Jack the Ripper – Vom Mörder zum Mythos
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Jack the Ripper – Vom Mörder zum Mythos

Dennis & Nina

Beschreibung

Jack the Ripper – Vom Mörder zum Mythos

London, 1888: In den Elendsvierteln von Whitechapel beginnt eine grausame Mordserie, die bis heute Rätsel aufgibt. Doch wer war der unbekannte Mörder, der als Jack the Ripper berüchtigt wurde, wirklich – und warum fasziniert uns dieser Fall über ein Jahrhundert später noch immer?

In unserem Podcast „Jack the Ripper – Vom Mörder zum Mythos“ rekonstruieren wir, Nina und Dennis, nicht nur die grausamen Whitechapel-Morde – wir ordnen sie ein. Wir zeigen euch, wie das East End tickte, wie die Polizei an ihre Grenzen kam, wie die Sensationspresse aus Blut eine Story machte und wie die Opfer in Vergessenheit gerieten.
Wir werfen einen Blick auf das Davor und das Danach – und natürlich auf den langen Schatten, den Jack the Ripper bis heute in die Popkultur wirft.

True Crime trifft Kulturgeschichte: Wir nehmen euch mit ins viktorianische London, beleuchten die gesellschaftlichen Hintergründe, rekonstruieren die Ermittlungen und geben den oft vergessenen Opfern eine Stimme zurück. Gleichzeitig hinterfragen wir das Bild, das die Popkultur über Jahrzehnte vom „Ripper“ gezeichnet hat – und was das über unsere Gesellschaft verrät.

Am letzten Dienstag jeden Monats gibt es eine neue Folge direkt auf die Ohren. Abonniert „Jack the Ripper: Vom Mörder zum Mythos“ – überall, wo es Podcasts gibt.

Noch mehr Inhalte? Folgt uns auf Instagram: jack_the_ripper_podcast

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

19. Das Tagebuch von Jack the Ripper - Echt oder Fälschung?

28.07.2026

Einführung in das Tagebuch

In dieser Episode wird die Faszination und Komplexität des Tagebuchs von Jack the Ripper thematisiert. Die Hosts Nina und Dennis diskutieren ihre Erfahrungen mit Tagebuchschreiben und die Bedeutung von Tagebüchern für Historiker.

Das Tagebuch von Jack the Ripper

Das Tagebuch, das als authentisch gilt, wurde von Michael Barrett entdeckt und betrifft die Taten von Jack the Ripper. Der Text zeigt einen namenlosen Verfasser, der seine Eifersucht und seinen Hass auf Frauen, insbesondere Prostituierte, beschreibt.

Die Figur James Maybrick

Der Podcast beleuchtet die Geschichte von James Maybrick, einem Baumwollhändler, dessen Name in Zusammenhang mit dem Tagebuch und den Ripper-Morden gebracht wird. Seine Lebensweise und Beziehungen werden untersucht, um mögliche Motive für die Morde zu analysieren.

Provenienz des Tagebuchs

Die Herkunft des Tagebuchs ist unklar. Barrett, der es entdeckte, hatte eine problematische Beziehung zu seiner Frau und war alkoholabhängig. Seine Behauptungen über die Entstehung des Tagebuchs wurden als fragwürdig angesehen. Die Hosts diskutieren auch die Rolle von Shirley Harrison, die das Tagebuch veröffentlichte und für seine Echtheit plädierte.

Die Taschenuhr und ihre Bedeutung

Eine goldene Taschenuhr, die I am Jack und die Initialen der Opfer graviert hat, wird als weiteres Artefakt vorgestellt. Die Uhr wurde von Albert Johnson präsentiert und könnte die Geschichte des Tagebuchs unterstützen, aber auch deren Echtheit bleibt umstritten.

Schlussfolgerung und offene Fragen

Der Podcast schließt mit der Feststellung, dass die Debatte um die Echtheit des Tagebuchs und die Identität von Jack the Ripper weiterhin offen bleibt. Es gibt viele Indizien, aber keinen klaren Beweis. Die Diskussion zeigt die Komplexität des Falls und regt die Hörer dazu an, sich selbst eine Meinung zu bilden.

Einführung in das Tagebuch

In dieser Episode wird die Faszination und Komplexität des Tagebuchs von Jack the Ripper thematisiert. Die Hosts Nina und Dennis diskutieren ihre Erfahrungen mit Tagebuchschreiben und die Bedeutung von Tagebüchern für Historiker.

Das Tagebuch von Jack the Ripper

Das Tagebuch, das als authentisch gilt, wurde von Michael Barrett entdeckt und betrifft die Taten von Jack the Ripper. Der Text zeigt einen namenlosen Verfasser, der seine Eifersucht und seinen Hass auf Frauen, insbesondere Prostituierte, beschreibt.

Die Figur James Maybrick

Der Podcast beleuchtet die Geschichte von James Maybrick, einem Baumwollhändler, dessen Name in Zusammenhang mit dem Tagebuch und den Ripper-Morden gebracht wird. Seine Lebensweise und Beziehungen werden untersucht, um mögliche Motive für die Morde zu analysieren.

Provenienz des Tagebuchs

Die Herkunft des Tagebuchs ist unklar. Barrett, der es entdeckte, hatte eine problematische Beziehung zu seiner Frau und war alkoholabhängig. Seine Behauptungen über die Entstehung des Tagebuchs wurden als fragwürdig angesehen. Die Hosts diskutieren auch die Rolle von Shirley Harrison, die das Tagebuch veröffentlichte und für seine Echtheit plädierte.

Die Taschenuhr und ihre Bedeutung

Eine goldene Taschenuhr, die I am Jack und die Initialen der Opfer graviert hat, wird als weiteres Artefakt vorgestellt. Die Uhr wurde von Albert Johnson präsentiert und könnte die Geschichte des Tagebuchs unterstützen, aber auch deren Echtheit bleibt umstritten.

Schlussfolgerung und offene Fragen

Der Podcast schließt mit der Feststellung, dass die Debatte um die Echtheit des Tagebuchs und die Identität von Jack the Ripper weiterhin offen bleibt. Es gibt viele Indizien, aber keinen klaren Beweis. Die Diskussion zeigt die Komplexität des Falls und regt die Hörer dazu an, sich selbst eine Meinung zu bilden.

18. The Lodger: Der erste Jack-the-Ripper-Thriller?

30.06.2026

Einführung und Geburtstagsfeier

Die Episode beginnt mit den Gastgebern Nina und Dennis, die das einjährige Bestehen ihres Podcasts feiern. Zur Feier des Tages haben sie den Gast Sig Senja eingeladen, die erzählt, wie sie durch den Podcast inspiriert wurde, ihren eigenen Podcast "Midnight Culture Club" zu starten, der sich mit fiktiven Texten über Jack the Ripper beschäftigt.

The Lodger und seine Bedeutung

Die Diskussion dreht sich um "The Lodger", den ersten Roman über die Whitechapel-Mordserie. Die Gastgeber und ihr Gast beleuchten die Fiktionalisierung der Morde und die psychologischen Aspekte der Charaktere, insbesondere des Paares Bunting, das ein Lodging House betreibt und in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Die Ankunft des mysteriösen Untermieters, Mr. Sleuth, bringt Unheil und Misstrauen mit sich.

Charaktere und soziale Strukturen

Die Charaktere, insbesondere Mr. und Mrs. Bunting, werden als Vertreter der unteren Mittelschicht dargestellt, die versuchen, ihre soziale Stellung zu halten. Die Diskussion thematisiert auch die Klischees über Frauen und die gesellschaftlichen Strukturen der viktorianischen Zeit, die in der Geschichte reflektiert werden.

Die Autorin und der historische Kontext

Die Gastgeber und Xenia besprechen die Biografie der Autorin Mary Adelaide Elizabeth Rainer Lowndes und die Entstehungsgeschichte von "The Lodger", die stark von den Whitechapel-Morden beeinflusst war. Die Parallelen zwischen der Fiktion und den realen Morden werden aufgezeigt, wobei die Darstellung der Opfer und die gesellschaftliche Wahrnehmung im Fokus stehen.

Verfilmungen und Hitchcock

Die Diskussion endet mit der Analyse der ersten Verfilmung von "The Lodger" durch Alfred Hitchcock. Der Film wird als Meisterwerk beschrieben, das viele innovative filmische Techniken nutzt. Es wird auch darauf eingegangen, wie Hitchcock die Geschichte anpassen musste, um den Erwartungen des Publikums gerecht zu werden, was zu einem anderen Ende führte als im Buch.

Einführung und Geburtstagsfeier

Die Episode beginnt mit den Gastgebern Nina und Dennis, die das einjährige Bestehen ihres Podcasts feiern. Zur Feier des Tages haben sie den Gast Sig Senja eingeladen, die erzählt, wie sie durch den Podcast inspiriert wurde, ihren eigenen Podcast "Midnight Culture Club" zu starten, der sich mit fiktiven Texten über Jack the Ripper beschäftigt.

The Lodger und seine Bedeutung

Die Diskussion dreht sich um "The Lodger", den ersten Roman über die Whitechapel-Mordserie. Die Gastgeber und ihr Gast beleuchten die Fiktionalisierung der Morde und die psychologischen Aspekte der Charaktere, insbesondere des Paares Bunting, das ein Lodging House betreibt und in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Die Ankunft des mysteriösen Untermieters, Mr. Sleuth, bringt Unheil und Misstrauen mit sich.

Charaktere und soziale Strukturen

Die Charaktere, insbesondere Mr. und Mrs. Bunting, werden als Vertreter der unteren Mittelschicht dargestellt, die versuchen, ihre soziale Stellung zu halten. Die Diskussion thematisiert auch die Klischees über Frauen und die gesellschaftlichen Strukturen der viktorianischen Zeit, die in der Geschichte reflektiert werden.

Die Autorin und der historische Kontext

Die Gastgeber und Xenia besprechen die Biografie der Autorin Mary Adelaide Elizabeth Rainer Lowndes und die Entstehungsgeschichte von "The Lodger", die stark von den Whitechapel-Morden beeinflusst war. Die Parallelen zwischen der Fiktion und den realen Morden werden aufgezeigt, wobei die Darstellung der Opfer und die gesellschaftliche Wahrnehmung im Fokus stehen.

Verfilmungen und Hitchcock

Die Diskussion endet mit der Analyse der ersten Verfilmung von "The Lodger" durch Alfred Hitchcock. Der Film wird als Meisterwerk beschrieben, das viele innovative filmische Techniken nutzt. Es wird auch darauf eingegangen, wie Hitchcock die Geschichte anpassen musste, um den Erwartungen des Publikums gerecht zu werden, was zu einem anderen Ende führte als im Buch.

17. Jack the Ripper fiktionalisieren.

26.05.2026

Hintergrund und Gesprächsführung

Der Podcast präsentiert ein Interviews-Setup rund um Bradley Harper und James Mansell, die Whitechapel-Thematik fiktional verarbeiten. Es wird deutlich, wie Forschung, Übersetzungen und persönliche Kontakte ins Spiel kommen, um eine narrative Brücke zwischen historischer Materie, Romanhandlung und filmischer Umsetzung zu schlagen. Die Moderierenden reflektieren, wie das Thema respektvoll aufgearbeitet wird und welche Rollen der Geschichte in der Gegenwart zukommen.

Inhalt und zentrale Figuren des Romans

Im Fokus steht A Knife in the Fog, in dem Arthur Conan Doyle, Joseph Bell und Margaret Harkness als Allianz gegen Jack the Ripper agieren. Harper setzt darauf, reale Figuren in einer fiktiven Ermittlung zu verankern, den Opfern Würde zu geben und Whitechapel als lebendige Kulisse zu zeichnen. Die Erzählung verbindet Deduktion, soziale Dynamik und historische Strukturen der Stadt.

Leviathan: Kurzfilm, Entstehung und sinnhafte Blickwinkel

Der Kurzfilm Leviathan verknüpft Doyle, Bell und Harkness in einer Leichenhalle und hebt dabei Atmosphäre, Perspektiven und subtile Konflikte hervor. James Mansell inszeniert mit kleinem Budget eine dichte, immersive Annäherung, die den Geist des Oreils entspannt und dennoch ernst bleibt. Die Produktion betont Authentizität, praktische Effekte und eine respektvolle Behandlung der Materie.

Ausblick und Bedeutung der New-Interpretation

Beide Projekte zeigen, wie die Figur des Jack the Ripper im kollektiven Gedächtnis weiterlebt, doch der Fokus verschiebt sich: Weg von Sensationslust hin zu menschlichen Perspektiven, historischen Kontexten und potenziell neuen Formaten wie Serien oder Audiodramen. Die Darstellung der Margret Harkness als zentrale Stimme hebt soziale Realitäten hervor und eröffnet neue Zugänge zur historischen Debatte.

Hintergrund und Gesprächsführung

Der Podcast präsentiert ein Interviews-Setup rund um Bradley Harper und James Mansell, die Whitechapel-Thematik fiktional verarbeiten. Es wird deutlich, wie Forschung, Übersetzungen und persönliche Kontakte ins Spiel kommen, um eine narrative Brücke zwischen historischer Materie, Romanhandlung und filmischer Umsetzung zu schlagen. Die Moderierenden reflektieren, wie das Thema respektvoll aufgearbeitet wird und welche Rollen der Geschichte in der Gegenwart zukommen.

Inhalt und zentrale Figuren des Romans

Im Fokus steht A Knife in the Fog, in dem Arthur Conan Doyle, Joseph Bell und Margaret Harkness als Allianz gegen Jack the Ripper agieren. Harper setzt darauf, reale Figuren in einer fiktiven Ermittlung zu verankern, den Opfern Würde zu geben und Whitechapel als lebendige Kulisse zu zeichnen. Die Erzählung verbindet Deduktion, soziale Dynamik und historische Strukturen der Stadt.

Leviathan: Kurzfilm, Entstehung und sinnhafte Blickwinkel

Der Kurzfilm Leviathan verknüpft Doyle, Bell und Harkness in einer Leichenhalle und hebt dabei Atmosphäre, Perspektiven und subtile Konflikte hervor. James Mansell inszeniert mit kleinem Budget eine dichte, immersive Annäherung, die den Geist des Oreils entspannt und dennoch ernst bleibt. Die Produktion betont Authentizität, praktische Effekte und eine respektvolle Behandlung der Materie.

Ausblick und Bedeutung der New-Interpretation

Beide Projekte zeigen, wie die Figur des Jack the Ripper im kollektiven Gedächtnis weiterlebt, doch der Fokus verschiebt sich: Weg von Sensationslust hin zu menschlichen Perspektiven, historischen Kontexten und potenziell neuen Formaten wie Serien oder Audiodramen. Die Darstellung der Margret Harkness als zentrale Stimme hebt soziale Realitäten hervor und eröffnet neue Zugänge zur historischen Debatte.