It's time for English!
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It's time for English!

Westermann Gruppe

Beschreibung

It's Time for English! – unverzichtbarer Podcast für den Englischunterricht in der Grundschule. 
Jede Episode bietet wertvolle Tipps und kreative Methoden, um häufige Herausforderungen im Unterricht zu meistern. Unser Podcast unterstützt Lehrkräfte dabei, den Englischunterricht abwechslungsreich und nachhaltig zu gestalten.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

09 Sozialformen

01.05.2026

Sozialformen und Bedeutung

Neben Frontalunterricht spielen Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit eine Rolle. In der Praxis werden themengleiche Aufgaben zur Übung von Sprachelementen genutzt. Partnerarbeit erhält einen besonderen Stellenwert, unterstützt Lernfortschritte und fördert Sozialkompetenz, während Einzelarbeit individuelle Wissensstände und Vertiefungen adressiert. Die Gruppenarbeit wird als weiteres Mittel zur Nutzung gemeinsamer Anstrengungen eingeführt, wobei Modelle der Interaktion den Lernprozess beeinflussen.

Partnerarbeit als zentrale Lernstrategie

Partnerarbeit bietet eine beruhigende Arbeitsgrundlage und erleichtert den Einstieg, ohne Anforderungen zu senken. Sie ermöglicht Erprobung von Wortschatz und Satzstrukturen, fördert den Austausch und die Unterstützung unter Schülern. Regeln legen fest, dass Kinder zunächst solo arbeiten, dann still Hilfe suchen oder mit dem Partner arbeiten, um Lösungen zu finden und zu präsentieren.

Gruppenarbeit Think-Pair-Share als entwickelndes Modell

Die Methode Think-Pair-Share verbindet individuelles und kooperatives Arbeiten in Vierergruppen. Zunächst denkt jedes Kind, dann tauschen sich zwei Partner aus, gefolgt vom gemeinsamen Teilen der Ergebnisse. Diese Struktur erleichtert differenzierte Lernwege, ermöglicht konkrete Aufgabenaufteilungen und führt zu einem abschließenden Dialog oder einer kurzen mündlichen Präsentation.

Sozialformen und Bedeutung

Neben Frontalunterricht spielen Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit eine Rolle. In der Praxis werden themengleiche Aufgaben zur Übung von Sprachelementen genutzt. Partnerarbeit erhält einen besonderen Stellenwert, unterstützt Lernfortschritte und fördert Sozialkompetenz, während Einzelarbeit individuelle Wissensstände und Vertiefungen adressiert. Die Gruppenarbeit wird als weiteres Mittel zur Nutzung gemeinsamer Anstrengungen eingeführt, wobei Modelle der Interaktion den Lernprozess beeinflussen.

Partnerarbeit als zentrale Lernstrategie

Partnerarbeit bietet eine beruhigende Arbeitsgrundlage und erleichtert den Einstieg, ohne Anforderungen zu senken. Sie ermöglicht Erprobung von Wortschatz und Satzstrukturen, fördert den Austausch und die Unterstützung unter Schülern. Regeln legen fest, dass Kinder zunächst solo arbeiten, dann still Hilfe suchen oder mit dem Partner arbeiten, um Lösungen zu finden und zu präsentieren.

Gruppenarbeit Think-Pair-Share als entwickelndes Modell

Die Methode Think-Pair-Share verbindet individuelles und kooperatives Arbeiten in Vierergruppen. Zunächst denkt jedes Kind, dann tauschen sich zwei Partner aus, gefolgt vom gemeinsamen Teilen der Ergebnisse. Diese Struktur erleichtert differenzierte Lernwege, ermöglicht konkrete Aufgabenaufteilungen und führt zu einem abschließenden Dialog oder einer kurzen mündlichen Präsentation.

08 Leistungsfeststellung

01.04.2026

Einführung in die Leistungsfeststellung

Im Podcast diskutiert Lena mit der Expertin Gisela Ehlers, die sich auch nach ihrer Pensionierung aktiv für den Englischunterricht engagiert, die Herausforderungen und Aspekte der Leistungsfeststellung im Englischunterricht der Grundschule.

Entwicklung der Testmethoden

Gisela reflektiert über die Veränderungen im Bereich der Leistungsfeststellung und kritisiert traditionelle Testaufgaben wie Multiple-Choice- und Fill-in-the-Gap-Aufgaben, die sich zu sehr auf grammatikalische Korrektheit konzentrieren, anstatt auf die Kommunikationsfähigkeit der Schüler.

Wichtigkeit der kommunikativen Kompetenz

Sie betont, dass die Fähigkeit zur Kommunikation und die Fluency wichtiger sind als die korrekte Verwendung der Sprache. Gisela ermutigt dazu, die Leistungsfeststellung an der tatsächlichen Kommunikationsfähigkeit der Kinder auszurichten, um deren individuelle Stärken und Fortschritte besser zu erkennen.

Beobachtungen im Unterricht

Gisela empfiehlt, immanente Beobachtungen während des Unterrichts durchzuführen, um die Entwicklung der Schüler zu beobachten und Feedback zu geben, anstatt sich auf standardisierte Tests zu verlassen, die oft missinterpretiert werden können.

Alternative Bewertungsmethoden

Sie schlägt vor, auch mündliche Überprüfungen und individuelle Interviews als Bewertungsmethoden zu verwenden, um ein umfassenderes Bild der Sprachkompetenz der Schüler zu erhalten.

Schlussfolgerung

Gisela schließt mit der Aufforderung, realistische und faire Einschätzungen der Schülerleistungen zu geben, um ihnen eine angemessene Vorbereitung auf die weiterführende Schule zu bieten.

Einführung in die Leistungsfeststellung

Im Podcast diskutiert Lena mit der Expertin Gisela Ehlers, die sich auch nach ihrer Pensionierung aktiv für den Englischunterricht engagiert, die Herausforderungen und Aspekte der Leistungsfeststellung im Englischunterricht der Grundschule.

Entwicklung der Testmethoden

Gisela reflektiert über die Veränderungen im Bereich der Leistungsfeststellung und kritisiert traditionelle Testaufgaben wie Multiple-Choice- und Fill-in-the-Gap-Aufgaben, die sich zu sehr auf grammatikalische Korrektheit konzentrieren, anstatt auf die Kommunikationsfähigkeit der Schüler.

Wichtigkeit der kommunikativen Kompetenz

Sie betont, dass die Fähigkeit zur Kommunikation und die Fluency wichtiger sind als die korrekte Verwendung der Sprache. Gisela ermutigt dazu, die Leistungsfeststellung an der tatsächlichen Kommunikationsfähigkeit der Kinder auszurichten, um deren individuelle Stärken und Fortschritte besser zu erkennen.

Beobachtungen im Unterricht

Gisela empfiehlt, immanente Beobachtungen während des Unterrichts durchzuführen, um die Entwicklung der Schüler zu beobachten und Feedback zu geben, anstatt sich auf standardisierte Tests zu verlassen, die oft missinterpretiert werden können.

Alternative Bewertungsmethoden

Sie schlägt vor, auch mündliche Überprüfungen und individuelle Interviews als Bewertungsmethoden zu verwenden, um ein umfassenderes Bild der Sprachkompetenz der Schüler zu erhalten.

Schlussfolgerung

Gisela schließt mit der Aufforderung, realistische und faire Einschätzungen der Schülerleistungen zu geben, um ihnen eine angemessene Vorbereitung auf die weiterführende Schule zu bieten.

07 Umgang mit Fehlern

01.03.2026

Einführung in das Thema Fehler im Unterricht

Im Podcast sprechen Lena und Gisela Ehlers über den Umgang mit Fehlern im Englischunterricht der Grundschule. Gisela Ehlers, eine erfahrene Lehrerin und Expertin, teilt ihre Einsichten darüber, wie wichtig es ist, Fehler als Teil des Lernprozesses zu akzeptieren und zu nutzen.

Fehler als Lernchance

Gisela hebt hervor, dass Fehler unvermeidlich sind und Schüler die Möglichkeit zum Üben brauchen. Sie zitiert eine Diskussion mit Ottrid Boerner, wo die Frage aufkam, ob das Ziel des Unterrichts korrekte Sprecher zu erziehen oder den Schülern die Freiheit zum Experimentieren zu geben sei.

Die Balance zwischen Korrektur und Freiraum

Es ist wichtig, eine Balance zwischen Korrektur und freiem Sprechen zu finden. Zu viel Korrektur kann die Motivation der Kinder beeinträchtigen. Gisela empfiehlt, ein sogenanntes „korrigierendes Echo“ zu verwenden, um Kinder behutsam auf Fehler hinzuweisen, ohne sie zu demotivieren.

Entwicklungsspezifische Fehler und ihre Bedeutung

Gisela betont, dass Entwicklungsspezifische Fehler normal sind und sich im Laufe der Zeit von selbst beheben, wenn Kinder genügend Sprachvorbilder haben. Sie erklärt, dass sowohl in der Muttersprache als auch beim Erlernen einer Fremdsprache ähnliche Fehler auftreten.

Fossilisierung vermeiden

Die Gefahr der Fossilisierung, also das Festhalten an falschen Formen, ist ein zentrales Thema. Gisela warnt, dass ohne Korrektur bestimmte Fehler bis zur weiterführenden Schule bestehen bleiben können. Sie schlägt vor, Reflexion und visuelle Hilfen zu nutzen, um diese Probleme zu vermeiden.

Schlussfolgerung

Der Podcast endet mit der Ermutigung, den Kindern Raum für angstfreies Probieren zu geben, während Lehrkräfte im Hintergrund bereit sind, unterstützende Korrekturen anzubieten. Dadurch können die Schüler zu flüssigen Sprechern werden, auch wenn ihre Sprache nicht immer korrekt ist.

Einführung in das Thema Fehler im Unterricht

Im Podcast sprechen Lena und Gisela Ehlers über den Umgang mit Fehlern im Englischunterricht der Grundschule. Gisela Ehlers, eine erfahrene Lehrerin und Expertin, teilt ihre Einsichten darüber, wie wichtig es ist, Fehler als Teil des Lernprozesses zu akzeptieren und zu nutzen.

Fehler als Lernchance

Gisela hebt hervor, dass Fehler unvermeidlich sind und Schüler die Möglichkeit zum Üben brauchen. Sie zitiert eine Diskussion mit Ottrid Boerner, wo die Frage aufkam, ob das Ziel des Unterrichts korrekte Sprecher zu erziehen oder den Schülern die Freiheit zum Experimentieren zu geben sei.

Die Balance zwischen Korrektur und Freiraum

Es ist wichtig, eine Balance zwischen Korrektur und freiem Sprechen zu finden. Zu viel Korrektur kann die Motivation der Kinder beeinträchtigen. Gisela empfiehlt, ein sogenanntes „korrigierendes Echo“ zu verwenden, um Kinder behutsam auf Fehler hinzuweisen, ohne sie zu demotivieren.

Entwicklungsspezifische Fehler und ihre Bedeutung

Gisela betont, dass Entwicklungsspezifische Fehler normal sind und sich im Laufe der Zeit von selbst beheben, wenn Kinder genügend Sprachvorbilder haben. Sie erklärt, dass sowohl in der Muttersprache als auch beim Erlernen einer Fremdsprache ähnliche Fehler auftreten.

Fossilisierung vermeiden

Die Gefahr der Fossilisierung, also das Festhalten an falschen Formen, ist ein zentrales Thema. Gisela warnt, dass ohne Korrektur bestimmte Fehler bis zur weiterführenden Schule bestehen bleiben können. Sie schlägt vor, Reflexion und visuelle Hilfen zu nutzen, um diese Probleme zu vermeiden.

Schlussfolgerung

Der Podcast endet mit der Ermutigung, den Kindern Raum für angstfreies Probieren zu geben, während Lehrkräfte im Hintergrund bereit sind, unterstützende Korrekturen anzubieten. Dadurch können die Schüler zu flüssigen Sprechern werden, auch wenn ihre Sprache nicht immer korrekt ist.