The REAL Pain
Podcast
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The REAL Pain

Alexander Budasch und Sandra Hochleitner

Beschreibung

The REAL Pain – der Podcast für alle, die wissen, dass Immobilien mehr mit Schweiß, guten Nerven und Finanzamt zu tun haben als mit „finanzieller Freiheit in 3 Monaten“.

2-wöchentlich sprechen Alexander Budasch und Sandra Hochleitner zu zweit oder mit Gästen über aktuelle Pain-Points der Immobilienwirtschaft. Ehrlich, unzensiert und ohne Skript.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

TRP #33 - Mehr Hausverstand am Bau: Andreas Hawlik über Verantwortung und Innovation

08.09.2026

Einführung des Gastes

Andreas Havlik, Geschäftsführer und Partner von Havlik Gerlginski Architekten, wird begrüßt. Er beschreibt sein 25-jähriges Berufsleben und die Entwicklung seines Architekturbüros, das zu den führenden in Österreich zählt.

Aktuelle Herausforderungen in der Architektur

Havlik spricht über die Herausforderungen, die mit den komplexen Normen und Regulierungen in der Branche einhergehen. Er betont, dass der Mangel an Hausverstand und das Übermaß an Vorsicht bei den Projektbeteiligten die Kreativität und Effizienz hemmt.

Verantwortung und Normen

Die Diskussion über Verantwortung im Bauwesen wird aufgegriffen, wobei Havlik argumentiert, dass Abweichungen von Normen möglich sind, solange sie gut begründet sind. Er ermutigt dazu, innovative Lösungen zu suchen und diese auch den Behörden vorzustellen.

Technologische Entwicklungen: KI und Robotik

Der Einsatz von KI in der Architektur wird thematisiert. Havlik beschreibt, wie KI die Entwurfsphase unterstützt und welche Herausforderungen bei der Nutzung von KI für Grundrissgenerierungen bestehen. Er sieht das Potenzial für KI und Robotik in der Bauüberwachung und der Automatisierung von Bauprozessen.

Zukunft der Architektur

Havlik äußert sich optimistisch über die Zukunft der Architektur im Hinblick auf automatisierte Bauweisen und die Verwendung von 3D-Druck. Er betont die Notwendigkeit, auch die Datenverarbeitung zu optimieren, um nachhaltige und rückbaubare Bauprojekte zu schaffen.

Persönliche Wünsche und Projekte

Abschließend äußert Havlik sein Interesse an der Planung von Flughäfen, da es hierbei viel Potenzial für Verbesserungen in der Funktionalität und Benutzererfahrung gibt. Er hebt hervor, dass gut geplante Flughäfen die Mobilität der Reisenden erheblich erleichtern können.

Einführung des Gastes

Andreas Havlik, Geschäftsführer und Partner von Havlik Gerlginski Architekten, wird begrüßt. Er beschreibt sein 25-jähriges Berufsleben und die Entwicklung seines Architekturbüros, das zu den führenden in Österreich zählt.

Aktuelle Herausforderungen in der Architektur

Havlik spricht über die Herausforderungen, die mit den komplexen Normen und Regulierungen in der Branche einhergehen. Er betont, dass der Mangel an Hausverstand und das Übermaß an Vorsicht bei den Projektbeteiligten die Kreativität und Effizienz hemmt.

Verantwortung und Normen

Die Diskussion über Verantwortung im Bauwesen wird aufgegriffen, wobei Havlik argumentiert, dass Abweichungen von Normen möglich sind, solange sie gut begründet sind. Er ermutigt dazu, innovative Lösungen zu suchen und diese auch den Behörden vorzustellen.

Technologische Entwicklungen: KI und Robotik

Der Einsatz von KI in der Architektur wird thematisiert. Havlik beschreibt, wie KI die Entwurfsphase unterstützt und welche Herausforderungen bei der Nutzung von KI für Grundrissgenerierungen bestehen. Er sieht das Potenzial für KI und Robotik in der Bauüberwachung und der Automatisierung von Bauprozessen.

Zukunft der Architektur

Havlik äußert sich optimistisch über die Zukunft der Architektur im Hinblick auf automatisierte Bauweisen und die Verwendung von 3D-Druck. Er betont die Notwendigkeit, auch die Datenverarbeitung zu optimieren, um nachhaltige und rückbaubare Bauprojekte zu schaffen.

Persönliche Wünsche und Projekte

Abschließend äußert Havlik sein Interesse an der Planung von Flughäfen, da es hierbei viel Potenzial für Verbesserungen in der Funktionalität und Benutzererfahrung gibt. Er hebt hervor, dass gut geplante Flughäfen die Mobilität der Reisenden erheblich erleichtern können.

TRP #32 - Die autonome Baustelle: Science-Fiction oder bald Realität? - Gernot Pöchgraber im Gespräch

25.08.2026

Einführung und Gesprächspartner

In dieser Episode des Podcasts wird Gernot Pöchgraber, Leiter der Arbeitsgruppe Prozessinnovation an der TU Wien, eingeladen, um über die Herausforderungen und Entwicklungen im Bereich Robotik und künstliche Intelligenz (KI) zu sprechen, insbesondere in der Immobilienbranche.

Herausforderungen der Robotik in der Bauindustrie

Pöchgraber erklärt, dass die Robotik in der Automobilindustrie weit fortgeschrittener ist, da dort die Bedingungen kontrollierbar sind. In der Bauwirtschaft hingegen müssen Roboter flexibel auf unvorhersehbare Umgebungen reagieren, was ihre Integration erschwert.

Robotik als Dienstleistung

Eine mögliche Lösung könnte das Konzept „Robotics as a Service“ sein, bei dem Unternehmen Roboter für verschiedene Baustellen bereitstellen. Dies könnte die Herausforderungen der Anpassung an unterschiedliche Bedingungen und Anforderungen verringern.

Technologische Fortschritte und ethische Diskussionen

Pöchgraber verweist auf die Fortschritte in der Robotik, die durch KI unterstützt werden. Dennoch gibt es ethische Bedenken, insbesondere im Hinblick auf die Verantwortung von Robotern und die Möglichkeiten ihrer Anwendung in gefährlichen Umgebungen.

Die Zukunft der Robotik und Arbeitsplätze

Die Diskussion über die Zukunft der Arbeit ist zentral. Pöchgraber sieht die Möglichkeit, dass Roboter repetitive Aufgaben übernehmen, während neue Berufe entstehen, die sich auf die Überwachung und Betreuung von Robotern konzentrieren.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit Überlegungen, dass die Robotik weiterhin wachsen wird und ein integraler Bestandteil der Bauindustrie werden könnte, während gleichzeitig die Herausforderungen und Risiken nicht außer Acht gelassen werden dürfen.

Einführung und Gesprächspartner

In dieser Episode des Podcasts wird Gernot Pöchgraber, Leiter der Arbeitsgruppe Prozessinnovation an der TU Wien, eingeladen, um über die Herausforderungen und Entwicklungen im Bereich Robotik und künstliche Intelligenz (KI) zu sprechen, insbesondere in der Immobilienbranche.

Herausforderungen der Robotik in der Bauindustrie

Pöchgraber erklärt, dass die Robotik in der Automobilindustrie weit fortgeschrittener ist, da dort die Bedingungen kontrollierbar sind. In der Bauwirtschaft hingegen müssen Roboter flexibel auf unvorhersehbare Umgebungen reagieren, was ihre Integration erschwert.

Robotik als Dienstleistung

Eine mögliche Lösung könnte das Konzept „Robotics as a Service“ sein, bei dem Unternehmen Roboter für verschiedene Baustellen bereitstellen. Dies könnte die Herausforderungen der Anpassung an unterschiedliche Bedingungen und Anforderungen verringern.

Technologische Fortschritte und ethische Diskussionen

Pöchgraber verweist auf die Fortschritte in der Robotik, die durch KI unterstützt werden. Dennoch gibt es ethische Bedenken, insbesondere im Hinblick auf die Verantwortung von Robotern und die Möglichkeiten ihrer Anwendung in gefährlichen Umgebungen.

Die Zukunft der Robotik und Arbeitsplätze

Die Diskussion über die Zukunft der Arbeit ist zentral. Pöchgraber sieht die Möglichkeit, dass Roboter repetitive Aufgaben übernehmen, während neue Berufe entstehen, die sich auf die Überwachung und Betreuung von Robotern konzentrieren.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit Überlegungen, dass die Robotik weiterhin wachsen wird und ein integraler Bestandteil der Bauindustrie werden könnte, während gleichzeitig die Herausforderungen und Risiken nicht außer Acht gelassen werden dürfen.

TRP #31 - Irena Gogl-Hassanin über Kurzzeitvermietung: legitimes Geschäftsmodell oder Problem für den Wohnungsmarkt?

11.08.2026

Einführung in die Kurzzeitvermietung

In dieser Episode wird die Thematik der Kurzzeitvermietung, insbesondere über Plattformen wie Airbnb, thematisiert. Irina Gogl-Hassanin, eine erfahrene Rechtsanwältin im Immobilienrecht, diskutiert die Veränderungen in den Regelungen zur Kurzzeitvermietung in Wien und Tirol und erläutert ihre eigene Erfahrung als Apartmentvermieterin.

Regelungen und Bauordnungsnovelle

Die Bauordnungsnovelle in Wien hat die Kurzzeitvermietung stark beeinflusst. Vor der Novelle konnten Wohnungen in Nicht-Wohnzonen unbeschränkt vermietet werden. Nun dürfen maximal 50% der Fläche in diesen Zonen vermietet werden, jedoch nur bei entsprechender Widmung. Dies erschwert die Kurzzeitvermietung erheblich.

Politische Diskussion und Wohnungsmarkt

Die Diskussion um Kurzzeitvermietungen ist politisch polarisiert. Irina argumentiert, dass die Wohnungsnot nicht durch Kurzzeitvermietungen verursacht wird, sondern durch die restriktiven Rahmenbedingungen für den Neubau und Mietzinsbildung in Österreich. Die Zahlen zeigen, dass in Wien nur 1,4% des Wohnungsbestandes kurzzeitvermietet sind, während in anderen Städten wie Barcelona bis zu 20% betroffen sind.

Auswirkungen auf Vermieter

Die Gesprächsteilnehmer diskutieren, wie sich die aktuellen Regelungen auf Vermieter auswirken und welche Möglichkeiten es gibt, Kurzzeitvermietungen durchzuführen. Es wird betont, dass die Politik die Wahrnehmung von Kurzzeitvermietungen oft verzerrt darstellt, während die tatsächlichen Probleme im Wohnungsmarkt woanders liegen.

Schlussfolgerung und Ausblick

Irina äußert den Wunsch nach einer Überarbeitung des Mietrechtsgesetzes, um die Bedingungen für Vermieter zu verbessern. Es wird angeregt, dass ein Dialog zwischen der Branche und der Politik notwendig ist, um die Herausforderungen der Kurzzeitvermietung besser zu adressieren.

Einführung in die Kurzzeitvermietung

In dieser Episode wird die Thematik der Kurzzeitvermietung, insbesondere über Plattformen wie Airbnb, thematisiert. Irina Gogl-Hassanin, eine erfahrene Rechtsanwältin im Immobilienrecht, diskutiert die Veränderungen in den Regelungen zur Kurzzeitvermietung in Wien und Tirol und erläutert ihre eigene Erfahrung als Apartmentvermieterin.

Regelungen und Bauordnungsnovelle

Die Bauordnungsnovelle in Wien hat die Kurzzeitvermietung stark beeinflusst. Vor der Novelle konnten Wohnungen in Nicht-Wohnzonen unbeschränkt vermietet werden. Nun dürfen maximal 50% der Fläche in diesen Zonen vermietet werden, jedoch nur bei entsprechender Widmung. Dies erschwert die Kurzzeitvermietung erheblich.

Politische Diskussion und Wohnungsmarkt

Die Diskussion um Kurzzeitvermietungen ist politisch polarisiert. Irina argumentiert, dass die Wohnungsnot nicht durch Kurzzeitvermietungen verursacht wird, sondern durch die restriktiven Rahmenbedingungen für den Neubau und Mietzinsbildung in Österreich. Die Zahlen zeigen, dass in Wien nur 1,4% des Wohnungsbestandes kurzzeitvermietet sind, während in anderen Städten wie Barcelona bis zu 20% betroffen sind.

Auswirkungen auf Vermieter

Die Gesprächsteilnehmer diskutieren, wie sich die aktuellen Regelungen auf Vermieter auswirken und welche Möglichkeiten es gibt, Kurzzeitvermietungen durchzuführen. Es wird betont, dass die Politik die Wahrnehmung von Kurzzeitvermietungen oft verzerrt darstellt, während die tatsächlichen Probleme im Wohnungsmarkt woanders liegen.

Schlussfolgerung und Ausblick

Irina äußert den Wunsch nach einer Überarbeitung des Mietrechtsgesetzes, um die Bedingungen für Vermieter zu verbessern. Es wird angeregt, dass ein Dialog zwischen der Branche und der Politik notwendig ist, um die Herausforderungen der Kurzzeitvermietung besser zu adressieren.