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Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Vom Konzertsaal in die Großkanzlei – Freshfields-Partnerin im Gespräch
Mut zur Veränderung
Elena Brand, Partnerin bei Freshfields, ermutigt dazu, mutig zu sein und neue Wege auszuprobieren. Sie teilt ihren ungewöhnlichen Werdegang von der Konzertpianistin zur Anwältin und betont die Wichtigkeit, sich nicht unter Druck zu setzen, um die richtige Karriereentscheidung zu treffen.
Karriereweg zur Partnerschaft
Elena beschreibt ihren Aufstieg zur Partnerin in einer Großkanzlei als Ergebnis harter Arbeit, strategischer Entscheidungen und der Unterstützung durch Mentoren. Sie spricht über die Unterschiede in den Rollen vom Associate zur Partnerin, insbesondere in Bezug auf Verantwortlichkeiten und strategische Beratung.
Vorteile von Secondments
Elena hebt die Bedeutung von Secondments hervor, die ihr geholfen haben, ein internationales Netzwerk aufzubauen und ihre Karriere voranzutreiben. Diese Erfahrungen haben sie gefordert und geprägt.
Engagement für Nachwuchsjuristinnen
Elena ist aktiv im Female Talent for Tech Programm von Freshfields, das darauf abzielt, mehr Frauen in der Tech-Branche sichtbar zu machen und zu fördern. Sie berichtet über den positiven Einfluss dieser Initiative auf die Teamdynamik und die Karriereentwicklung junger Talente.
Mentoring und Unterstützung
Elena betont die Bedeutung von Mentoring und offenen Austausch in der Kanzlei. Sie glaubt, dass ein gutes Mentoring eine regelmäßige Kommunikation erfordert und auf Vertrauen basiert, um die persönliche und berufliche Entwicklung zu fördern.
Zukunftsperspektiven und Herausforderungen
Elena blickt optimistisch in die Zukunft der Kanzlei und sieht die Rückkehr zu einer Präsenzkultur als wichtig an. Sie glaubt, dass der persönliche Austausch und die physische Präsenz im Büro entscheidend für die Entwicklung von Associates und für die Förderung von Mentoring-Beziehungen sind.

Berufseinstieg in der Pharmaindustrie – Einblicke bei Vetter
Einführung und Unternehmensübersicht
Im Podcast Talent Talks wird ein Interview mit Dorothee Prestl und Eva-Maria Stotz von Vetter, einem führenden Pharmadienstleister, präsentiert. Vetter beschäftigt sich mit der Herstellung lebenswichtiger Medikamente und bietet umfassende Einblicke in die Einstiegsmöglichkeiten und die Ausbildung im Unternehmen.
Die Rolle von Dorothee Prestl und Eva-Maria Stotz
Dorothee ist Bildungsmanagerin und zuständig für Praktika und Trainee-Programme, während Eva-Maria Teamleiterin im naturwissenschaftlichen Ausbildungsbereich ist. Beide betonen die Bedeutung von Verantwortung und individueller Förderung in der Ausbildung.
Agile Ausbildung und Unternehmenskultur
Die agile Ausbildung bei Vetter ermöglicht es Azubis, eigenverantwortlich zu arbeiten und sich aktiv in Projekte einzubringen. Dies fördert nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen den Generationen im Unternehmen.
Praktika und Übernahmequoten
Vetter bietet Praktikanten und Auszubildenden eine hohe Übernahmequote, die bei Praktikanten etwa 33% und bei Auszubildenden sogar 95% beträgt. Dies zeigt das Engagement des Unternehmens, junge Talente langfristig zu fördern.
Tipps für Bewerber
Fazit und Ausblick
Die Episode bietet wertvolle Einblicke in die Ausbildung und Praktikumsmöglichkeiten bei Vetter, die durch ein starkes Team und eine unterstützende Unternehmenskultur geprägt sind. Die Zuhörer werden ermutigt, sich über die Karrieremöglichkeiten zu informieren.

Kanzlei und KI – Eine Freshfields-Anwältin gibt Einblicke
Technologie trifft Recht in einer Doppelrolle
Estella Dannhausen verbindet Rechtsberatung mit technischer Expertise. Sie berät in Transaktionen mit Fokus auf digitale Infrastruktur und arbeitet zugleich im Freshfields-Lab an konkreten Tech-Tools. Die Verbindung von Recht, IT und Daten ermöglicht eine praxisnahe Unterstützung bei komplexen Vorhaben und schafft eine Schnittstelle zwischen Mandanten, Entwicklern und Rechtsabteilungen.
KI-Einsatz im Kanzleialltag
KI begleitet verschiedene Arbeitsabläufe: Von der Strukturierung erster Vertragsentwürfe bis zur Klauselprüfung und Mandatsanalyse. Generative KI eignet sich nicht für alle Aufgaben; manche Recherchen erfordern spezialisierte Datenbanken. Dokumente hochladen, Ergebnisse prüfen und kontextualisieren bleiben menschliche Aufgaben, während KI Prozesse beschleunigt und mehr Freiraum für qualifizierte Entscheidungen schafft.
Governance, Sicherheit und Kultur des Wandels
Die Einführung neuer Tools erfolgt über strukturierte Prüfprozesse, interne Piloten und externe Sicherheitstests. Eine zentrale KI-Plattform plus teamspezifische Features ermöglichen breite Akzeptanz, unterstützt durch Change-Management, AI-Akademien und Schulungen. Die Kultur ist offen; Nutzerzahlen und Beispiele zeigen, dass Anwälte mit KI arbeiten, statt von ihr verdrängt zu werden.
Zukünftige Kompetenzen und Hinweise für Nachwuchs
Wichtige Fähigkeiten sind kritisches Hinterfragen, technisches Grundverständnis sowie Kommunikationskompetenz. Gesucht werden Brückenbauer zwischen Recht und Technik, die Mandanten auf Augenhöhe beraten können. Praktische Erfahrungen, Seminare und Hackathons im Bereich Legal Tech erhöhen Sichtbarkeit. Der Einstieg in juristische Karrieren wird geprägt von KI-Unterstützung, schnellerer Vorarbeit und stärkerer Fokussierung auf strategisches Denken.