Landespolitik Baden-Württemberg – darum geht es diese Woche
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Landespolitik Baden-Württemberg – darum geht es diese Woche

Dorothea Kliche-Behnke, Florian Wahl

Beschreibung

Wir, Dorothea Kliche-Behnke, Landtagsabgeordnete und Florian Wahl, Landespolitiker, berichten jeden Mittwoch in einer Plenarwoche aus dem Landtag und aus der Landespolitik. Er geht immer etwa eine halbe Stunde lang. Es ist ein Experiment.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Von Koalitionsvertrag bis zum Kabinett – Grün-Schwarz auf dem Prüfstand

20.05.2026

Regierungserklärung und Parlamentsbetrieb

Die Folge dreht sich um die Regierungserklärung des frisch gewählten Ministerpräsidenten Cem Özdemir, deren öffentliche Plenardebatte im Landtag vorbereitet wird. Die Fraktionen erhalten eine schriftliche Vorabfassung, während der öffentliche Vortrag die ersten Linien seiner Amtsführung sichtbar macht. Die anschließende Fraktions‑Erwiderung spiegelt unterschiedliche Perspektiven wider, wobei Grüne und CDU optimistisch über Aufbruch reden und Oppositionskritik, insbesondere von AfD, spürbar bleibt.

Koalitionsvertrag, Bildung und Finanzen

Der Koalitionsvertrag wird kritisch bewertet: Er setzt auf Kontinuität statt radikale Veränderung, während im Bildungsbereich das mehrgliedrige Schulsystem fortgeschrieben wird. Gebührenfreie Kita und kostenfreies Mittagessen in Brennpunktschulen werden positiv vermerkt, doch echte Reformen zur Chancengleichheit fehlen. Finanzthemen betreffen Kommunen und Investitionen im Krankenhausbereich; die Belastung liegt dort oft bei Landkreisen und Kreisen, statt beim Land.

Kabinett, Ministerien und politische Schwerpunktsetzung

Das Kabinett präsentiert neue Gesichter und einige Kontinuitäten. Grüne Ministerien bleiben in Teilen stark, während Personalien wie Hagel, Gentges, Razavi und Oppelt die Richtung prägen. Der Schwerpunkt Staatsmodernisierung wird betont; jedoch bleibt offen, wie effizient Verwaltungen digitalisiert und Bürokratie abgebaut wird. Themen wie Notfallversorgung und Pflegen der Angehörigen zeigen politische Zielsetzungen, aber konkrete Umsetzung bleibt abzuwarten.

Parteipolitische Wendung und Empfehlungen

Dorothea Kliche-Binke kandidiert für den SPD-Landesvorsitz, betont Profilarbeit, Zusammenarbeit und politische Erneuerung. Die Mitglieder entscheiden in einer Befragung über eine Kandidatur, während Teamarbeit als Schlüssel genannt wird. Zum Abschluss wird eine Empfehlung ausgesprochen: Ein Ausflug in den Nationalpark Schwarzwald wird als interessante Orientierung für Interessierte dargestellt, mit Fokus auf Naturmanagement und Schutzregionen.

Regierungserklärung und Parlamentsbetrieb

Die Folge dreht sich um die Regierungserklärung des frisch gewählten Ministerpräsidenten Cem Özdemir, deren öffentliche Plenardebatte im Landtag vorbereitet wird. Die Fraktionen erhalten eine schriftliche Vorabfassung, während der öffentliche Vortrag die ersten Linien seiner Amtsführung sichtbar macht. Die anschließende Fraktions‑Erwiderung spiegelt unterschiedliche Perspektiven wider, wobei Grüne und CDU optimistisch über Aufbruch reden und Oppositionskritik, insbesondere von AfD, spürbar bleibt.

Koalitionsvertrag, Bildung und Finanzen

Der Koalitionsvertrag wird kritisch bewertet: Er setzt auf Kontinuität statt radikale Veränderung, während im Bildungsbereich das mehrgliedrige Schulsystem fortgeschrieben wird. Gebührenfreie Kita und kostenfreies Mittagessen in Brennpunktschulen werden positiv vermerkt, doch echte Reformen zur Chancengleichheit fehlen. Finanzthemen betreffen Kommunen und Investitionen im Krankenhausbereich; die Belastung liegt dort oft bei Landkreisen und Kreisen, statt beim Land.

Kabinett, Ministerien und politische Schwerpunktsetzung

Das Kabinett präsentiert neue Gesichter und einige Kontinuitäten. Grüne Ministerien bleiben in Teilen stark, während Personalien wie Hagel, Gentges, Razavi und Oppelt die Richtung prägen. Der Schwerpunkt Staatsmodernisierung wird betont; jedoch bleibt offen, wie effizient Verwaltungen digitalisiert und Bürokratie abgebaut wird. Themen wie Notfallversorgung und Pflegen der Angehörigen zeigen politische Zielsetzungen, aber konkrete Umsetzung bleibt abzuwarten.

Parteipolitische Wendung und Empfehlungen

Dorothea Kliche-Binke kandidiert für den SPD-Landesvorsitz, betont Profilarbeit, Zusammenarbeit und politische Erneuerung. Die Mitglieder entscheiden in einer Befragung über eine Kandidatur, während Teamarbeit als Schlüssel genannt wird. Zum Abschluss wird eine Empfehlung ausgesprochen: Ein Ausflug in den Nationalpark Schwarzwald wird als interessante Orientierung für Interessierte dargestellt, mit Fokus auf Naturmanagement und Schutzregionen.

Wieso Özdemirs Start holprig war und wie sich ein Landtag konstituiert

14.05.2026

Neuanfang und Fraktionsaufstellung

Der Landtag hat sich konstituiert und eine neue Legislatur beginnt. Die SPD verzeichnet personelle Veränderungen: Florian Wahl ist nicht mehr Abgeordneter, während Dorothea Kliche-Behnke als neue Fraktionsmanagerin eine Führungsrolle übernimmt. Die Fraktion arbeitet daran, sich neu zu organisieren, Kontakte außerhalb des Parlaments zu stärken und die eigene Politik sichtbar zu machen.

Umbruch nach der Wahl und Blick nach vorn

Nach der Wahl wird deutlich, dass die SPD vor einer schweren Belastung steht. Die Fraktion betont das Ziel, soziale Belange der Bevölkerung stärker zu vertreten, während sich die politische Landschaft neu formiert. Die Abgeordneten betonen Loyalität zur Fraktion und arbeiten daran, trotz Verlusten ihre Stimme in der Landespolitik zu sichern.

Verlauf der konstituierenden Sitzungen und Koalitionsdynamik

Während der konstituierenden Sitzungen wurden Verfahrensfragen geklärt, der Landtagspräsident gewählt und Debatten über die Verteilung von Sitzen geführt. Die Verhandlungen zwischen Grünen und CDU prägen die ersten Entscheidungen. Der Umgang mit der Vizepräsidentenposten und die Frage der Repräsentation im Parlament stehen im Fokus, während Formalkomplexe die politische Praxis prägen.

Aussicht auf Koalitionsvertrag und künftige Schwerpunktsetzung

In kommenden Diskussionen wird der Koalitionsvertrag analysiert und abgesteckt, welche Politik in den nächsten Jahren Priorität hat. Die SPD betont den Bedarf an sozialpolitischer Wirkung, die Landesregierung wird sich neu aufstellen müssen. Zudem wird über zukünftige Führungsstrukturen und personelle Aufstellungen innerhalb der Landesregierung nachgedacht, während öffentliche Debatten die Politikvermittlung prägen.

Neuanfang und Fraktionsaufstellung

Der Landtag hat sich konstituiert und eine neue Legislatur beginnt. Die SPD verzeichnet personelle Veränderungen: Florian Wahl ist nicht mehr Abgeordneter, während Dorothea Kliche-Behnke als neue Fraktionsmanagerin eine Führungsrolle übernimmt. Die Fraktion arbeitet daran, sich neu zu organisieren, Kontakte außerhalb des Parlaments zu stärken und die eigene Politik sichtbar zu machen.

Umbruch nach der Wahl und Blick nach vorn

Nach der Wahl wird deutlich, dass die SPD vor einer schweren Belastung steht. Die Fraktion betont das Ziel, soziale Belange der Bevölkerung stärker zu vertreten, während sich die politische Landschaft neu formiert. Die Abgeordneten betonen Loyalität zur Fraktion und arbeiten daran, trotz Verlusten ihre Stimme in der Landespolitik zu sichern.

Verlauf der konstituierenden Sitzungen und Koalitionsdynamik

Während der konstituierenden Sitzungen wurden Verfahrensfragen geklärt, der Landtagspräsident gewählt und Debatten über die Verteilung von Sitzen geführt. Die Verhandlungen zwischen Grünen und CDU prägen die ersten Entscheidungen. Der Umgang mit der Vizepräsidentenposten und die Frage der Repräsentation im Parlament stehen im Fokus, während Formalkomplexe die politische Praxis prägen.

Aussicht auf Koalitionsvertrag und künftige Schwerpunktsetzung

In kommenden Diskussionen wird der Koalitionsvertrag analysiert und abgesteckt, welche Politik in den nächsten Jahren Priorität hat. Die SPD betont den Bedarf an sozialpolitischer Wirkung, die Landesregierung wird sich neu aufstellen müssen. Zudem wird über zukünftige Führungsstrukturen und personelle Aufstellungen innerhalb der Landesregierung nachgedacht, während öffentliche Debatten die Politikvermittlung prägen.

„Lifestyleteilzeit“ und kaputte Zähne – wie die Suche der CDU nach „faulen Menschen“ das Land spaltet

04.02.2026

Rückblick auf die Legislaturperiode

Im letzten Podcast der Legislaturperiode reflektieren Dorothea Kliche-Binke und Florian Wahl über die fünf Jahre der grünen-schwarzen Landesregierung in Baden-Württemberg. Sie begrüßen die Hörer und bereiten sich auf die letzten Plenartage vor.

Corona-Hilfen und ihre Rückforderung

Ein zentrales Thema ist die Rückforderung von Corona-Hilfen durch das Land, die als unrechtmäßig erachtet werden. Dies betrifft 430 Millionen Euro, die den Unternehmen, insbesondere kleinen Betrieben wie Friseuren, fehlen. Die Schwierigkeiten bei der Rückzahlung werden als mangelnde Wirtschaftskompetenz der Regierung kritisiert.

Interne Konflikte und politische Dynamik

Die Gespräche zeigen Spannungen innerhalb der Regierung zwischen Grünen und CDU sowie Unzufriedenheit unter Parlamentariern über die Performance ihrer Minister. Diese Konflikte werden als potenzielle Herausforderung für die zukünftige politische Landschaft betrachtet.

Aktuelle Themen im Plenum

Die letzten Plenartage thematisieren den Umgang mit Teilzeit und die soziale Politik der CDU, die als spalterisch und unfair gegenüber bestimmten Bevölkerungsgruppen wahrgenommen wird. Ein Vorschlag der CDU wird kritisiert, da er den Eindruck erweckt, dass Teilzeitbeschäftigte faul seien.

Wahlkampf und Abschied

Mit der bevorstehenden Wahl beginnt eine Phase des Abschieds von langjährigen Kollegen, was die emotionale Dimension des politischen Lebens unterstreicht. Die Dynamik des Wahlkampfes wird als zunehmend angespannt beschrieben, während gleichzeitig die Notwendigkeit einer differenzierten Debatte über soziale Themen betont wird.

Abschließende Gedanken und Ausblick

Die Podcaster schließen mit einem Appell, dass die Gesellschaft zusammenhaltend und respektvoll miteinander umgehen sollte, und bieten einen kulturellen Tipp für die Hörer, um sich mit der Geschichte Baden-Württembergs auseinanderzusetzen.

Rückblick auf die Legislaturperiode

Im letzten Podcast der Legislaturperiode reflektieren Dorothea Kliche-Binke und Florian Wahl über die fünf Jahre der grünen-schwarzen Landesregierung in Baden-Württemberg. Sie begrüßen die Hörer und bereiten sich auf die letzten Plenartage vor.

Corona-Hilfen und ihre Rückforderung

Ein zentrales Thema ist die Rückforderung von Corona-Hilfen durch das Land, die als unrechtmäßig erachtet werden. Dies betrifft 430 Millionen Euro, die den Unternehmen, insbesondere kleinen Betrieben wie Friseuren, fehlen. Die Schwierigkeiten bei der Rückzahlung werden als mangelnde Wirtschaftskompetenz der Regierung kritisiert.

Interne Konflikte und politische Dynamik

Die Gespräche zeigen Spannungen innerhalb der Regierung zwischen Grünen und CDU sowie Unzufriedenheit unter Parlamentariern über die Performance ihrer Minister. Diese Konflikte werden als potenzielle Herausforderung für die zukünftige politische Landschaft betrachtet.

Aktuelle Themen im Plenum

Die letzten Plenartage thematisieren den Umgang mit Teilzeit und die soziale Politik der CDU, die als spalterisch und unfair gegenüber bestimmten Bevölkerungsgruppen wahrgenommen wird. Ein Vorschlag der CDU wird kritisiert, da er den Eindruck erweckt, dass Teilzeitbeschäftigte faul seien.

Wahlkampf und Abschied

Mit der bevorstehenden Wahl beginnt eine Phase des Abschieds von langjährigen Kollegen, was die emotionale Dimension des politischen Lebens unterstreicht. Die Dynamik des Wahlkampfes wird als zunehmend angespannt beschrieben, während gleichzeitig die Notwendigkeit einer differenzierten Debatte über soziale Themen betont wird.

Abschließende Gedanken und Ausblick

Die Podcaster schließen mit einem Appell, dass die Gesellschaft zusammenhaltend und respektvoll miteinander umgehen sollte, und bieten einen kulturellen Tipp für die Hörer, um sich mit der Geschichte Baden-Württembergs auseinanderzusetzen.