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HSW | Hochschule Weserbergland

Beschreibung

Willkommen beim Podcast der Hochschule Weserbergland!
Hier findest Du regelmäßig die neuesten Episoden von "HSW Radio", produziert in Zusammenarbeit mit dem Lokalsender radio aktiv. Studierende teilen ihre Perspektiven auf unser vielfältiges Studienangebot und berichten über aktuelle Themen und Veranstaltungen aus der Region Weserbergland.
Erlebe spannende Einblicke in Projekte der Hochschule und die Berufswelt. Jede Folge bietet unterhaltsame Geschichten, hilfreiche Tipps und inspirierende Anekdoten aus dem Studentenleben.
Sei dabei und tauche ein in die Welt der Hochschule Weserbergland.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

S03 | Folge 5: Introvertiert vs. Extrovertiert

02.06.2026

Einführung in das Thema

Im Gespräch geht es um Persönlichkeitsentwicklung, speziell um Introvertiertheit und Extrovertiertheit. Die Teilnehmenden reflektieren, wie sich Eigenschaften je nach Situation verändern können, und ob man in Gruppen oder im Beruf unterschiedlich wahrgenommen wird. Dabei wird deutlich, dass Identität ein Spektrum ist und Masken eine Rolle spielen, je nach Umfeld und anderen Erwartungen.

Energiequellen und Masken

Es wird veranschaulicht, wie Introvertierte Energie aus Ruhe und Alleinsein ziehen, während Extrovertierte Energie durch Austausch mit anderen gewinnen. Die Vorstellung von Masken, die je nach Situation getragen werden, zeigt, dass Verhalten nicht festgelegt ist, sondern adaptiv sein kann, um sich zurechtzufinden und mit verschiedenen Gruppen zurechtzukommen.

Beruflicher Kontext und Kommunikation

Im Arbeitsleben wirkt Introvertiertheit oft als Thema der Wahrnehmung. Kommunikation, Feedback und Erwartungen können zu Druck führen, doch es wird betont, dass Intro- und Extrovertierte gleichermaßen zum Team beitragen. Unterschiede in der Kommunikationsweise sollten respektiert werden, damit Vertrauen und Zusammenarbeit gestärkt werden, ohne sich zu verstellen.

Schlussfolgerung und Weiterentwicklung

Abschließend wird betont, dass Persönlichkeit ein lernbarer Prozess ist und niemand sich verstellen sollte. Durch Übung, Selbstreflexion und authentisches Verhalten lässt sich Selbstbewusstsein entwickeln, ohne die eigene Natur zu verleugnen. Vielfalt in der Gruppe wird als Gewinn gesehen, und der Weg zu mehr Selbstakzeptanz wird als kontinuierlicher Prozess beschrieben.

Einführung in das Thema

Im Gespräch geht es um Persönlichkeitsentwicklung, speziell um Introvertiertheit und Extrovertiertheit. Die Teilnehmenden reflektieren, wie sich Eigenschaften je nach Situation verändern können, und ob man in Gruppen oder im Beruf unterschiedlich wahrgenommen wird. Dabei wird deutlich, dass Identität ein Spektrum ist und Masken eine Rolle spielen, je nach Umfeld und anderen Erwartungen.

Energiequellen und Masken

Es wird veranschaulicht, wie Introvertierte Energie aus Ruhe und Alleinsein ziehen, während Extrovertierte Energie durch Austausch mit anderen gewinnen. Die Vorstellung von Masken, die je nach Situation getragen werden, zeigt, dass Verhalten nicht festgelegt ist, sondern adaptiv sein kann, um sich zurechtzufinden und mit verschiedenen Gruppen zurechtzukommen.

Beruflicher Kontext und Kommunikation

Im Arbeitsleben wirkt Introvertiertheit oft als Thema der Wahrnehmung. Kommunikation, Feedback und Erwartungen können zu Druck führen, doch es wird betont, dass Intro- und Extrovertierte gleichermaßen zum Team beitragen. Unterschiede in der Kommunikationsweise sollten respektiert werden, damit Vertrauen und Zusammenarbeit gestärkt werden, ohne sich zu verstellen.

Schlussfolgerung und Weiterentwicklung

Abschließend wird betont, dass Persönlichkeit ein lernbarer Prozess ist und niemand sich verstellen sollte. Durch Übung, Selbstreflexion und authentisches Verhalten lässt sich Selbstbewusstsein entwickeln, ohne die eigene Natur zu verleugnen. Vielfalt in der Gruppe wird als Gewinn gesehen, und der Weg zu mehr Selbstakzeptanz wird als kontinuierlicher Prozess beschrieben.

S03 | Folge 4: Prävention im Alltag

19.05.2026

Situationen am Bahnhof und Verhalten

Situationen am Ort des Wechsels in den Abendstunden erzeugen ein subjektives Sicherheitsgefühl, das von Dunkelheit, Geräuschen und Geschichten beeinflusst wird. Statt abrupt zu wechseln, bleibt man ruhig, aufrecht und bestimmt. Man prüft, wie harmlos die Situation wirken könnte, und vermeidet unnötige Konflikte. Ist Unsicherheit vorhanden, kann Begleitung sinnvoll sein, doch das Wichtigste ist, den eigenen Umgang moderat zu gestalten.

Technische Hilfsmittel und Strategien

Apps helfen, Kontakt zu halten oder im Notfall Hilfe zu rufen. Alternativ kann man telefonieren, um Öffentlichkeit herzustellen. Gleichzeitig wird empfohlen, unnötige Gegenstände zu minimieren und nur Nötiges mitzunehmen. Taschenalarme erhöhen Sichtbarkeit, benötigen aber Übung, damit sie im Ernstfall funktionieren. Diese Hilfsmittel ergänzen das persönliche Auftreten.

Verhalten bei Verfolgungsgefühlen und Zivilcourage

Bei dem Gefühl, verfolgt zu werden, sollte man zügig in beleuchtete Zonen wechseln und, wenn möglich, andere um Hilfe bitten. Begleitung suchen oder sich durch andere Personen schützen lassen; gegebenenfalls eine kurze Ansprache an Unbeteiligte nutzen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Öffentliches Handeln kann dazu beitragen, Täter abzuschrecken und das Risiko zu verringern.

Rechtliches und Training

Pfefferspray und Messer unterliegen rechtlichen Vorgaben; deren Nutzen hängt von Training, Kenntnis und situationsgerechtem Einsatz ab. Oft wird empfohlen, auf Mitführen zu verzichten. Selbstbehauptungskurse stärken Auftreten, Körpersprache und Entscheidungsfähigkeit. Wichtig bleibt, aufmerksam zu bleiben, das Handy sinnvoll zu nutzen und den Heimweg bewusst zu planen.

Situationen am Bahnhof und Verhalten

Situationen am Ort des Wechsels in den Abendstunden erzeugen ein subjektives Sicherheitsgefühl, das von Dunkelheit, Geräuschen und Geschichten beeinflusst wird. Statt abrupt zu wechseln, bleibt man ruhig, aufrecht und bestimmt. Man prüft, wie harmlos die Situation wirken könnte, und vermeidet unnötige Konflikte. Ist Unsicherheit vorhanden, kann Begleitung sinnvoll sein, doch das Wichtigste ist, den eigenen Umgang moderat zu gestalten.

Technische Hilfsmittel und Strategien

Apps helfen, Kontakt zu halten oder im Notfall Hilfe zu rufen. Alternativ kann man telefonieren, um Öffentlichkeit herzustellen. Gleichzeitig wird empfohlen, unnötige Gegenstände zu minimieren und nur Nötiges mitzunehmen. Taschenalarme erhöhen Sichtbarkeit, benötigen aber Übung, damit sie im Ernstfall funktionieren. Diese Hilfsmittel ergänzen das persönliche Auftreten.

Verhalten bei Verfolgungsgefühlen und Zivilcourage

Bei dem Gefühl, verfolgt zu werden, sollte man zügig in beleuchtete Zonen wechseln und, wenn möglich, andere um Hilfe bitten. Begleitung suchen oder sich durch andere Personen schützen lassen; gegebenenfalls eine kurze Ansprache an Unbeteiligte nutzen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Öffentliches Handeln kann dazu beitragen, Täter abzuschrecken und das Risiko zu verringern.

Rechtliches und Training

Pfefferspray und Messer unterliegen rechtlichen Vorgaben; deren Nutzen hängt von Training, Kenntnis und situationsgerechtem Einsatz ab. Oft wird empfohlen, auf Mitführen zu verzichten. Selbstbehauptungskurse stärken Auftreten, Körpersprache und Entscheidungsfähigkeit. Wichtig bleibt, aufmerksam zu bleiben, das Handy sinnvoll zu nutzen und den Heimweg bewusst zu planen.

S03 | Folge 3: True Crime in Hameln

05.05.2026

Fallaufbau und Ausgangslage

Der Fall entfaltet sich um einen Mord in einer Hamelner Wohnanlage. Das Opfer lebte isoliert, ohne soziale Kontakte; Hinweise aus seinem Umfeld waren spärlich. Die Ermittler setzen auf klassische kriminalpolizeiliche Arbeit, sammeln Informationen durch Befragungen von Nachbarn, Arbeitskollegen und Treffpunkten in der Szene, um ein Bild der Person und möglicher Bezugspunkte zu erhalten. Die Ausgangslage ist geprägt von fehlenden persönlichen Beziehungen, was die Spurensuche erschwert.

Sowohl Tatortarbeit als auch Befragungen

Am Tatort gelten strenge Grundsätze: Spuren müssen gesichert werden, Gefahrenabwehr hat Vorrang und Rettungskräfte arbeiten zuerst. Es folgen akribische Spurenanalysen, damals wie heute. Parallel werden Nachbarn und Umfeld befragt, um Hinweise zu Verbindungen des Opfers zu sammeln. Vermehrte Kommunikation mit der homosexuellen Szene zeigt eine Spur, die zu Verdächtigen führen kann, ohne dass klare Beziehungen zum Opfer bestanden.

Aufdeckung, Festnahme und Motive

Durch Hinweise aus der Szene führen Zeugen zu zwei jungen Tätern mit Verbindungen zu einer Arbeitsgelegenheit. Nachrich­ten ermöglichen Durchsuchungen und Abgleich von Spuren, wodurch Haftbefehle erwirkt werden. Ein Täter wird festgenommen, gesteht spontan im Fahrzeug, der zweite wird international verfolgt und später festgenommen. Motive werden als übergriffige Annäherungen beschrieben, die eskalieren; es handelt sich um eine gemeinschaftliche, aber affektgesteuerte Tat.

Entwicklung der Ermittlungen und Lehren

Die Geschichte verdeutlicht, wie moderne Forensik digitale Spuren und detaillierte Tatortarbeit verstärkt einbindet. Emotionale Belastung der Ermittler bleibt präsent, besonders wenn Kinder involviert sind. Teamarbeit, Geduld und umfassende Befragung der Umgebung ziehen mehr Informationen heran als einzelne Zeugen. Die Fallarbeit zeigt, wie sich kriminalpolizeiliche Praktiken über die Jahre weiterentwickeln und wie wichtig ganzheitliche, beharrliche Ermittlungen sind.

Fallaufbau und Ausgangslage

Der Fall entfaltet sich um einen Mord in einer Hamelner Wohnanlage. Das Opfer lebte isoliert, ohne soziale Kontakte; Hinweise aus seinem Umfeld waren spärlich. Die Ermittler setzen auf klassische kriminalpolizeiliche Arbeit, sammeln Informationen durch Befragungen von Nachbarn, Arbeitskollegen und Treffpunkten in der Szene, um ein Bild der Person und möglicher Bezugspunkte zu erhalten. Die Ausgangslage ist geprägt von fehlenden persönlichen Beziehungen, was die Spurensuche erschwert.

Sowohl Tatortarbeit als auch Befragungen

Am Tatort gelten strenge Grundsätze: Spuren müssen gesichert werden, Gefahrenabwehr hat Vorrang und Rettungskräfte arbeiten zuerst. Es folgen akribische Spurenanalysen, damals wie heute. Parallel werden Nachbarn und Umfeld befragt, um Hinweise zu Verbindungen des Opfers zu sammeln. Vermehrte Kommunikation mit der homosexuellen Szene zeigt eine Spur, die zu Verdächtigen führen kann, ohne dass klare Beziehungen zum Opfer bestanden.

Aufdeckung, Festnahme und Motive

Durch Hinweise aus der Szene führen Zeugen zu zwei jungen Tätern mit Verbindungen zu einer Arbeitsgelegenheit. Nachrich­ten ermöglichen Durchsuchungen und Abgleich von Spuren, wodurch Haftbefehle erwirkt werden. Ein Täter wird festgenommen, gesteht spontan im Fahrzeug, der zweite wird international verfolgt und später festgenommen. Motive werden als übergriffige Annäherungen beschrieben, die eskalieren; es handelt sich um eine gemeinschaftliche, aber affektgesteuerte Tat.

Entwicklung der Ermittlungen und Lehren

Die Geschichte verdeutlicht, wie moderne Forensik digitale Spuren und detaillierte Tatortarbeit verstärkt einbindet. Emotionale Belastung der Ermittler bleibt präsent, besonders wenn Kinder involviert sind. Teamarbeit, Geduld und umfassende Befragung der Umgebung ziehen mehr Informationen heran als einzelne Zeugen. Die Fallarbeit zeigt, wie sich kriminalpolizeiliche Praktiken über die Jahre weiterentwickeln und wie wichtig ganzheitliche, beharrliche Ermittlungen sind.