Public Pulse – der Podcast rund um die digitale Zukunft der Verwaltung
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Public Pulse – der Podcast rund um die digitale Zukunft der Verwaltung

msg

Beschreibung

Fachkräftemangel, immer komplexere Prozesse und stetig wachsende rechtliche Anforderungen – die öffentliche Verwaltung in Deutschland steht seit Jahren unter Druck. Digitalisierung ist der Schlüssel, um Bürokratie abzubauen und Verwaltungen effizienter, transparenter und bürgernäher zu gestalten. Doch wie gelingt dieser Wandel konkret?

„Public Pulse“, der Podcast des Bereichs Public Sector des IT- und Beratungsunternehmens msg, geht diesen Fragen auf den Grund. Moderator Patrick Brauckmann, Politikwissenschaftler und Jurist, spricht mit den Menschen, die die digitale Verwaltung von morgen gestalten: Mit Macherinnen und Machern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft, mit Expertinnen und Experten sowie mit Entscheiderinnen und Entscheidern auf kommunaler, Landes- und Bundesebene.

Dabei geht es um echte Erfolgsprojekte, innovative Ideen und strukturelle Herausforderungen, aber auch um die Frage, wie Digitalisierung demokratierelevant wirken und den Alltag der Bürgerinnen und Bürger verbessern kann.

Abonnieren Sie „Public Pulse“ und erhalten Sie spannende Einblicke aus erster Hand zur Realität der digitalen Transformation in der Verwaltung und hören Sie, worauf es bei der Gestaltung der digitalen Zukunft der Verwaltung jetzt wirklich ankommt.

msg – value: inspired by people
https://www.msg.group/de/branchen/public-sector

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 16: Prof. Timo Kob – Gründer von HiSolutions AG und Professor für Wirtschaftsschutz und Cyber Security

17.08.2026

Die Bedeutung digitaler Bildung für die Wettbewerbsfähigkeit

Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes hängt entscheidend davon ab, wie Kindern der Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) beigebracht wird. In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass alle Gesellschaftsbereiche, nicht nur die IT-Abteilung, sich mit Themen wie Cyberangriffen und digitaler Souveränität auseinandersetzen.

Die aktuelle Bedrohungslage und Cyberangriffe

Die digitale Krisenlage wird als ernst eingestuft, mit einem rasanten technologischen Fortschritt, insbesondere durch KI, der neue Herausforderungen schafft. Cyberangriffe werden von der Gesellschaft oft nicht als unmittelbare Bedrohung wahrgenommen, was zu einer Gefährdung kritischer Infrastrukturen führt.

Veränderung der Wahrnehmung von Cyberrisiken

Früher wurden Cyberangriffe als abstrakt betrachtet, doch die Einführung von Ransomware hat das Bewusstsein in der Öffentlichkeit gewandelt. Unternehmen erkennen zunehmend, dass sie nicht vor Angriffen geschützt sind, und es wird ein Umdenken gefordert, um sich besser auf Angriffe vorzubereiten.

Politische und gesellschaftliche Verantwortung

Die Debatte um Sicherheit und Freiheit zeigt, dass ein Gleichgewicht zwischen beiden Aspekten gefunden werden muss. Regulatorik wird als wichtig erachtet, um die digitale Souveränität aufrechtzuerhalten, während gleichzeitig die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gesichert werden muss.

Die Rolle der Bildung im digitalen Zeitalter

Das Bildungssystem wird als träge beschrieben, da es den schnellen Veränderungen in der digitalen Welt nicht gerecht wird. Es fehlt an einem zeitgemäßen Curriculum, das den Umgang mit KI und Cybersecurity umfasst. Ein Umdenken in der Bildung ist nötig, um die nächste Generation auf die Anforderungen des digitalen Zeitalters vorzubereiten.

Zukunftsausblick und notwendige Maßnahmen

Die nächsten Jahre werden entscheidend sein, um die digitale Sicherheitslage zu verbessern. Es wird ein strategisches Denken gefordert, das nicht nur auf kurzfristige Lösungen abzielt, sondern langfristige Visionen und Ziele umfasst. Nur so kann die Gesellschaft resilienter gegenüber digitalen Bedrohungen werden.

Die Bedeutung digitaler Bildung für die Wettbewerbsfähigkeit

Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes hängt entscheidend davon ab, wie Kindern der Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) beigebracht wird. In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass alle Gesellschaftsbereiche, nicht nur die IT-Abteilung, sich mit Themen wie Cyberangriffen und digitaler Souveränität auseinandersetzen.

Die aktuelle Bedrohungslage und Cyberangriffe

Die digitale Krisenlage wird als ernst eingestuft, mit einem rasanten technologischen Fortschritt, insbesondere durch KI, der neue Herausforderungen schafft. Cyberangriffe werden von der Gesellschaft oft nicht als unmittelbare Bedrohung wahrgenommen, was zu einer Gefährdung kritischer Infrastrukturen führt.

Veränderung der Wahrnehmung von Cyberrisiken

Früher wurden Cyberangriffe als abstrakt betrachtet, doch die Einführung von Ransomware hat das Bewusstsein in der Öffentlichkeit gewandelt. Unternehmen erkennen zunehmend, dass sie nicht vor Angriffen geschützt sind, und es wird ein Umdenken gefordert, um sich besser auf Angriffe vorzubereiten.

Politische und gesellschaftliche Verantwortung

Die Debatte um Sicherheit und Freiheit zeigt, dass ein Gleichgewicht zwischen beiden Aspekten gefunden werden muss. Regulatorik wird als wichtig erachtet, um die digitale Souveränität aufrechtzuerhalten, während gleichzeitig die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gesichert werden muss.

Die Rolle der Bildung im digitalen Zeitalter

Das Bildungssystem wird als träge beschrieben, da es den schnellen Veränderungen in der digitalen Welt nicht gerecht wird. Es fehlt an einem zeitgemäßen Curriculum, das den Umgang mit KI und Cybersecurity umfasst. Ein Umdenken in der Bildung ist nötig, um die nächste Generation auf die Anforderungen des digitalen Zeitalters vorzubereiten.

Zukunftsausblick und notwendige Maßnahmen

Die nächsten Jahre werden entscheidend sein, um die digitale Sicherheitslage zu verbessern. Es wird ein strategisches Denken gefordert, das nicht nur auf kurzfristige Lösungen abzielt, sondern langfristige Visionen und Ziele umfasst. Nur so kann die Gesellschaft resilienter gegenüber digitalen Bedrohungen werden.

Folge 15: Laura Geissler – Managing Director von GovTech Deutschland

17.07.2026

Einführung in GovTech Deutschland

Laura Geisler, Managing Director von GovTech Deutschland, diskutiert die wichtige Rolle von Technologie in der Verwaltung und die Notwendigkeit, verschiedene Sektoren zusammenzubringen, um die digitale Transformation voranzutreiben. Sie betont die Schaffung eines neutralen Raums für den Austausch zwischen Politik, Verwaltung und Technologie.

Entwicklung des GovTech-Sektors

Geisler beschreibt, wie sich der GovTech-Sektor in Deutschland entwickelt hat und dass sich die Akzeptanz sowie das Interesse an GovTech-Unternehmen in den letzten Jahren stark erhöht haben. Sie spricht über die Notwendigkeit, innovative Produkte in die Verwaltung zu integrieren und die Herausforderungen, die dabei bestehen.

Rolle der Deutschland-Plattform

Die Deutschland-Plattform wird als zentraler Bestandteil für die Skalierung von GovTech-Lösungen hervorgehoben. Sie bietet eine Multi-Cloud-Umgebung für Bund, Länder und Kommunen, um innovative Anwendungen zu nutzen und den Betrieb zu erleichtern.

Künstliche Intelligenz und Digitalisierung

Geisler spricht über die Chancen von KI in der Verwaltung, insbesondere zur Automatisierung von Prozessen und zur Unterstützung von Mitarbeitenden. Sie betont, dass die Technologie nicht ersetzt, sondern unterstützend wirken sollte und dass es wichtig ist, die Belegschaft entsprechend zu schulen.

Herausforderungen und Zukunftsausblick

Die Herausforderungen in der Verwaltung, insbesondere die digitale Kompetenz der Mitarbeitenden und die Integration neuer Technologien, werden thematisiert. Geisler sieht die Notwendigkeit, mutig Entscheidungen zu treffen, um den digitalen Staat zu realisieren und die Potenziale der Technologie auszuschöpfen.

Einführung in GovTech Deutschland

Laura Geisler, Managing Director von GovTech Deutschland, diskutiert die wichtige Rolle von Technologie in der Verwaltung und die Notwendigkeit, verschiedene Sektoren zusammenzubringen, um die digitale Transformation voranzutreiben. Sie betont die Schaffung eines neutralen Raums für den Austausch zwischen Politik, Verwaltung und Technologie.

Entwicklung des GovTech-Sektors

Geisler beschreibt, wie sich der GovTech-Sektor in Deutschland entwickelt hat und dass sich die Akzeptanz sowie das Interesse an GovTech-Unternehmen in den letzten Jahren stark erhöht haben. Sie spricht über die Notwendigkeit, innovative Produkte in die Verwaltung zu integrieren und die Herausforderungen, die dabei bestehen.

Rolle der Deutschland-Plattform

Die Deutschland-Plattform wird als zentraler Bestandteil für die Skalierung von GovTech-Lösungen hervorgehoben. Sie bietet eine Multi-Cloud-Umgebung für Bund, Länder und Kommunen, um innovative Anwendungen zu nutzen und den Betrieb zu erleichtern.

Künstliche Intelligenz und Digitalisierung

Geisler spricht über die Chancen von KI in der Verwaltung, insbesondere zur Automatisierung von Prozessen und zur Unterstützung von Mitarbeitenden. Sie betont, dass die Technologie nicht ersetzt, sondern unterstützend wirken sollte und dass es wichtig ist, die Belegschaft entsprechend zu schulen.

Herausforderungen und Zukunftsausblick

Die Herausforderungen in der Verwaltung, insbesondere die digitale Kompetenz der Mitarbeitenden und die Integration neuer Technologien, werden thematisiert. Geisler sieht die Notwendigkeit, mutig Entscheidungen zu treffen, um den digitalen Staat zu realisieren und die Potenziale der Technologie auszuschöpfen.

Folge 14: Harald Joos – Cloudbeauftragter der Deutschen Rentenversicherung Bund

10.06.2026

Einführung in die digitale Souveränität

Im Podcast wird die Notwendigkeit betont, die Nachfrage zu bündeln, um Ökosysteme zu schaffen, die den großen US-Technologiefirmen entgegenstehen können. Der Gesprächspartner Harald Joos, Cloud-Beauftragter der Deutschen Rentenversicherung Bund, hebt hervor, dass die digitale Souveränität ein Weckruf ist, um auf geopolitische Veränderungen und technologische Entwicklungen zu reagieren.

Veränderungsdrang in der Verwaltung

Joos spricht über die Herausforderungen der Verwaltung, sich an dynamische Veränderungen anzupassen. Die Notwendigkeit, bestehende Strukturen aufzubrechen und mehr Vernetzung zu schaffen, wird betont, um die Digitalisierung voranzutreiben. Der Begriff der digitalen Souveränität wird als vielschichtig dargestellt, der nicht nur technologische Lösungen, sondern auch organisatorische Fähigkeiten erfordert.

Die Rolle von Technologie und Partnerschaften

Technologische Fortschritte müssen genutzt werden, um den Abstand zwischen privaten und öffentlichen Sektor nicht zu vergrößern. Joos betont die Wichtigkeit, sich nicht zu sehr von amerikanischen Unternehmen abhängig zu machen und stattdessen europäische Anbieter zu stärken. Die Bündelung von Nachfrage und die Schaffung einfacher Bezugswege für Cloud-Dienste sind entscheidend für die Entwicklung einer eigenständigen europäischen Wertschöpfung.

Strategische Partnerschaften und Resilienz

Die Diskussion um digitale Souveränität sollte nicht isoliert betrachtet werden. Joos spricht über die Notwendigkeit strategischer Partnerschaften und einer hybriden Cloud-Nutzung, um Ausfallsicherheit und Resilienz zu gewährleisten. Die Verwaltung muss sich bewusst sein, welche Leistungen für die Bürger unverzichtbar sind und wie man diese im Krisenfall aufrechterhalten kann.

Ausblick und Herausforderungen

Joos sieht Fortschritte, aber auch Hindernisse, die es zu überwinden gilt, wie kulturelle Barrieren und Sicherheitsbedenken. Die Schaffung einer klaren Governance-Struktur und die frühzeitige Einbeziehung betroffener Akteure in den politischen Prozess sind wichtige Schritte, um die digitale Souveränität voranzutreiben und eine nachhaltige digitale Infrastruktur zu etablieren.

Einführung in die digitale Souveränität

Im Podcast wird die Notwendigkeit betont, die Nachfrage zu bündeln, um Ökosysteme zu schaffen, die den großen US-Technologiefirmen entgegenstehen können. Der Gesprächspartner Harald Joos, Cloud-Beauftragter der Deutschen Rentenversicherung Bund, hebt hervor, dass die digitale Souveränität ein Weckruf ist, um auf geopolitische Veränderungen und technologische Entwicklungen zu reagieren.

Veränderungsdrang in der Verwaltung

Joos spricht über die Herausforderungen der Verwaltung, sich an dynamische Veränderungen anzupassen. Die Notwendigkeit, bestehende Strukturen aufzubrechen und mehr Vernetzung zu schaffen, wird betont, um die Digitalisierung voranzutreiben. Der Begriff der digitalen Souveränität wird als vielschichtig dargestellt, der nicht nur technologische Lösungen, sondern auch organisatorische Fähigkeiten erfordert.

Die Rolle von Technologie und Partnerschaften

Technologische Fortschritte müssen genutzt werden, um den Abstand zwischen privaten und öffentlichen Sektor nicht zu vergrößern. Joos betont die Wichtigkeit, sich nicht zu sehr von amerikanischen Unternehmen abhängig zu machen und stattdessen europäische Anbieter zu stärken. Die Bündelung von Nachfrage und die Schaffung einfacher Bezugswege für Cloud-Dienste sind entscheidend für die Entwicklung einer eigenständigen europäischen Wertschöpfung.

Strategische Partnerschaften und Resilienz

Die Diskussion um digitale Souveränität sollte nicht isoliert betrachtet werden. Joos spricht über die Notwendigkeit strategischer Partnerschaften und einer hybriden Cloud-Nutzung, um Ausfallsicherheit und Resilienz zu gewährleisten. Die Verwaltung muss sich bewusst sein, welche Leistungen für die Bürger unverzichtbar sind und wie man diese im Krisenfall aufrechterhalten kann.

Ausblick und Herausforderungen

Joos sieht Fortschritte, aber auch Hindernisse, die es zu überwinden gilt, wie kulturelle Barrieren und Sicherheitsbedenken. Die Schaffung einer klaren Governance-Struktur und die frühzeitige Einbeziehung betroffener Akteure in den politischen Prozess sind wichtige Schritte, um die digitale Souveränität voranzutreiben und eine nachhaltige digitale Infrastruktur zu etablieren.