
Beyond the Screen
Benjamin Bunte, Simon Deluigi - esome advertising technologies GmbH
Beschreibung
Wie verändert Connected TV das Marketing-Spiel? Welche Chancen bietet
das Digital Screen Advertising von morgen? esome CEO Benjamin Bunte
taucht mit Branchenexpert:innen tief in die Welt des Digital-Marketings ein
– fundiert, zukunftsweisend und immer einen Schritt voraus.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Zu Gast: Tim Alexander von SwissLife AM (#24)
Human Centricity als Führungsphilosophie
Tim Alexander betont die Bedeutung von Human Centricity in der Unternehmensführung. Seine Philosophie basiert auf dem Interesse an Menschen, was zu einer positiven Teamkultur und besserer Performance führt. Er glaubt, dass das Verständnis der Mitarbeiter und deren Bedürfnisse der Schlüssel zu erfolgreichen Transformationen in Organisationen ist.
Transformation in der Finanzwelt
In der Finanzwelt, in der Zahlen dominieren, sieht Alexander den Menschen als zentralen Punkt. Er hebt hervor, dass das Beschwerdemanagement eng mit Marketing verknüpft wird, um ein tiefes Verständnis der Kundenbedürfnisse zu entwickeln und die Marketingstrategien entsprechend anzupassen.
Kulturwandel und Mitarbeiterengagement
Alexander spricht über den Wandel der Unternehmenskultur bei der Deutschen Bank und Swiss Life, wo er psychologische Sicherheit und offene Kommunikation gefördert hat. Er hat sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass Mitarbeiterfeedback ernst genommen wird und eine Kultur des Vertrauens entsteht.
Der CMO als Ökosystemarchitekt
Der moderne CMO muss als Ökosystemarchitekt fungieren, der verschiedene Kanäle orchestriert und in der Lage ist, in Echtzeit auf Kundenfeedback zu reagieren. Alexander betont die Notwendigkeit eines flexiblen Operating Models, um in der schnelllebigen Marketingwelt erfolgreich zu sein.
Reduktion externer Agenturen
Um die Kreativität im Unternehmen zu steigern, hat Alexander die Zahl der externen Agenturen drastisch reduziert. Ziel ist es, kreative Prozesse intern zu fördern und die Verantwortung für kreative Entscheidungen in-house zu integrieren, unterstützt durch KI-Technologie.
Verantwortung im Marketing
Alexander spricht über die Verantwortung von Marken in Bezug auf Plattformalgorithmen und Fake News. Er fordert eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Werbekunden und Plattformen, um die Integrität von Werbeinhalten zu gewährleisten und eine positive Markenwahrnehmung zu fördern.

Zu Gast: Benedikt Klarmann von Junglück (#23)
Einführung in Junglück
Benedikt Klarmann, Gründer und CEO von Junglück, teilt seine unternehmerische Reise, beginnend mit der Gründung seines ersten Unternehmens und dem Einstieg in die nachhaltige Kosmetikbranche. Junglück ist bekannt für seine radikale Nachhaltigkeit und Produkte in medizinisch anmutenden Braunglasflaschen.
Der Start von Junglück
Klarmann begann mit Junglück 2018, inspiriert durch Gespräche zwischen seiner Mutter und seiner Frau über Kosmetik. Aus Neugierde entwickelte er zunächst einfache und qualitativ hochwertige Produkte wie ein Aloe Vera Gel, das sich stark von anderen Marktangeboten unterscheidet.
Qualität und Inhaltsstoffe
Ein zentrales Merkmal von Junglück ist der hohe Anteil an Aloe Vera in den Produkten. Klarmann betont die Wichtigkeit der Qualität und die Transparenz der Inhaltsstoffe, was im Kontrast zu vielen anderen Kosmetikprodukten steht, die oft mit Wasser und minderwertigen Zutaten arbeiten.
Wachstumsstrategie und Marketing
Die Marke wuchs zunächst durch D2C-Modelle und Influencer-Marketing. Klarmann beschreibt, wie die Zusammenarbeit mit Influencern sich über die Jahre professionalisierte und die Effizienz der Marketingkanäle hinterfragt wird. Der Mix aus verschiedenen Kanälen ist entscheidend für das Wachstum.
Retail-Expansion
Junglück ist nun in großen Drogeriemärkten vertreten, wobei die Herausforderungen und Chancen des stationären Handels diskutiert werden. Klarmann hebt hervor, dass die Positionierung im Premium-Segment anspruchsvoll ist, besonders in Bezug auf die Preispolitik.
Zukunftsausblick
Für die kommenden Jahre plant Klarmann, die Produktpalette zu erweitern und international zu wachsen. Die Kosmetikbranche ist schnelllebig, und es ist wichtig, Trends zu erkennen und zu bedienen, um relevant zu bleiben.

Zu Gast: Dilan Küçük von NAILD (#22)
Von der Bundesbürokratie zum E-Commerce
Dilan Küçük, Gründerin von Nailed, erzählt von ihrem Werdegang von der Arbeit im Bundesrat und im Familienministerium zum Erfolg im E-Commerce mit Premium-Klebenägeln. Sie hat die Kombination aus Familie und Unternehmertum gemeistert und betont, dass Selfcare für Frauen nicht nur ein Luxus, sondern ein Bedürfnis ist.
Der Gründungsprozess
Die Idee für Nailed entstand während ihrer Elternzeit, als sie die Herausforderungen der Nagelpflege im Alltag erkannte. Mit ihrer Ausbildung als Nageldesignerin und einem Studium im International Management entwickelte sie ein Produkt, das einfach zu verwenden und qualitativ hochwertig ist. Nailed wurde komplett bootstrapped, ohne externe Investoren, und profitierte von ihrer Entschlossenheit und Kreativität.
Marketing und Community-Building
Die Gründerin hebt die Bedeutung von Influencer-Marketing und Community-Engagement hervor. Nailed verkauft nicht nur Produkte, sondern auch das Gefühl von Vertrauen und Selbstbewusstsein. Das Unternehmen hat eine emotionale Verbindung zu seinen Kunden aufgebaut, was entscheidend für den Erfolg ist.
Herausforderungen und Erfolge
Küçük spricht offen über persönliche Herausforderungen, einschließlich gesundheitlicher Probleme und der Balance zwischen Familie und Arbeit. Trotz dieser Hürden ist sie entschlossen, das Unternehmen weiter auszubauen und neue Märkte zu erschließen. Ihre Vision ist es, Nailed als führende Marke im Bereich innovative Maniküre-Lösungen zu etablieren.
Feminine Empowerment und Netzwerk
Dilan betont die Wichtigkeit von weiblicher Unterstützung und Netzwerken unter Gründerinnen. Sie teilt ihre Erfahrungen, wie sie durch den Austausch mit anderen Frauen wertvolle Kontakte knüpfen konnte. Ihre Geschichte soll andere inspirieren, ihre eigenen unternehmerischen Ziele zu verfolgen und auf ihre Stärken zu vertrauen.