Kaffee und Klartext
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Kaffee und Klartext

Raphaela Hollenstein und Eva Deschler

Beschreibung

2 Mamas, 2 Kaffees – und null Bock auf Bullshit.
In „Kaffee und Klartext“ reden wir über das, was in der Gemeindepolitik gerne unter den Teppich gekehrt wird: Bildung, Kinderbetreuung, Machtspielchen und warum sich oft nichts ändert, obwohl’s alle nervt.
Wir sind keine Politikerinnen – aber wir haben Augen, Ohren und Rückgrat.
Wir stellen Fragen, die andere lieber nicht hören wollen. Und wir sagen, was Sache ist – auch wenn’s ungemütlich wird.
Kein Gelaber, keine Floskeln. Dafür ehrliche Gespräche, klare Ansagen und eine Portion Schmäh.
Weil Politik uns alle betrifft – ob ihr wollt oder nicht

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#22 Aquaman in Lustenau

28.07.2026

Einleitung zur Wasserversorgung

Die Diskussion beginnt mit der Bedeutung der Vernetzung für die Trinkwasserversorgung und Sicherheit. Ein Hochwasserschutzprojekt hat sich zu einem Trinkwasserversorgungsprojekt weiterentwickelt, was alle betrifft.

Markus Mehr und seine Expertise

Markus Mehr, Geschäftsführer der internationalen Rheinregulierung, wird als Spezialist für Trinkwasser eingeführt. Er erklärt, dass die Qualität des Trinkwassers in der Region hoch ist, insbesondere durch die Nutzung des Rheins als Wasserquelle.

Trinkwasserqualität im Vergleich

Die Gesprächspartner diskutieren die Trinkwasserqualität in verschiedenen Regionen, wie Dresden im Vergleich zu den hohen Standards am Rhein. Sie erläutern, warum das Wasser aus dem Rhein in der Region so gut ist.

Brunnenbau und Wasserversorgung

Es wird erklärt, wie Brunnen im Vorland des Rheins gebaut werden, um die Wasserqualität zu sichern. Der natürliche Reinigungsprozess im Boden wird als entscheidend für die Trinkwasserqualität hervorgehoben.

Nachhaltigkeit der Wasserversorgung

Die Gesprächsteilnehmer betonen die langfristige Sicherheit der Wasserversorgung am Rhein, selbst unter den Herausforderungen des Klimawandels. Sie diskutieren auch die Möglichkeit, Wasser zu verkaufen und innovative Produkte wie Lustenauer Bier oder Limonade zu entwickeln.

Zusammenarbeit zwischen Gemeinden

Die Vernetzung zwischen Gemeinden wird als wichtig für die Wasserversorgung hervorgehoben. Im Falle von Engpässen können Gemeinden einander aushelfen. Dies wird durch geplante Transportleitungen unterstützt.

Gefahren für das Trinkwasser

Die größte Bedrohung für die Trinkwasserversorgung wird als Verschmutzung des Rheins beschrieben. Dennoch gibt es Maßnahmen, um dies zu verhindern und die Wasserversorgung zu garantieren.

Projekt Resi und seine Bedeutung

Das Projekt Resi wird als wichtig für die Wasserversorgung und den Hochwasserschutz beschrieben. Es fließen erhebliche Investitionen in die Trinkwasserversorgung, was auch den zukünftigen Brunnenbau betrifft.

Fazit und Wertschätzung

Die Gesprächsteilnehmer schließen mit der Wertschätzung der einwandfreien Trinkwasserversorgung in der Region und dem positiven Gefühl, in einer wasserreichen Gegend zu leben.

Einleitung zur Wasserversorgung

Die Diskussion beginnt mit der Bedeutung der Vernetzung für die Trinkwasserversorgung und Sicherheit. Ein Hochwasserschutzprojekt hat sich zu einem Trinkwasserversorgungsprojekt weiterentwickelt, was alle betrifft.

Markus Mehr und seine Expertise

Markus Mehr, Geschäftsführer der internationalen Rheinregulierung, wird als Spezialist für Trinkwasser eingeführt. Er erklärt, dass die Qualität des Trinkwassers in der Region hoch ist, insbesondere durch die Nutzung des Rheins als Wasserquelle.

Trinkwasserqualität im Vergleich

Die Gesprächspartner diskutieren die Trinkwasserqualität in verschiedenen Regionen, wie Dresden im Vergleich zu den hohen Standards am Rhein. Sie erläutern, warum das Wasser aus dem Rhein in der Region so gut ist.

Brunnenbau und Wasserversorgung

Es wird erklärt, wie Brunnen im Vorland des Rheins gebaut werden, um die Wasserqualität zu sichern. Der natürliche Reinigungsprozess im Boden wird als entscheidend für die Trinkwasserqualität hervorgehoben.

Nachhaltigkeit der Wasserversorgung

Die Gesprächsteilnehmer betonen die langfristige Sicherheit der Wasserversorgung am Rhein, selbst unter den Herausforderungen des Klimawandels. Sie diskutieren auch die Möglichkeit, Wasser zu verkaufen und innovative Produkte wie Lustenauer Bier oder Limonade zu entwickeln.

Zusammenarbeit zwischen Gemeinden

Die Vernetzung zwischen Gemeinden wird als wichtig für die Wasserversorgung hervorgehoben. Im Falle von Engpässen können Gemeinden einander aushelfen. Dies wird durch geplante Transportleitungen unterstützt.

Gefahren für das Trinkwasser

Die größte Bedrohung für die Trinkwasserversorgung wird als Verschmutzung des Rheins beschrieben. Dennoch gibt es Maßnahmen, um dies zu verhindern und die Wasserversorgung zu garantieren.

Projekt Resi und seine Bedeutung

Das Projekt Resi wird als wichtig für die Wasserversorgung und den Hochwasserschutz beschrieben. Es fließen erhebliche Investitionen in die Trinkwasserversorgung, was auch den zukünftigen Brunnenbau betrifft.

Fazit und Wertschätzung

Die Gesprächsteilnehmer schließen mit der Wertschätzung der einwandfreien Trinkwasserversorgung in der Region und dem positiven Gefühl, in einer wasserreichen Gegend zu leben.

#21 Heiß innen und heiß außen

30.06.2026

Einleitung und Thema

Im Podcast wird offen und direkt über aktuelle gesellschaftliche und politische Themen diskutiert, wobei die Sprecher keine Ausreden suchen und klar Stellung beziehen.

Verhaltenskodex im Unternehmen

Eine fiktive Gesprächssituation zwischen einer Personalleiterin und einer Mitarbeiterin beleuchtet die Herausforderungen bei der Erstellung eines Verhaltenskodexes für ein Unternehmen mit vielen Abteilungen. Es wird thematisiert, wie wichtig es ist, alle Mitarbeiter in den Prozess einzubeziehen und die Schwierigkeiten, die dabei auftreten können.

Gemeindevertretungssitzung und Klimaleitbild

Ein Highlight der Sitzung war die Diskussion um das Energie- und Klimaleitbild der Gemeinde Lustenau, wo hitzige Debatten zwischen verschiedenen Fraktionen stattfanden. Der Mangel an Rückmeldungen von bestimmten Abteilungen wird ebenfalls kritisch beleuchtet.

Verkehrssicherheit und Umfahrungsstraße

Die Sicherheit im Straßenverkehr, insbesondere für Radfahrer, wird angesprochen. Anträge zur Schaffung einer Umfahrungsstraße und deren Auswirkungen auf die Sicherheit werden diskutiert, wobei es unterschiedliche Meinungen unter den politischen Fraktionen gibt.

Soziale Dienste und Benevit-Bericht

Ein weiterer Punkt der Diskussion ist der Benevit-Bericht, der Probleme in den sozialen Diensten aufzeigt. Der Bedarf an Sanierungsplänen und die finanzielle Situation der Gemeinde werden thematisiert.

Ortsmarketing und Veranstaltungen

Das Ortsmarketing wird vorgestellt, wobei die Wichtigkeit von Veranstaltungen wie Kilby hervorgehoben wird. Die Finanzierung und der Nutzen für die Gemeinde stehen im Fokus.

Zusammenfassung der Sitzung

Die Sitzung behandelt auch den Bauhof und dessen wichtige Rolle in der Gemeinde. Die Notwendigkeit, Personalprobleme anzugehen und die Aufgabenverteilung klarer zu gestalten, wird betont.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Themen und der Einladung an die Zuhörer, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.

Einleitung und Thema

Im Podcast wird offen und direkt über aktuelle gesellschaftliche und politische Themen diskutiert, wobei die Sprecher keine Ausreden suchen und klar Stellung beziehen.

Verhaltenskodex im Unternehmen

Eine fiktive Gesprächssituation zwischen einer Personalleiterin und einer Mitarbeiterin beleuchtet die Herausforderungen bei der Erstellung eines Verhaltenskodexes für ein Unternehmen mit vielen Abteilungen. Es wird thematisiert, wie wichtig es ist, alle Mitarbeiter in den Prozess einzubeziehen und die Schwierigkeiten, die dabei auftreten können.

Gemeindevertretungssitzung und Klimaleitbild

Ein Highlight der Sitzung war die Diskussion um das Energie- und Klimaleitbild der Gemeinde Lustenau, wo hitzige Debatten zwischen verschiedenen Fraktionen stattfanden. Der Mangel an Rückmeldungen von bestimmten Abteilungen wird ebenfalls kritisch beleuchtet.

Verkehrssicherheit und Umfahrungsstraße

Die Sicherheit im Straßenverkehr, insbesondere für Radfahrer, wird angesprochen. Anträge zur Schaffung einer Umfahrungsstraße und deren Auswirkungen auf die Sicherheit werden diskutiert, wobei es unterschiedliche Meinungen unter den politischen Fraktionen gibt.

Soziale Dienste und Benevit-Bericht

Ein weiterer Punkt der Diskussion ist der Benevit-Bericht, der Probleme in den sozialen Diensten aufzeigt. Der Bedarf an Sanierungsplänen und die finanzielle Situation der Gemeinde werden thematisiert.

Ortsmarketing und Veranstaltungen

Das Ortsmarketing wird vorgestellt, wobei die Wichtigkeit von Veranstaltungen wie Kilby hervorgehoben wird. Die Finanzierung und der Nutzen für die Gemeinde stehen im Fokus.

Zusammenfassung der Sitzung

Die Sitzung behandelt auch den Bauhof und dessen wichtige Rolle in der Gemeinde. Die Notwendigkeit, Personalprobleme anzugehen und die Aufgabenverteilung klarer zu gestalten, wird betont.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Themen und der Einladung an die Zuhörer, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.

#20 Dietmar Nigsch, was passiert mit der Musikschule?

26.05.2026

Veränderungen und Rechtsstatus

Der Fokus liegt auf einer verbesserten Betreuung der Schülerinnen und Schüler durch eine neue Rechtsform der Musikschule. Durch das angestrebte Öffentlichkeitsrecht würden Bildungsleistungen anerkannt und Zeugnisse rechtlich gültig. Der Prozess dient dazu, Transparenz zu schaffen und die Schule stärker in das Bildungswesen zu integrieren, ohne den bisherigen Kern zu verändern.

Aufbau, Bildungspfad und Zertifikate

Es gibt klare Stufenstände mit Grund-, Unter- und Oberstufe sowie einem Ausbildungsplan. Am Ende jeder Stufe erhalten Kinder Zeugnisse, die künftig anerkannt werden könnten. Bronze, Silber und Gold motivieren durch Abzeichen, während Zusatzkurse in Musiktheorie und Ensemble das Lernen vertiefen.

Lehrer, Angebote und Lernkultur

Der Lehrkörper wird stärker in den Fokus gerückt, inkl. Weiterbildungen und einer gemeinsamen Curriculum-Entwicklung. Neben dem Einzelunterricht sollen Gruppenangebote wie Theory-Kurse, Jazz-Seminare und Ensemble-Formate das Lernerlebnis bereichern und die Musizierpraxis als gemeinschaftliche Aktivität sichtbar machen.

Bildung, Raum und Zukunftsvision

Kooperationen mit Volksschulen bleiben zentral, Raumknappheit wird diskutiert, doch Raumplanung soll den wachsenden Bedarf unterstützen. Die Vision umfasst breitere Angebote wie Theater- und Kunstbereiche, um Musizieren als Teil einer ganzheitlichen künstlerischen Bildung zu stärken und langfristig eine Kulturinstitution zu etablieren.

Veränderungen und Rechtsstatus

Der Fokus liegt auf einer verbesserten Betreuung der Schülerinnen und Schüler durch eine neue Rechtsform der Musikschule. Durch das angestrebte Öffentlichkeitsrecht würden Bildungsleistungen anerkannt und Zeugnisse rechtlich gültig. Der Prozess dient dazu, Transparenz zu schaffen und die Schule stärker in das Bildungswesen zu integrieren, ohne den bisherigen Kern zu verändern.

Aufbau, Bildungspfad und Zertifikate

Es gibt klare Stufenstände mit Grund-, Unter- und Oberstufe sowie einem Ausbildungsplan. Am Ende jeder Stufe erhalten Kinder Zeugnisse, die künftig anerkannt werden könnten. Bronze, Silber und Gold motivieren durch Abzeichen, während Zusatzkurse in Musiktheorie und Ensemble das Lernen vertiefen.

Lehrer, Angebote und Lernkultur

Der Lehrkörper wird stärker in den Fokus gerückt, inkl. Weiterbildungen und einer gemeinsamen Curriculum-Entwicklung. Neben dem Einzelunterricht sollen Gruppenangebote wie Theory-Kurse, Jazz-Seminare und Ensemble-Formate das Lernerlebnis bereichern und die Musizierpraxis als gemeinschaftliche Aktivität sichtbar machen.

Bildung, Raum und Zukunftsvision

Kooperationen mit Volksschulen bleiben zentral, Raumknappheit wird diskutiert, doch Raumplanung soll den wachsenden Bedarf unterstützen. Die Vision umfasst breitere Angebote wie Theater- und Kunstbereiche, um Musizieren als Teil einer ganzheitlichen künstlerischen Bildung zu stärken und langfristig eine Kulturinstitution zu etablieren.