Zwischen Pausenbrot & Perspektive
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Zwischen Pausenbrot & Perspektive

Nordwest-Zeitung Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

Beschreibung

Zwischen Pausenbrot & Perspektive – der Ausbildungspodcast in Kooperation mit der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer. Hier geht’s um die spannende Zeit zwischen Schulabschluss und Berufsstart – mit all ihren Fragen, Entscheidungen und Herausforderungen.
Host Simon Wossack beleuchtet mit seinen Gästen Ausbildung aus allen Blickwinkeln: von Auszubildenden, Ausbilder*innen, Unternehmen, Schulen, Eltern und allen, die Teil dieses Weges sind.

Wie finde ich den richtigen Beruf? Was tun, wenn es in der Ausbildung hakt? Welche Chancen gibt es? Wir sprechen offen über Probleme, geben praktische Tipps und zeigen echte Geschichten von Menschen, die ihren Weg gefunden haben – manchmal gerade weil nicht alles nach Plan lief.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Studienzweifel – und jetzt? Wege, Chancen und neue Perspektiven

21.07.2026

Einleitung zu Studienzweifeln

Nach der Schule stehen viele junge Menschen vor der Entscheidung, ob sie studieren oder eine Ausbildung machen sollen. Oft geht damit der Druck einher, die richtige Wahl treffen zu müssen. Diese Episode behandelt die Normalität von Studienzweifeln und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben.

Die Rolle von Beratern

Petra Benecke-Schelling, Studien- und Berufsberaterin, erklärt, dass viele Studierende mit Zweifeln zu ihr kommen. Sie bietet Unterstützung und zeigt Optionen auf, ohne ihnen konkrete Entscheidungen aufzuzwingen. Sandra Baumann, Weiterbildungsberaterin, betont die Bedeutung der Orientierung in der beruflichen Laufbahn und erinnert daran, dass es nicht nur um die Wahl zwischen Studium und Ausbildung geht, sondern auch um die Kombination beider Wege.

Einfluss von Umfeld und Druck

Der gesellschaftliche Druck, studieren zu müssen, beeinflusst viele Jugendliche. Sandra weist darauf hin, dass der Gruppenzwang und die Erwartungen von Eltern und Lehrern eine Rolle spielen. Es ist wichtig, individuelle Interessen und Stärken zu erkennen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen.

Entwicklung von Studienzweifeln

Studienzweifel entstehen häufig durch unerwartete Schwierigkeiten im Studium, wie z.B. Theorielastigkeit oder hohe Anforderungen. Auch persönliche Probleme können eine Rolle spielen. Petra und Sandra ermutigen dazu, diese Zweifel zu besprechen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Beratung als hilfreiche Ressource

Beide Beraterinnen betonen die Wichtigkeit von Beratung, um Klarheit über berufliche Wege zu gewinnen. Unabhängige Beratung kann helfen, die eigenen Stärken zu identifizieren und Perspektiven aufzuzeigen. Es wird empfohlen, frühzeitig Unterstützung zu suchen, um die Situation zu klären.

Schlussfolgerung

Die Episode schließt mit dem Appell, Ruhe zu bewahren, aktiv zu handeln und Beratungsangebote zu nutzen, um Studienzweifel zu überwinden und die eigene berufliche Zukunft zu gestalten.

Einleitung zu Studienzweifeln

Nach der Schule stehen viele junge Menschen vor der Entscheidung, ob sie studieren oder eine Ausbildung machen sollen. Oft geht damit der Druck einher, die richtige Wahl treffen zu müssen. Diese Episode behandelt die Normalität von Studienzweifeln und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben.

Die Rolle von Beratern

Petra Benecke-Schelling, Studien- und Berufsberaterin, erklärt, dass viele Studierende mit Zweifeln zu ihr kommen. Sie bietet Unterstützung und zeigt Optionen auf, ohne ihnen konkrete Entscheidungen aufzuzwingen. Sandra Baumann, Weiterbildungsberaterin, betont die Bedeutung der Orientierung in der beruflichen Laufbahn und erinnert daran, dass es nicht nur um die Wahl zwischen Studium und Ausbildung geht, sondern auch um die Kombination beider Wege.

Einfluss von Umfeld und Druck

Der gesellschaftliche Druck, studieren zu müssen, beeinflusst viele Jugendliche. Sandra weist darauf hin, dass der Gruppenzwang und die Erwartungen von Eltern und Lehrern eine Rolle spielen. Es ist wichtig, individuelle Interessen und Stärken zu erkennen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen.

Entwicklung von Studienzweifeln

Studienzweifel entstehen häufig durch unerwartete Schwierigkeiten im Studium, wie z.B. Theorielastigkeit oder hohe Anforderungen. Auch persönliche Probleme können eine Rolle spielen. Petra und Sandra ermutigen dazu, diese Zweifel zu besprechen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Beratung als hilfreiche Ressource

Beide Beraterinnen betonen die Wichtigkeit von Beratung, um Klarheit über berufliche Wege zu gewinnen. Unabhängige Beratung kann helfen, die eigenen Stärken zu identifizieren und Perspektiven aufzuzeigen. Es wird empfohlen, frühzeitig Unterstützung zu suchen, um die Situation zu klären.

Schlussfolgerung

Die Episode schließt mit dem Appell, Ruhe zu bewahren, aktiv zu handeln und Beratungsangebote zu nutzen, um Studienzweifel zu überwinden und die eigene berufliche Zukunft zu gestalten.

Was braucht Schule, damit Ausbildung erfolgreich sein kann?

07.07.2026

Einleitung zur Diskussion über Schule und Berufsorientierung

Die Diskussion über Fachkräftemangel und Ausbildungsbewerber lenkt oft den Fokus auf die Schulen. Die zentrale Frage ist, ob Schulen junge Menschen ausreichend auf das Berufsleben vorbereiten und ob zu viel Augenmerk auf das Studium gelegt wird.

Gäste und deren Perspektiven

Zu Gast sind Sebastian Sommerfeld von der Realschule Wildeshausen und Kai Hollwege von der Helene-Lange-Schule in Oldenburg, die sich aktiv für Berufsorientierung an ihren Schulen einsetzen. Beide Lehrer berichten von den Herausforderungen und Chancen des aktuellen Schulsystems.

Kritik an der Schulbildung

Sebastian und Kai äußern, dass Schulen häufig nicht die praktischen Fähigkeiten vermitteln, die für das Berufsleben notwendig sind. Während wissenschaftliches Denken und Problemlösefähigkeiten gefördert werden, fehlen praktische Kenntnisse wie Vertragsabschlüsse oder Finanzbildung. Zudem bemängeln sie die starre Struktur des Schulsystems und den hohen bürokratischen Aufwand, der die Lehrkräfte belastet.

Rolle der Gesellschaft und der Eltern

Beide Lehrer betonen, dass Schulen oft als Blitzableiter gesellschaftlicher Probleme fungieren. Es wird gefordert, dass auch Eltern, Unternehmen und die Politik Verantwortung übernehmen und mehr Unterstützung bieten, insbesondere bei der Berufsorientierung.

Praktische Ansätze und Lösungen

Es werden verschiedene Initiativen zur Verbesserung der Berufsorientierung in den Schulen vorgestellt, wie z.B. Praxistage und spezielle Tools zur Praktikumssuche. Es wird auch diskutiert, wie wichtig praktische Erfahrungen und individuelles Lernen sind, um Schüler auf das Berufsleben vorzubereiten.

Die Notwendigkeit von Veränderungen im Schulsystem

Um das Schulsystem zu verbessern, plädieren Sebastian und Kai für mehr Praxisunterricht, kleinere Klassen und eine flexiblere Lehrplangestaltung. Sie fordern, dass Schulen sich stärker an den realen Bedürfnissen des Arbeitsmarktes orientieren.

Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen

Abschließend wird betont, dass Schüler eigenverantwortlicher werden sollten, indem sie sich selbst informieren und kritisch denken. Lehrer und Schulen müssen ebenfalls innovativ bleiben und sich kontinuierlich weiterentwickeln, um die Schüler optimal auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten.

Einleitung zur Diskussion über Schule und Berufsorientierung

Die Diskussion über Fachkräftemangel und Ausbildungsbewerber lenkt oft den Fokus auf die Schulen. Die zentrale Frage ist, ob Schulen junge Menschen ausreichend auf das Berufsleben vorbereiten und ob zu viel Augenmerk auf das Studium gelegt wird.

Gäste und deren Perspektiven

Zu Gast sind Sebastian Sommerfeld von der Realschule Wildeshausen und Kai Hollwege von der Helene-Lange-Schule in Oldenburg, die sich aktiv für Berufsorientierung an ihren Schulen einsetzen. Beide Lehrer berichten von den Herausforderungen und Chancen des aktuellen Schulsystems.

Kritik an der Schulbildung

Sebastian und Kai äußern, dass Schulen häufig nicht die praktischen Fähigkeiten vermitteln, die für das Berufsleben notwendig sind. Während wissenschaftliches Denken und Problemlösefähigkeiten gefördert werden, fehlen praktische Kenntnisse wie Vertragsabschlüsse oder Finanzbildung. Zudem bemängeln sie die starre Struktur des Schulsystems und den hohen bürokratischen Aufwand, der die Lehrkräfte belastet.

Rolle der Gesellschaft und der Eltern

Beide Lehrer betonen, dass Schulen oft als Blitzableiter gesellschaftlicher Probleme fungieren. Es wird gefordert, dass auch Eltern, Unternehmen und die Politik Verantwortung übernehmen und mehr Unterstützung bieten, insbesondere bei der Berufsorientierung.

Praktische Ansätze und Lösungen

Es werden verschiedene Initiativen zur Verbesserung der Berufsorientierung in den Schulen vorgestellt, wie z.B. Praxistage und spezielle Tools zur Praktikumssuche. Es wird auch diskutiert, wie wichtig praktische Erfahrungen und individuelles Lernen sind, um Schüler auf das Berufsleben vorzubereiten.

Die Notwendigkeit von Veränderungen im Schulsystem

Um das Schulsystem zu verbessern, plädieren Sebastian und Kai für mehr Praxisunterricht, kleinere Klassen und eine flexiblere Lehrplangestaltung. Sie fordern, dass Schulen sich stärker an den realen Bedürfnissen des Arbeitsmarktes orientieren.

Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen

Abschließend wird betont, dass Schüler eigenverantwortlicher werden sollten, indem sie sich selbst informieren und kritisch denken. Lehrer und Schulen müssen ebenfalls innovativ bleiben und sich kontinuierlich weiterentwickeln, um die Schüler optimal auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten.

Vollkommen ohne Plan? Einblicke in die Arbeit der Jugendberufsagentur

23.06.2026

Die Herausforderung der Berufswahl

Der Übergang von der Schule in den Beruf ist für viele Jugendliche eine große Herausforderung, die oft von Unsicherheit und Orientierungslosigkeit geprägt ist. Eltern und Lehrkräfte können diesen Prozess erschweren, indem sie zu hohe Erwartungen an die Schüler stellen und nicht ausreichend Informationen über die beruflichen Möglichkeiten bereitstellen.

Die Rolle der Jugendberufsagentur

Die Jugendberufsagentur Friesland bietet Unterstützung für junge Menschen, die bei der Berufsorientierung Hilfe benötigen. Sie fungiert als Anlaufstelle, die individuelle Beratung bietet und dabei hilft, Praktika und Ausbildungsplätze zu finden. Alex Scholz-Ott erklärt, dass die Agentur aus verschiedenen Akteuren besteht, darunter das Jobcenter und die Arbeitsagentur, und dass sie direkt an den Schulen präsent ist.

Herausforderungen und Mythen

Viele Jugendliche scheuen sich, Hilfe von der Jugendberufsagentur in Anspruch zu nehmen, oft aus Angst vor Stigmatisierung oder aufgrund von Missverständnissen über das System. Dies wird durch mediale Berichterstattung verstärkt, die oft ein negatives Bild von Hilfsangeboten vermittelt.

Der individuelle Weg zur Berufsfindung

Die Unterstützung der Jugendberufsagentur ist individuell und erfordert oft mehrere Gespräche, um Vertrauen aufzubauen. Ziel ist es, die Jugendlichen zu ermutigen, ihre Stärken zu erkennen und die richtigen Entscheidungen für ihre berufliche Zukunft zu treffen.

Tipps für Eltern und Lehrkräfte

Eltern und Lehrkräfte sollten aktiver zuhören, sich für die Interessen der Jugendlichen interessieren und sich über die Möglichkeiten informieren, die das Berufsleben bietet. Die Zusammenarbeit mit der Jugendberufsagentur kann helfen, den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt zu erleichtern und die Jugendlichen besser zu unterstützen.

Die Herausforderung der Berufswahl

Der Übergang von der Schule in den Beruf ist für viele Jugendliche eine große Herausforderung, die oft von Unsicherheit und Orientierungslosigkeit geprägt ist. Eltern und Lehrkräfte können diesen Prozess erschweren, indem sie zu hohe Erwartungen an die Schüler stellen und nicht ausreichend Informationen über die beruflichen Möglichkeiten bereitstellen.

Die Rolle der Jugendberufsagentur

Die Jugendberufsagentur Friesland bietet Unterstützung für junge Menschen, die bei der Berufsorientierung Hilfe benötigen. Sie fungiert als Anlaufstelle, die individuelle Beratung bietet und dabei hilft, Praktika und Ausbildungsplätze zu finden. Alex Scholz-Ott erklärt, dass die Agentur aus verschiedenen Akteuren besteht, darunter das Jobcenter und die Arbeitsagentur, und dass sie direkt an den Schulen präsent ist.

Herausforderungen und Mythen

Viele Jugendliche scheuen sich, Hilfe von der Jugendberufsagentur in Anspruch zu nehmen, oft aus Angst vor Stigmatisierung oder aufgrund von Missverständnissen über das System. Dies wird durch mediale Berichterstattung verstärkt, die oft ein negatives Bild von Hilfsangeboten vermittelt.

Der individuelle Weg zur Berufsfindung

Die Unterstützung der Jugendberufsagentur ist individuell und erfordert oft mehrere Gespräche, um Vertrauen aufzubauen. Ziel ist es, die Jugendlichen zu ermutigen, ihre Stärken zu erkennen und die richtigen Entscheidungen für ihre berufliche Zukunft zu treffen.

Tipps für Eltern und Lehrkräfte

Eltern und Lehrkräfte sollten aktiver zuhören, sich für die Interessen der Jugendlichen interessieren und sich über die Möglichkeiten informieren, die das Berufsleben bietet. Die Zusammenarbeit mit der Jugendberufsagentur kann helfen, den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt zu erleichtern und die Jugendlichen besser zu unterstützen.