Besser werden
Efe von Thenen
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht
#49 - Jubiläumsfolge: Nie zu stolz, um dich neu zu erfinden | CEO & Gründer Efe von Thenen
Traum von der Diplomatie und persönliche Entwicklung
Der Gesprächspartner reflektiert über seine anfänglichen Ambitionen, Diplomat zu werden, und die Enttäuschung, die ihm dabei widerfuhr. Er betont, wie wichtig es ist, die eigene Meinung ändern zu können und dass Stolz nicht im Weg stehen sollte, um sich weiterzuentwickeln. Tägliche Herausforderungen und Rückschläge werden als Chancen gesehen, um sich neu zu erfinden und besser zu werden.
Umzug nach Deutschland und persönliche Herausforderungen
Der Umzug nach Deutschland wird als eine der härtesten Herausforderungen im Leben beschrieben, bei der alles zurückgelassen wurde. Trotz der Schwierigkeiten, sich in einer neuen Kultur und Sprache zurechtzufinden, wird dieser Schritt als positiv empfunden. Die Erlebnisse und Lektionen aus der Zeit in Deutschland haben den Charakter geprägt und das Gefühl der Zugehörigkeit gestärkt.
Die Bedeutung von Empathie und Verantwortung
Im Gespräch wird betont, wie wichtig Empathie, Verständnis und die Verantwortung sind, die mit der Plattform „Besserwerden“ einhergehen. Trotz einer begrenzten Reichweite wird die Bedeutung der Botschaften und der Einfluss auf das Leben von Menschen hervorgehoben. Ein Gefühl der Verantwortung motiviert, qualitativ hochwertige Gespräche zu führen und positive Veränderungen zu bewirken.
Persönliche Reflexion und Lebensweisheiten
Der Austausch über persönliche Veränderungen und das Streben nach Selbstakzeptanz zeigt, wie bedeutend es ist, die eigene Identität zu schätzen und sich selbst zu lieben. Der Rat, sich selbst die Liebe entgegenzubringen, die man anderen gibt, wird als zentraler Punkt hervorgehoben. Es wird deutlich, dass Verletzlichkeit als Stärke angesehen wird und dass es wichtig ist, sich im Moment zu leben, statt sich in der Vergangenheit oder Zukunft zu verlieren.
"Die Kraft der Gleichzeitigkeit" - Gründerin Julia Kiener
Veränderung als positiver Prozess
Die Sprecherin reflektiert über ihre stetige Neugier und das Bedürfnis nach Veränderung in ihrem Leben. Statt Zufriedenheit zu suchen, betrachtet sie den Weg der persönlichen Entwicklung als eine Art Ziel. Veränderung empfindet sie als bereichernd, auch wenn sie manchmal beängstigend ist.
Akzeptanz verschiedener Lebensansätze
Die Diskussion thematisiert die unterschiedlichen Ansichten über Stabilität und Sicherheit. Während einige Menschen Stabilität suchen, sind andere wie sie darauf fokussiert, sich ständig weiterzuentwickeln und Neues auszuprobieren. Es wird betont, dass es in Ordnung ist, nicht zu wissen, was die Zukunft bringt.
Gleichzeitigkeit von Emotionen
Die Sprecherin beschreibt die Komplexität ihrer Erfahrungen, insbesondere während ihrer Krankheit. Sie spricht darüber, dass man gleichzeitig Freude und Trauer empfinden kann, und dass diese Emotionen sich nicht gegenseitig ausschließen. Das Leben ist nicht schwarz oder weiß, sondern facettenreich und bunt.
Der Umgang mit Herausforderungen
Sie thematisiert die Herausforderungen, die durch ihre Krankheit entstanden sind, und wie diese ihr Leben auf den Kopf gestellt haben. Trotz des Schmerzes und der Unsicherheit schafft sie es, Momente des Glücks zu finden und zu akzeptieren, dass das Leben unvorhersehbar ist.
"Ich bin nicht Opfer. Ich bin Täter" | COMING SOON
Selbstidentifikation als Täter
Der Sprecher erkennt sich selbst nicht als Opfer, sondern als Täter und reflektiert über seine vergangenen Taten, einschließlich einer gewalttätigen Demonstration, bei der er mit einer Baseballkeule agierte. Er gesteht, dass er sich an viele seiner Opfer nicht erinnern kann, was die Schwere seiner Taten verdeutlicht.
Versagen der Justiz
Der Sprecher kritisiert die Justiz und die Polizei, indem er anmerkt, dass diese nicht versagt haben, sondern dass das Problem in der extremistischen Denkweise liegt. Er betont, dass Extremisten nur Extremismus kennen, was zu einer tiefen sozialen Spaltung führt.
Familienbeziehungen und Hilfe
In einem emotionalen Moment wendet sich der Sprecher an seine Familie, insbesondere an seine krebskranke Mutter, und erkennt, dass er sein Leben ruiniert hat. Er beschreibt, wie wichtig es ist, um Hilfe zu bitten, und bezeichnet dies als eine Art von Superkraft, die ihm hilft, seine Situation zu verstehen und zu verändern.