
Happy im Job
Bettina Häfliger | die CoachBar
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

016 – Jacqueline Bögli: über persönliche Entwicklung und Mut
Einleitung und Aufruf zur Mitwirkung
Der Podcast hostet einen Aufruf für Zuhörer, die ihre Erfahrungen mit Jobglück teilen möchten. Dies soll den Austausch über berufliche Zufriedenheit fördern.
Jacqueline Bögli und ihre Definition von Jobglück
Jacqueline Bögli, eine Teilzeit selbstständige Selbstkonzept-Coach und Metallbauerin, beschreibt Jobglück als Freude an der Arbeit und die Fähigkeit, sich auf das Positive zu konzentrieren, auch wenn nicht alles Lieblingsaufgaben sind.
Beruflicher Werdegang und Perspektiven
Jacqueline schildert ihren Werdegang von der Schulzeit über verschiedene Berufserfahrungen bis hin zu ihrer Entscheidung, im Bereich Coaching und Persönlichkeitsentwicklung tätig zu werden. Sie hat eine Leidenschaft für das Handwerk, kombiniert mit einem Interesse an Psychologie und Coaching entdeckt.
Die Balance zwischen Selbstständigkeit und Anstellung
Jacqueline spricht über die Herausforderungen und Vorteile, die sich aus der Kombination von selbstständiger Tätigkeit im Coaching und ihrer Anstellung als Metallbauerin ergeben. Der körperliche Ausgleich und der Umgang mit Stress sind für sie wichtige Aspekte.
Überwindung von Herausforderungen und das Thema mentale Gesundheit
Sie reflektiert ihre Erfahrungen mit Stress, Depressionen und der Wichtigkeit, offen über mentale Gesundheit zu sprechen. Jacqueline hat gelernt, auf ihre Bedürfnisse zu hören und rechtzeitig Pausen einzulegen.
Erfahrungen als Frau im Handwerk
Jacqueline berichtet von ihren positiven Erfahrungen als Frau in einem traditionell männlich dominierten Berufsfeld und betont, dass sie Unterstützung durch ihre Kollegen erfahren hat.
Coaching und die Bedeutung von Selbstreflexion
Die Bedeutung von Selbstreflexion und kontinuierlichem Lernen im Coaching-Prozess wird hervorgehoben. Jacqueline ermutigt dazu, an sich selbst zu arbeiten, um anderen helfen zu können.
Ausblick und Ratschläge für mehr Jobglück
Jacqueline schließt mit einem Ratschlag, sich täglich auf das Positive zu konzentrieren, um die Zufriedenheit im Job zu steigern. Sie betont, dass die eigene Einstellung entscheidend ist, um Glück im Beruf zu finden.

015 – Céline Leist: über die Kraft von Visionen
Der Weg zur Selbstständigkeit
Céline Leist, eine Innenarchitektin aus Thun, hat den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt, um ihre beruflichen Visionen und familiären Verpflichtungen besser zu vereinbaren. Ursprünglich als Dekorationsgestalterin ausgebildet, stellte sie fest, dass kurzfristige Projekte nicht ihren langfristigen Zielen entsprachen. Nach ihrem Studium in Innenarchitektur und verschiedenen Anstellungen entschloss sie sich, ihr eigenes Unternehmen zu gründen.
Herausforderungen und Lösungen
Als Angestellte kämpfte Céline mit den langen Arbeitszeiten und dem Spagat zwischen Job und Familie. Die Freiheit, ihre Arbeitszeiten selbst zu gestalten, ermöglicht es ihr, Projekte nach eigenen Interessen auszuwählen. Dies trägt zu ihrer Zufriedenheit und beruflichen Erfüllung bei.
Die Kraft der Vision
Céline glaubt an die Kraft von Visionen. Sie hat festgestellt, dass das Setzen von Zielen und deren Verwirklichung einen erheblichen Einfluss auf ihren beruflichen Werdegang hat. Ihr Weg hat sich seit der Gründung ihres Unternehmens stark entwickelt, und sie ist überzeugt, dass zukünftige Veränderungen ihren aktuellen Erfolg weiterhin fördern werden.
Berufliche Zufriedenheit und Herausforderungen
Obwohl Céline in ihrer Selbstständigkeit viel Freude an der kreativen Arbeit hat, gibt es Aspekte, die sie weniger schätzt, wie bürokratische Aufgaben und IT-Probleme. Dennoch hat sie nie bereut, den Schritt zur Selbstständigkeit gewagt zu haben; sie sieht es als den richtigen Weg, um ihre beruflichen und familiären Ziele zu erreichen.
Ratschläge für Unzufriedene

014 – Adrian Bernhard: über die Endlichkeit, Würde und Begleitung
Motivation und Wegzuführung
Der Gast beschreibt, wie ihn seine Arbeit im Krematorium inspirierte, eine sinnvolle Alternative zur herkömmlichen Nutzung von Urnen zu finden. Aus Erfahrungen mit Angehörigen entstand der Gedanke, Ressourcen zu schonen und den Verstorbenen eine Würde zu bewahren. Ziel ist, den Kreislauf des Lebens wiederzubeleben statt Materialien zu verlieren. Eine intrinsische Motivation führte zur Entwicklung eines neuen Ansatzes jenseits traditioneller Abläufe.
Umgang mit Tod, Trauer und Abgrenzung
Der Umgang mit Sterben und Trauer wird als anspruchsvoll, oft schmerzhaft, aber auch bereichernd beschrieben. Der Kontakt zu Verstorbenen wird neutral erlebt, während der-intensive Bezug zu Angehörigen emotionale Belastung mit sich bringt. Eine klare Abgrenzung zwischen Beruf und persönlicher Trauer wird als essenziell gesehen, ebenso wie Empathie, Selbstreflexion und die Anerkennung der Begrenztheit des eigenen Einflusses.
Projekt Evergreen: Idee, Ablauf und Nutzen
Evergreen bindet die Kremationsasche in den Wachstumsprozess einer Pflanze ein. Die Asche wird in Schafwollsäcke verpackt, mit Stickstoff angereichert und dem Wurzelwerk der Pflanze zugeführt. Nach einem Jahr wächst eine Pflanze heran, in der weiterhin Asche enthalten ist. Dazu gehört eine individuelle Beratung, Partnerschaft mit einer Bio-Gärtnerei sowie eine ganzheitliche Begleitung über den gesamten Prozess.
Ganzheitlichkeit, Zukunftsperspektive und Lebensverständnis
Die Idee geht über Tod hinaus: Geburt, Pflege und Abschied sollen als zusammenhängender Lebensweg gesehen werden. Verantwortung, Demut und Wertschätzung stehen im Vordergrund, während eine Plattform Dienstleister verschiedener Nischen sichtbar machen soll. Ziel ist eine integrative Unterstützung, die Menschen in schwierigen Lebenssituationen ermöglicht, Würde zu bewahren und den Alltag leichter zu gestalten.