Förde:Echo - Deine Region, Deine Geschichten
Podcast
de

Förde:Echo - Deine Region, Deine Geschichten

Offener Kanal Flensburg

Beschreibung

Deine Region - Deine Geschichten. Moin Moin und herzlich willkommen zu Förde:Echo. In diesem neuen Podcast möchten wir den kleinen und großen Geschichten rund um die Flensburger Förde nachgehen. Wir treffen uns mit Menschen, die uns ihre Geschichte erzählen und sprechen darüber, was für sie und uns die Region Flensburger Förde ausmacht. Es geht um Politik, um Gesellschaft, um die Stadt und unsere Vorstellungen vom Zusammenleben. Es geht um Kunst, Kultur und den öffentlichen Raum. Es geht um deine Region und deine Geschichten. Förde:Echo ist eine Produktion im Offenen Kanal Flensburg

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Daniel - Wie kann Männlichkeit vielfältiger sein?

03.09.2026

Vielfältige Männlichkeit

In der Diskussion über Männlichkeit wird oft die negative Seite thematisiert, während positive Aspekte wie Fürsorge und Freundlichkeit vernachlässigt werden. Daniel Holtermann, Soziologe und Experte für Geschlechterrollen, thematisiert in einem Gespräch die Notwendigkeit, diese positiven Männlichkeiten sichtbar zu machen und die Selbstverantwortung von Männern zu betonen.

Die Rolle der Selbstreflexion

Holtermann hebt hervor, dass Männer oft in patriarchalen Strukturen gefangen sind, die Selbstreflexion und Fürsorge behindern. Um Veränderungen herbeizuführen, müssen Männer lernen, ihre Emotionen zu erkennen und für ihre Handlungen Verantwortung zu übernehmen.

Pädagogische Ansätze

In der Arbeit mit Jungen und Männern ist es wichtig, alternative Männlichkeiten zu fördern und Räume zu schaffen, in denen Emotionen ausgedrückt werden können. Dies könnte durch spezifische Bildungsangebote und Austauschinitiativen geschehen, die jedoch aktuell noch nicht ausreichend angenommen werden.

Herausforderungen und Möglichkeiten

Die Verbindung von individueller Verantwortung und gesellschaftlichen Erwartungen ist entscheidend. Holtermann betont, dass Männer aktiv an der Veränderung ihrer Rollenbilder arbeiten müssen, um eine gerechtere und gleichberechtigtere Gesellschaft zu schaffen.

Hoffnung auf Wandel

Obwohl es Herausforderungen gibt, sieht Holtermann Ansätze zur Veränderung und eine positive Entwicklung in der Wahrnehmung von Männlichkeit, die Hoffnung gibt, dass sich die gesellschaftlichen Strukturen weiterentwickeln können.

Vielfältige Männlichkeit

In der Diskussion über Männlichkeit wird oft die negative Seite thematisiert, während positive Aspekte wie Fürsorge und Freundlichkeit vernachlässigt werden. Daniel Holtermann, Soziologe und Experte für Geschlechterrollen, thematisiert in einem Gespräch die Notwendigkeit, diese positiven Männlichkeiten sichtbar zu machen und die Selbstverantwortung von Männern zu betonen.

Die Rolle der Selbstreflexion

Holtermann hebt hervor, dass Männer oft in patriarchalen Strukturen gefangen sind, die Selbstreflexion und Fürsorge behindern. Um Veränderungen herbeizuführen, müssen Männer lernen, ihre Emotionen zu erkennen und für ihre Handlungen Verantwortung zu übernehmen.

Pädagogische Ansätze

In der Arbeit mit Jungen und Männern ist es wichtig, alternative Männlichkeiten zu fördern und Räume zu schaffen, in denen Emotionen ausgedrückt werden können. Dies könnte durch spezifische Bildungsangebote und Austauschinitiativen geschehen, die jedoch aktuell noch nicht ausreichend angenommen werden.

Herausforderungen und Möglichkeiten

Die Verbindung von individueller Verantwortung und gesellschaftlichen Erwartungen ist entscheidend. Holtermann betont, dass Männer aktiv an der Veränderung ihrer Rollenbilder arbeiten müssen, um eine gerechtere und gleichberechtigtere Gesellschaft zu schaffen.

Hoffnung auf Wandel

Obwohl es Herausforderungen gibt, sieht Holtermann Ansätze zur Veränderung und eine positive Entwicklung in der Wahrnehmung von Männlichkeit, die Hoffnung gibt, dass sich die gesellschaftlichen Strukturen weiterentwickeln können.

Mattis & Samuel (Ghosttrip) - Seid ihr Rockstars?

02.07.2026

DIY-Kultur und die Band Ghost Trip

In diesem Gespräch wird die Flensburger Band Ghost Trip vorgestellt, die sich in der regionalen Musikszene etabliert hat. Die Bandmitglieder Mathis und Samuel betonen die Bedeutung der DIY-Kultur, die für sie den Wert hat, Dinge selbst zu machen und damit künstlerische Freiheit zu genießen. Der Weg der Band ist von Staunen über die eigenen Erfolge geprägt, darunter ausverkaufte Konzerte im Volksbad.

Künstlerischer Schaffensprozess

Der kreative Prozess der Band ist eine Mischung aus digitaler und analoger Arbeit, wobei Ideen oft in Demos mit Hilfe von Software wie Logic entwickelt werden. Die Mitglieder schätzen die Freiheit, ihre Musik selbst zu produzieren, auch wenn dies bedeutet, viel Eigenverantwortung und Zeit zu investieren.

Erfolg und Herausforderungen

Trotz der Herausforderungen im Musikgeschäft, wie dem Druck, wirtschaftlich erfolgreich zu sein, bleibt die Band ihren Prinzipien treu. Sie sehen sich nicht als Rockstars im klassischen Sinne, sondern als Künstler, die ihre Passion verfolgen und das Publikum mit ihrer Musik begeistern möchten.

Unterstützung der lokalen Musikszene

Ghost Trip engagiert sich aktiv für die lokale Musikszene, indem sie Nachwuchsbands unterstützen und ihre eigenen Erfahrungen teilen. Sie sind überzeugt, dass es wichtig ist, junge Talente zu fördern und eine lebendige Musikkultur zu erhalten.

Reflexion über KI in der Musik

Die Band äußert Skepsis gegenüber der Nutzung von KI in der Musikproduktion. Sie betonen den Wert von handwerklich hergestellter Kunst und die Notwendigkeit eines menschlichen Elements bei Live-Performances, das KI nicht ersetzen kann. Diese Diskussion verdeutlicht ihre Haltung zur Authentizität in der Kunst.

DIY-Kultur und die Band Ghost Trip

In diesem Gespräch wird die Flensburger Band Ghost Trip vorgestellt, die sich in der regionalen Musikszene etabliert hat. Die Bandmitglieder Mathis und Samuel betonen die Bedeutung der DIY-Kultur, die für sie den Wert hat, Dinge selbst zu machen und damit künstlerische Freiheit zu genießen. Der Weg der Band ist von Staunen über die eigenen Erfolge geprägt, darunter ausverkaufte Konzerte im Volksbad.

Künstlerischer Schaffensprozess

Der kreative Prozess der Band ist eine Mischung aus digitaler und analoger Arbeit, wobei Ideen oft in Demos mit Hilfe von Software wie Logic entwickelt werden. Die Mitglieder schätzen die Freiheit, ihre Musik selbst zu produzieren, auch wenn dies bedeutet, viel Eigenverantwortung und Zeit zu investieren.

Erfolg und Herausforderungen

Trotz der Herausforderungen im Musikgeschäft, wie dem Druck, wirtschaftlich erfolgreich zu sein, bleibt die Band ihren Prinzipien treu. Sie sehen sich nicht als Rockstars im klassischen Sinne, sondern als Künstler, die ihre Passion verfolgen und das Publikum mit ihrer Musik begeistern möchten.

Unterstützung der lokalen Musikszene

Ghost Trip engagiert sich aktiv für die lokale Musikszene, indem sie Nachwuchsbands unterstützen und ihre eigenen Erfahrungen teilen. Sie sind überzeugt, dass es wichtig ist, junge Talente zu fördern und eine lebendige Musikkultur zu erhalten.

Reflexion über KI in der Musik

Die Band äußert Skepsis gegenüber der Nutzung von KI in der Musikproduktion. Sie betonen den Wert von handwerklich hergestellter Kunst und die Notwendigkeit eines menschlichen Elements bei Live-Performances, das KI nicht ersetzen kann. Diese Diskussion verdeutlicht ihre Haltung zur Authentizität in der Kunst.

Simone - Was kann Lokaljournalismus?

18.06.2026

Die Vielfalt des Lokaljournalismus

Lokaljournalismus ist vielschichtig und kann unterschiedlich interpretiert werden. Während einige Medien investigative Berichterstattung bevorzugen, setzt Simone Lange-Jansen auf Dialog und Beteiligung der Leser. Der Rückgang des Lokaljournalismus ist ein weit verbreitetes Problem, das Lange-Jansen persönlich motivierte, eine eigene Lokalzeitung zu gründen.

Gründung der Lokalzeitung

Simone Lange-Jansen, ehemalige Oberbürgermeisterin von Flensburg, gründete vor drei Jahren den Wirklich-Verlag, um eine Lokalzeitung ins Leben zu rufen. Ihr Ziel ist es, nicht nur zu informieren, sondern auch die Leser aktiv in den Journalismus einzubeziehen und eine Plattform für lokale Themen zu bieten.

Partizipation und Dialog

Die Lokalzeitung fördert die Mitwirkung der Leser, indem sie Raum für Gastbeiträge und lokale Initiativen schafft. Lange-Jansen betont, dass der Dialog mit der Leserschaft wichtig ist, um eine Gemeinschaft zu bilden und lokale Themen zu beleuchten, die in anderen Medien oft untergehen.

Gemeinnützigkeit und Finanzierung

Der Wirklich-Verlag hat kürzlich den Status der Gemeinnützigkeit erlangt, was neue Möglichkeiten für die Finanzierung eröffnet. Die Zeitung wird kostenfrei angeboten und finanziert sich durch Spenden und Sponsoring, um eine breitere Leserschaft zu erreichen.

Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Die Herausforderung, Leser zu mobilisieren und aktives Mitmachen zu fördern, bleibt bestehen. Lange-Jansen ist zuversichtlich, dass die Zeitung weiterhin wachsen wird und hofft auf zukünftige Förderungen, um die redaktionelle Arbeit auszubauen.

Die Vielfalt des Lokaljournalismus

Lokaljournalismus ist vielschichtig und kann unterschiedlich interpretiert werden. Während einige Medien investigative Berichterstattung bevorzugen, setzt Simone Lange-Jansen auf Dialog und Beteiligung der Leser. Der Rückgang des Lokaljournalismus ist ein weit verbreitetes Problem, das Lange-Jansen persönlich motivierte, eine eigene Lokalzeitung zu gründen.

Gründung der Lokalzeitung

Simone Lange-Jansen, ehemalige Oberbürgermeisterin von Flensburg, gründete vor drei Jahren den Wirklich-Verlag, um eine Lokalzeitung ins Leben zu rufen. Ihr Ziel ist es, nicht nur zu informieren, sondern auch die Leser aktiv in den Journalismus einzubeziehen und eine Plattform für lokale Themen zu bieten.

Partizipation und Dialog

Die Lokalzeitung fördert die Mitwirkung der Leser, indem sie Raum für Gastbeiträge und lokale Initiativen schafft. Lange-Jansen betont, dass der Dialog mit der Leserschaft wichtig ist, um eine Gemeinschaft zu bilden und lokale Themen zu beleuchten, die in anderen Medien oft untergehen.

Gemeinnützigkeit und Finanzierung

Der Wirklich-Verlag hat kürzlich den Status der Gemeinnützigkeit erlangt, was neue Möglichkeiten für die Finanzierung eröffnet. Die Zeitung wird kostenfrei angeboten und finanziert sich durch Spenden und Sponsoring, um eine breitere Leserschaft zu erreichen.

Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Die Herausforderung, Leser zu mobilisieren und aktives Mitmachen zu fördern, bleibt bestehen. Lange-Jansen ist zuversichtlich, dass die Zeitung weiterhin wachsen wird und hofft auf zukünftige Förderungen, um die redaktionelle Arbeit auszubauen.