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CBE Impuls

Christliches Bildungszentrum Erzgebirge

Beschreibung

Biblisch denken und leben: Das heißt, meine Sicht auf das Leben immer mehr von Gottes Wort ausrichten und prägen zu lassen. Als CBE unterstützen wir Gemeinden, Kleingruppen, Familien und Dich persönlich darin – durch unseren monatlichen CBE IMPULS. Jeden Monat bieten wir euch einen 30-minütigen Impuls zu theologischen, gesellschaftlichen und persönlichen Themen. Dazu interviewen wir Lehrer und Referenten am CBE.
Zu jeder Folge gibt es eine PDF mit Gesprächsanregungen. Damit könnt ihr einen Austausch zur Bibelstunde, in der Kleingruppe, im Jugendkreis oder der Familie anregen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#32: Geistliche Erneuerung der Gemeinde – Teil 2 (mit Anton Weidensdörfer)

20.03.2026

Einführung in die geistliche Erneuerung

Im Podcast wird die Fortsetzung des Themas geistliche Erneuerung der Gemeinde behandelt. Anton Weidensdörfer führt die Zuhörer durch praktische Schritte zur Erneuerung und ermutigt zur aktiven Auseinandersetzung mit der eigenen Gemeinde.

Buße und ihre Auswirkungen

Buße wird als kritische Haltung beschrieben, die es ermöglicht, sich Gott unterzuordnen, Stolz abzubauen und die eigene Schwäche zu erkennen. Durch Buße kann Verantwortung übernommen werden, was zu einem tieferen Verständnis des Evangeliums führt und Barmherzigkeit fördert.

Praktische Schritte zur geistlichen Erneuerung

Weidensdörfer stellt einen strukturierten Ansatz vor, der mit der Identifikation von Stärken und Schwächen der Gemeinde beginnt. Dabei ist es wichtig, auch Konflikte und Schmerzpunkte aus der Geschichte der Gemeinde zu berücksichtigen. Eine externe Moderation kann helfen, den Prozess zu leiten und gemeinsame Einigkeit zu fördern.

Die Rolle des Evangeliums

Das Evangelium wird als Quelle der Kraft beschrieben, die nicht nur für Ungläubige, sondern auch für Gläubige relevant ist. Es ist entscheidend, dass Gemeinden in der Gnade leben und sich nicht auf Traditionen oder eigene Leistungen verlassen.

Ausblick und Unterstützung

Der Podcast schließt mit dem Hinweis auf weitere Ressourcen und Unterstützungsmöglichkeiten, die Gemeinden helfen sollen, den Prozess der geistlichen Erneuerung aktiv zu gestalten. Ein geplantes Seminar wird als Gelegenheit genannt, um konkrete Schritte zu gehen.

Einführung in die geistliche Erneuerung

Im Podcast wird die Fortsetzung des Themas geistliche Erneuerung der Gemeinde behandelt. Anton Weidensdörfer führt die Zuhörer durch praktische Schritte zur Erneuerung und ermutigt zur aktiven Auseinandersetzung mit der eigenen Gemeinde.

Buße und ihre Auswirkungen

Buße wird als kritische Haltung beschrieben, die es ermöglicht, sich Gott unterzuordnen, Stolz abzubauen und die eigene Schwäche zu erkennen. Durch Buße kann Verantwortung übernommen werden, was zu einem tieferen Verständnis des Evangeliums führt und Barmherzigkeit fördert.

Praktische Schritte zur geistlichen Erneuerung

Weidensdörfer stellt einen strukturierten Ansatz vor, der mit der Identifikation von Stärken und Schwächen der Gemeinde beginnt. Dabei ist es wichtig, auch Konflikte und Schmerzpunkte aus der Geschichte der Gemeinde zu berücksichtigen. Eine externe Moderation kann helfen, den Prozess zu leiten und gemeinsame Einigkeit zu fördern.

Die Rolle des Evangeliums

Das Evangelium wird als Quelle der Kraft beschrieben, die nicht nur für Ungläubige, sondern auch für Gläubige relevant ist. Es ist entscheidend, dass Gemeinden in der Gnade leben und sich nicht auf Traditionen oder eigene Leistungen verlassen.

Ausblick und Unterstützung

Der Podcast schließt mit dem Hinweis auf weitere Ressourcen und Unterstützungsmöglichkeiten, die Gemeinden helfen sollen, den Prozess der geistlichen Erneuerung aktiv zu gestalten. Ein geplantes Seminar wird als Gelegenheit genannt, um konkrete Schritte zu gehen.

#31: Geistliche Erneuerung der Gemeinde – Teil 1 (mit Anton Weidensdörfer)

23.02.2026

Einführung in das Thema

Der Podcast behandelt die geistliche Erneuerung der Gemeinde und ermutigt die Zuhörer, aktiv über die Bibel und relevante Themen nachzudenken. Es wird ein Austausch angeregt, unterstützt durch bereitgestellte Materialien.

Die Rolle von geistlicher Erneuerung

Anton Weidensdörfer erläutert, warum geistliche Erneuerung für Gemeinden wichtig ist. Er betont, dass das Ziel der Gemeinde die Jüngerschaft ist und dass wirkliche Erneuerung von Gott kommen muss, um Frucht in Form von veränderten Herzen zu bringen.

Äußere Veränderungen vs. innere Wurzeln

Es wird diskutiert, dass Veränderungen an Programmen nicht ausreichen, wenn die Wurzeln der Gemeinde nicht gesund sind. Eine echte Erneuerung erfordert, dass Gemeinden sich auf die fundamentalen geistlichen Aspekte konzentrieren.

Die Herausforderung der Selbstreflexion

Die Notwendigkeit, als Gemeinde vor Gott zu treten und zu fragen, was der Geist sagt, wird hervorgehoben. Viele Gemeinden sind blind für ihre eigenen Mängel und benötigen eine Offenbarung, um Veränderungen zu ermöglichen.

Leiter und ihre Verantwortung

Die Rolle der Leiter in der geistlichen Erneuerung ist entscheidend. Sie müssen sich demütigen und offen für Gottes Führung sein. Buße und das Eingeständnis von gemeinschaftlicher Schuld sind wichtige Schritte in diesem Prozess.

Praktische Schritte zur Erneuerung

Der Podcast schließt mit der Aufforderung, konkrete Schritte zur geistlichen Erneuerung zu unternehmen, einschließlich der Durchführung gemeinsamer Gebete und der Reflexion über Stärken und Schwächen der Gemeinde.

Einführung in das Thema

Der Podcast behandelt die geistliche Erneuerung der Gemeinde und ermutigt die Zuhörer, aktiv über die Bibel und relevante Themen nachzudenken. Es wird ein Austausch angeregt, unterstützt durch bereitgestellte Materialien.

Die Rolle von geistlicher Erneuerung

Anton Weidensdörfer erläutert, warum geistliche Erneuerung für Gemeinden wichtig ist. Er betont, dass das Ziel der Gemeinde die Jüngerschaft ist und dass wirkliche Erneuerung von Gott kommen muss, um Frucht in Form von veränderten Herzen zu bringen.

Äußere Veränderungen vs. innere Wurzeln

Es wird diskutiert, dass Veränderungen an Programmen nicht ausreichen, wenn die Wurzeln der Gemeinde nicht gesund sind. Eine echte Erneuerung erfordert, dass Gemeinden sich auf die fundamentalen geistlichen Aspekte konzentrieren.

Die Herausforderung der Selbstreflexion

Die Notwendigkeit, als Gemeinde vor Gott zu treten und zu fragen, was der Geist sagt, wird hervorgehoben. Viele Gemeinden sind blind für ihre eigenen Mängel und benötigen eine Offenbarung, um Veränderungen zu ermöglichen.

Leiter und ihre Verantwortung

Die Rolle der Leiter in der geistlichen Erneuerung ist entscheidend. Sie müssen sich demütigen und offen für Gottes Führung sein. Buße und das Eingeständnis von gemeinschaftlicher Schuld sind wichtige Schritte in diesem Prozess.

Praktische Schritte zur Erneuerung

Der Podcast schließt mit der Aufforderung, konkrete Schritte zur geistlichen Erneuerung zu unternehmen, einschließlich der Durchführung gemeinsamer Gebete und der Reflexion über Stärken und Schwächen der Gemeinde.

#30: Anthropologie – Teil 8 (mit Andreas Ebert)

26.08.2025

Einleitung und Vorstellung des Themas

Im Podcast wird die anthropologische Thematik der Aneignung des Heils fortgesetzt, mit einem besonderen Fokus auf die Frage der Allversöhnung und der damit verbundenen theologischen Konzepte. Andreas Ebert führt die Diskussion und ermutigt die Zuhörer, aktiv über die Inhalte nachzudenken.

Die erste Säule: Strafe und Besserung

Ebert erläutert die erste Säule der Lehre, die besagt, dass Strafe immer der Besserung dient. Er argumentiert, dass diese Sichtweise nicht immer der biblischen Realität entspricht, da es Beispiele in der Bibel gibt, in denen Strafe nicht zur Besserung führt.

Die zweite Säule: Der Sieg Jesu

Das zweite Argument bezieht sich auf die Frage, ob man von einem Sieg Jesu sprechen kann, wenn ein Großteil der Menschheit verloren geht. Ebert zitiert Heinrich Jung Stilling, der skeptisch ist, ob ein solcher Sieg als erfolgreich betrachtet werden kann.

Emotionale Argumente gegen die Allversöhnung

Ebert diskutiert emotional getönte Argumente, etwa die Unfähigkeit von Eltern, die Verdammnis ihrer Verwandten zu akzeptieren. Er betont jedoch, dass solche Gefühle nicht aus biblischen Texten abgeleitet werden können.

Die Problematik des Begriffs „alle” in der Bibel

Ein weiteres Argument bezieht sich auf die ungenaue Verwendung des Begriffs „alle” in biblischen Kontexten. Ebert erklärt, dass nicht in jedem Fall alle Menschen gemeint sind, was die Allversöhnungslehre infrage stellt.

Die ewige Verdammnis

Die letzte Säule behandelt die Vorstellung, dass die Hölle als vorläufiger Ort betrachtet wird. Ebert argumentiert, dass die biblische Lehre klarstellt, dass die Verdammnis ewig ist und nicht zeitlich begrenzt werden kann.

Schlussfolgerung

Zusammenfassend stellt Ebert fest, dass die Allversöhnungslehre nicht biblisch fundiert ist und dass eine sorgfältige Differenzierung und das Verständnis der biblischen Texte notwendig sind, um die Lehre zu bewerten. Er ermutigt die Zuhörer, weiterhin aktiv über die Themen nachzudenken.

Einleitung und Vorstellung des Themas

Im Podcast wird die anthropologische Thematik der Aneignung des Heils fortgesetzt, mit einem besonderen Fokus auf die Frage der Allversöhnung und der damit verbundenen theologischen Konzepte. Andreas Ebert führt die Diskussion und ermutigt die Zuhörer, aktiv über die Inhalte nachzudenken.

Die erste Säule: Strafe und Besserung

Ebert erläutert die erste Säule der Lehre, die besagt, dass Strafe immer der Besserung dient. Er argumentiert, dass diese Sichtweise nicht immer der biblischen Realität entspricht, da es Beispiele in der Bibel gibt, in denen Strafe nicht zur Besserung führt.

Die zweite Säule: Der Sieg Jesu

Das zweite Argument bezieht sich auf die Frage, ob man von einem Sieg Jesu sprechen kann, wenn ein Großteil der Menschheit verloren geht. Ebert zitiert Heinrich Jung Stilling, der skeptisch ist, ob ein solcher Sieg als erfolgreich betrachtet werden kann.

Emotionale Argumente gegen die Allversöhnung

Ebert diskutiert emotional getönte Argumente, etwa die Unfähigkeit von Eltern, die Verdammnis ihrer Verwandten zu akzeptieren. Er betont jedoch, dass solche Gefühle nicht aus biblischen Texten abgeleitet werden können.

Die Problematik des Begriffs „alle” in der Bibel

Ein weiteres Argument bezieht sich auf die ungenaue Verwendung des Begriffs „alle” in biblischen Kontexten. Ebert erklärt, dass nicht in jedem Fall alle Menschen gemeint sind, was die Allversöhnungslehre infrage stellt.

Die ewige Verdammnis

Die letzte Säule behandelt die Vorstellung, dass die Hölle als vorläufiger Ort betrachtet wird. Ebert argumentiert, dass die biblische Lehre klarstellt, dass die Verdammnis ewig ist und nicht zeitlich begrenzt werden kann.

Schlussfolgerung

Zusammenfassend stellt Ebert fest, dass die Allversöhnungslehre nicht biblisch fundiert ist und dass eine sorgfältige Differenzierung und das Verständnis der biblischen Texte notwendig sind, um die Lehre zu bewerten. Er ermutigt die Zuhörer, weiterhin aktiv über die Themen nachzudenken.