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UMB
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#12 Autos ohne Fahrer, mitten im Furttal: Der neuste IT Expert Talk dreht sich um die Zukunft der Mobilität.
Einführung in das Thema autonomes Fahren
Im Podcast diskutieren Katrin Smits, Robi und Dirk über die Fortschritte im Bereich autonomes Fahren, insbesondere in der Schweiz. Dirk teilt seine Erfahrungen aus dem Swiss Transit Lab und das Projekt IAMO, das sich mit automatisiertem Fahren im Furttal beschäftigt.
Die Faszination für autonomes Fahren
Dirk beschreibt, dass ihn die Kombination aus innovativen Fahrzeugen und der zugrunde liegenden digitalen Infrastruktur fasziniert. Die Möglichkeit, im Auto zu entspannen, während es autonom fährt, ist für viele eine spannende Vorstellung.
Aktueller Stand in der Schweiz
Momentan befindet sich das Projekt IAMO in der Testphase, wo die Technologie und Betriebsabläufe überprüft werden. Fahrten können über eine App gebucht werden, was den Zugang zur automatisierten Mobilität erleichtert.
Technologische Aspekte des autonomen Fahrens
Die Fahrzeuge nutzen LiDAR-Sensoren und Kameras, um ihre Umgebung zu erkennen. Dirk erläutert, dass die Fahrzeuge auf Schweizer Verkehrsverhältnisse trainiert wurden, um sicher und effizient zu fahren. Probleme wie schlechte Netzabdeckung können jedoch Herausforderungen darstellen.
Öffentlicher Verkehr vs. privater Autobesitz
Es wird diskutiert, ob autonomes Fahren zuerst im öffentlichen Verkehr oder im privaten Sektor Einzug hält. Dirk warnt, dass der öffentliche Verkehr aufpassen muss, nicht vom privaten Sektor überholt zu werden, insbesondere durch kommerzielle Anbieter wie Uber.
Datenschutz und Sicherheit
Der Podcast thematisiert auch den Datenschutz, der beim autonomen Fahren eine große Rolle spielt. Dirk erklärt, dass die Daten anonymisiert werden und strenge Sicherheitsstandards eingehalten werden, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen.
Zukunftsausblick für autonomes Fahren
Abschließend wird diskutiert, wie die Mobilität in zehn Jahren aussehen könnte. Der Übergang zu autonomem Fahren wird schrittweise erfolgen, wobei ein Mischverkehr aus autonomen und herkömmlichen Fahrzeugen wahrscheinlich bleibt.

#11 Der berufliche Weg bei UMB: Vom Lernenden zum erfahrenen System Engineer.
Einführung in die Ausbildung bei UMB
Im Podcast wird die Ausbildung bei UMB thematisiert, wobei die Gastgeberin Katrin Smits zusammen mit den Lernenden Era und Johanna sowie dem Berufsbildner Peske über ihre Erfahrungen spricht. Die Lernenden haben ihre Lehrabschlussprüfung bestanden und berichten über ihre Erlebnisse und Eindrücke während der Ausbildung.
Besonderheiten der Ausbildung
Peske hebt hervor, dass die UMB eine große Anzahl von Lernenden hat, was den Austausch unter Gleichaltrigen fördert. Die Ausbildung bietet individuelle Wege und vielfältige Themen. Ein gemeinsames Lager für Lernende ermöglicht es, auch praktische Erfahrungen abseits der Computer zu sammeln.
Tipps für angehende Lernende
Era und Johanna empfehlen, Motivation und Interesse am Lernen mitzubringen. Sie betonen auch die Bedeutung der sozialen Kompetenzen und die Fähigkeit, sich im Team einzubringen.
Erfahrungen während der Lehre
Die Lernenden reflektieren über ihren Einstieg ins Team und die ersten selbstständigen Aufgaben. Sie berichten von Herausforderungen und stressigen Momenten, insbesondere bei ihren ersten Kundeneinsätzen.
Verantwortung und Projekte
Peske erklärt, dass Lernende schrittweise mehr Verantwortung übernehmen und an Projekten mit Kunden arbeiten. Era und Johanna teilen ihre Erfahrungen mit ersten Kundeneinsätzen und den damit verbundenen Herausforderungen.
Karrierewege nach der Lehre
Peske spricht über die Möglichkeiten, die den Lernenden nach ihrer Ausbildung offenstehen, einschließlich der Unterstützung bei Weiterbildungen oder dem Wechsel in andere Teams innerhalb der UMB. Era und Johanna planen, in ihren jeweiligen Bereichen zu bleiben und sich weiterzubilden.
Abschlussgedanken
Die Gesprächspartner beschreiben ihre Zeit bei UMB als abwechslungsreich, spannend und lehrreich. Sie ermutigen Zuhörer, sich für eine Ausbildung bei UMB zu bewerben und betonen die positive Atmosphäre und die Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung.

#10 Compliance im Fokus: DORA, SOC2 & ISAE3402 – Herausforderungen und Lösungen
Übersicht zu DORA, SOC 2 und ISAE3402
Die Diskussion klärt, dass DORA, SOC 2 und ISAE3402 unterschiedliche Arten von Prüfungen und Regulierungen betreffen. DORA fokussiert auf Risiken entlang der Lieferkette und Drittparteien, SOC 2 betont Risikomanagement und generische Kontrollen, während ISAE3402 vor allem Berichte zur Funktionsweise interner Kontrollen liefert. Ziel ist, Vertrauen durch belegbare Prozesse und Nachweise zu schaffen, ohne einzelne Standards gegeneinander auszuspielen.
Vorbereitung, Kontrollen und Kultur im Audit
Für Audits wie ISAE 4302 oder SOC 2 reicht es nicht aus, Prozesse zu dokumentieren. Sie müssen im Alltag gelebt, nachvollziehbar nachgewiesen und regelmäßig überprüft werden. Klare Verantwortlichkeiten, saubere Dokumentation, Logs und Stichproben sind zentrale Bausteine. Eine frühzeitige, kontinuierliche Vorbereitung erleichtert das Audit erheblich und reduziert Stress für alle Beteiligten.
Auswirkungen auf Kunden und Outsourcing
Kunden profitieren von zertifizierten Providern durch beschleunigte Auditprozesse und klare Sicherheit. Die Verantwortung bleibt beim Kunden, jedoch erleichtert ein geprüfter Provider den Nachweis der Compliance. Lieferkettenrisiken werden transparenter, was insbesondere im Finanz- und IT-Umfeld wichtig ist. Anbieter wie MASAS unterstützen bei Mapping, Kontrollen und individuellen Kundenbedürfnissen.
Zukunft, Chancen und Herausforderungen
Zu den relevanten Trends gehören AI-Governance, Cyber Resilience Acts und EU-Normen, die regulatorische Anforderungen erhöhen. Unternehmen müssen Compliance als fortlaufende Fähigkeit betrachten, weniger als einmaliges Projekt. Die Balance zwischen Innovation und Konformität erfordert pragmatische Lösungen, Risikobewertung und eine Kultur, die Compliance als Wettbewerbsvorteil begreift.