MOTIVITY MOVES | Yoga und Bewegung hinterfragt
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MOTIVITY MOVES | Yoga und Bewegung hinterfragt

Jenni und Jenny

Beschreibung

Functional Yoga, moderne Bewegungsansätze und achtsame Praxis – im MOTIVITY Podcast hinterfragen wir, wie Yoga und Bewegung wirklich funktionieren. Ob du Yogalehrer*in bist, dich für funktionelle Anatomie interessierst oder deine Praxis reflektierter gestalten willst – hier bekommst du neue Perspektiven auf Yoga, Movement & Körperbewusstsein. Wir sprechen über funktionelle Bewegung, Trainingsprinzipien, gelebte Yoga Philosophie und alles, was uns als Yoga & Movement Teacher bewegt. Ohne Dogma, dafür mit Tiefgang. Direkt aus dem MOTIVITY Studio in Hamburg. Move to be you.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Halbe Asana, ganze Asana? Über Sprache, Leistung und Yoga

13.05.2026

Beobachtungen zur Terminologie von Halb- und Ganzasanas

Der Podcast hinterfragt, ob Bezeichnungen wie halbe oder volle Asana sinnvoll sind. Es wird diskutiert, ob diese Einteilungen eine Vorstufe oder eine eigenständige Pose bedeuten, und wie navigiert wird, wenn unterschiedliche Varianten existieren. Die Diskussion betont, dass Terminologie oft eine Hierarchie erzeugt, die Leistungsdruck und falsche Ziele verstärken kann.

Neben- und Alternativwege in der Praxis

Beispiele wie Arda Uttanasana, Navasana oder Matsyendrasana zeigen, dass Varianten variieren, je nach Beinposition, Halt und Stabilität. Die Sprecherinnen bevorzugen funktionale Beschreibungen, statt starrer Namen, und fokussieren darauf, wie bestimmte Bewegungen tatsächlich umgesetzt werden können — unabhängig von festen Bezeichnungen.

Auswirkung auf Inklusion und individuelle Anatomie

Es wird betont, dass Anatomie, Gewebeformen und Knochenstellungen individuelle Unterschiede schaffen. Ein starker Fokus auf eine „Finalpose“ schaffe Hindernisse für Neueinsteigerinnen und besonders sensible Gruppen. Die Sprache wandelt sich hin zu mehr Bewusstsein für Trauma-sensitives Lehren und inklusive Praxis.

Lehre ohne Rangordnung durch Optionen und Funktionen

Statt Hierarchien zu betonen, setzen die Gastgeberinnen auf Optionen, Varianten und Funktionen. Durch das Benennen von Optionen wie Halt, Kraft oder Dehnung wird der Fokus auf das individuelle Erleben gelegt. Ziel ist Selbstreflexion und Selbstbestimmung in der Praxis, ohne Druck, eine bestimmte Pose erreichen zu müssen.

Beobachtungen zur Terminologie von Halb- und Ganzasanas

Der Podcast hinterfragt, ob Bezeichnungen wie halbe oder volle Asana sinnvoll sind. Es wird diskutiert, ob diese Einteilungen eine Vorstufe oder eine eigenständige Pose bedeuten, und wie navigiert wird, wenn unterschiedliche Varianten existieren. Die Diskussion betont, dass Terminologie oft eine Hierarchie erzeugt, die Leistungsdruck und falsche Ziele verstärken kann.

Neben- und Alternativwege in der Praxis

Beispiele wie Arda Uttanasana, Navasana oder Matsyendrasana zeigen, dass Varianten variieren, je nach Beinposition, Halt und Stabilität. Die Sprecherinnen bevorzugen funktionale Beschreibungen, statt starrer Namen, und fokussieren darauf, wie bestimmte Bewegungen tatsächlich umgesetzt werden können — unabhängig von festen Bezeichnungen.

Auswirkung auf Inklusion und individuelle Anatomie

Es wird betont, dass Anatomie, Gewebeformen und Knochenstellungen individuelle Unterschiede schaffen. Ein starker Fokus auf eine „Finalpose“ schaffe Hindernisse für Neueinsteigerinnen und besonders sensible Gruppen. Die Sprache wandelt sich hin zu mehr Bewusstsein für Trauma-sensitives Lehren und inklusive Praxis.

Lehre ohne Rangordnung durch Optionen und Funktionen

Statt Hierarchien zu betonen, setzen die Gastgeberinnen auf Optionen, Varianten und Funktionen. Durch das Benennen von Optionen wie Halt, Kraft oder Dehnung wird der Fokus auf das individuelle Erleben gelegt. Ziel ist Selbstreflexion und Selbstbestimmung in der Praxis, ohne Druck, eine bestimmte Pose erreichen zu müssen.

Yoga oder Krafttraining: Was braucht dein Körper wirklich?

23.04.2026

Muss Yoga allein reichen oder braucht es Vielfalt?

Die Diskussion dreht sich darum, ob eine ausschließliche Praxis von Yoga ausreicht. Während Asana-Übungen Flexibilität und Gelenkgesundheit fördern, wird auch die Bedeutung weiterer Formen betont. Krafttraining, Cardio und Alltagsbewegungen werden als notwendige Ergänzungen gesehen, um langfristig Beweglichkeit, Belastbarkeit und Lebensqualität zu sichern, ohne sich auf eine einzige Disziplin zu beschränken.

Was Yoga bietet und wo es Grenzen hat

Yoga verbindet Körperbewusstsein, Atmung und Philosophie miteinander. Verschiedene Stile wie Vinyasa und Yin legen unterschiedliche Schwerpunkte auf Flexibilität und Halten von Positionen. Doch rein auf Dehnung ausgerichtete Ansätze können zu Limitierungen führen, wenn Kraftaufbau, Bewegungsvielfalt und funktionale Belastbarkeit vernachlässigt werden.

Fokus auf Kraft, Stabilität und gesundes Altern

Muskelkraft, Knochengesundheit und Propriozeption spielen eine zentrale Rolle für Unabhängigkeit und Sicherheit im Alter. Allein Dehnung stärkt Muskeln nicht ausreichend, daher wird eine aktive Kraftentwicklung als wichtiger Bestandteil verstanden, um Alltagslasten zu bewältigen und Stürze zu reduzieren.

Eine sinnvolle Kombination praktizieren

Ein praxisnahes Modell verbindet Yoga mit Pilates, Krafttraining, Beweglichkeitstraining und moderatem Cardio. Ziel ist es, Atemtechnik, Core-Stabilität, Bewegungsqualität und Belastbarkeit zu harmonisieren. Durch gezieltes Training der Bewegungsmuster, Übergänge und Alltagsanforderungen entsteht eine ganzheitliche, nachhaltige Fitnessbasis.

Muss Yoga allein reichen oder braucht es Vielfalt?

Die Diskussion dreht sich darum, ob eine ausschließliche Praxis von Yoga ausreicht. Während Asana-Übungen Flexibilität und Gelenkgesundheit fördern, wird auch die Bedeutung weiterer Formen betont. Krafttraining, Cardio und Alltagsbewegungen werden als notwendige Ergänzungen gesehen, um langfristig Beweglichkeit, Belastbarkeit und Lebensqualität zu sichern, ohne sich auf eine einzige Disziplin zu beschränken.

Was Yoga bietet und wo es Grenzen hat

Yoga verbindet Körperbewusstsein, Atmung und Philosophie miteinander. Verschiedene Stile wie Vinyasa und Yin legen unterschiedliche Schwerpunkte auf Flexibilität und Halten von Positionen. Doch rein auf Dehnung ausgerichtete Ansätze können zu Limitierungen führen, wenn Kraftaufbau, Bewegungsvielfalt und funktionale Belastbarkeit vernachlässigt werden.

Fokus auf Kraft, Stabilität und gesundes Altern

Muskelkraft, Knochengesundheit und Propriozeption spielen eine zentrale Rolle für Unabhängigkeit und Sicherheit im Alter. Allein Dehnung stärkt Muskeln nicht ausreichend, daher wird eine aktive Kraftentwicklung als wichtiger Bestandteil verstanden, um Alltagslasten zu bewältigen und Stürze zu reduzieren.

Eine sinnvolle Kombination praktizieren

Ein praxisnahes Modell verbindet Yoga mit Pilates, Krafttraining, Beweglichkeitstraining und moderatem Cardio. Ziel ist es, Atemtechnik, Core-Stabilität, Bewegungsqualität und Belastbarkeit zu harmonisieren. Durch gezieltes Training der Bewegungsmuster, Übergänge und Alltagsanforderungen entsteht eine ganzheitliche, nachhaltige Fitnessbasis.

Yoga Props richtig nutzen!

08.04.2026

Einführung in das Thema Props im Yoga

Jenny und Jenny vom Motivity Studio in Hamburg diskutieren die Verwendung von Yoga-Props und deren Nutzen für alle Erfahrungslevel. Sie betonen, dass Props nicht nur für Anfänger gedacht sind, sondern jedem Praktizierenden helfen können, die eigene Bewegungsvielfalt zu erweitern und Feedback zu erhalten.

Vielfalt der Props

Die beiden Lehrerinnen verwenden eine Vielzahl von Props, darunter Blöcke, Bolster, Widerstandsbänder und Pilatesbälle, um verschiedene Bewegungsoptionen zu unterstützen. Sie legen Wert darauf, dass alle Schüler, unabhängig von ihrem Erfahrungsstand, Zugang zu diesen Hilfsmitteln haben sollten, um sich in den Asanas wohler zu fühlen und eine bessere Körperwahrnehmung zu entwickeln.

Individuelle Anpassung in der Praxis

Jenny und Jenny ermutigen dazu, die eigenen Bedürfnisse während der Praxis zu berücksichtigen und die Verwendung von Props nicht als Zeichen von Schwäche zu sehen. Vielmehr sollte jeder für sich selbst herausfinden, welche Hilfsmittel zur eigenen Praxis passen und wie man diese nutzen kann, um die eigene Körperwahrnehmung und Stabilität zu verbessern.

Feedback und Selbstwahrnehmung

Der Einsatz von Props fördert die Selbstwirksamkeit und das Bewusstsein für den eigenen Körper. Durch die Verwendung von Hilfsmitteln können Schüler besser spüren, wie sie sich in verschiedenen Asanas positionieren und welche Muskelgruppen aktiviert werden müssen.

Fortbildung und Weiterentwicklung

Abschließend laden die beiden Lehrerinnen zu einer Fortbildung ein, in der sie detailliert zeigen, wie Props in der Praxis eingesetzt werden können, um individuelles und inklusives Yoga zu fördern. Dabei wird sowohl Theorie als auch Praxis behandelt, um die Lehrfähigkeiten der Teilnehmer zu verbessern.

Einführung in das Thema Props im Yoga

Jenny und Jenny vom Motivity Studio in Hamburg diskutieren die Verwendung von Yoga-Props und deren Nutzen für alle Erfahrungslevel. Sie betonen, dass Props nicht nur für Anfänger gedacht sind, sondern jedem Praktizierenden helfen können, die eigene Bewegungsvielfalt zu erweitern und Feedback zu erhalten.

Vielfalt der Props

Die beiden Lehrerinnen verwenden eine Vielzahl von Props, darunter Blöcke, Bolster, Widerstandsbänder und Pilatesbälle, um verschiedene Bewegungsoptionen zu unterstützen. Sie legen Wert darauf, dass alle Schüler, unabhängig von ihrem Erfahrungsstand, Zugang zu diesen Hilfsmitteln haben sollten, um sich in den Asanas wohler zu fühlen und eine bessere Körperwahrnehmung zu entwickeln.

Individuelle Anpassung in der Praxis

Jenny und Jenny ermutigen dazu, die eigenen Bedürfnisse während der Praxis zu berücksichtigen und die Verwendung von Props nicht als Zeichen von Schwäche zu sehen. Vielmehr sollte jeder für sich selbst herausfinden, welche Hilfsmittel zur eigenen Praxis passen und wie man diese nutzen kann, um die eigene Körperwahrnehmung und Stabilität zu verbessern.

Feedback und Selbstwahrnehmung

Der Einsatz von Props fördert die Selbstwirksamkeit und das Bewusstsein für den eigenen Körper. Durch die Verwendung von Hilfsmitteln können Schüler besser spüren, wie sie sich in verschiedenen Asanas positionieren und welche Muskelgruppen aktiviert werden müssen.

Fortbildung und Weiterentwicklung

Abschließend laden die beiden Lehrerinnen zu einer Fortbildung ein, in der sie detailliert zeigen, wie Props in der Praxis eingesetzt werden können, um individuelles und inklusives Yoga zu fördern. Dabei wird sowohl Theorie als auch Praxis behandelt, um die Lehrfähigkeiten der Teilnehmer zu verbessern.