Ausbaldowert
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Ausbaldowert

Jonas Miller und Holger Librenz

Beschreibung

Zwei ambitionierte Stand-up-Comedians wollen es wissen und gehen mit einem Laberpodcast rund um Stand-up-Comedy, Leben und was sonst noch passiert ans Schnatterwerk - definitiv immer mit satirischen, ironischen oder wie auch sonst noch gearteten Humor.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wie macht der Dinosaurier?

19.05.2026

Herausforderungen in der Szene

Im Gespräch wird von einem dicht gedrängten Open-Mic- und Bühnenumfeld berichtet, in dem Spots schwer zu bekommen sind und oft wenige Zuschauer, aber viele Comedians auftreten. Es wird darauf hingewiesen, dass Berlin ein Überangebot hat und Open Mics manchmal nur teils gut besucht sind. Trotzdem besteht Antrieb, Neues auszuprobieren, mit potenziell großartigem Material, wenn die richtigen Leute zusammenkommen.

Erfahrungen, Ideen und Blick aufs Sommerprogramm

Es gibt Impulse aus einem Strandurlaub mit Beobachtungen zu Shantys und einem Sommer-Open-Air-Konzept. Zusätzlich wird über Backstage-Interviews gesprochen und darüber, wie Shows geplant, bewertet und für zukünftige Auftritte vorbereitet werden. Die Gesprächspartner skizzieren, dass spontane Ideen oft zu konkreten Ideen für neue Formate oder Bühnenmomente führen.

Rückmeldungen, Notizen und Show Notes

Es geht um Feedback, Leserbriefe statt Kommentare, und die Verantwortung, Shownotes zuverlässig zu ergänzen. Es wird offen über Versäumnisse geredet und der Wunsch nach mehr Transparenz und Genauigkeit bei verlinkten Inhalten geäußert. Die Beteiligten diskutieren, wie man Hörerinnen und Hörer besser einbindet, ohne Werbetexte zu verwenden.

Sprachliche Unterschiede und kommende Auftritte

Der Dialog befasst sich mit der sprachlichen Anpassung von Witz und Timing je nach Deutsch- oder Englisch-Auftritt. Es wird erkannt, dass englische Sets oft direkter wirken, während Deutsch mehr Struktur verlangt. Schließlich stehen weitere Gigs fest oder geplant an, darunter Boots- und Bar-Formate, mit einem Fokus auf Abwechslung und Weiterentwicklung des Materials.

Herausforderungen in der Szene

Im Gespräch wird von einem dicht gedrängten Open-Mic- und Bühnenumfeld berichtet, in dem Spots schwer zu bekommen sind und oft wenige Zuschauer, aber viele Comedians auftreten. Es wird darauf hingewiesen, dass Berlin ein Überangebot hat und Open Mics manchmal nur teils gut besucht sind. Trotzdem besteht Antrieb, Neues auszuprobieren, mit potenziell großartigem Material, wenn die richtigen Leute zusammenkommen.

Erfahrungen, Ideen und Blick aufs Sommerprogramm

Es gibt Impulse aus einem Strandurlaub mit Beobachtungen zu Shantys und einem Sommer-Open-Air-Konzept. Zusätzlich wird über Backstage-Interviews gesprochen und darüber, wie Shows geplant, bewertet und für zukünftige Auftritte vorbereitet werden. Die Gesprächspartner skizzieren, dass spontane Ideen oft zu konkreten Ideen für neue Formate oder Bühnenmomente führen.

Rückmeldungen, Notizen und Show Notes

Es geht um Feedback, Leserbriefe statt Kommentare, und die Verantwortung, Shownotes zuverlässig zu ergänzen. Es wird offen über Versäumnisse geredet und der Wunsch nach mehr Transparenz und Genauigkeit bei verlinkten Inhalten geäußert. Die Beteiligten diskutieren, wie man Hörerinnen und Hörer besser einbindet, ohne Werbetexte zu verwenden.

Sprachliche Unterschiede und kommende Auftritte

Der Dialog befasst sich mit der sprachlichen Anpassung von Witz und Timing je nach Deutsch- oder Englisch-Auftritt. Es wird erkannt, dass englische Sets oft direkter wirken, während Deutsch mehr Struktur verlangt. Schließlich stehen weitere Gigs fest oder geplant an, darunter Boots- und Bar-Formate, mit einem Fokus auf Abwechslung und Weiterentwicklung des Materials.

Sexuell Homoerotisch Konnotiert

05.05.2026

Beobachtungen zu Titel und Ton des Podcast

Der Austausch reflektiert, wie Titelnamen des Podcasts teils zweideutig oder sexuell konnotiert wirken. Die Gesprächspartner kommentieren ihre Wahrnehmung, klären, dass irritierende Formulierungen oft aus spontanen Assoziationen entstehen und nicht zwingend Absicht hinter der Wortwahl war. Es wird deutlich, dass der Stil von Unbefangenheit und Humor geprägt ist, während Autorinnen/Autoren eine gewisse Selbstkritik einbringen.

Leserbriefe, Feedback und Produktionsalltag

Zwischen Lob, Feedback und Leserbriefen entsteht ein Bild eines aktiven Publikums, das Rückmeldungen zu Inhalten und Titelwunsch gibt. Die Moderierenden diskutieren technische Abläufe, Kalenderorganisation und mögliche Änderungen, während sie sich gegenseitig unterstützen und auf Verbesserungen hinarbeiten, ohne konkrete Werbe- oder Verkaufselemente zu integrieren.

Zukunftsideen: Formate, Kooperationen und KI

Es dominieren Ideen zu Komödienhörspielen, Hörbüchern und satirisch aufbereiteten Formaten. Gemeinsam wird über Textquellen, Sprecherinnen/Sprecher, Produktion und potenzielle Kooperationen nachgedacht. Künstliche Intelligenz wird als Werkzeug betrachtet, das Texte verbessern oder beim Schreiben unterstützen kann, ohne den menschlichen Kern der Unterhaltung zu ersetzen.

Alltag, Familie, Sprache und Humorkommunikation

Persönliche Anekdoten zeigen die familiäre Dynamik, Sprachvielfalt und politische Korrektheit im Alltag. Es gibt Humor über Dialekte, Regionalität und Erlebnisse mit dem Sohn. Die Gespräche bleiben spielerisch, reflektiert und bodenständig, wobei der Fokus auf Authentizität, Nähe zum Publikum und dem gemeinsamen Improvisieren liegt.

Beobachtungen zu Titel und Ton des Podcast

Der Austausch reflektiert, wie Titelnamen des Podcasts teils zweideutig oder sexuell konnotiert wirken. Die Gesprächspartner kommentieren ihre Wahrnehmung, klären, dass irritierende Formulierungen oft aus spontanen Assoziationen entstehen und nicht zwingend Absicht hinter der Wortwahl war. Es wird deutlich, dass der Stil von Unbefangenheit und Humor geprägt ist, während Autorinnen/Autoren eine gewisse Selbstkritik einbringen.

Leserbriefe, Feedback und Produktionsalltag

Zwischen Lob, Feedback und Leserbriefen entsteht ein Bild eines aktiven Publikums, das Rückmeldungen zu Inhalten und Titelwunsch gibt. Die Moderierenden diskutieren technische Abläufe, Kalenderorganisation und mögliche Änderungen, während sie sich gegenseitig unterstützen und auf Verbesserungen hinarbeiten, ohne konkrete Werbe- oder Verkaufselemente zu integrieren.

Zukunftsideen: Formate, Kooperationen und KI

Es dominieren Ideen zu Komödienhörspielen, Hörbüchern und satirisch aufbereiteten Formaten. Gemeinsam wird über Textquellen, Sprecherinnen/Sprecher, Produktion und potenzielle Kooperationen nachgedacht. Künstliche Intelligenz wird als Werkzeug betrachtet, das Texte verbessern oder beim Schreiben unterstützen kann, ohne den menschlichen Kern der Unterhaltung zu ersetzen.

Alltag, Familie, Sprache und Humorkommunikation

Persönliche Anekdoten zeigen die familiäre Dynamik, Sprachvielfalt und politische Korrektheit im Alltag. Es gibt Humor über Dialekte, Regionalität und Erlebnisse mit dem Sohn. Die Gespräche bleiben spielerisch, reflektiert und bodenständig, wobei der Fokus auf Authentizität, Nähe zum Publikum und dem gemeinsamen Improvisieren liegt.

Hohe Punchlinedichte

21.04.2026

Stimmliche Wirkung und Bühnenpraxis

Das Gespräch beleuchtet, wie eine angenehme Stimme als wesentlicher Bestandteil der Bühnenpräsenz wahrgenommen wird. Es geht um Feedback aus dem Umfeld, den Umgang mit Publikum und die Wirkung von Dialogen auf der Bühne, einschließlich der Bedeutung von Timing, Präsenz und Spontaneität beim Aufbau von Bits.

Berliner Comedy-Szene und Zugang zu Auftritten

Es wird eine Beobachtung zur Dichte und zum Wettbewerb um Auftritte in Berlin geteilt. Unterschiede zwischen deutschen und englischen Formaten werden diskutiert, ebenso wie der Einfluss von neuen Shows, Locations und Netzwerken auf den Zugang zu Spots und Sichtbarkeit.

Schreibprozess, Ideenfindung und Formtest

Der Austausch behandelt kreative Abläufe: Notizen im Bett, Sprachmemos, spontane Ideen, das Ausarbeiten von Punchlines und das Austesten im Open Mic. Es wird deutlich, wie schwer es ist, eine Idee so zu entwickeln, dass sie über die erste Fassung hinaus funktioniert.

Zukünftige Projekte und Perspektiven

Es schließen Themen an, die zukünftige Folgen betreffen: Englischsprachiges Stand-Up, Poetry Slam sowie der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Dabei wird sichtbar, wie sich Erfahrungen, Experimente und Feedback zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung zusammenfügen.

Stimmliche Wirkung und Bühnenpraxis

Das Gespräch beleuchtet, wie eine angenehme Stimme als wesentlicher Bestandteil der Bühnenpräsenz wahrgenommen wird. Es geht um Feedback aus dem Umfeld, den Umgang mit Publikum und die Wirkung von Dialogen auf der Bühne, einschließlich der Bedeutung von Timing, Präsenz und Spontaneität beim Aufbau von Bits.

Berliner Comedy-Szene und Zugang zu Auftritten

Es wird eine Beobachtung zur Dichte und zum Wettbewerb um Auftritte in Berlin geteilt. Unterschiede zwischen deutschen und englischen Formaten werden diskutiert, ebenso wie der Einfluss von neuen Shows, Locations und Netzwerken auf den Zugang zu Spots und Sichtbarkeit.

Schreibprozess, Ideenfindung und Formtest

Der Austausch behandelt kreative Abläufe: Notizen im Bett, Sprachmemos, spontane Ideen, das Ausarbeiten von Punchlines und das Austesten im Open Mic. Es wird deutlich, wie schwer es ist, eine Idee so zu entwickeln, dass sie über die erste Fassung hinaus funktioniert.

Zukünftige Projekte und Perspektiven

Es schließen Themen an, die zukünftige Folgen betreffen: Englischsprachiges Stand-Up, Poetry Slam sowie der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Dabei wird sichtbar, wie sich Erfahrungen, Experimente und Feedback zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung zusammenfügen.