
Limetime - der Podcast für Deine Me-Time
Jens Stührck
Beschreibung
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Links:
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Produktion & Vertrieb:
Jens Stührck Media
#persönlichkeit #entwicklung #achtsam #reflexion #coaching
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Eigentlich ist es Overthinking
Einführung in das Thema Overthinking
Jens Stürck spricht über das Phänomen des Overthinkings, auch bekannt als Grübeln, und teilt persönliche Erfahrungen, um zu verdeutlichen, wie es viele Menschen betrifft. Er beschreibt, wie Gedanken oft im Kreis laufen und zu Entscheidungsunfähigkeit führen.
Die Definition und Auswirkungen von Overthinking
Overthinking nimmt die Form von Rumination, also dem Wiederkäuen vergangener Fehler, und Sorgen über die Zukunft an. Diese Denkweise führt zu Stress, Schlaflosigkeit und der Illusion von Kontrolle über Situationen, die bereits vergangen sind oder noch nicht geschehen sind.
Psychologische Hintergründe
Stürck erklärt, dass unser Gehirn darauf programmiert ist, Gefahren zu erkennen und sich auf negative Erfahrungen zu konzentrieren, was dazu führt, dass wir in einem Teufelskreis von Grübeleien gefangen sind. Negative Informationen haften stärker in unserem Gedächtnis, was zu einem verzerrten Weltbild führt.
Praktische Strategien zur Überwindung von Overthinking
Er bietet drei Schritte an, um mit Overthinking umzugehen: 1) Gedankenbenennung zur Schaffung von Distanz, 2) festgelegte Zeiten für Grübelphasen, und 3) die 5-4-3-2-1 Methode zur Erdung im Hier und Jetzt. Diese Techniken helfen, den Geist zu beruhigen und Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen.
Abschluss und Reflexion
Stürck ermutigt die Zuhörer, ihre eigenen Overthinking-Momente zu reflektieren und bietet eine Plattform, um Erfahrungen und Strategien auszutauschen. Er schließt mit der Botschaft, dass Overthinking eine Gewohnheit ist, die geändert werden kann.

Warum dich andere so triggern – Die Psychologie der Projektion
Einführung in die Schattenarbeit
Im Podcast wird das Konzept der Schattenarbeit behandelt, das von C.G. Jung geprägt wurde. Der Schatten umfasst alle Persönlichkeitsmerkmale, die wir als negativ empfinden und daher ins Unbewusste verdrängen. Diese Anteile sind nicht böse, sondern lediglich Aspekte, die wir nicht akzeptieren wollen, wie Egoismus oder Wut.
Die Projektion als Abwehrmechanismus
Projektion ist ein psychologischer Mechanismus, bei dem wir unerwünschte Eigenschaften oder Emotionen auf andere übertragen. Dies geschieht oft, um uns mit unseren eigenen Unsicherheiten nicht auseinanderzusetzen. Wenn wir beispielsweise unsere Wut oder Neid auf andere projizieren, vermeiden wir es, uns mit unseren eigenen Schwächen zu befassen.
Indikatoren für Projektion
Der Podcast nennt drei Indikatoren, die helfen können, Projektionen zu erkennen: 1. Überreaktionen auf Eigenschaften anderer, 2. wiederkehrende Urteile über verschiedene Personen und 3. Urteile, die auf Vermutungen basieren. Diese Hinweise können dabei helfen, sich selbst zu hinterfragen und die eigene Projektion zu erkennen.
Ursprünge und Auswirkungen der Projektion
Die Wurzeln der Projektion liegen oft in der Kindheit, wo wir lernen, bestimmte Emotionen zu unterdrücken, um Liebe und Akzeptanz zu erfahren. Diese Unterdrückung kann zu einem Verlust an Energie und zu Beziehungskonflikten führen, da wir im Außen bekämpfen, was wir in uns selbst ablehnen.
Schritte zur Veränderung
Der Podcast bietet drei Schritte zur Veränderung an: 1. Trigger-Inventur – Identifikation der Personen, die uns ärgern, und der damit verbundenen Eigenschaften, 2. den Schatten besuchen – sich erlauben, auch die negativen Eigenschaften zu erkennen, und 3. die Situation analysieren und bewusst atmen, um die Emotionen zu kontrollieren und nicht impulsiv zu reagieren.
Abschluss und Interaktion
Der Podcast schließt mit der Einladung, Feedback zu hinterlassen und an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre Meinungen und Erfahrungen zu teilen, um die persönliche Entwicklung zu fördern.

Feedback-Hunger stoppen: Wie du Souveränität gewinnst, wenn das Lob ausbleibt
Einführung und Podcast-Format
Der Podcast bietet eine Plattform für Persönlichkeitsentwicklung, moderiert von Jens Stürck. In dieser Episode wird das Thema der Anerkennung durch Führungskräfte behandelt, angestoßen durch eine Frage von Hörer Sebastian.
Die Bedeutung von Anerkennung
Jens diskutiert die Auswirkungen von fehlender verbaler Anerkennung auf Mitarbeiter. Er hebt die Unterschiede zwischen extrinsischer (finanzieller) und intrinsischer Motivation hervor, wobei er betont, dass emotionale Anerkennung oft wichtiger ist als materielle Belohnungen.
Die fünf Sprachen der Anerkennung
Er erläutert die Konzepte von Gary Chapman, die verschiedene Arten von Anerkennung beschreiben: Worte der Anerkennung, qualitativ hochwertige Zeit, Taten der Unterstützung, kleine Aufmerksamkeiten und physische Berührungen. Diese unterschiedlichen „Sprachen“ zeigen, wie wichtig es ist, Anerkennung in der bevorzugten Form des Empfängers zu kommunizieren.
Psychologische Aspekte der Anerkennung
Jens spricht über den Sichtbarkeitsfaktor, der beschreibt, wie äußeres Feedback die innere Motivation beeinflusst, sowie die „Eltern-Kind-Falle“, in der Mitarbeiter nach Anerkennung suchen, die sie in der Kindheit nicht erhalten haben. Diese Dynamiken können zu einer Abhängigkeit von externer Bestätigung führen.
Strategien zur Selbstbestätigung
Fünf Strategien werden vorgestellt, um die Abhängigkeit von externer Anerkennung zu reduzieren: 1) Füllen des eigenen Lobtanks durch ein Erfolgstagebuch, 2) Definition persönlicher Ziele, 3) aktives Einfordern von Feedback, 4) Bildung von Peergroups zur gegenseitigen Anerkennung und 5) Umdeutung von finanziellen Belohnungen als Ausdruck von Wertschätzung.
Zusammenfassung und Ausblick
Abschließend ermutigt Jens die Zuhörer, sich ihrer eigenen Wertigkeit bewusst zu werden, unabhängig von der externen Anerkennung. Er lädt die Hörer ein, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen und weitere Themenvorschläge einzureichen.