Der BUNTE Gesundheits-Podcast
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Der BUNTE Gesundheits-Podcast

BUNTE (Annette Schmiede)

Beschreibung

Von Frauengesundheit über Hormonbalance bis zu Wechseljahren und Mental Load: Der BUNTE Gesundheitspodcast beleuchtet die Themen, die Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen bewegen. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Medizin und Wissenschaft geht Annette Schmiede den Fragen nach, die im Alltag oft offen bleiben, und macht komplexe Inhalte verständlich und greifbar.

Jede Woche entsteht so ein Gespräch, das Wissen vermittelt, Orientierung bietet und neue Impulse für ein gesundes, starkes und ausgeglichenes Leben gibt. Die Mischung aus fachlicher Kompetenz und nahbarer Perspektive sorgt dafür, dass medizinische Zusammenhänge klar erklärt und gleichzeitig praxisnah in den Alltag übersetzt werden.

Annette Schmiede ist seit vielen Jahren Gesundheitsredakteurin bei BUNTE Gesundheit und selbst Mutter von zwei Kindern. Mit ihrer Erfahrung und Neugier führt sie durch die Gespräche und macht Gesundheitsthemen zugänglich, ohne dabei an Tiefe zu verlieren.

Neue Folgen erscheinen immer mittwochs auf allen gängigen Plattformen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#56 „Ihr Kind ist anders“: Moderatorin Annika Lau über ADHS und die Herausforderungen als Mutter

21.10.2026
In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts spricht Moderatorin Annika Lau offen über das Leben mit ihrem Sohn Baz, der ADHS hat. Was zunächst als Unterschied im Verhalten auffällt, wird mit der Zeit zu einer Herausforderung, die den gesamten Familienalltag prägt: schlaflose Nächte, Konflikte in der Schule, starke Gefühle und die ständige Aufgabe, zu beruhigen, zu erklären und neue Lösungen zu finden. Dabei geht es nicht nur um das Kind, sondern auch um die Eltern, die zwischen Verständnis, Erschöpfung und Schuldgefühlen ihren eigenen Weg finden müssen.Annika Lau erzählt, warum ADHS so unterschiedlich ausgeprägt sein kann, weshalb es kein allgemeingültiges Rezept für den Umgang damit gibt und welche Rolle Verlässlichkeit, klare Abläufe und gezieltes Lob spielen. Sie spricht außerdem über die schwierige Suche nach der passenden Medikamenteneinstellung und darüber, wie ständige Kritik das Selbstwertgefühl eines Kindes beeinflussen kann.Es geht um Fragen wie:Warum wird ADHS bei manchen Kindern erst dann als solche Herausforderung sichtbar, wenn sie in die Schule kommen – und was verändert die Diagnose für die Familie?Weshalb können Kinder mit ADHS selbst dann in eine negative Spirale geraten, wenn sie sich bemühen, und wie lässt sich ihr Selbstwertgefühl davor schützen?Wie viel Struktur und Vorhersehbarkeit braucht ein Kind, damit alltägliche Übergänge nicht jedes Mal zum Konflikt werden?Warum ist es bei ADHS oft so schwierig, die richtige Balance zwischen Verständnis, klaren Grenzen und liebevoller Konsequenz zu finden?Was bedeutet es für ein Kind, wenn Medikamente zwar Konzentration ermöglichen, eine falsche Einstellung aber dazu führen kann, dass es sich emotional wie abgeschaltet fühlt?Wie gehen Eltern mit Erschöpfung, Schuldgefühlen und Kritik von außen um, ohne die Belastung des Familienalltags kleinzureden?Ist ADHS wirklich eine „Superkraft“ – oder kann diese positive Erzählung auch verdecken, wie sehr betroffene Kinder unter ihren Schwierigkeiten leiden?Ein persönliches Gespräch darüber, was Familien mit ADHS im Alltag fordert, welche Strategien helfen können und warum betroffene Kinder mehr brauchen als Ermahnungen: Verständnis, Orientierung und das Gefühl, auch dann wertvoll zu sein, wenn nicht alles gelingt.Über den Experten: Annika Lau moderierte zahlreiche TV-Sendungen, wie etwa das Sat.1 Frühstücksfernsehen und das Magazin Gala TV bei RTL. Sie ist mit Schauspieler Frederick Lau verheiratet und hat mit ihm drei Kinder. Über eins davon, ihren mittleren Sohn, hat sie nun das Buch „Ihr Kind ist anders. Wie wir lernten, ADHS zu verstehen und als Familie daran zu wachsen“ geschrieben (ZS Verlag, 19,99 Euro). *Werbung*Entscheide Dich aktiv für mehr Stabilität und gib Deinem Körper die Kraft, die er für ein unbeschwertes Leben braucht. Lerne Kieser kennen und buche Dein kostenloses Probetraining jetzt hier: www.kieser.com

In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts spricht Moderatorin Annika Lau offen über das Leben mit ihrem Sohn Baz, der ADHS hat. Was zunächst als Unterschied im Verhalten auffällt, wird mit der Zeit zu einer Herausforderung, die den gesamten Familienalltag prägt: schlaflose Nächte, Konflikte in der Schule, starke Gefühle und die ständige Aufgabe, zu beruhigen, zu erklären und neue Lösungen zu finden. Dabei geht es nicht nur um das Kind, sondern auch um die Eltern, die zwischen Verständnis, Erschöpfung und Schuldgefühlen ihren eigenen Weg finden müssen.


Annika Lau erzählt, warum ADHS so unterschiedlich ausgeprägt sein kann, weshalb es kein allgemeingültiges Rezept für den Umgang damit gibt und welche Rolle Verlässlichkeit, klare Abläufe und gezieltes Lob spielen. Sie spricht außerdem über die schwierige Suche nach der passenden Medikamenteneinstellung und darüber, wie ständige Kritik das Selbstwertgefühl eines Kindes beeinflussen kann.


Es geht um Fragen wie:

  • Warum wird ADHS bei manchen Kindern erst dann als solche Herausforderung sichtbar, wenn sie in die Schule kommen – und was verändert die Diagnose für die Familie?
  • Weshalb können Kinder mit ADHS selbst dann in eine negative Spirale geraten, wenn sie sich bemühen, und wie lässt sich ihr Selbstwertgefühl davor schützen?
  • Wie viel Struktur und Vorhersehbarkeit braucht ein Kind, damit alltägliche Übergänge nicht jedes Mal zum Konflikt werden?
  • Warum ist es bei ADHS oft so schwierig, die richtige Balance zwischen Verständnis, klaren Grenzen und liebevoller Konsequenz zu finden?
  • Was bedeutet es für ein Kind, wenn Medikamente zwar Konzentration ermöglichen, eine falsche Einstellung aber dazu führen kann, dass es sich emotional wie abgeschaltet fühlt?
  • Wie gehen Eltern mit Erschöpfung, Schuldgefühlen und Kritik von außen um, ohne die Belastung des Familienalltags kleinzureden?
  • Ist ADHS wirklich eine „Superkraft“ – oder kann diese positive Erzählung auch verdecken, wie sehr betroffene Kinder unter ihren Schwierigkeiten leiden?

Ein persönliches Gespräch darüber, was Familien mit ADHS im Alltag fordert, welche Strategien helfen können und warum betroffene Kinder mehr brauchen als Ermahnungen: Verständnis, Orientierung und das Gefühl, auch dann wertvoll zu sein, wenn nicht alles gelingt.


Über den Experten: 

Annika Lau moderierte zahlreiche TV-Sendungen, wie etwa das Sat.1 Frühstücksfernsehen und das Magazin Gala TV bei RTL. Sie ist mit Schauspieler Frederick Lau verheiratet und hat mit ihm drei Kinder. Über eins davon, ihren mittleren Sohn, hat sie nun das Buch „Ihr Kind ist anders. Wie wir lernten, ADHS zu verstehen und als Familie daran zu wachsen“ geschrieben (ZS Verlag, 19,99 Euro). 


*Werbung*


Entscheide Dich aktiv für mehr Stabilität und gib Deinem Körper die Kraft, die er für ein unbeschwertes Leben braucht. Lerne Kieser kennen und buche Dein kostenloses Probetraining jetzt hier: www.kieser.com

#55 Frauengesundheit: Warum Krafttraining in den Wechseljahren so wichtig ist

14.10.2026
In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts spricht Patrik Meier, CEO von Kieser Training, darüber, warum Muskeln weit mehr sind als ein Zeichen körperlicher Fitness. Sie ermöglichen uns, Treppen zu steigen, Einkäufe zu tragen und bis ins hohe Alter selbstständig zu bleiben. Doch Muskelkraft nimmt mit zunehmendem Alter ab – und gerade Frauen beschäftigen sich in den Wechseljahren zunehmend mit Muskelabbau, Osteoporose und den Veränderungen ihres Körpers. Dabei lässt sich die Muskulatur gezielt stärken, und es ist nie zu spät, mit dem Krafttraining anzufangen.Patrik Meier erklärt, warum gezieltes Krafttraining nicht nur die Muskelkraft, sondern auch die Knochengesundheit und den Stoffwechsel unterstützen kann, welche Rolle die Botenstoffe der Muskeln, die sogenannten Myokine, spielen und wie wir mit Training, Ernährung und Regeneration langfristig körperliche Reserven aufbauen.Es geht um Fragen wie:Warum beginnt der messbare Muskelabbau häufig schon ab etwa 40 Jahren, und weshalb bemerken wir seine Folgen oft erst viel später?Welche besondere Bedeutung hat Krafttraining für Frauen in den Wechseljahren, wenn Muskelmasse und Knochengesundheit stärker in den Fokus rücken?Wie kann gezieltes Krafttraining dazu beitragen, Osteoporose vorzubeugen und die Knochen zu stärken?Was sind Myokine, und wie kommunizieren unsere Muskeln über diese Botenstoffe mit anderen Organen?Wie intensiv und wie häufig sollten wir trainieren, damit Muskeln wachsen und der Körper ausreichend Zeit zur Regeneration hat?Warum ist die Angst vor zu vielen Muskeln unbegründet, und weshalb sollten wir uns eher mit Muskelabbau als mit übermäßigem Muskelwachstum beschäftigen?Welche Rolle spielen Eiweiß, ausreichende Energiezufuhr und Erholung beim Muskelaufbau – und welche Fehler können den Trainingserfolg ausbremsen?Ist es tatsächlich zu spät, im hohen Alter mit Krafttraining anzufangen, oder können selbst sehr alte Menschen noch deutliche Fortschritte erzielen?Ein Gespräch, das zeigt, warum Muskelkraft ein wichtiger Baustein für gesundes Altern ist, wie Frauen ihre körperlichen Reserven stärken können und weshalb sich gezieltes Training auch langfristig auszahlt.Über den Experten: Patrik Meier ist COO der Kieser Training AG. Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftigt er sich mit den Themen Krafttraining, Muskelgesundheit und gesundes Älterwerden, und ist selbst begeisterter Krafttrainierender. Unerträgliche Rückenschmerzen brachten ihn einst zu Kieser. Nach wenigen Wochen waren die Beschwerden verschwunden, ein Erlebnis, das seinen Blick auf Krafttraining nachhaltig verändert hat. Sein Anliegen ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich zu machen und Menschen zu zeigen, wie Kraft, Muskulatur und Bewegung zu mehr Lebensqualität, Selbstständigkeit und sogenannten „Lustjahren statt Frustjahren“ beitragen können.

In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts spricht Patrik Meier, CEO von Kieser Training, darüber, warum Muskeln weit mehr sind als ein Zeichen körperlicher Fitness. Sie ermöglichen uns, Treppen zu steigen, Einkäufe zu tragen und bis ins hohe Alter selbstständig zu bleiben. Doch Muskelkraft nimmt mit zunehmendem Alter ab – und gerade Frauen beschäftigen sich in den Wechseljahren zunehmend mit Muskelabbau, Osteoporose und den Veränderungen ihres Körpers. Dabei lässt sich die Muskulatur gezielt stärken, und es ist nie zu spät, mit dem Krafttraining anzufangen.


Patrik Meier erklärt, warum gezieltes Krafttraining nicht nur die Muskelkraft, sondern auch die Knochengesundheit und den Stoffwechsel unterstützen kann, welche Rolle die Botenstoffe der Muskeln, die sogenannten Myokine, spielen und wie wir mit Training, Ernährung und Regeneration langfristig körperliche Reserven aufbauen.


Es geht um Fragen wie:

  • Warum beginnt der messbare Muskelabbau häufig schon ab etwa 40 Jahren, und weshalb bemerken wir seine Folgen oft erst viel später?
  • Welche besondere Bedeutung hat Krafttraining für Frauen in den Wechseljahren, wenn Muskelmasse und Knochengesundheit stärker in den Fokus rücken?
  • Wie kann gezieltes Krafttraining dazu beitragen, Osteoporose vorzubeugen und die Knochen zu stärken?
  • Was sind Myokine, und wie kommunizieren unsere Muskeln über diese Botenstoffe mit anderen Organen?
  • Wie intensiv und wie häufig sollten wir trainieren, damit Muskeln wachsen und der Körper ausreichend Zeit zur Regeneration hat?
  • Warum ist die Angst vor zu vielen Muskeln unbegründet, und weshalb sollten wir uns eher mit Muskelabbau als mit übermäßigem Muskelwachstum beschäftigen?
  • Welche Rolle spielen Eiweiß, ausreichende Energiezufuhr und Erholung beim Muskelaufbau – und welche Fehler können den Trainingserfolg ausbremsen?
  • Ist es tatsächlich zu spät, im hohen Alter mit Krafttraining anzufangen, oder können selbst sehr alte Menschen noch deutliche Fortschritte erzielen?

Ein Gespräch, das zeigt, warum Muskelkraft ein wichtiger Baustein für gesundes Altern ist, wie Frauen ihre körperlichen Reserven stärken können und weshalb sich gezieltes Training auch langfristig auszahlt.


Über den Experten: 


Patrik Meier ist COO der Kieser Training AG. Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftigt er sich mit den Themen Krafttraining, Muskelgesundheit und gesundes Älterwerden, und ist selbst begeisterter Krafttrainierender. Unerträgliche Rückenschmerzen brachten ihn einst zu Kieser. Nach wenigen Wochen waren die Beschwerden verschwunden, ein Erlebnis, das seinen Blick auf Krafttraining nachhaltig verändert hat. Sein Anliegen ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich zu machen und Menschen zu zeigen, wie Kraft, Muskulatur und Bewegung zu mehr Lebensqualität, Selbstständigkeit und sogenannten „Lustjahren statt Frustjahren“ beitragen können.

#54 Rosalie Thomass über Körpergefühl und Grenzen setzen

07.10.2026
In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts spricht Schauspielerin Rosalie Thomass über Körperbilder, psychische Gewalt und die Frage, wie viel Einfluss andere auf unseren Körper und unser Leben haben dürfen. Ausgehend von ihrem Film Lügen über meine Mutter geht es um eine Frau, deren Gewicht zum Machtinstrument in der Beziehung wird – und um eine Dynamik, die laut Thomass weit über Körper und Aussehen hinausgeht. Denn Kontrolle kann ebenso über Geld, Arbeit oder die ständige Infragestellung der eigenen Fähigkeiten funktionieren. Es geht um Fragen wie:Warum können Kommentare über Gewicht und Aussehen so viel Macht über uns bekommen – und wann werden sie Teil psychischer Gewalt? Wie entwickelt sich Kontrolle in einer Beziehung oft schleichend, ohne dass Betroffene sofort erkennen, was passiert? Warum ist finanzielle Abhängigkeit einer der häufigsten Gründe, weshalb Frauen in belastenden Beziehungen bleiben? Was bedeutet es, wenn gemeinsam Geld verdient und investiert wird, eine Frau aber trotzdem keinen eigenen finanziellen Zugriff oder rechtliche Absicherung hat? Warum fällt es Frauen oft so schwer, eigene Grenzen wahrzunehmen und sie auch gegen Widerstand zu verteidigen? Wie können wir erkennen, welche Abwertungen wir selbst übernommen haben – und warum kann Wissen über gesellschaftliche Strukturen dabei helfen? Was verändert sich, wenn Frauen aufhören, gegeneinander zu konkurrieren, und beginnen, sich gegenseitig zu stärken? Wie kann Bewegung dazu beitragen, sich im eigenen Körper kraftvoll zu fühlen, ohne ihn ständig optimieren zu wollen? Ein Gespräch über Körper, Kontrolle und Grenzen – und darüber, warum Selbstbestimmung oft dort beginnt, wo wir aufhören, die Erwartungen anderer für unsere eigenen zu halten.Über den Experten: Schauspielerin und Drehbuchautorin Rosalie Thomass sammelte schon als Kind bereits Erfahrung an verschiedenen Münchner Theatern. Seit ihrem Debüt vor der Kamera 2003 stand sie für zahlreiche Produktion in Fernsehen und Kino vor der Kamera. Im Herbst stehen zahlreiche neue Projekte an: Nach dem Kinofilm „Bibi Blocksberg“ hat Thomass auch ihren Auftritt als neue Kriminalhauptkommissarin Emilia Rathgeber im „Tatort" aus Franken. Im Kinofilm „Lügen über meine Mutter“ (ab 8.10. im Kino) nach dem Beststeller von Daniela Dröscher spielt sie die weibliche Hauptrolle und schrieb das Drehbuch, ihr Partner Aaron Lehmann führte dabei Regie. Zusammen leben sie in München und haben zwei Kinder.*Werbung*Entscheide Dich aktiv für mehr Stabilität und gib Deinem Körper die Kraft, die er für ein unbeschwertes Leben braucht. Lerne Kieser kennen und buche Dein kostenloses Probetraining jetzt hier: www.kieser.com

In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts spricht Schauspielerin Rosalie Thomass über Körperbilder, psychische Gewalt und die Frage, wie viel Einfluss andere auf unseren Körper und unser Leben haben dürfen. Ausgehend von ihrem Film Lügen über meine Mutter geht es um eine Frau, deren Gewicht zum Machtinstrument in der Beziehung wird – und um eine Dynamik, die laut Thomass weit über Körper und Aussehen hinausgeht. Denn Kontrolle kann ebenso über Geld, Arbeit oder die ständige Infragestellung der eigenen Fähigkeiten funktionieren. 


Es geht um Fragen wie:

  • Warum können Kommentare über Gewicht und Aussehen so viel Macht über uns bekommen – und wann werden sie Teil psychischer Gewalt? 
  • Wie entwickelt sich Kontrolle in einer Beziehung oft schleichend, ohne dass Betroffene sofort erkennen, was passiert? 
  • Warum ist finanzielle Abhängigkeit einer der häufigsten Gründe, weshalb Frauen in belastenden Beziehungen bleiben? 
  • Was bedeutet es, wenn gemeinsam Geld verdient und investiert wird, eine Frau aber trotzdem keinen eigenen finanziellen Zugriff oder rechtliche Absicherung hat? 
  • Warum fällt es Frauen oft so schwer, eigene Grenzen wahrzunehmen und sie auch gegen Widerstand zu verteidigen? 
  • Wie können wir erkennen, welche Abwertungen wir selbst übernommen haben – und warum kann Wissen über gesellschaftliche Strukturen dabei helfen? 
  • Was verändert sich, wenn Frauen aufhören, gegeneinander zu konkurrieren, und beginnen, sich gegenseitig zu stärken? 
  • Wie kann Bewegung dazu beitragen, sich im eigenen Körper kraftvoll zu fühlen, ohne ihn ständig optimieren zu wollen? 

Ein Gespräch über Körper, Kontrolle und Grenzen – und darüber, warum Selbstbestimmung oft dort beginnt, wo wir aufhören, die Erwartungen anderer für unsere eigenen zu halten.


Über den Experten: 

Schauspielerin und Drehbuchautorin Rosalie Thomass sammelte schon als Kind bereits Erfahrung an verschiedenen Münchner Theatern. Seit ihrem Debüt vor der Kamera 2003 stand sie für zahlreiche Produktion in Fernsehen und Kino vor der Kamera. Im Herbst stehen zahlreiche neue Projekte an: Nach dem Kinofilm „Bibi Blocksberg“ hat Thomass auch ihren Auftritt als neue Kriminalhauptkommissarin Emilia Rathgeber im „Tatort" aus Franken. Im Kinofilm „Lügen über meine Mutter“ (ab 8.10. im Kino) nach dem Beststeller von Daniela Dröscher spielt sie die weibliche Hauptrolle und schrieb das Drehbuch, ihr Partner Aaron Lehmann führte dabei Regie. Zusammen leben sie in München und haben zwei Kinder.


*Werbung*


Entscheide Dich aktiv für mehr Stabilität und gib Deinem Körper die Kraft, die er für ein unbeschwertes Leben braucht. Lerne Kieser kennen und buche Dein kostenloses Probetraining jetzt hier: www.kieser.com