Schüler:innen führen Schüler:innen – ein Podcast vom Bucerius Kunst Forum und ByteFM
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Schüler:innen führen Schüler:innen – ein Podcast vom Bucerius Kunst Forum und ByteFM

ByteFM

Beschreibung

Was passiert, wenn Jugendliche Kindern Kunst erklären? Im Podcast Schüler:innen führen Schüler:innen treffen junge Kunstvermittler:innen des Hamburger Wilhelm-Gymnasiums auf (Grund)schulkinder – und gemeinsam erkunden sie die aktuelle Ausstellung im Bucerius Kunst Forum. In jeder Folge begleiten wir mehrere Tandems durch die Schau, wie sie oft Hand in Hand Kunstwerke betrachten und in Austausch darüber kommen. Ohne viel kunsthistorisches Fachvokabular, dafür mit Fantasie, Humor und Austausch auf Augenhöhe.

Eine Kooperation von ByteFM und dem Bucerius Kunst Forum.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Kinder, Kinder!

23.02.2026

Einführung der Sprecher

Theresa Wilde, eine achtjährige Schülerin der Grundschule Redder, und Lucy Pransche, eine 17-jährige Abiturientin des Wilhelm-Gymnasiums, erkunden die Perspektiven auf Kindheit in der Ausstellung "Kinder Kinder" im Bucerius Kunstforum in Hamburg.

Das Projekt Schüler:innen führen Schüler:innen

Im Rahmen dieses Projekts führen Schüler des Wilhelm-Gymnasiums Grundschüler durch die Ausstellung, um den Dialog über Kunst und Kindheit zu fördern. Lehrer, wie Liebe Stolzmärch, betonen die Bedeutung, Kinder frühzeitig an Kunst heranzuführen.

Interaktive Führungen und Themen

Die Jugendlichen, darunter Nike Södberg und Carla von der Heide, ermutigen die Kinder, ihre Meinungen zu den Kunstwerken zu teilen. Themen wie Kindheit, Kindheitserwartungen und Kinderarbeit werden diskutiert, wobei die Kinder oft direkt mit ihrer eigenen Realität in Verbindung treten.

Darstellungen von Kindheit in der Kunst

Die Ausstellung zeigt, wie sich die Darstellung von Kindern im Laufe der Jahrhunderte verändert hat. Früher wurden Kinder oft als kleine Erwachsene dargestellt, um den sozialen Status der Familie zu repräsentieren. Heute wird Wert auf das Recht der Kinder gelegt, einfach Kinder zu sein.

Kinderarbeit und gesellschaftliche Unterschiede

Die Kinder reflektieren über historische Gemälde, die Kinderarbeit und Armut thematisieren. Diese Diskussionen sensibilisieren sie für die Herausforderungen, mit denen Kinder in der Vergangenheit konfrontiert waren.

Erinnerung an verstorbene Kinder

Die Ausstellung behandelt auch die Kindersterblichkeit und die Darstellung verstorbener Kinder in der Kunst, was für viele der jungen Besucher eine neue Perspektive auf den Tod eröffnet.

Abschluss und Ausblick

Das Projekt fördert den Austausch zwischen Generationen und Kulturen und lässt die Jugendlichen über ihre Erfahrungen und den Einfluss der Kunst auf ihre Sichtweisen nachdenken. Die Ausstellung ist bis zum 6. April im Bucerius Kunstforum zu sehen.

Einführung der Sprecher

Theresa Wilde, eine achtjährige Schülerin der Grundschule Redder, und Lucy Pransche, eine 17-jährige Abiturientin des Wilhelm-Gymnasiums, erkunden die Perspektiven auf Kindheit in der Ausstellung "Kinder Kinder" im Bucerius Kunstforum in Hamburg.

Das Projekt Schüler:innen führen Schüler:innen

Im Rahmen dieses Projekts führen Schüler des Wilhelm-Gymnasiums Grundschüler durch die Ausstellung, um den Dialog über Kunst und Kindheit zu fördern. Lehrer, wie Liebe Stolzmärch, betonen die Bedeutung, Kinder frühzeitig an Kunst heranzuführen.

Interaktive Führungen und Themen

Die Jugendlichen, darunter Nike Södberg und Carla von der Heide, ermutigen die Kinder, ihre Meinungen zu den Kunstwerken zu teilen. Themen wie Kindheit, Kindheitserwartungen und Kinderarbeit werden diskutiert, wobei die Kinder oft direkt mit ihrer eigenen Realität in Verbindung treten.

Darstellungen von Kindheit in der Kunst

Die Ausstellung zeigt, wie sich die Darstellung von Kindern im Laufe der Jahrhunderte verändert hat. Früher wurden Kinder oft als kleine Erwachsene dargestellt, um den sozialen Status der Familie zu repräsentieren. Heute wird Wert auf das Recht der Kinder gelegt, einfach Kinder zu sein.

Kinderarbeit und gesellschaftliche Unterschiede

Die Kinder reflektieren über historische Gemälde, die Kinderarbeit und Armut thematisieren. Diese Diskussionen sensibilisieren sie für die Herausforderungen, mit denen Kinder in der Vergangenheit konfrontiert waren.

Erinnerung an verstorbene Kinder

Die Ausstellung behandelt auch die Kindersterblichkeit und die Darstellung verstorbener Kinder in der Kunst, was für viele der jungen Besucher eine neue Perspektive auf den Tod eröffnet.

Abschluss und Ausblick

Das Projekt fördert den Austausch zwischen Generationen und Kulturen und lässt die Jugendlichen über ihre Erfahrungen und den Einfluss der Kunst auf ihre Sichtweisen nachdenken. Die Ausstellung ist bis zum 6. April im Bucerius Kunstforum zu sehen.

Sean Scully. Stories

05.10.2025

Einführung in die Ausstellung

Leon Cabanes und Valentin Weinhardt, Schüler des Wilhelm-Gymnasiums, berichten von ihrem Besuch der Sean Scully Ausstellung im Bucerius Kunstforum in Hamburg. Diese zeigt Werke des renommierten irischen Malers, der als einer der bedeutendsten abstrakten Künstler gilt.

Das Schüler:innen-Führungsprojekt

Im Rahmen des Projekts "Schüler:innen führen Schüler:innen" übernehmen Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Gymnasiums die Führung durch die Ausstellung. Dies ermöglicht eine individuelle Auseinandersetzung mit der Kunst und fördert den Austausch zwischen den Jahrgängen.

Persönliche Eindrücke und Erfahrungen

Die Jugendlichen berichten von ihren Erlebnissen und Erkenntnissen während der Führungen. Sie schätzen den direkten Zugang zu den Kunstwerken und die Möglichkeit, von älteren Schüler:innen zu lernen. Insbesondere die abstrakte Kunst von Sean Scully wird durch persönliche Geschichten und politische Themen greifbar gemacht.

Der künstlerische Werdegang von Sean Scully

Sean Scully, geboren in Dublin, verbindet in seinen Werken geometrische Formen mit persönlichen Erfahrungen. Seine Kunst erzählt von Erinnerungen, politischen Entwicklungen und seiner Reise als Künstler, was die Ausstellung besonders macht.

Kunst und Gesellschaft

Die Diskussionen unter den Schüler:innen zeigen, wie Scullys Werke tiefere gesellschaftliche Themen ansprechen, wie Rassismus und Gewalt. Diese Gespräche fördern ein besseres Verständnis für die Kunst und deren Bedeutung in der heutigen Gesellschaft.

Abschluss und Ausblick

Die Ausstellung "Sean Scully's Stories" bleibt bis zum 2. November im Bucerius Kunstforum zu sehen. Sie bietet nicht nur eine Möglichkeit, Kunst zu erleben, sondern auch, sich mit den Themen Identität und Vielfalt auseinanderzusetzen.

Einführung in die Ausstellung

Leon Cabanes und Valentin Weinhardt, Schüler des Wilhelm-Gymnasiums, berichten von ihrem Besuch der Sean Scully Ausstellung im Bucerius Kunstforum in Hamburg. Diese zeigt Werke des renommierten irischen Malers, der als einer der bedeutendsten abstrakten Künstler gilt.

Das Schüler:innen-Führungsprojekt

Im Rahmen des Projekts "Schüler:innen führen Schüler:innen" übernehmen Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Gymnasiums die Führung durch die Ausstellung. Dies ermöglicht eine individuelle Auseinandersetzung mit der Kunst und fördert den Austausch zwischen den Jahrgängen.

Persönliche Eindrücke und Erfahrungen

Die Jugendlichen berichten von ihren Erlebnissen und Erkenntnissen während der Führungen. Sie schätzen den direkten Zugang zu den Kunstwerken und die Möglichkeit, von älteren Schüler:innen zu lernen. Insbesondere die abstrakte Kunst von Sean Scully wird durch persönliche Geschichten und politische Themen greifbar gemacht.

Der künstlerische Werdegang von Sean Scully

Sean Scully, geboren in Dublin, verbindet in seinen Werken geometrische Formen mit persönlichen Erfahrungen. Seine Kunst erzählt von Erinnerungen, politischen Entwicklungen und seiner Reise als Künstler, was die Ausstellung besonders macht.

Kunst und Gesellschaft

Die Diskussionen unter den Schüler:innen zeigen, wie Scullys Werke tiefere gesellschaftliche Themen ansprechen, wie Rassismus und Gewalt. Diese Gespräche fördern ein besseres Verständnis für die Kunst und deren Bedeutung in der heutigen Gesellschaft.

Abschluss und Ausblick

Die Ausstellung "Sean Scully's Stories" bleibt bis zum 2. November im Bucerius Kunstforum zu sehen. Sie bietet nicht nur eine Möglichkeit, Kunst zu erleben, sondern auch, sich mit den Themen Identität und Vielfalt auseinanderzusetzen.

In Her Hands – Bildhauerinnen des Surrealismus

14.05.2025

Einführung in die Ausstellung

Die Podcast-Episode berichtet von der Ausstellung "In Her Hands – Bildhauerinnen des Surrealismus", die im Bucerius Kunstforum stattfindet. Hier werden Werke von drei bedeutenden Künstlerinnen gezeigt: Sonja Ferlo-Mankoba, Maria Martins und Isabel Waldberg, die zwischen 1930 und 1960 aktiv waren und oft im Schatten männlicher Kollegen standen.

Schüler:innen führen Schüler:innen

Jugendliche des Wilhelm-Gymnasiums übernehmen die Führungen durch die Ausstellung. Diese Initiative ermöglicht es Schüler:innen, ihre Perspektiven und Kenntnisse über Kunst zu teilen, und fördert den Austausch zwischen verschiedenen Altersgruppen.

Die Künstlerinnen und ihre Werke

Die Episode beleuchtet die Hintergründe und Stile der ausgestellten Künstlerinnen. Ferlo-Mankoba thematisiert in ihren Arbeiten die Armut und Trennung während des Zweiten Weltkriegs, während Martins' Skulpturen mythologische Themen aufgreifen. Die Werke laden die Besucher dazu ein, ihre eigenen Interpretationen zu entwickeln.

Interaktive Kunstvermittlung

Die Schüler:innen des Wilhelm-Gymnasiums bereiten sich intensiv auf ihre Führungen vor, lernen Kunstvermittlung und erlangen soziale Kompetenzen. Durch den Austausch mit jüngeren Schüler:innen wird die Kunst für alle Beteiligten lebendig und zugänglich.

Fazit der Ausstellung

Die Teilnehmer:innen äußern ihre positive Erfahrung mit der Ausstellung und dem interaktiven Führungsformat. Die Kunst wird durch den Austausch und die unterschiedlichen Perspektiven lebendig und erhält neue Bedeutung.

Einführung in die Ausstellung

Die Podcast-Episode berichtet von der Ausstellung "In Her Hands – Bildhauerinnen des Surrealismus", die im Bucerius Kunstforum stattfindet. Hier werden Werke von drei bedeutenden Künstlerinnen gezeigt: Sonja Ferlo-Mankoba, Maria Martins und Isabel Waldberg, die zwischen 1930 und 1960 aktiv waren und oft im Schatten männlicher Kollegen standen.

Schüler:innen führen Schüler:innen

Jugendliche des Wilhelm-Gymnasiums übernehmen die Führungen durch die Ausstellung. Diese Initiative ermöglicht es Schüler:innen, ihre Perspektiven und Kenntnisse über Kunst zu teilen, und fördert den Austausch zwischen verschiedenen Altersgruppen.

Die Künstlerinnen und ihre Werke

Die Episode beleuchtet die Hintergründe und Stile der ausgestellten Künstlerinnen. Ferlo-Mankoba thematisiert in ihren Arbeiten die Armut und Trennung während des Zweiten Weltkriegs, während Martins' Skulpturen mythologische Themen aufgreifen. Die Werke laden die Besucher dazu ein, ihre eigenen Interpretationen zu entwickeln.

Interaktive Kunstvermittlung

Die Schüler:innen des Wilhelm-Gymnasiums bereiten sich intensiv auf ihre Führungen vor, lernen Kunstvermittlung und erlangen soziale Kompetenzen. Durch den Austausch mit jüngeren Schüler:innen wird die Kunst für alle Beteiligten lebendig und zugänglich.

Fazit der Ausstellung

Die Teilnehmer:innen äußern ihre positive Erfahrung mit der Ausstellung und dem interaktiven Führungsformat. Die Kunst wird durch den Austausch und die unterschiedlichen Perspektiven lebendig und erhält neue Bedeutung.