Limetime - der Podcast für Deine Me-Time
Podcast
de-de

Limetime - der Podcast für Deine Me-Time

Jens Stührck

Beschreibung

Limetime ist für alle die zu ihrer Me-Time gerne Themen aus dem Bereich von Persönlichkeitsentwicklung oder Leadership hören. In den jeweils 30 min. Folgen versuche ich Interesse für komplexe Themen zu wecken. Im 14-Tägigen Rhythmus, immer am Sonntag, gibt es eine neue Folge. Wenn Du Fragen hast, oder Themenvorschläge, dann schreibe einfach an: info@lime-time.de. Ansonsten hinterlass einen Kommentar, wie Dir der Podcast gefallen hat :-) und abonniere gerne!
--
Links:
https://lime-time.de
--
Produktion & Vertrieb:
Jens Stührck Media
#persönlichkeit #entwicklung #achtsam #reflexion #coaching

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Eigentlich ist es Overthinking

29.03.2026

Einführung in das Thema Overthinking

Jens Stürck spricht über das Phänomen des Overthinkings, auch bekannt als Grübeln, und teilt persönliche Erfahrungen, um zu verdeutlichen, wie es viele Menschen betrifft. Er beschreibt, wie Gedanken oft im Kreis laufen und zu Entscheidungsunfähigkeit führen.

Die Definition und Auswirkungen von Overthinking

Overthinking nimmt die Form von Rumination, also dem Wiederkäuen vergangener Fehler, und Sorgen über die Zukunft an. Diese Denkweise führt zu Stress, Schlaflosigkeit und der Illusion von Kontrolle über Situationen, die bereits vergangen sind oder noch nicht geschehen sind.

Psychologische Hintergründe

Stürck erklärt, dass unser Gehirn darauf programmiert ist, Gefahren zu erkennen und sich auf negative Erfahrungen zu konzentrieren, was dazu führt, dass wir in einem Teufelskreis von Grübeleien gefangen sind. Negative Informationen haften stärker in unserem Gedächtnis, was zu einem verzerrten Weltbild führt.

Praktische Strategien zur Überwindung von Overthinking

Er bietet drei Schritte an, um mit Overthinking umzugehen: 1) Gedankenbenennung zur Schaffung von Distanz, 2) festgelegte Zeiten für Grübelphasen, und 3) die 5-4-3-2-1 Methode zur Erdung im Hier und Jetzt. Diese Techniken helfen, den Geist zu beruhigen und Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen.

Abschluss und Reflexion

Stürck ermutigt die Zuhörer, ihre eigenen Overthinking-Momente zu reflektieren und bietet eine Plattform, um Erfahrungen und Strategien auszutauschen. Er schließt mit der Botschaft, dass Overthinking eine Gewohnheit ist, die geändert werden kann.

Einführung in das Thema Overthinking

Jens Stürck spricht über das Phänomen des Overthinkings, auch bekannt als Grübeln, und teilt persönliche Erfahrungen, um zu verdeutlichen, wie es viele Menschen betrifft. Er beschreibt, wie Gedanken oft im Kreis laufen und zu Entscheidungsunfähigkeit führen.

Die Definition und Auswirkungen von Overthinking

Overthinking nimmt die Form von Rumination, also dem Wiederkäuen vergangener Fehler, und Sorgen über die Zukunft an. Diese Denkweise führt zu Stress, Schlaflosigkeit und der Illusion von Kontrolle über Situationen, die bereits vergangen sind oder noch nicht geschehen sind.

Psychologische Hintergründe

Stürck erklärt, dass unser Gehirn darauf programmiert ist, Gefahren zu erkennen und sich auf negative Erfahrungen zu konzentrieren, was dazu führt, dass wir in einem Teufelskreis von Grübeleien gefangen sind. Negative Informationen haften stärker in unserem Gedächtnis, was zu einem verzerrten Weltbild führt.

Praktische Strategien zur Überwindung von Overthinking

Er bietet drei Schritte an, um mit Overthinking umzugehen: 1) Gedankenbenennung zur Schaffung von Distanz, 2) festgelegte Zeiten für Grübelphasen, und 3) die 5-4-3-2-1 Methode zur Erdung im Hier und Jetzt. Diese Techniken helfen, den Geist zu beruhigen und Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen.

Abschluss und Reflexion

Stürck ermutigt die Zuhörer, ihre eigenen Overthinking-Momente zu reflektieren und bietet eine Plattform, um Erfahrungen und Strategien auszutauschen. Er schließt mit der Botschaft, dass Overthinking eine Gewohnheit ist, die geändert werden kann.

Warum dich andere so triggern – Die Psychologie der Projektion

15.03.2026

Einführung in die Schattenarbeit

Im Podcast wird das Konzept der Schattenarbeit behandelt, das von C.G. Jung geprägt wurde. Der Schatten umfasst alle Persönlichkeitsmerkmale, die wir als negativ empfinden und daher ins Unbewusste verdrängen. Diese Anteile sind nicht böse, sondern lediglich Aspekte, die wir nicht akzeptieren wollen, wie Egoismus oder Wut.

Die Projektion als Abwehrmechanismus

Projektion ist ein psychologischer Mechanismus, bei dem wir unerwünschte Eigenschaften oder Emotionen auf andere übertragen. Dies geschieht oft, um uns mit unseren eigenen Unsicherheiten nicht auseinanderzusetzen. Wenn wir beispielsweise unsere Wut oder Neid auf andere projizieren, vermeiden wir es, uns mit unseren eigenen Schwächen zu befassen.

Indikatoren für Projektion

Der Podcast nennt drei Indikatoren, die helfen können, Projektionen zu erkennen: 1. Überreaktionen auf Eigenschaften anderer, 2. wiederkehrende Urteile über verschiedene Personen und 3. Urteile, die auf Vermutungen basieren. Diese Hinweise können dabei helfen, sich selbst zu hinterfragen und die eigene Projektion zu erkennen.

Ursprünge und Auswirkungen der Projektion

Die Wurzeln der Projektion liegen oft in der Kindheit, wo wir lernen, bestimmte Emotionen zu unterdrücken, um Liebe und Akzeptanz zu erfahren. Diese Unterdrückung kann zu einem Verlust an Energie und zu Beziehungskonflikten führen, da wir im Außen bekämpfen, was wir in uns selbst ablehnen.

Schritte zur Veränderung

Der Podcast bietet drei Schritte zur Veränderung an: 1. Trigger-Inventur – Identifikation der Personen, die uns ärgern, und der damit verbundenen Eigenschaften, 2. den Schatten besuchen – sich erlauben, auch die negativen Eigenschaften zu erkennen, und 3. die Situation analysieren und bewusst atmen, um die Emotionen zu kontrollieren und nicht impulsiv zu reagieren.

Abschluss und Interaktion

Der Podcast schließt mit der Einladung, Feedback zu hinterlassen und an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre Meinungen und Erfahrungen zu teilen, um die persönliche Entwicklung zu fördern.

Einführung in die Schattenarbeit

Im Podcast wird das Konzept der Schattenarbeit behandelt, das von C.G. Jung geprägt wurde. Der Schatten umfasst alle Persönlichkeitsmerkmale, die wir als negativ empfinden und daher ins Unbewusste verdrängen. Diese Anteile sind nicht böse, sondern lediglich Aspekte, die wir nicht akzeptieren wollen, wie Egoismus oder Wut.

Die Projektion als Abwehrmechanismus

Projektion ist ein psychologischer Mechanismus, bei dem wir unerwünschte Eigenschaften oder Emotionen auf andere übertragen. Dies geschieht oft, um uns mit unseren eigenen Unsicherheiten nicht auseinanderzusetzen. Wenn wir beispielsweise unsere Wut oder Neid auf andere projizieren, vermeiden wir es, uns mit unseren eigenen Schwächen zu befassen.

Indikatoren für Projektion

Der Podcast nennt drei Indikatoren, die helfen können, Projektionen zu erkennen: 1. Überreaktionen auf Eigenschaften anderer, 2. wiederkehrende Urteile über verschiedene Personen und 3. Urteile, die auf Vermutungen basieren. Diese Hinweise können dabei helfen, sich selbst zu hinterfragen und die eigene Projektion zu erkennen.

Ursprünge und Auswirkungen der Projektion

Die Wurzeln der Projektion liegen oft in der Kindheit, wo wir lernen, bestimmte Emotionen zu unterdrücken, um Liebe und Akzeptanz zu erfahren. Diese Unterdrückung kann zu einem Verlust an Energie und zu Beziehungskonflikten führen, da wir im Außen bekämpfen, was wir in uns selbst ablehnen.

Schritte zur Veränderung

Der Podcast bietet drei Schritte zur Veränderung an: 1. Trigger-Inventur – Identifikation der Personen, die uns ärgern, und der damit verbundenen Eigenschaften, 2. den Schatten besuchen – sich erlauben, auch die negativen Eigenschaften zu erkennen, und 3. die Situation analysieren und bewusst atmen, um die Emotionen zu kontrollieren und nicht impulsiv zu reagieren.

Abschluss und Interaktion

Der Podcast schließt mit der Einladung, Feedback zu hinterlassen und an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre Meinungen und Erfahrungen zu teilen, um die persönliche Entwicklung zu fördern.

Feedback-Hunger stoppen: Wie du Souveränität gewinnst, wenn das Lob ausbleibt

01.03.2026

Einführung und Podcast-Format

Der Podcast bietet eine Plattform für Persönlichkeitsentwicklung, moderiert von Jens Stürck. In dieser Episode wird das Thema der Anerkennung durch Führungskräfte behandelt, angestoßen durch eine Frage von Hörer Sebastian.

Die Bedeutung von Anerkennung

Jens diskutiert die Auswirkungen von fehlender verbaler Anerkennung auf Mitarbeiter. Er hebt die Unterschiede zwischen extrinsischer (finanzieller) und intrinsischer Motivation hervor, wobei er betont, dass emotionale Anerkennung oft wichtiger ist als materielle Belohnungen.

Die fünf Sprachen der Anerkennung

Er erläutert die Konzepte von Gary Chapman, die verschiedene Arten von Anerkennung beschreiben: Worte der Anerkennung, qualitativ hochwertige Zeit, Taten der Unterstützung, kleine Aufmerksamkeiten und physische Berührungen. Diese unterschiedlichen „Sprachen“ zeigen, wie wichtig es ist, Anerkennung in der bevorzugten Form des Empfängers zu kommunizieren.

Psychologische Aspekte der Anerkennung

Jens spricht über den Sichtbarkeitsfaktor, der beschreibt, wie äußeres Feedback die innere Motivation beeinflusst, sowie die „Eltern-Kind-Falle“, in der Mitarbeiter nach Anerkennung suchen, die sie in der Kindheit nicht erhalten haben. Diese Dynamiken können zu einer Abhängigkeit von externer Bestätigung führen.

Strategien zur Selbstbestätigung

Fünf Strategien werden vorgestellt, um die Abhängigkeit von externer Anerkennung zu reduzieren: 1) Füllen des eigenen Lobtanks durch ein Erfolgstagebuch, 2) Definition persönlicher Ziele, 3) aktives Einfordern von Feedback, 4) Bildung von Peergroups zur gegenseitigen Anerkennung und 5) Umdeutung von finanziellen Belohnungen als Ausdruck von Wertschätzung.

Zusammenfassung und Ausblick

Abschließend ermutigt Jens die Zuhörer, sich ihrer eigenen Wertigkeit bewusst zu werden, unabhängig von der externen Anerkennung. Er lädt die Hörer ein, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen und weitere Themenvorschläge einzureichen.

Einführung und Podcast-Format

Der Podcast bietet eine Plattform für Persönlichkeitsentwicklung, moderiert von Jens Stürck. In dieser Episode wird das Thema der Anerkennung durch Führungskräfte behandelt, angestoßen durch eine Frage von Hörer Sebastian.

Die Bedeutung von Anerkennung

Jens diskutiert die Auswirkungen von fehlender verbaler Anerkennung auf Mitarbeiter. Er hebt die Unterschiede zwischen extrinsischer (finanzieller) und intrinsischer Motivation hervor, wobei er betont, dass emotionale Anerkennung oft wichtiger ist als materielle Belohnungen.

Die fünf Sprachen der Anerkennung

Er erläutert die Konzepte von Gary Chapman, die verschiedene Arten von Anerkennung beschreiben: Worte der Anerkennung, qualitativ hochwertige Zeit, Taten der Unterstützung, kleine Aufmerksamkeiten und physische Berührungen. Diese unterschiedlichen „Sprachen“ zeigen, wie wichtig es ist, Anerkennung in der bevorzugten Form des Empfängers zu kommunizieren.

Psychologische Aspekte der Anerkennung

Jens spricht über den Sichtbarkeitsfaktor, der beschreibt, wie äußeres Feedback die innere Motivation beeinflusst, sowie die „Eltern-Kind-Falle“, in der Mitarbeiter nach Anerkennung suchen, die sie in der Kindheit nicht erhalten haben. Diese Dynamiken können zu einer Abhängigkeit von externer Bestätigung führen.

Strategien zur Selbstbestätigung

Fünf Strategien werden vorgestellt, um die Abhängigkeit von externer Anerkennung zu reduzieren: 1) Füllen des eigenen Lobtanks durch ein Erfolgstagebuch, 2) Definition persönlicher Ziele, 3) aktives Einfordern von Feedback, 4) Bildung von Peergroups zur gegenseitigen Anerkennung und 5) Umdeutung von finanziellen Belohnungen als Ausdruck von Wertschätzung.

Zusammenfassung und Ausblick

Abschließend ermutigt Jens die Zuhörer, sich ihrer eigenen Wertigkeit bewusst zu werden, unabhängig von der externen Anerkennung. Er lädt die Hörer ein, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen und weitere Themenvorschläge einzureichen.