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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

207 - Qwen-Fine-Tunes gegen Overthinking

26.10.2026
Wait, but, alternatively: Reasoning-Modelle zweifeln beim Nachdenken gern noch eine Runde länger, als nötig wäre. Qwen 3.8 mit 27 Milliarden Parametern steht ab Werk auf der höchsten Denkstufe, und auf der eigenen Hardware ist jedes zusätzliche Token Wartezeit. Wir haben uns drei Fine-Tunes angesehen, die genau daran sparen wollen: ThinkingCap, Swift 1.5 und QwenPi, das sogar auf einen einzigen Agenten-Harness zugeschnitten ist. Grundlage sind Herstellerangaben und unabhängige Tests, selbst getestet haben wir noch nicht.Warum Modelle überhaupt zu lange denken: Belohnung für richtige statt kurze Antworten, „Wait“ als antrainierter Zweifel, und warum Quantisierung es schlimmer machtWarum der Effort-Regler kein Ersatz ist: Medium spart die Hälfte und kostet gut neun ProzentpunkteDrei Wege, ein Ziel: konservativ mit geheimem Rezept, bestrafte Zweifelwörter, geordnete Denkstufen für den Pi-HarnessWas von den Schlagzeilen bleibt, wenn man genauer hinsieht, und warum bei Agenten nur Tokens und Zeit pro gelöster Aufgabe zählenDer zweite Hebel, die Inferenz-Engine, und die Lizenzfrage für den MittelstandDie Stimmen in diesem Podcast sind künstlich erzeugt. Die Inhalte stammen von uns.

Wait, but, alternatively: Reasoning-Modelle zweifeln beim Nachdenken gern noch eine Runde länger, als nötig wäre. Qwen 3.8 mit 27 Milliarden Parametern steht ab Werk auf der höchsten Denkstufe, und auf der eigenen Hardware ist jedes zusätzliche Token Wartezeit. Wir haben uns drei Fine-Tunes angesehen, die genau daran sparen wollen: ThinkingCap, Swift 1.5 und QwenPi, das sogar auf einen einzigen Agenten-Harness zugeschnitten ist. Grundlage sind Herstellerangaben und unabhängige Tests, selbst getestet haben wir noch nicht.

  • Warum Modelle überhaupt zu lange denken: Belohnung für richtige statt kurze Antworten, „Wait“ als antrainierter Zweifel, und warum Quantisierung es schlimmer macht
  • Warum der Effort-Regler kein Ersatz ist: Medium spart die Hälfte und kostet gut neun Prozentpunkte
  • Drei Wege, ein Ziel: konservativ mit geheimem Rezept, bestrafte Zweifelwörter, geordnete Denkstufen für den Pi-Harness
  • Was von den Schlagzeilen bleibt, wenn man genauer hinsieht, und warum bei Agenten nur Tokens und Zeit pro gelöster Aufgabe zählen
  • Der zweite Hebel, die Inferenz-Engine, und die Lizenzfrage für den Mittelstand

Die Stimmen in diesem Podcast sind künstlich erzeugt. Die Inhalte stammen von uns.

206 - Memory als Notizbuch

23.10.2026
Eine Markdown-Datei pro Erinnerung und ein Inhaltsverzeichnis darüber: Mehr steckt hinter dem Gedächtnis unseres Coding-Agenten nicht. Im zweiten Teil unserer Memory-Reihe geht es um die Fragen drumherum. Wann liest der Agent aus seinem Notizbuch, wie findet er das Richtige, wann schreibt er hinein, und wer entscheidet das eigentlich: das Modell, der Harness oder beide? Grundlage sind unsere Code-Analyse von neun Gedächtnissystemen für die DeepSeek Harness und das Notizbuch, das unser eigener Coding-Agent seit August führt.Die Mechanik: ein Index, der zu Sitzungsbeginn geladen wird, und Dateien, die das Modell selbst öffnet, ganz ohne Suche und EmbeddingsWer schreibt: das Modell nach einer Anleitung im System-Prompt, der Harness als Anstoß oder der Harness alleinWas der Prompt-Cache damit zu tun hat und warum ein Index im System-Prompt in langen Sitzungen teuer wirdSub-Agenten im Notizbuch: lesen ja, schreiben nein, und warum das Gedächtnis auch ein Sicherheitsthema istEin ehrlicher Blick in unser eigenes Notizbuch: eine Indexzeile mit über dreitausend Zeichen, Widersprüche, veraltete Einträge, und wie man es besser pflegtDie Stimmen in diesem Podcast sind künstlich erzeugt. Die Inhalte stammen von uns.

Eine Markdown-Datei pro Erinnerung und ein Inhaltsverzeichnis darüber: Mehr steckt hinter dem Gedächtnis unseres Coding-Agenten nicht. Im zweiten Teil unserer Memory-Reihe geht es um die Fragen drumherum. Wann liest der Agent aus seinem Notizbuch, wie findet er das Richtige, wann schreibt er hinein, und wer entscheidet das eigentlich: das Modell, der Harness oder beide? Grundlage sind unsere Code-Analyse von neun Gedächtnissystemen für die DeepSeek Harness und das Notizbuch, das unser eigener Coding-Agent seit August führt.

  • Die Mechanik: ein Index, der zu Sitzungsbeginn geladen wird, und Dateien, die das Modell selbst öffnet, ganz ohne Suche und Embeddings
  • Wer schreibt: das Modell nach einer Anleitung im System-Prompt, der Harness als Anstoß oder der Harness allein
  • Was der Prompt-Cache damit zu tun hat und warum ein Index im System-Prompt in langen Sitzungen teuer wird
  • Sub-Agenten im Notizbuch: lesen ja, schreiben nein, und warum das Gedächtnis auch ein Sicherheitsthema ist
  • Ein ehrlicher Blick in unser eigenes Notizbuch: eine Indexzeile mit über dreitausend Zeichen, Widersprüche, veraltete Einträge, und wie man es besser pflegt

Die Stimmen in diesem Podcast sind künstlich erzeugt. Die Inhalte stammen von uns.

205 - Knowledge Graphs

21.10.2026
Was ist ein Knowledge Graph eigentlich, und ist das überhaupt neu? Wir erklären, woraus so ein Graph besteht, worin er sich von einer relationalen Datenbank und einer Vektordatenbank unterscheidet und warum die Idee gut sechzig Jahre alt ist. Dann geht es um die Fragen, an denen die meisten Projekte hängen bleiben: Woher weiß man, welche Arten von Knoten man braucht, und wer entscheidet, welches Wissen hineinkommt?Knoten, benannte Kanten und das Tripel aus Subjekt, Prädikat und Objekt, dazu was eine Ontologie istVon semantischen Netzen und Cyc über Googles „Dinge statt Zeichenketten“ bis GraphRAG: was die Sprachmodelle wirklich verändert habenKompetenzfragen als Bauplan: aus Substantiven werden Knotentypen, aus Verben Kanten, und die typischen Fehler beim ModellierenWas hineinkommt: Rang der Quellen, Stammdaten als Rückgrat, Zusammenführen, Herkunft an jeder Kante und zwei Zeiten je FaktTechnik: RDF gegen Property Graph, wie die Frage in den Graphen kommt, GraphRAG, LazyGraphRAG, LightRAG und Graphiti, und wann sich ein Graph überhaupt lohntDie Stimmen in diesem Podcast sind künstlich erzeugt. Die Inhalte stammen von uns.

Was ist ein Knowledge Graph eigentlich, und ist das überhaupt neu? Wir erklären, woraus so ein Graph besteht, worin er sich von einer relationalen Datenbank und einer Vektordatenbank unterscheidet und warum die Idee gut sechzig Jahre alt ist. Dann geht es um die Fragen, an denen die meisten Projekte hängen bleiben: Woher weiß man, welche Arten von Knoten man braucht, und wer entscheidet, welches Wissen hineinkommt?

  • Knoten, benannte Kanten und das Tripel aus Subjekt, Prädikat und Objekt, dazu was eine Ontologie ist
  • Von semantischen Netzen und Cyc über Googles „Dinge statt Zeichenketten“ bis GraphRAG: was die Sprachmodelle wirklich verändert haben
  • Kompetenzfragen als Bauplan: aus Substantiven werden Knotentypen, aus Verben Kanten, und die typischen Fehler beim Modellieren
  • Was hineinkommt: Rang der Quellen, Stammdaten als Rückgrat, Zusammenführen, Herkunft an jeder Kante und zwei Zeiten je Fakt
  • Technik: RDF gegen Property Graph, wie die Frage in den Graphen kommt, GraphRAG, LazyGraphRAG, LightRAG und Graphiti, und wann sich ein Graph überhaupt lohnt

Die Stimmen in diesem Podcast sind künstlich erzeugt. Die Inhalte stammen von uns.