No One Is An Island
Podcast
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No One Is An Island

RNW Landkreis Leipzig

Beschreibung

Die Sendung wird von der Regionalen Netzwerkstelle für Demokratie im Landkreis Leipzig präsentiert und macht sich zur Aufgabe, Menschen, Vereine und Initiativen vorzustellen, die sich auf unterschiedliche Art und Weise für demokratische Werte und ein vielfältiges Miteinander im Landkreis Leipzig und darüber hinaus engagieren.

In jeder Sendung kommen Menschen zu Wort, die über ihr Tun, ihren Verein oder einfach über persönlichen Erfahrungen und Eindrücke im ländlichen Raum berichten. Wir wollen damit abseits der großen Städte über das tägliche Leben mit all seinen Problemen sowie politischen und sozialen Schieflagen berichten. Doch wir wollen auch einer vielfältigen Szene von aktivistischen Menschen eine Bühne geben, um zu zeigen, dass mitnichten alles schlecht ist im sächsischen Hinterland.

Dazu bringen die eingeladenen Personen Musik aus allen möglichen und erträglichen Genres mit. Bei Spotify gibt es die Songs der Sendungen in einer Playlist:
https://open.spotify.com/playlist/5BzIWp68noPWkSJGQGDWaE?si=O3vvsvodSq6Ecw0wFsXrUA

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

No One Is An Island / 025 JuFroh - Jugendbeteiligung Frohburg

10.08.2026
 Diesmal gibt es in unserer Sendung etwas Besonderes zu feiern: Wir sind zum ersten Mal ein zweites Mal bei einer Initiative zu Gast. Das liegt einerseits am schönen Frohburg, das immer eine Reise wert ist (auch wegen seiner lebendigen Musikszene). Andererseits möchten wir Lisa noch einmal interviewen. Sie war bereits vor einigen Monaten in unserem Podcast Nr. 16 zu hören.Seitdem hat sich in Frohburg einiges getan: Die Jugendbeteiligung hat sich weiterentwickelt, ist gewachsen und steht inzwischen auf noch festeren Füßen als Teil der Stadtgesellschaft – yeah! Das wollen wir feiern.Neben Lisa sprechen wir auch mit Olli, der die Jugendbeteiligung in Frohburg von Anfang an mitgestaltet und außerdem ein großer Musik- und Festivalfan ist. Es gibt also viel zu erzählen und jede Menge gute Musik zu hören.Kopfhörer auf und los geht's!Eine Playlist zu allen Songs der Podcast-Reihe gibt es bei Spotify.

No One Is An Island / 024 Erinnerungslinien

15.06.2026

Einführung in das Projekt

Der Podcast von Ludwig und Katha beleuchtet das Engagement für Demokratie im Landkreis Leipzig. Katha stellt das Projekt "Erinnerungslinien" vor, das auf dem vorherigen Projekt "Leerstellen" basiert und sich mit rechter Gewalt im Landkreis beschäftigt.

Hintergrund und Entstehungsgeschichte

Katha erklärt, dass das Projekt aus der Notwendigkeit entstanden ist, die Perspektiven von Opfern rechter Gewalt sichtbar zu machen. Es gibt viele unerzählte Geschichten und Erfahrungen, die im ländlichen Raum oft nicht gehört werden.

Methoden zur Ansprache der Betroffenen

Der Zugang zu den Betroffenen erfolgt über bestehende Kontakte und den Aufbau von Vertrauen. Katha beschreibt, wie wichtig es ist, die Menschen in die Erzählung einzubeziehen und ihnen Raum für ihre eigenen Geschichten zu geben.

Projektstruktur und Herausforderungen

Das Projekt umfasst Video-Interviews, die in eine Webdokumentation eingebettet werden. Katha thematisiert die Herausforderungen, die mit der Sensibilität der Themen verbunden sind, und die Wichtigkeit von Einvernehmlichkeit bei der Veröffentlichung von Inhalten.

Perspektiven auf Wurzen

Wurzen wird in seiner Geschichte und den verschiedenen Facetten rechter Gewalt beleuchtet. Katha erklärt, dass das Projekt auch die positiven Aspekte, wie Gemeinschaft und Subkultur, hervorhebt, um ein ganzheitliches Bild zu vermitteln.

Peer-to-Peer-Ansatz und Bildungsarbeit

Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist der Peer-to-Peer-Ansatz, bei dem junge Menschen Gleichaltrige über Workshops informieren. Die Workshops sollen das Bewusstsein für rechte Gewalt schärfen und bieten eine Plattform für Austausch.

Zukünftige Pläne und Themen

Katha spricht über die zukünftige Ausrichtung des Projekts, das sich mit weiteren Themen wie Antisemitismus, Antifeminismus und Rassismus befassen möchte. Es sind auch analoge Veranstaltungen und Ausstellungen geplant, um die Sichtbarkeit zu erhöhen.

Reflexion über das Thema

Katha teilt ihre persönliche Motivation zur Arbeit im Projekt und die Verantwortung, die sie für die Geschichten der Betroffenen empfindet. Sie betont die Notwendigkeit, das Thema weiterhin sichtbar zu machen und darüber zu informieren.

Einführung in das Projekt

Der Podcast von Ludwig und Katha beleuchtet das Engagement für Demokratie im Landkreis Leipzig. Katha stellt das Projekt "Erinnerungslinien" vor, das auf dem vorherigen Projekt "Leerstellen" basiert und sich mit rechter Gewalt im Landkreis beschäftigt.

Hintergrund und Entstehungsgeschichte

Katha erklärt, dass das Projekt aus der Notwendigkeit entstanden ist, die Perspektiven von Opfern rechter Gewalt sichtbar zu machen. Es gibt viele unerzählte Geschichten und Erfahrungen, die im ländlichen Raum oft nicht gehört werden.

Methoden zur Ansprache der Betroffenen

Der Zugang zu den Betroffenen erfolgt über bestehende Kontakte und den Aufbau von Vertrauen. Katha beschreibt, wie wichtig es ist, die Menschen in die Erzählung einzubeziehen und ihnen Raum für ihre eigenen Geschichten zu geben.

Projektstruktur und Herausforderungen

Das Projekt umfasst Video-Interviews, die in eine Webdokumentation eingebettet werden. Katha thematisiert die Herausforderungen, die mit der Sensibilität der Themen verbunden sind, und die Wichtigkeit von Einvernehmlichkeit bei der Veröffentlichung von Inhalten.

Perspektiven auf Wurzen

Wurzen wird in seiner Geschichte und den verschiedenen Facetten rechter Gewalt beleuchtet. Katha erklärt, dass das Projekt auch die positiven Aspekte, wie Gemeinschaft und Subkultur, hervorhebt, um ein ganzheitliches Bild zu vermitteln.

Peer-to-Peer-Ansatz und Bildungsarbeit

Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist der Peer-to-Peer-Ansatz, bei dem junge Menschen Gleichaltrige über Workshops informieren. Die Workshops sollen das Bewusstsein für rechte Gewalt schärfen und bieten eine Plattform für Austausch.

Zukünftige Pläne und Themen

Katha spricht über die zukünftige Ausrichtung des Projekts, das sich mit weiteren Themen wie Antisemitismus, Antifeminismus und Rassismus befassen möchte. Es sind auch analoge Veranstaltungen und Ausstellungen geplant, um die Sichtbarkeit zu erhöhen.

Reflexion über das Thema

Katha teilt ihre persönliche Motivation zur Arbeit im Projekt und die Verantwortung, die sie für die Geschichten der Betroffenen empfindet. Sie betont die Notwendigkeit, das Thema weiterhin sichtbar zu machen und darüber zu informieren.

No One Is An Island / 023 " 25 Jahre NDK Wurzen - Wer spricht? Wer schweigt?"

27.04.2026

Stadtratsentscheidung und AfD-Kritik

Im Wurzener Stadtrat wird über die finanzielle Unterstützung des Vereins Netzwerk für demokratische Kultur (NDK) abgestimmt, die für eine größere Kulturförderung nötig ist. Der AfD-Abgeordnete Vogel nutzt die Gelegenheit, um die Kulturraumförderrichtlinie zu kritisieren und die Bedeutung des NDK in Frage zu stellen, was bei den Anwesenden Unbehagen auslöst.

Erinnerung an die Vergangenheit und die Rolle des NDK

Die Geschichte von Wurzen ist geprägt von rechtsextremen Aktivitäten. Der NDK wurde gegründet, um gegen diese Tendenzen anzugehen und ein Raum für demokratische Kultur zu schaffen. Über die Jahre hat der NDK verschiedene Projekte zur Erinnerungskultur und zur Unterstützung von Migranten und Jugendlichen in der Stadt ins Leben gerufen.

Herausforderungen und Anfeindungen

Trotz des Engagements des NDK gibt es immer wieder Anfeindungen gegen die Mitglieder, die sich für eine offene und diverse Gesellschaft einsetzen. Beispiele von Gewalt und Diskriminierung gegen Migranten und Antifaschisten zeigen die anhaltenden Spannungen in Wurzen.

Aktuelle Entwicklungen und Solidarität

Nach einem Sprengstoffanschlag auf das NDK-Büro gibt es eine Welle der Solidarität in der Stadt, die jedoch nicht alle erreichen kann. Der NDK bleibt trotz aller Herausforderungen aktiv und engagiert sich weiterhin für eine demokratische Kultur in Wurzen.

Ausblick und Zukunft des NDK

Der NDK plant, seine Arbeit fortzusetzen und weiterhin ein sicherer Ort für alle zu sein, die sich gegen Rassismus und Extremismus einsetzen. Die Herausforderungen sind groß, aber die Motivation und der Zusammenhalt der Mitglieder geben Hoffnung auf positive Veränderungen in der Stadt.

Stadtratsentscheidung und AfD-Kritik

Im Wurzener Stadtrat wird über die finanzielle Unterstützung des Vereins Netzwerk für demokratische Kultur (NDK) abgestimmt, die für eine größere Kulturförderung nötig ist. Der AfD-Abgeordnete Vogel nutzt die Gelegenheit, um die Kulturraumförderrichtlinie zu kritisieren und die Bedeutung des NDK in Frage zu stellen, was bei den Anwesenden Unbehagen auslöst.

Erinnerung an die Vergangenheit und die Rolle des NDK

Die Geschichte von Wurzen ist geprägt von rechtsextremen Aktivitäten. Der NDK wurde gegründet, um gegen diese Tendenzen anzugehen und ein Raum für demokratische Kultur zu schaffen. Über die Jahre hat der NDK verschiedene Projekte zur Erinnerungskultur und zur Unterstützung von Migranten und Jugendlichen in der Stadt ins Leben gerufen.

Herausforderungen und Anfeindungen

Trotz des Engagements des NDK gibt es immer wieder Anfeindungen gegen die Mitglieder, die sich für eine offene und diverse Gesellschaft einsetzen. Beispiele von Gewalt und Diskriminierung gegen Migranten und Antifaschisten zeigen die anhaltenden Spannungen in Wurzen.

Aktuelle Entwicklungen und Solidarität

Nach einem Sprengstoffanschlag auf das NDK-Büro gibt es eine Welle der Solidarität in der Stadt, die jedoch nicht alle erreichen kann. Der NDK bleibt trotz aller Herausforderungen aktiv und engagiert sich weiterhin für eine demokratische Kultur in Wurzen.

Ausblick und Zukunft des NDK

Der NDK plant, seine Arbeit fortzusetzen und weiterhin ein sicherer Ort für alle zu sein, die sich gegen Rassismus und Extremismus einsetzen. Die Herausforderungen sind groß, aber die Motivation und der Zusammenhalt der Mitglieder geben Hoffnung auf positive Veränderungen in der Stadt.