
Aus dem Leben eines Stadtvampirs
k54 Stadtvampir
Beschreibung
K54 Stadtvampir – Kurzhörspiele aus dem Puls der Stadt.
Ich bin K54, der erste Stadtvampir der Welt. Ich sauge Geschichten auf – kein Blut, nur pure Kreativität.
Atmosphärische Kurzhörspiele (7-13 Min), die dich mitten ins urbane Leben ziehen. Teil eines interdisziplinären Kunstprojekts: 365 Hörgeschichten über zehn Jahre – ein digitales Archiv städtischer Momente.
📷 Instagram: @k54superdupper
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

044 - Kabel rein, Klappe halten
Die Suche nach dem Eingang
Der Protagonist, K54, ein Stadtvampir und Musiker, beschreibt seine verzweifelte Suche nach dem Eingang zu einem geheimen Veranstaltungsort. Trotz mehrmaligem Herumlaufen um das Gebäude und fehlenden Hinweisen ist er fest entschlossen, an der Jam-Session teilzunehmen.
Der Zugang zur Jam-Session
Nach einem Telefonat mit seinem Freund Tobi erfährt er, dass der Eingang versteckt ist und findet schließlich eine Metalltür. Der Gang, den er betritt, ist düster und riecht nach feuchtem Beton. Doch als er die Tür zu dem Musikraum öffnet, wird er von der ansteckenden Energie der Musiker und der Musik empfangen.
Die Atmosphäre des Musikraums
Der Raum ist größer als erwartet, mit einem Flügel und einer einladenden Bar. Die Musiker spielen harmonisch zusammen, es herrscht eine entspannte Stimmung ohne Publikum. K54 genießt die Freiheit des Spiels und die Ungezwungenheit, die die Jam-Session mit sich bringt.
Kreativität und Improvisation
Die Musiker experimentieren und improvisieren, ohne Noten zu verwenden. K54 fühlt sich wohl und kreativ, während er zusammen mit anderen Musikern spielt, die verschiedene Instrumente einbringen. Besonders beeindruckt ist er von einer Bassistin, die mit minimalistischem Spiel einen besonderen Moment schafft.
Der Rückweg und Reflexion
Nach einer aufregenden Nacht macht sich K54 auf den Rückweg zum Parkplatz. Er reflektiert über die Erlebnisse und die Unterschiede zwischen Rock'n'Roll und Kontrollverlust, während er durch das Dunkel der Nacht und das Gerümpel zurückkehrt.

043 Pommes Rot-Weiss
Der Stadtvampir und das Riesenrad
K54, der erste Stadtvampir, beschreibt seinen Besuch auf dem Hamburger Dom, wo er vor dem Skelett eines Riesenrads steht. Er reflektiert über die graue Atmosphäre und vergleicht das Riesenrad mit einem Hamsterrad, das im Leben sowohl Höhen als auch Tiefen symbolisiert.
Begegnung mit Mike
K54 trifft seinen Freund Mike, der ihn während des Doms besucht. Sie genießen die Atmosphäre des Jahrmarkts, essen Pommes Rot-Weiß und beobachten die Menschenmengen. K54 bemerkt, dass Mike anscheinend viele Leute kennt, was zu Verwirrung führt.
Ein geheimes Abenteuer
Mike überrascht K54 mit einem gelben Festivalband und führt ihn in eine Geisterbahn, die sich als Eingang zu einer geheimen Auktion entpuppt. Die Auktion bietet bizarre Exponate und dient einem guten Zweck. K54 ist von der Erfahrung begeistert und reflektiert über die verrückte Natur der Stadt.

042 - Neuer Freund
Ein erster Eindruck von Stockholm
K54, der erste Stadtvampir, beschreibt seine Ankunft in Stockholm und die schlechten Straßenverhältnisse. Nach einem nassen Empfang durch vorbeifahrende Autos entdeckt er die graue, unattraktive Stadtlandschaft, die seine Erwartungen nicht erfüllt. Dennoch bleibt er optimistisch und neugierig auf die Geschichten, die die Stadt zu bieten hat.
Die Verbindung zur Natur
Um sich zu entspannen, zieht sich K54 in die Natur zurück. Er beschreibt Stockholm als Outdoor-Paradies mit abwechslungsreichen Landschaften und alten Gleisen, die in den Wald führen. Er genießt die Ruhe, während die Natur sich langsam das Land zurückholt.
Begegnungen und Beobachtungen
Während einer Uber-Fahrt durch die Stadt bemerkt K54 die rauen Bedingungen und die Unterschiede zu anderen Städten, wie Hamburg. Der Fahrer, ein Somalier, berichtet von seinem Leben und den Herausforderungen. K54 reflektiert über die Straßen und deren Zustand.
Die Erkundung der Stadt
Am Hauptbahnhof plant K54 seinen nächsten Stopp und bewundert die veränderten Wetterbedingungen. Er nimmt an einer Bootstour teil, beobachtet die Touristen und deren Sehnsucht nach royaler Pracht, während er selbst die Realität der Stadt erlebt.
Ein kulinarisches Erlebnis und Ausklang
Statt der erwarteten traditionellen Fleischbällchen findet K54 eine Pizzabude und genießt eine einfache Mahlzeit. Er schätzt die humorvolle Atmosphäre der Stadt und blickt am Abend von einem Hügel auf die Innenstadt. Der Tag endet mit einem Gefühl der Erfüllung, und er freut sich auf seine weitere Zeit in Stockholm.