Hauptsache Sport - Ronald Rauhe trifft ...
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Hauptsache Sport - Ronald Rauhe trifft ...

Landessportbund Berlin

Beschreibung

Ronald Rauhe ist zweifacher Olympiasieger und 16-facher Weltmeister im Kanu. Im Podcast des Landessportbundes Berlin trifft er Menschen des Sports und spricht mit ihnen über ihre persönlichen Erlebnisse und welche Rolle Sport in ihrem Leben spielt. Die Bedeutung von Sport für die Gesellschaft, für die Sportmetropole Berlin und eine Olympia Bewerbung Berlins kommen ebenfalls zur Sprache.Informationen zum Landessportbund Berlin findet ihr unter www.lsb-berlin.de.Hosted on Acast. See www.acast.com/privacy for more information.This is my very interesting podcast Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Hauptsache Sport – Ronald Rauhe trifft Prof. Dr. Bernd Wolfarth

07.05.2026

Werdegang und medizinische Laufbahn

Bernd Wohlfahrt wuchs in Freiburg auf, begann mit Fußball und Ringen, entdeckte über Schule und Leichtathletik den Hindernislauf. Nach dem Schulabschluss studierte er Medizin, spezialisierte sich auf Innere Medizin und Sportmedizin und arbeitete als Olympia-Arzt sowie leitender Arzt des DOSB. Er ist ärztlicher Leiter der Charité-Sportmedizinabteilung und betreute namhafte Vereine. Sein Weg verbindet Leistungssport, Forschung zur Regeneration und medizinische Praxis auf höchstem Niveau.

Familie, Alltag und Sportkultur

In der Familie spielen Bewegung und Sport eine zentrale Rolle. Wohlfahrt beschreibt Aktivitäten mit Ehepartnerin und Kindern, gemeinsame Lauf-Routinen am Wochenende und sportbegeisterte Freizeitgestaltung. Die Kinder sind sportaffin, ohne leistungssportlichen Druck, doch soziale Verankerung in Vereinen wird betont. Beruflich wie privat bleibt Zeit für sportliche Balance, Zeitmanagement und eine bodenständige Haltung gegenüber Bewegung als Lebensstil.

Prävention, Schule und Initiative Berlin hat Talent

Im Gespräch wird die Notwendigkeit von Prävention betont: Frühkindliche Bewegungsförderung, klare Strukturen in Schule und Vereinen, sowie Brücken zwischen Institutionen. Berlin hat Talent wird als breit angelegtes Pilotprojekt beschrieben, das motorische Tests, Bewegungsfördergruppen und Talentförderung verbindet. Die Initiative liefert Daten, analysiert Trends und entwickelt Lösungsansätze, um Bewegungskultur zu stärken und den Nachwuchs breit zu fördern.

Olympische Medizin, Herausforderungen und Perspektiven

Als leitender Olympiaarzt koordiniert Wohlfahrt medizinisches Teamwork, Logistik und Qualitätssicherung über Standorte hinweg. Erfahrungen aus Tokio, Peking und Pyeongchang prägen seinen Ansatz: Fokus auf Gesundheit, Prävention und mentale Belastbarkeit der Athleten, mit Blick auf moderne Medienwirkungen. Er sieht Potenzial in einer Berliner Olympia-Bewerbung, die Infrastruktur, Nachwuchs und gesellschaftliche Bewegung stärkt und langfristige, breite Wirkungen erzielt.

Werdegang und medizinische Laufbahn

Bernd Wohlfahrt wuchs in Freiburg auf, begann mit Fußball und Ringen, entdeckte über Schule und Leichtathletik den Hindernislauf. Nach dem Schulabschluss studierte er Medizin, spezialisierte sich auf Innere Medizin und Sportmedizin und arbeitete als Olympia-Arzt sowie leitender Arzt des DOSB. Er ist ärztlicher Leiter der Charité-Sportmedizinabteilung und betreute namhafte Vereine. Sein Weg verbindet Leistungssport, Forschung zur Regeneration und medizinische Praxis auf höchstem Niveau.

Familie, Alltag und Sportkultur

In der Familie spielen Bewegung und Sport eine zentrale Rolle. Wohlfahrt beschreibt Aktivitäten mit Ehepartnerin und Kindern, gemeinsame Lauf-Routinen am Wochenende und sportbegeisterte Freizeitgestaltung. Die Kinder sind sportaffin, ohne leistungssportlichen Druck, doch soziale Verankerung in Vereinen wird betont. Beruflich wie privat bleibt Zeit für sportliche Balance, Zeitmanagement und eine bodenständige Haltung gegenüber Bewegung als Lebensstil.

Prävention, Schule und Initiative Berlin hat Talent

Im Gespräch wird die Notwendigkeit von Prävention betont: Frühkindliche Bewegungsförderung, klare Strukturen in Schule und Vereinen, sowie Brücken zwischen Institutionen. Berlin hat Talent wird als breit angelegtes Pilotprojekt beschrieben, das motorische Tests, Bewegungsfördergruppen und Talentförderung verbindet. Die Initiative liefert Daten, analysiert Trends und entwickelt Lösungsansätze, um Bewegungskultur zu stärken und den Nachwuchs breit zu fördern.

Olympische Medizin, Herausforderungen und Perspektiven

Als leitender Olympiaarzt koordiniert Wohlfahrt medizinisches Teamwork, Logistik und Qualitätssicherung über Standorte hinweg. Erfahrungen aus Tokio, Peking und Pyeongchang prägen seinen Ansatz: Fokus auf Gesundheit, Prävention und mentale Belastbarkeit der Athleten, mit Blick auf moderne Medienwirkungen. Er sieht Potenzial in einer Berliner Olympia-Bewerbung, die Infrastruktur, Nachwuchs und gesellschaftliche Bewegung stärkt und langfristige, breite Wirkungen erzielt.

„Ich wünsche mir das sehr, dass die Spiele nach Berlin kommen“

24.03.2026

Einführung in den Podcast

Ronald Rauhe begrüßt die Zuhörer in einer neuen Episode von Hauptsache Sport und stellt die erfolgreiche Parathletin Elena Semichin vor, die beeindruckende Leistungen im Schwimmen erbracht hat.

Elena Semichins Lebensgeschichte

Elena Semichin, 32 Jahre alt und in Kasachstan geboren, wurde im Alter von sieben Jahren mit einer erdbedingten Sehbehinderung diagnostiziert. Ihre Familie zog 2004 nach Deutschland. Elena begann erst mit 13 Jahren mit dem Schwimmen und wurde schnell erfolgreich, gewann zahlreiche Medaillen bei Paralympischen Spielen und Weltmeisterschaften.

Kampf gegen die Krankheit

Nach ihrem Paralympischen Sieg in Tokio 2021 erkrankte Elena an einem Gehirntumor, den sie erfolgreich behandelte. 2023 gewann sie Gold bei den Weltmeisterschaften in Manchester und plant, 2028 erneut bei den Paralympischen Spielen in Los Angeles teilzunehmen.

Die Rolle der Mutterschaft

Elena spricht über die Herausforderungen der Mutterschaft und den Spagat zwischen Sport, Unternehmertum und Familie. Sie reflektiert, wie sich ihr Fokus verändert hat und betont die Unterstützung ihrer Familie.

Motivation und Ziele

Elena betont die Wichtigkeit von Zielen im Leben, um Motivation zu finden, und erzählt, wie der Sport ihr geholfen hat, diese zu erreichen. Sie möchte anderen Menschen Mut machen und ihnen zeigen, dass viel möglich ist, wenn man nicht aufgibt.

Die Bedeutung der Paralympischen Spiele in Berlin

Elena äußert ihren Wunsch, dass Berlin sich für die Paralympischen Spiele bewirbt, um Barrieren abzubauen und mehr Menschen den Zugang zum Sport zu ermöglichen.

Abschlussgedanken

Im Gespräch geht es um die positiven Auswirkungen von Sport auf die Gesellschaft und die Bedeutung von Inklusion. Elena ermutigt dazu, die Herausforderungen des Lebens anzunehmen und an sich zu glauben.

Einführung in den Podcast

Ronald Rauhe begrüßt die Zuhörer in einer neuen Episode von Hauptsache Sport und stellt die erfolgreiche Parathletin Elena Semichin vor, die beeindruckende Leistungen im Schwimmen erbracht hat.

Elena Semichins Lebensgeschichte

Elena Semichin, 32 Jahre alt und in Kasachstan geboren, wurde im Alter von sieben Jahren mit einer erdbedingten Sehbehinderung diagnostiziert. Ihre Familie zog 2004 nach Deutschland. Elena begann erst mit 13 Jahren mit dem Schwimmen und wurde schnell erfolgreich, gewann zahlreiche Medaillen bei Paralympischen Spielen und Weltmeisterschaften.

Kampf gegen die Krankheit

Nach ihrem Paralympischen Sieg in Tokio 2021 erkrankte Elena an einem Gehirntumor, den sie erfolgreich behandelte. 2023 gewann sie Gold bei den Weltmeisterschaften in Manchester und plant, 2028 erneut bei den Paralympischen Spielen in Los Angeles teilzunehmen.

Die Rolle der Mutterschaft

Elena spricht über die Herausforderungen der Mutterschaft und den Spagat zwischen Sport, Unternehmertum und Familie. Sie reflektiert, wie sich ihr Fokus verändert hat und betont die Unterstützung ihrer Familie.

Motivation und Ziele

Elena betont die Wichtigkeit von Zielen im Leben, um Motivation zu finden, und erzählt, wie der Sport ihr geholfen hat, diese zu erreichen. Sie möchte anderen Menschen Mut machen und ihnen zeigen, dass viel möglich ist, wenn man nicht aufgibt.

Die Bedeutung der Paralympischen Spiele in Berlin

Elena äußert ihren Wunsch, dass Berlin sich für die Paralympischen Spiele bewirbt, um Barrieren abzubauen und mehr Menschen den Zugang zum Sport zu ermöglichen.

Abschlussgedanken

Im Gespräch geht es um die positiven Auswirkungen von Sport auf die Gesellschaft und die Bedeutung von Inklusion. Elena ermutigt dazu, die Herausforderungen des Lebens anzunehmen und an sich zu glauben.

„Jeder den ich kenne, ist dafür, dass die Spiele nach Berlin kommen“

30.01.2026

Einführung in den Podcast

Ronald Rauhe begrüßt die Zuhörer im Podcast Hauptsache Sport, in dem er mit verschiedenen Persönlichkeiten des Sports spricht. Er trifft heute den Eishockeyspieler Jonas Müller, der für die Eisbären Berlin spielt und Teil des deutschen Olympiateams ist.

Jonas Müllers Hintergrund

Jonas Müller, ein 30-jähriger Ur-Berliner, ist seit 2008 bei den Eisbären und hat mit ihnen vier deutsche Meisterschaften gewonnen. Er spielte 2018 für die deutsche Nationalmannschaft, die bei den Olympischen Spielen in Pyongyang eine Silbermedaille gewann. Aktuell bereitet er sich auf die Olympischen Spiele in Mailand vor.

Privates Leben und Sportkarriere

Im Gespräch offenbart Müller, dass er wenig über sein Privatleben preisgibt, was er als legitim empfindet. Er begann mit Eishockey im Alter von sechseinhalb Jahren, nachdem sein Interesse durch Computerspiele geweckt wurde. Müller spricht über die Unterstützung seiner Eltern und seine Entwicklung bei den Eisbären.

Motivation und Teamgeist

Er reflektiert über die Herausforderungen, die er in seiner Karriere durchlebt hat, und betont die Bedeutung von Ehrgeiz und Teamgeist im Eishockey. Erfahrung und Mentoring durch ältere Teamkollegen haben ihn geprägt.

Olympische Spiele und Vorfreude

Müller ist gespannt auf die bevorstehenden Olympischen Spiele und sieht die Teilnahme als großen Traum. Er diskutiert die Herausforderungen, die mit dem Spielen gegen NHL-Spieler verbunden sind, und betont die besondere Atmosphäre der Olympischen Spiele.

Wünsche für den Sport in Berlin

Abschließend äußert Müller den Wunsch nach mehr Investitionen in den Sport in Berlin, um die Infrastruktur zu verbessern und mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, Sport zu treiben. Er ist optimistisch, dass die Olympiabewerbung Berlins ein positives Signal für die Sportmetropole sein kann.

Einführung in den Podcast

Ronald Rauhe begrüßt die Zuhörer im Podcast Hauptsache Sport, in dem er mit verschiedenen Persönlichkeiten des Sports spricht. Er trifft heute den Eishockeyspieler Jonas Müller, der für die Eisbären Berlin spielt und Teil des deutschen Olympiateams ist.

Jonas Müllers Hintergrund

Jonas Müller, ein 30-jähriger Ur-Berliner, ist seit 2008 bei den Eisbären und hat mit ihnen vier deutsche Meisterschaften gewonnen. Er spielte 2018 für die deutsche Nationalmannschaft, die bei den Olympischen Spielen in Pyongyang eine Silbermedaille gewann. Aktuell bereitet er sich auf die Olympischen Spiele in Mailand vor.

Privates Leben und Sportkarriere

Im Gespräch offenbart Müller, dass er wenig über sein Privatleben preisgibt, was er als legitim empfindet. Er begann mit Eishockey im Alter von sechseinhalb Jahren, nachdem sein Interesse durch Computerspiele geweckt wurde. Müller spricht über die Unterstützung seiner Eltern und seine Entwicklung bei den Eisbären.

Motivation und Teamgeist

Er reflektiert über die Herausforderungen, die er in seiner Karriere durchlebt hat, und betont die Bedeutung von Ehrgeiz und Teamgeist im Eishockey. Erfahrung und Mentoring durch ältere Teamkollegen haben ihn geprägt.

Olympische Spiele und Vorfreude

Müller ist gespannt auf die bevorstehenden Olympischen Spiele und sieht die Teilnahme als großen Traum. Er diskutiert die Herausforderungen, die mit dem Spielen gegen NHL-Spieler verbunden sind, und betont die besondere Atmosphäre der Olympischen Spiele.

Wünsche für den Sport in Berlin

Abschließend äußert Müller den Wunsch nach mehr Investitionen in den Sport in Berlin, um die Infrastruktur zu verbessern und mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, Sport zu treiben. Er ist optimistisch, dass die Olympiabewerbung Berlins ein positives Signal für die Sportmetropole sein kann.