Gemeinsam weiterdenken hoch6
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Gemeinsam weiterdenken hoch6

HWR Berlin

Beschreibung

Im Podcast der Berliner Hochschulen für Angewandte Wissenschaften erzählen Forschende und Lehrende von ihren Projekten und davon, wie ihre Arbeit das Leben von Menschen verbessern kann.
Das Thema der ersten Staffel lautete "Demokratie gestalten". 
„Gemeinsam weiterdenken hoch6“ wird gestaltet von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin), der Berliner Hochschule für Technik (BHT), der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin), der Alice Salomon Hochschule (ASH), der Evangelischen Hochschule (EHB) und der Katholischen Hochschule für Sozialwesen (KHSB).

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Sicher im Netz: Kinder zwischen Chancen und Risiken

27.07.2026

Einführung in die digitale Welt von Kindern und Jugendlichen

Der Podcast thematisiert die Herausforderungen und Chancen, die das Internet für Kinder und Jugendliche bietet. Es wird erörtert, wie man sichere digitale Räume schaffen kann und welche Risiken dabei bestehen.

Die Perspektiven der Expertinnen

Katharina Rode-Abuba und Christina Dinar diskutieren die Rolle von sozialen Medien und die Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche im digitalen Raum zu unterstützen. Sie betonen die Wichtigkeit einer positiven Begleitung durch Fachkräfte und die Gesellschaft.

Kidfluencer und ihre Risiken

Der Begriff "Kidfluencer" beschreibt Kinder, die durch soziale Medien eine große Reichweite erlangen. Diese Kinder sind besonderen Risiken ausgesetzt, etwa der ökonomischen Ausbeutung und digitaler Gewalt. Es wird auf die verschiedenen Formen von Cybermobbing und sexualisierter Gewalt eingegangen, die sie betreffen können.

Digitale Gewalt und ihre Auswirkungen

Digitale Gewalt wird als ernstes Problem für Kinder und Jugendliche betrachtet, das psychische Belastungen hervorrufen kann. Der Podcast diskutiert, wie man mit diesen Herausforderungen umgehen sollte und welche präventiven Maßnahmen notwendig sind.

Digital Streetwork als Lösung

Christina Dinar erläutert das Konzept der Digital Streetwork, das darauf abzielt, Kinder und Jugendliche in ihren digitalen Lebenswelten zu erreichen und zu unterstützen. Diese Methode hat sich als wirkungsvoll erwiesen, um vulnerable Gruppen zu erreichen.

Regulierung und Unterstützung für Kidfluencer

Es wird die Notwendigkeit von klaren Richtlinien und Unterstützungssystemen für Kidfluencer und deren Eltern betont. Fachkräfte sollten Kinder beraten können, wie sie mit Angeboten und Kooperationen auf sozialen Medien umgehen.

Einführung in die digitale Welt von Kindern und Jugendlichen

Der Podcast thematisiert die Herausforderungen und Chancen, die das Internet für Kinder und Jugendliche bietet. Es wird erörtert, wie man sichere digitale Räume schaffen kann und welche Risiken dabei bestehen.

Die Perspektiven der Expertinnen

Katharina Rode-Abuba und Christina Dinar diskutieren die Rolle von sozialen Medien und die Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche im digitalen Raum zu unterstützen. Sie betonen die Wichtigkeit einer positiven Begleitung durch Fachkräfte und die Gesellschaft.

Kidfluencer und ihre Risiken

Der Begriff "Kidfluencer" beschreibt Kinder, die durch soziale Medien eine große Reichweite erlangen. Diese Kinder sind besonderen Risiken ausgesetzt, etwa der ökonomischen Ausbeutung und digitaler Gewalt. Es wird auf die verschiedenen Formen von Cybermobbing und sexualisierter Gewalt eingegangen, die sie betreffen können.

Digitale Gewalt und ihre Auswirkungen

Digitale Gewalt wird als ernstes Problem für Kinder und Jugendliche betrachtet, das psychische Belastungen hervorrufen kann. Der Podcast diskutiert, wie man mit diesen Herausforderungen umgehen sollte und welche präventiven Maßnahmen notwendig sind.

Digital Streetwork als Lösung

Christina Dinar erläutert das Konzept der Digital Streetwork, das darauf abzielt, Kinder und Jugendliche in ihren digitalen Lebenswelten zu erreichen und zu unterstützen. Diese Methode hat sich als wirkungsvoll erwiesen, um vulnerable Gruppen zu erreichen.

Regulierung und Unterstützung für Kidfluencer

Es wird die Notwendigkeit von klaren Richtlinien und Unterstützungssystemen für Kidfluencer und deren Eltern betont. Fachkräfte sollten Kinder beraten können, wie sie mit Angeboten und Kooperationen auf sozialen Medien umgehen.

Hitze, Stadt, Pflege – wie gut sind wir vorbereitet?

29.06.2026

Einführung in das Thema Hitze und Gesundheit

Heiße Sommer sind nicht mehr die Ausnahme, insbesondere in städtischen Gebieten, und werfen neue Fragen für Pflege, Gesundheitswesen und Gemeinschaften auf. Die Gäste sind Juri Schuldka, Community Managerin, und Professorin Dr. Cornelia Heinze, Expertin für Pflegewissenschaft.

Die Gefahren von Hitze und vulnerablen Gruppen

Hitze ist ein ernstes Gesundheitsrisiko, besonders für ältere Menschen, Pflegebedürftige und Menschen in dicht bebauten Städten. Besonders gefährdet sind Säuglinge, Kinder, ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen sowie sozial benachteiligte Gruppen.

Herausforderungen im Hitzeschutzsystem

Marginalisierte Gruppen haben oft schlechten Zugang zu Informationen und leben in ungünstigen Bedingungen. Es fehlen Strukturen und Ressourcen, um diesen Menschen während Hitzewellen zu helfen.

Rolle der Pflege und Ausbildung

Pflegekräfte müssen sich nicht nur um ihre Patienten kümmern, sondern auch auf sich selbst achten. Es gibt bereits Initiativen, die Hitzeschutzkonzepte in Pflegeeinrichtungen implementieren, jedoch besteht Bedarf an mehr Wissen und Unterstützung.

Zusammenarbeit zwischen Disziplinen

Die Zusammenarbeit zwischen Pflege, Gesundheitsdiensten und Stadtplanung ist entscheidend. Es müssen interdisziplinäre Projekte gefördert werden, um effektive Lösungen für Hitzeschutz zu entwickeln.

Fazit und Ausblick

Die Umsetzung von Maßnahmen wie dem Baumentscheid zur Aufforstung Berlins ist wichtig. Die Zivilgesellschaft zeigt Engagement, doch es braucht auch politische Unterstützung und Veränderung.

Einführung in das Thema Hitze und Gesundheit

Heiße Sommer sind nicht mehr die Ausnahme, insbesondere in städtischen Gebieten, und werfen neue Fragen für Pflege, Gesundheitswesen und Gemeinschaften auf. Die Gäste sind Juri Schuldka, Community Managerin, und Professorin Dr. Cornelia Heinze, Expertin für Pflegewissenschaft.

Die Gefahren von Hitze und vulnerablen Gruppen

Hitze ist ein ernstes Gesundheitsrisiko, besonders für ältere Menschen, Pflegebedürftige und Menschen in dicht bebauten Städten. Besonders gefährdet sind Säuglinge, Kinder, ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen sowie sozial benachteiligte Gruppen.

Herausforderungen im Hitzeschutzsystem

Marginalisierte Gruppen haben oft schlechten Zugang zu Informationen und leben in ungünstigen Bedingungen. Es fehlen Strukturen und Ressourcen, um diesen Menschen während Hitzewellen zu helfen.

Rolle der Pflege und Ausbildung

Pflegekräfte müssen sich nicht nur um ihre Patienten kümmern, sondern auch auf sich selbst achten. Es gibt bereits Initiativen, die Hitzeschutzkonzepte in Pflegeeinrichtungen implementieren, jedoch besteht Bedarf an mehr Wissen und Unterstützung.

Zusammenarbeit zwischen Disziplinen

Die Zusammenarbeit zwischen Pflege, Gesundheitsdiensten und Stadtplanung ist entscheidend. Es müssen interdisziplinäre Projekte gefördert werden, um effektive Lösungen für Hitzeschutz zu entwickeln.

Fazit und Ausblick

Die Umsetzung von Maßnahmen wie dem Baumentscheid zur Aufforstung Berlins ist wichtig. Die Zivilgesellschaft zeigt Engagement, doch es braucht auch politische Unterstützung und Veränderung.

Demokratie gestalten #06

01.12.2025

Einführung in die Themen der Episode

In dieser Episode geht es um den Einsatz digitaler Technologien, insbesondere künstlicher Intelligenz, zur Stärkung der Demokratie und zur Bekämpfung von Verschwörungserzählungen. Julia Oelkers, Isabel Hartmann und Gisela Hüttinger diskutieren verschiedene Forschungsansätze aus Berliner Hochschulen.

Forschung an der Berliner Hochschule für Technik

Professor Felix Biesmann erläutert, wie seine Forschung KI nutzt, um politische Inhalte in sozialen Medien zu analysieren. Ziel ist es, politische Debatten zu verstehen und zu verhindern, dass extremistische Meinungen die öffentliche Wahrnehmung dominieren. Biesmann betont die Notwendigkeit, Algorithmen zu entwickeln, die nicht nur auf Klicks optimiert sind, um eine ausgewogene Meinungsbildung zu fördern.

Technologie gegen Verschwörungserzählungen

Gisela Hüttinger spricht mit Professor Helena Michaljevic und Milena Pustet von der Hochschule für Technik und Wirtschaft über ein neues Tool namens Teledash, das entwickelt wurde, um Desinformation und Verschwörungserzählungen auf Telegram zu identifizieren. Die Software ermöglicht eine verbesserte Analyse und Suche nach relevanten Inhalten und zielt darauf ab, zivilgesellschaftlichen Akteuren zu helfen, gezielte Gegenstrategien zu entwickeln.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Die Episode zeigt, wie KI und digitale Tools zur Förderung einer informierten und vielfältigen politischen Debatte beitragen können. Die Herausforderungen bleiben jedoch bestehen, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung von Algorithmen, die die Komplexität menschlicher Kommunikation verstehen und auf Veränderungen in politischen Diskursen reagieren können.

Einführung in die Themen der Episode

In dieser Episode geht es um den Einsatz digitaler Technologien, insbesondere künstlicher Intelligenz, zur Stärkung der Demokratie und zur Bekämpfung von Verschwörungserzählungen. Julia Oelkers, Isabel Hartmann und Gisela Hüttinger diskutieren verschiedene Forschungsansätze aus Berliner Hochschulen.

Forschung an der Berliner Hochschule für Technik

Professor Felix Biesmann erläutert, wie seine Forschung KI nutzt, um politische Inhalte in sozialen Medien zu analysieren. Ziel ist es, politische Debatten zu verstehen und zu verhindern, dass extremistische Meinungen die öffentliche Wahrnehmung dominieren. Biesmann betont die Notwendigkeit, Algorithmen zu entwickeln, die nicht nur auf Klicks optimiert sind, um eine ausgewogene Meinungsbildung zu fördern.

Technologie gegen Verschwörungserzählungen

Gisela Hüttinger spricht mit Professor Helena Michaljevic und Milena Pustet von der Hochschule für Technik und Wirtschaft über ein neues Tool namens Teledash, das entwickelt wurde, um Desinformation und Verschwörungserzählungen auf Telegram zu identifizieren. Die Software ermöglicht eine verbesserte Analyse und Suche nach relevanten Inhalten und zielt darauf ab, zivilgesellschaftlichen Akteuren zu helfen, gezielte Gegenstrategien zu entwickeln.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Die Episode zeigt, wie KI und digitale Tools zur Förderung einer informierten und vielfältigen politischen Debatte beitragen können. Die Herausforderungen bleiben jedoch bestehen, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung von Algorithmen, die die Komplexität menschlicher Kommunikation verstehen und auf Veränderungen in politischen Diskursen reagieren können.