zur Veränderung

Stetige Veränderung erfordert Geduld und Strategien wie Meditation, achtsame Morgenroutinen und Stressregulation. Kleine, regelmäßige Schritte unterstützen eine ruhigere Wahrnehmung, bessere Selbstregulation und eine stärkere Ausprägung der eigenen Kompetenzen im Führungsalltag.

Warum Dir Deine Mitarbeitenden nicht widersprechen

11.05.2026

Signale aus dem Eisberg und ihre Bedeutung

In Meetings wird oft Ruhe gezeigt, doch darunter wirken Motive wie Angst, Scham oder Schuld, die unbewusst wirken. Stilles Nicken kann ein Warnsignal für eine unausgeglichene Kommunikation sein, weil sichtbare Zustimmung nicht zwangsläufig echte Übereinstimmung bedeutet. Wenn Mitarbeitende selten widersprechen, droht eine verzerrte Realität, die langfristig zu weniger Perspektivenvielfalt und weniger Qualität führt.

Widerspruch als Schlüssel zur Verantwortung

Wenn Mitarbeitende nicht widersprechen, entstehen Entscheidungen auf unvollständiger Basis. Unterschiedliche Sichtweisen bleiben ungehört, Konflikte werden nicht sichtbar. Langfristig verlieren Teams das Vertrauen in den gemeinsamen Weg, weil Blockaden und unausgesprochene Bedenken das Denken einschränken. Führung erfordert daher, Räume zu schaffen, in denen Kritik willkommen ist und Stimmen gehört werden.

Praktische Wege für mehr Sicherheit und Dialog

Sorge für echte Dialogräume, in denen Mitarbeiter auch außerhalb des Teams offen antworten können. Frage nach Perspektiven, zeige Wertschätzung für Kritik, und vermeide sofortige Wertung. Bedanke dich für klare Meinungen und ermögliche sicher empfundene Diskussionen. Durch sichtbare Offenheit entsteht Vertrauen, das Gelände für Feedback verschiebt, sodass ehrliche Gespräche regelmäßiger stattfinden und Vielfalt an Perspektiven geschätzt wird.

Signale aus dem Eisberg und ihre Bedeutung

In Meetings wird oft Ruhe gezeigt, doch darunter wirken Motive wie Angst, Scham oder Schuld, die unbewusst wirken. Stilles Nicken kann ein Warnsignal für eine unausgeglichene Kommunikation sein, weil sichtbare Zustimmung nicht zwangsläufig echte Übereinstimmung bedeutet. Wenn Mitarbeitende selten widersprechen, droht eine verzerrte Realität, die langfristig zu weniger Perspektivenvielfalt und weniger Qualität führt.

Widerspruch als Schlüssel zur Verantwortung

Wenn Mitarbeitende nicht widersprechen, entstehen Entscheidungen auf unvollständiger Basis. Unterschiedliche Sichtweisen bleiben ungehört, Konflikte werden nicht sichtbar. Langfristig verlieren Teams das Vertrauen in den gemeinsamen Weg, weil Blockaden und unausgesprochene Bedenken das Denken einschränken. Führung erfordert daher, Räume zu schaffen, in denen Kritik willkommen ist und Stimmen gehört werden.

Praktische Wege für mehr Sicherheit und Dialog

Sorge für echte Dialogräume, in denen Mitarbeiter auch außerhalb des Teams offen antworten können. Frage nach Perspektiven, zeige Wertschätzung für Kritik, und vermeide sofortige Wertung. Bedanke dich für klare Meinungen und ermögliche sicher empfundene Diskussionen. Durch sichtbare Offenheit entsteht Vertrauen, das Gelände für Feedback verschiebt, sodass ehrliche Gespräche regelmäßiger stattfinden und Vielfalt an Perspektiven geschätzt wird.

5 Fragen an Andreas Seltmann

20.04.2026

Employer Branding in Krisenzeiten und demografischer Wandel

In Zeiten multipler Krisen gewinnt Employer Branding als strategische Haltung an Relevanz: Es geht um eine Kultur, die das Unternehmen als Arbeitgeber sichtbar macht und gleichzeitig Mitarbeitende bindet. Die demografische Entwicklung sorgt dafür, dass Fachkräfte knapp bleiben; daher ist es sinnvoll, Entwicklungsmöglichkeiten, Vertrauen und eine klare Arbeitgebermarke zu gestalten, statt allein auf Arbeitsmarktfenster zu setzen.

Werte als Kern des Employer Brandings und Führungskräfte

Werte müssen spürbar sein und sich in Alltagshandeln widerspiegeln, nicht nur als High-Level-Leitbild. Führungskräfte haben dabei großen Einfluss: Sie prägen das Verhalten, gestalten Arbeitskultur und bringen Werte in den täglichen Austausch. Eine klare Wertebasis stärkt Vertrauen und erleichtert eigenständiges Handeln der Mitarbeitenden im Miteinander.

Generationenzusammenhalt und Ansprache junger Talente

Junge Generationen suchen Sinn, Mitgestaltung und Feedback. Unternehmen sollten Perspektivenvielfalt nutzen, Berufe greifbar machen und Lernpfade sichtbar gestalten. Offene Kommunikation, echte Beteiligung und praxisnahe Einblicke in Tätigkeiten stärken die Attraktivität und fördern das Mitwirken junger Mitarbeitender über den Einstieg hinaus.

Präsenz, Herzlichkeit und obchodene Führung

Persönliche Präsenz und menschliche Wärme schaffen Verbindungen über Generationen hinweg. Väterliche Herzlichkeit, Empathie und das Leben im Jetzt fördern motivierende Arbeitsbeziehungen, in denen Mitarbeitende sich gesehen fühlen. Solche Eigenschaften unterstützen eine Kultur des Miteinanders, in der Werte gelebt und Mitarbeitende langfristig gebunden werden.

Employer Branding in Krisenzeiten und demografischer Wandel

In Zeiten multipler Krisen gewinnt Employer Branding als strategische Haltung an Relevanz: Es geht um eine Kultur, die das Unternehmen als Arbeitgeber sichtbar macht und gleichzeitig Mitarbeitende bindet. Die demografische Entwicklung sorgt dafür, dass Fachkräfte knapp bleiben; daher ist es sinnvoll, Entwicklungsmöglichkeiten, Vertrauen und eine klare Arbeitgebermarke zu gestalten, statt allein auf Arbeitsmarktfenster zu setzen.

Werte als Kern des Employer Brandings und Führungskräfte

Werte müssen spürbar sein und sich in Alltagshandeln widerspiegeln, nicht nur als High-Level-Leitbild. Führungskräfte haben dabei großen Einfluss: Sie prägen das Verhalten, gestalten Arbeitskultur und bringen Werte in den täglichen Austausch. Eine klare Wertebasis stärkt Vertrauen und erleichtert eigenständiges Handeln der Mitarbeitenden im Miteinander.

Generationenzusammenhalt und Ansprache junger Talente

Junge Generationen suchen Sinn, Mitgestaltung und Feedback. Unternehmen sollten Perspektivenvielfalt nutzen, Berufe greifbar machen und Lernpfade sichtbar gestalten. Offene Kommunikation, echte Beteiligung und praxisnahe Einblicke in Tätigkeiten stärken die Attraktivität und fördern das Mitwirken junger Mitarbeitender über den Einstieg hinaus.

Präsenz, Herzlichkeit und obchodene Führung

Persönliche Präsenz und menschliche Wärme schaffen Verbindungen über Generationen hinweg. Väterliche Herzlichkeit, Empathie und das Leben im Jetzt fördern motivierende Arbeitsbeziehungen, in denen Mitarbeitende sich gesehen fühlen. Solche Eigenschaften unterstützen eine Kultur des Miteinanders, in der Werte gelebt und Mitarbeitende langfristig gebunden werden.